FC Liefering

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FC Liefering
Logo des FC Liefering
Voller Name FC Liefering
Ort Salzburg
Gegründet 20. Mai 1947
Stadion DAS.GOLDBERG Stadion
Red Bull Arena
Plätze 4.330
30.188
Vorstand Jürgen Edtbauer (Vorsitzender)
Jörg Steinschnack
Florian Müller
Trainer Thomas Letsch
Homepage redbulls.com
Liga Erste Liga
2014/15 2. Platz
Heim
Auswärts

Der FC Liefering ist ein Fußballverein aus dem Salzburger Stadtteil Liefering. Der Verein spielt seit der Saison 2013/14 in der Ersten Liga, der zweithöchsten Leistungsstufe in Österreich.

Bis 2012 hieß er USK (Union-Sportklub) Anif, war in Anif beheimatet und hatte auch folgende Sektionen: Turnen, Skilauf, Leichtathletik, Stocksport und Tennis. Seither steht der FC Liefering unter der Kontrolle der Red Bull GmbH und dient als Farmteam für den FC Red Bull Salzburg.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gründung des USK Anif ist allein weiblichen Aktivitäten zu verdanken, denn etwa zehn Damen trafen sich zu regelmäßigen Turnstunden im Schloßwirtsaal und bald befasste man sich mit dem Gedanken, einen Verein zu gründen. Am 20. Mai 1947 wurde dieses Vorhaben verwirklicht und der Klub als „Turn- und Sportunion Anif“ gegründet. Der Gründungsausschuss setzte sich mit Maria Pichler, Ella Komposch, Elsa Zyla und Maria Gastager durchwegs aus Damen zusammen.

Im Herbst des Gründungsjahres konnte man dann schon männliche Sportler beobachten, die sich dem Fußball verschworen hatten. Die Fußballbegeisterung war so groß, dass man regelmäßig trainierte und Freundschaftsspiele gegen Mannschaften aus den Nachbargemeinden bestritt. Im Herbst 1948 wurde innerhalb des bestehenden Vereines die Sektion Fußball gegründet. Weitere Sektionen folgten im Laufe der Jahre. Interessanterweise bestand bei der Generalversammlung am 8. Januar 1949 der Vorstand des Vereines mit Richard Kohlbacher, Hans Schwarz, Erwin Baburek und Alois Grangl nur mehr aus Männern.

Der Start der Anifer Fußballer war erfolgreich, denn bereits im ersten Spieljahr wurde der Meistertitel in der 2. Klasse B errungen, dem zahlreiche weitere Titel in verschiedenen Ligen folgten. Durch Liga-Neueinteilungen spielte Anif ab Mitte der 50er Jahre bis 1974 in der 1. Klasse bzw. Landesklasse Nord und schaffte mit dem Meistertitel 1965 erstmals den Aufstieg in die Landesliga, der man zunächst für 4 Jahre angehörte. Ab Mitte der 70er setzten die Fußballer zu einem wahren Höhenflug an, der im Meistertitel der Alpenliga und dem Aufstieg in die zweithöchste österreichische Spielklasse, der damaligen 2. Division, gipfelte.

Durch die Teilnahme an dieser Liga 1978/79 erlangte der Club überregionale Bekanntheit, wenn auch nicht durch herausragende sportliche Leistungen: So gingen die ersten 14 Spiele in Folge verloren, auch der erste Treffer für Anif gelang erst in der 6. Partie. In der letzten Herbstrunde gelang endlich der erste Sieg. In der Sendung Sport am Montag widmete der ORF eine Dokumentation dem USK Anif, wo insbesondere die Fanbasis positiv hervorgehoben wurde, da die Mannschaft trotz der Niederlagen stets gefeiert wurde. In dieser Zeit wurde in Wien ein „Anif-Fan-Club“ gegründet, der die Provinzmannschaft aus Salzburg bei Spielen in der Bundeshauptstadt lautstark unterstützte. Die Frühjahrssaison verlief dann etwas besser, dennoch musste Anif mit nur 8 Punkten als Tabellenletzter in die Alpenliga zurück. Bis heute erreichte keine Mannschaft, die auch wirklich alle Spiele bestritten hatte, in der zweithöchsten Spielklasse weniger Punkte in einer Saison. (SK Vorwärts Steyr kam zwar 1999/2000 auf nur 4 Punkte, der Spielbetrieb ruhte jedoch nach dem Lizenzentzug zur Winterpause).

Besonders stolz ist man in Anif aber auf die Nachwuchsabteilung, aus der schon zahlreiche Spieler den Sprung zu den „Großen“ geschafft haben. So spielte mit Walter Koch ein ehemaliger Anifer bei SV Austria Salzburg und beim LASK Linz. Der bekannteste Fußballer aus der Jugend Anif ist Martin Amerhauser, der am 3. Dezember 1993 mit seinem UEFA-Cup-Tor in der Verlängerung des Spiels gegen Sporting Lissabon zum Auslöser für den Höhenflug von Casino Austria Salzburg wurde.

