FC Liefering

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FC Liefering
logo
Verein
Name FC Liefering
Sitz Salzburg
Gründung 20. Mai 1947
Vorstand Jürgen Edtbauer (Vors.)
Susanne Billinger
Florian Kürbiß
Fußballunternehmen
Name FC Liefering GmbH
Gesellschafter 100 %: Verein
Geschäftsführung Florian Kürbiß
Manfred Pamminger
Website fc-liefering.at
1. Mannschaft
Trainer Thomas Letsch
Stadion DAS.GOLDBERG Stadion, Grödig
Red Bull Arena, Wals-Siezenheim
Plätze 4.330
30.188
Liga Erste Liga
2015/16 4. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Der FC Liefering ist ein Fußballverein aus Salzburg. Obwohl nach dem Stadtteil Liefering benannt, hat der Verein seinen Sitz im Stadtteil Taxham.[1] Der Verein spielt seit der Saison 2013/14 in der Ersten Liga, der zweithöchsten Leistungsstufe in Österreich.

Bis 2012 hieß der Verein Union-Sportklub Anif, kurz USK Anif, war in Anif beheimatet und beinhaltete auch folgende Sektionen: Turnen, Skilauf, Leichtathletik, Stocksport und Tennis. Seither steht der FC Liefering unter der Kontrolle der Red Bull GmbH und dient als Farmteam für den FC Red Bull Salzburg. Seit dem 1. Juli 2016 ist die Fußballabteilung in die FC Liefering GmbH ausgegliedert[2], deren Anteile zu 100 Prozent vom eingetragenen Verein gehalten werden.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung des USK Anif ist allein weiblichen Aktivitäten zu verdanken, denn etwa zehn Damen trafen sich zu regelmäßigen Turnstunden im Schloßwirtsaal und bald befasste man sich mit dem Gedanken, einen Verein zu gründen. Am 20. Mai 1947 wurde dieses Vorhaben verwirklicht und der Klub als „Turn- und Sportunion Anif“ gegründet. Der Gründungsausschuss setzte sich mit Maria Pichler, Ella Komposch, Elsa Zyla und Maria Gastager durchwegs aus Damen zusammen.

Im Herbst des Gründungsjahres konnte man dann schon männliche Sportler beobachten, die sich dem Fußball verschworen hatten. Die Fußballbegeisterung war so groß, dass man regelmäßig trainierte und Freundschaftsspiele gegen Mannschaften aus den Nachbargemeinden bestritt. Im Herbst 1948 wurde innerhalb des bestehenden Vereines die Sektion Fußball gegründet. Weitere Sektionen folgten im Laufe der Jahre. Interessanterweise bestand bei der Generalversammlung am 8. Januar 1949 der Vorstand des Vereines mit Richard Kohlbacher, Hans Schwarz, Erwin Baburek und Alois Grangl nur mehr aus Männern.

Der Start der Anifer Fußballer war erfolgreich, denn bereits im ersten Spieljahr wurde der Meistertitel in der 2. Klasse B errungen, dem zahlreiche weitere Titel in verschiedenen Ligen folgten. Durch Liga-Neueinteilungen spielte Anif ab Mitte der 50er Jahre bis 1974 in der 1. Klasse bzw. Landesklasse Nord und schaffte mit dem Meistertitel 1965 erstmals den Aufstieg in die Landesliga, der man zunächst für 4 Jahre angehörte. Ab Mitte der 70er setzten die Fußballer zu einem wahren Höhenflug an, der im Meistertitel der Alpenliga und dem Aufstieg in die zweithöchste österreichische Spielklasse, der damaligen 2. Division, gipfelte.

Durch die Teilnahme an dieser Liga 1978/79 erlangte der Club überregionale Bekanntheit, wenn auch nicht durch herausragende sportliche Leistungen: So gingen die ersten 14 Spiele in Folge verloren, auch der erste Treffer für Anif gelang erst in der 6. Partie. In der letzten Herbstrunde gelang endlich der erste Sieg. In der Sendung Sport am Montag widmete der ORF eine Dokumentation dem USK Anif, wo insbesondere die Fanbasis positiv hervorgehoben wurde, da die Mannschaft trotz der Niederlagen stets gefeiert wurde. In dieser Zeit wurde in Wien ein „Anif-Fan-Club“ gegründet, der die Provinzmannschaft aus Salzburg bei Spielen in der Bundeshauptstadt lautstark unterstützte. Die Frühjahrssaison verlief dann etwas besser, dennoch musste Anif mit nur 8 Punkten als Tabellenletzter in die Alpenliga zurück. Bis heute erreichte keine Mannschaft, die auch wirklich alle Spiele bestritten hatte, in der zweithöchsten Spielklasse weniger Punkte in einer Saison. (SK Vorwärts Steyr kam zwar 1999/2000 auf nur 4 Punkte, der Spielbetrieb ruhte jedoch nach dem Lizenzentzug zur Winterpause).