Von 2003 bis 2012[Bearbeiten]

Das letzte Vereinslogo vor der Umbenennung in FC Liefering

Für die Saison 2003/04 spielte der Klub in der Regionalliga West, musste aber am Ende der Saison erkennen, dass man zu schwach war, und stieg gleich ab. Seit der Saison 2007/08 ist Anif nun fest in der Regionalliga West etabliert. Nachdem die zweite Mannschaft von FC Red Bull Salzburg nach der Saison 2009/10 in die Regionalliga West absteigen musste und ein Wiederaufstieg aufgrund der neuen Bundesliga-Statuten nicht mehr möglich war, suchte Red Bull einen Kooperations-Verein. Ziel dieser Kooperation ist, den Jugendspielern von Red Bull Salzburg eine Spielpraxis in einer höheren Liga als der Regionalliga zu ermöglichen und diese auch auf die Red Bull Fußball-Akademie in Liefering zu schicken. Für die Saison 2010/11 wurden mit finanzieller Hilfe von Red Bull zahlreiche erfahrene Spieler nach Anif geholt, wie zum Beispiel Andreas Schrott, Manfred Pamminger, Patrick Mayer oder U-20-WM-Star Ingo Enzenberger, um den Aufstieg in die Erste Liga zu schaffen. Nach dem versäumten Aufstieg wurde die Mannschaft umgebaut, erreichte aber trotzdem in der Herbstsaison 2011/12 einen Spitzenplatz. Am Ende der Herbstsaison verließ Trainer Thomas Hofer den Verein und wechselte zum Ligakonkurrenten SV Austria Salzburg. Neuer Trainer wurde Michael Baur, der bisherige Co-Trainer des LASK.[1] Im Sommer 2011 installierte man den ehemaligen jamaikanischen Fußballspieler Craig Butler als Chef-Scout. Butler selbst ist Mitgründer der Phoenix All Stars Football Academy in Kingston,[2] die seither als internationale Talentakademie des Vereins fungiert und mit der man Jugendspieler austauscht.[3] So spielten seither mehrere Jamaikaner in den Jugendteams des USK Anif, u.a. der in Belgien aktive Profi-Fußballspieler KevVughn Atkinson.[4] Neben Atkinson spielten auch die in den europäischen Topligen tätigen Kyle Butler und Leon Bailey (beide AFC Ajax Amsterdam)[5] sowie Romairo McKnight, der derzeit als Halbprofi in der kanadischen Canadian Soccer League für Niagara United spielt.[6] Er durchlief neben den Jugendteams von Anif auch die Akademie des OSC Lille.[7]

Umbenennung und Umzug 2012[Bearbeiten]

Akademie Liefering, die Spielstätte des FC Liefering in der Regionalliga West

Auf der Generalversammlung am 28. Juni 2012 beschlossen die Mitglieder des USK Anif die Umbenennung des Vereins in FC Liefering. Der alte Vereinsvorstand wurde abgesetzt und ein neuer gewählt.[8] Außerdem traten praktisch alle der über 500 Mitglieder (bis auf den neuen Vorstand) aus dem Verein aus und in einen bereits am 22. Juni 2011 neu gegründeten Verein namens FC Anif ein. Hintergrund dieser Aktion war, dass der neue FC Liefering als inoffizielles Farmteam des FC Red Bull Salzburg auftreten sollte, weil dessen zweite Mannschaft, die Red Bull Juniors, nicht in die Erste Liga aufsteigen darf. Dieses Ziel soll nun der offiziell von Red Bull unabhängige FC Liefering erreichen. Daher trägt er seit der Saison 2012/13 seine Spiele in der Regel in der Red Bull Arena aus, da auf dem Sportplatz der Lieferinger Fußball-Akademie von Red Bull wegen des Ausbaus keine Spiele möglich sind.

Der neu gegründete FC Anif wird dagegen in einer Spielgemeinschaft mit den Red Bull Juniors im Anifer Sportzentrum in den alten Vereinsfarben antreten.[9] Die Anifer wollten durch das Zusammengehen mit Red Bull die finanzielle Situation des Vereins verbessern. Heinrich Seelenbacher, der bis zur Umbenennung Obmann des USK Anif war und auch im neuen FC Anif dieses Amt übernahm, hatte einen Abstieg aus der Regionalliga West wegen wirtschaftlicher Probleme „in den nächsten zwei-drei Jahren“ befürchtet.[10] Tatsächlich sicherte sich der FC Liefering in der Saison 2012/13 den Meistertitel in der Regionalliga West und qualifizierte sich damit für die Relegationsspiele gegen den Meister der Regionalliga Mitte, den LASK. Die Salzburger gewannen das Heimspiel gegen den oberösterreichischen Traditionsklub mit 2:0 und das Auswärtsspiel mit 3:0, schafften damit den Aufstieg in die Erste Liga, die zweite Leistungsstufe in Österreich, und zählen damit zu den 20 besten Fußballmannschaften des Landes.

Aufstieg und 1. Liga[Bearbeiten]

Mit dem Aufstieg in den Profifußball zog der Verein in die wesentlich größere Red Bull Arena um. Statt auf der Sportplatz Akademie Liefering finden die Heimspiele seit der Saison 2013/14 in Wals-Siezenheim statt.[11] In ihrer ersten Saison in der 2. Liga belegten die Lieferinger den dritten Platz. Nach dem Ende der Saison wurde die Mannschaft, die bereits einen niederen Altersschnitt hatte, noch einmal verjüngt. Ivan Kovacec wechselte zu SCR Altach in die Bundesliga und Rene Aufhauser beendete seine Karriere. Er wurde Co-Trainer bei den Lieferingern, auch Wolfgang Mair und Mario Konrad verließen den Verein. In der Herbstsaison 2014/15 belegte die verjüngte Mannschaft den dritten Platz, nur einen Punkt hinter dem Tabellenführer LASK und dreizehn Punkte vor dem Vierten, dem FAC.[12]

In der Frühjahrssaison, in der weitere junge Spieler aus der Akademie des FC Red Bull Salzburgs eingebaut wurden, gelang es, in der Abschlusstabelle den 2. Platz mit 20 Siegen, 5 Unentschieden und 11 Niederlagen (70:55 Tore) zu belegen.[13]

Mit Beginn der Frühjahrssaison 2014/15 bestritten die Lieferinger ihre Heimspiele in der Untersbergarena in Grödig, dem Heimstadion des SV Grödig. Mit der Mietvorauszahlung wurde das Stadion mit einer Rasenheizung ausgestattet.

Im Juni 2015 wurde von FC Red Bull Salzburg bekannt gegeben, dass Trainer Peter Zeidler neuer Trainer des FC Red Bull Salzburg wird.

Kampfmannschaft[Bearbeiten]

Thomas Letsch
Co-Trainer René Aufhauser
Tormanntrainer Heinz Arzberger

Sportliche Leitung[Bearbeiten]

Stand: 24. Juni 2015[14][15][16]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Thomas Letsch 26.08.1968 DeutschlandDeutschland 7/2015 Akademie Red Bull Salzburg U18
Co-Trainer René Aufhauser 21.06.1976 OsterreichÖsterreich 07/2014 FC Liefering (Spieler)
Co-Trainer Janusz Góra 08.07.1963 PolenPolen 07/2012 Akademie Red Bull Salzburg U18 (Co-Trainer)
Torwart-Trainer Stefan Loch 30.06.1982 OsterreichÖsterreich 07/2015

Aktueller Kader[Bearbeiten]

Stand: 1. Juli 2015[17][18]

Rücken-
nummer
Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Torhüter
01 Carlos Miguel Coronel 29.12.1996 BrasilienBrasilien 07/2015 RB Brasil
30 Bartłomiej Żynel 09.04.1996 OsterreichÖsterreich 07/2015 AKA Red Bull Salzburg
31 Lawrence Ati-Zigi 29.11.1996 GhanaGhana 01/2015 Red Bull Ghana
Verteidiger
2 Michael Switil 22.03.1997 OsterreichÖsterreich 07/2015 AKA Red Bull Salzburg
03 Luan 31.05.1996 BrasilienBrasilien 01/2015 RB Brasil
06 Philipp Wiesinger 23.05.1994 OsterreichÖsterreich 07/2013 SG FC Anif / Red Bull Juniors
14 Alexander Joppich 01.01.1995 OsterreichÖsterreich 07/2014 FC Augsburg II
22 Sandro Ingolitsch 18.04.1997 OsterreichÖsterreich 01/2015 AKA Red Bull Salzburg
31 David Gugganig 10.02.1997 OsterreichÖsterreich 01/2015 AKA Red Bull Salzburg
23 Benjamin Kaufmann 14.06.1997 OsterreichÖsterreich 07/2015 AKA Red Bull Salzburg
Mittelfeld
4 Xaver Schlager 28.09.1997 OsterreichÖsterreich 01/2015 AKA Red Bull Salzburg
10 Joao Pedro 01.01.1996 BrasilienBrasilien 01/2015 RB Brasil
13 Michael Brandner 13.02.1995 OsterreichÖsterreich 07/2012 AKA Red Bull Salzburg
19 Emir Karic 09.06.1997 OsterreichÖsterreich 07/2015 Linzer ASK
42 Igor Bosnjak 02.12.1996 KroatienKroatien 07/2014 SC/ESV Parndorf II
43 Daniel Raischl 19.03.1997 DeutschlandDeutschland 01/2015 AKA Red Bull Salzburg
48 Oliver Schnöll 09.02.1990 OsterreichÖsterreich 07/2014 SV Kuchl II
Angriff
7 Hee-Chan Hwang 26.01.1996 Korea SudSüdkorea 01/2015 Pohang Steelers
9 Masaya Okugawa 14.04.1996 JapanJapan 07/2015 Kyoto Sanga
11 Lukas Heinicker 06.03.1997 OsterreichÖsterreich 01/2015 AKA Red Bull Salzburg
15 Mathias Honsak 20.12.1996 OsterreichÖsterreich 07/2014 FC Stadlau
17 Raphael Dwamena 12.09.1995 GhanaGhana 07/2014 AKA Red Bull Salzburg
46 Mergim Berisha 11.05.1998 KosovoKosovoOsterreichÖsterreich 07/2014 AKA Red Bull Salzburg
48 Marco Hödl 10.01.1997 OsterreichÖsterreich 07/2015 AKA Red Bull Salzburg
 ? Alex Sobczyk 20.05.1997 OsterreichÖsterreich 07/2015 SK Rapid Wien Amateure