Aus der Nachwuchsabteilung haben zahlreiche Spieler den Sprung in die Bundesliga geschafft. So spielte mit Walter Koch ein ehemaliger Anifer bei SV Austria Salzburg und beim LASK Linz. Der bekannteste Fußballer aus der Jugend Anif ist Martin Amerhauser, der am 3. Dezember 1993 mit seinem UEFA-Cup-Tor in der Verlängerung des Spiels gegen Sporting Lissabon zum Auslöser für den Höhenflug von Casino Austria Salzburg wurde.

Von 2003 bis 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das letzte Vereinslogo vor der Umbenennung in FC Liefering

Für die Saison 2003/04 spielte der Klub in der Regionalliga West, musste aber am Ende der Saison erkennen, dass man zu schwach war, und stieg gleich ab. Seit der Saison 2007/08 ist Anif nun fest in der Regionalliga West etabliert. Nachdem die zweite Mannschaft von FC Red Bull Salzburg nach der Saison 2009/10 in die Regionalliga West absteigen musste und ein Wiederaufstieg aufgrund der neuen Bundesliga-Statuten nicht mehr möglich war, suchte Red Bull einen Kooperations-Verein. Ziel dieser Kooperation ist, den Jugendspielern von Red Bull Salzburg eine Spielpraxis in einer höheren Liga als der Regionalliga zu ermöglichen und diese auch auf die Red Bull Fußball-Akademie in Liefering zu schicken. Für die Saison 2010/11 wurden mit finanzieller Hilfe von Red Bull zahlreiche erfahrene Spieler nach Anif geholt, wie zum Beispiel Andreas Schrott, Manfred Pamminger, Patrick Mayer und Ingo Enzenberger, um den Aufstieg in die Erste Liga zu schaffen. Nach dem versäumten Aufstieg wurde die Mannschaft umgebaut, erreichte aber trotzdem in der Herbstsaison 2011/12 einen Spitzenplatz. Am Ende der Herbstsaison verließ Trainer Thomas Hofer den Verein und wechselte zum Ligakonkurrenten SV Austria Salzburg. Neuer Trainer wurde Michael Baur, der bisherige Co-Trainer des LASK.[4]

Umbenennung und Umzug 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Akademie Liefering, die Spielstätte des FC Liefering in der Regionalliga West

Auf der Generalversammlung am 28. Juni 2012 beschlossen die Mitglieder des USK Anif die Umbenennung des Vereins in FC Liefering. Der alte Vereinsvorstand wurde abgesetzt und ein neuer gewählt.[5] Außerdem traten praktisch alle der über 500 Mitglieder (bis auf den neuen Vorstand) aus dem Verein aus und in einen bereits am 22. Juni 2011 neu gegründeten Verein namens FC Anif ein. Hintergrund dieser Aktion war, dass der neue FC Liefering als inoffizielles Farmteam des FC Red Bull Salzburg auftreten sollte, weil dessen zweite Mannschaft, die Red Bull Juniors, nicht in die Erste Liga aufsteigen darf. Dieses Ziel soll nun der offiziell von Red Bull unabhängige FC Liefering erreichen. Daher trägt er seit der Saison 2012/13 seine Spiele in der Regel in der Red Bull Arena aus, da auf dem Sportplatz der Lieferinger Fußball-Akademie von Red Bull wegen des Ausbaus keine Spiele möglich sind.