Kooperationsspieler[Bearbeiten]

Caleta-Car, Sörensen, Laimer, Atanga, Okugawa, Oberlin, Pires, Prevljak (Red Bull Salzburg)

Transfers[Bearbeiten]

Stand: 15. Juni 2015

Zugänge: Abgänge:
Sommer 2014
Winter 2014/15


Sommer 2015

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Titel und Erfolge[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: FC Liefering – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.rlw.at
  2. Phoenix All Stars Football Academy
  3. Is this the future for Jamaica’s Reggae Boyz? - A conversation with Craig Butler co-founder of the Phoenix All Stars Football Academy
  4. Kevaughn Atkinson speaks about life as a pro from Genk Belgium
  5. Jamaican youngsters to join Ajax - Butler
  6. Niagara United FC
  7. J'can teen 'baller signs with French giant Lille
  8. Anif bleibt Anif. In: Website des USK Anif. 28. Juni 2012, abgerufen am 7. Juli 2012: „der vorstand des usk anif wurde entlastet und ein neuer vorstand für den 'fc liefering' gewählt“
  9. VIELES NEU – DIE REGIONALLIGA WEST IM SOMMER 2012. In: Website des FC Red Bull Salzburg. 29. Juni 2012, abgerufen am 7. Juli 2012: „Bei der gestrigen 54. Generalversammlung in Anif wurden folgende Beschlüsse gefasst: Aus dem USK Leube Anif wird der FC Liefering. Der FC Liefering wird in der kommenden Saison in der Regionalliga West sämtliche Heimspiele in der Red Bull Nachwuchsakademie Liefering austragen. Der zwischenzeitlich neu gegründete FC Anif führt die Tradition des USK Leube Anif fort und spielt in der neuen Saison im Rahmen einer Spielgemeinschaft unter dem Namen FC Anif / Red Bull Juniors in der Regionalliga West. Die Heimspiele werden wie gewohnt auf der Sportanlage der Gemeinde Anif ausgetragen.“
  10. Maxi Paluch: Juniors ab sofort FC Liefering. In: salzburg12.at. 29. Juni 2012, abgerufen am 25. Juli 2012: „Die überraschende Antwort auf die Frage, welchen Vorteil denn Anif davon trägt, gibt Anif-Obmann Heinz Seelenbacher im Interview mit salzburg24.at: ‚[…] Ohne der[sic!] Kooperation mit Red Bull wäre es (finanziell) sehr schwierig gewesen. Wir hätten vermutlich in den nächsten zwei-drei Jahren aus wirtschaftlichen Gründen absteigen müssen.‘“
  11. http://redbulls.com/soccer/salzburg/de/liefering-saisonkalender.html
  12. http://www.bundesliga.at/index.php?id=570
  13. http://www.bundesliga.at/index.php?id=570
  14. Transfermarkt.at: FC Liefering – Mitarbeiter (abgerufen am 9. August 2013)
  15. FC Liefering: FC Liefering – Kader (abgerufen am 9. August 2013)
  16. http://www.redbullsalzburg.at/de/fc-liefering/team.html
  17. Transfermarkt.at: Kaderliste FC Liefering (abgerufen am 5. Juli 2015)
  18. FC Liefering: Team 2015/2016 (abgerufen am 1. Juli 2015)