Der neu gegründete FC Anif wird dagegen in einer Spielgemeinschaft mit den Red Bull Juniors im Anifer Sportzentrum in den alten Vereinsfarben antreten.[6] Die Anifer wollten durch das Zusammengehen mit Red Bull die finanzielle Situation des Vereins verbessern. Heinrich Seelenbacher, der bis zur Umbenennung Obmann des USK Anif war und auch im neuen FC Anif dieses Amt übernahm, hatte einen Abstieg aus der Regionalliga West wegen wirtschaftlicher Probleme „in den nächsten zwei-drei Jahren“ befürchtet.[7] Tatsächlich sicherte sich der FC Liefering in der Saison 2012/13 den Meistertitel in der Regionalliga West und qualifizierte sich damit für die Relegationsspiele gegen den Meister der Regionalliga Mitte, den LASK. Die Salzburger gewannen das Heimspiel gegen den oberösterreichischen Traditionsklub mit 2:0 und das Auswärtsspiel mit 3:0, schafften damit den Aufstieg in die Erste Liga, die zweite Leistungsstufe in Österreich, und zählen damit zu den 20 besten Fußballmannschaften des Landes.

Aufstieg und 1. Liga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Aufstieg in den Profifußball zog der Verein in die wesentlich größere Red Bull Arena um. Statt auf der Sportplatz Akademie Liefering finden die Heimspiele seit der Saison 2013/14 in Wals-Siezenheim statt.[8] In ihrer ersten Saison in der 2. Liga belegten die Lieferinger den dritten Platz. Nach dem Ende der Saison wurde die Mannschaft, die bereits einen niederen Altersschnitt hatte, noch einmal verjüngt. Ivan Kovacec wechselte zu SCR Altach in die Bundesliga und Rene Aufhauser beendete seine Karriere. Er wurde Co-Trainer bei den Lieferingern, auch Wolfgang Mair und Mario Konrad verließen den Verein. In der Herbstsaison 2014/15 belegte die verjüngte Mannschaft den dritten Platz, nur einen Punkt hinter dem Tabellenführer LASK und dreizehn Punkte vor dem Vierten, dem FAC.[9]

Spielstätte des FC Liefering seit 2014

Nach der Frühjahrssaison, in der weitere junge Spieler aus der Akademie des FC Red Bull Salzburgs eingebaut wurden, gelang es, in der Abschlusstabelle den 2. Platz mit 20 Siegen, 5 Unentschieden und 11 Niederlagen (70:55 Tore) zu belegen.[10]

Mit Beginn der Frühjahrssaison 2014/15 bestritten die Lieferinger ihre Heimspiele in der Untersbergarena in Grödig, dem Heimstadion des SV Grödig. Mit der Mietvorauszahlung wurde das Stadion mit einer Rasenheizung ausgestattet.

Im Juni 2015 wurde von FC Red Bull Salzburg bekannt gegeben, dass Trainer Peter Zeidler neuer Trainer des FC Red Bull Salzburg wird. Sein Nachfolger als Trainer wurde Thomas Letsch, der mit der U18-Mannschaft österreichischer Meister wurde. Co-Trainer blieb weiterhin René Aufhauser. Zweiter Co-Trainer wurde Janusz Góra, der gemeinsam mit Letsch von der Akademie kam.

Nachdem in der ersten Mannschaft Trainer Peter Zeidler Ende 2015 entlassen wurde, wechselte René Aufhauser als Cotrainer unter Oscar Garcia zur ersten Mannschaft. Sein Nachfolger als Co-Trainer wurde Franz Schiemer. In der Saison 2015/16 belegte der FC Liefering den vierten Platz. Die Leistungen der Mannschaft sind hoch einzuschätzen, da nach einer weiteren Verjüngung des Kaders zu Beginn der Frühjahrssaison, der Altersschnitt der Startmannschaft oft unter 19 Jahren lag. Nach Ende der Saison wurde der Vertrag mit Thomas Letsch um ein weiteres Jahr bis zum Juni 2017 verlängert. [11]

Wie jedes Jahr wurden einige Spieler abgegeben und neue Junge Spieler geholt. Der Leihvertrag mit João Pedro lief aus und er ging zurück nach Brasilien. Die Verträge von Sebastian Wachter, Raphael Dwamena, Elvis Osmani, Alexander Joppich, Benjamin Kaufmann, Marco Hödl und Isaac Vorsah wurden nicht verlängert.

Kampfmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer Thomas Letsch

Sportliche Leitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 5. März 2017 [12]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Thomas Letsch 26.08.1968 DeutschlandDeutschland 07/2015 AKA Red Bull Salzburg U-18
Co-Trainer Janusz Góra 08.07.1963 PolenPolen 07/2012 AKA Red Bull Salzburg U-18 (Co-Trainer)
Co-Trainer Alexander Zickler 28.02.1974 DeutschlandDeutschland 02/2017 AKA Red Bull Salzburg U-15
Torwart-Trainer Heinz Arzberger 27.08.1972 OsterreichÖsterreich 07/2012 war Spieler

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 3. März 2017[13]

Rücken-
nummer
Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Torhüter
01 Carlos Miguel CoronelRBS 29.12.1996 BrasilienBrasilien 07/2015 Red Bull Brasil U-20
30 Bartłomiej Żynel 09.04.1998 PolenPolen 07/2015 AKA Salzburg
33 Felix Wilfing 13.07.1999 OsterreichÖsterreich 07/2016 TSV Neumarkt
34 Lawrence AtiRBS 29.11.1996 GhanaGhana 01/2015 Red Bull Ghana
Verteidiger
03 LuanRBS 31.05.1996 BrasilienBrasilien 01/2015 Red Bull Brasil U-20
11 Luca Meisl 04.03.1999 OsterreichÖsterreich 07/2016 AKA Salzburg
14 Gideon Mensah 18.07.1998 GhanaGhana 07/2016 West African Football Academy
16 Lucas Xavier Urias 20.02.1998 BrasilienBrasilien 01/2017 Red Bull Brasil U-20 (Leihe)
22 Sandro Ingolitsch 18.04.1997 OsterreichÖsterreich 01/2015 AKA Salzburg
29 Asger SørensenRBS 05.06.1996 DanemarkDänemark 01/2014 FC Midtjylland
39 Julian Gölles 22.09.1999 OsterreichÖsterreich 10/2016 AKA Salzburg
44 IgorRBS 07.02.1998 BrasilienBrasilien 07/2016 Red Bull Brasil
49 Bojan Lugonja 01.08.1998 OsterreichÖsterreich 01/2017 LASK Linz Juniors
Mittelfeld
04 Xaver SchlagerRBS 28.09.1997 OsterreichÖsterreich 01/2015 AKA Salzburg
06 Nico Gorzel 29.07.1998 DeutschlandDeutschland 01/2016 AKA Salzburg
08 Amadou HaidaraRBS 31.01.1998 MaliMali 07/2016 JMG Academy Bamako
13 Hannes WolfRBS 16.04.1999 OsterreichÖsterreich 01/2016 AKA Salzburg
15 Oliver Filip 15.01.1998 OsterreichÖsterreich 01/2016 AKA Salzburg
19 Emir Karic 09.06.1997 OsterreichÖsterreich 07/2015 LASK Linz
20 Rami Tekir 10.01.1997 OsterreichÖsterreich 01/2017 FC Wacker Innsbruck
23 Maximilian Schuster 29.07.1998 DeutschlandDeutschland 07/2016 AKA Salzburg
24 Robert Mudražija 05.05.1997 KroatienKroatien 08/2016 NK Zagreb
28 Maximilian Mayer 21.07.1998 OsterreichÖsterreich 01/2016 AKA Salzburg
36 Philipp Sturm 23.02.1999 OsterreichÖsterreich 02/2017 AKA Salzburg
38 Diadié SamassékouRBS 11.01.1996 MaliMali 07/2015 AS Real Bamako
43 Dominik Stumberger 17.04.1999 OsterreichÖsterreich 03/2017 AKA Salzburg
Angriff
09 Masaya Okugawa 14.04.1996 JapanJapan 07/2015 Kyōto Sanga
10 Samuel TettehRBS 28.07.1996 GhanaGhana 07/2016 West African Football Academy
17 Nicolas Meister 28.09.1999 OsterreichÖsterreich 09/2016 AKA Salzburg
26 Mergim BerishaRBS 20.05.1997 AlbanienAlbanien 11/2014 AKA Salzburg
31 Lorenz Grabovac 25.07.1997 OsterreichÖsterreich 07/2015 SC Zwettl
35 Alexander Schmidt 19.01.1998 OsterreichÖsterreich 07/2016 AKA Salzburg
40 Patson Daka 09.10.1998 SambiaSambia 01/2017 Kafue Celtic FC (Leihe)
45 Smail PrevljakRBS 10.05.1995 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina 08/2014 RB Leipzig
RBS auch im Kader des FC Red Bull Salzburg

Transfers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 22. Februar 2017[14]

Zugänge: Abgänge:
Sommer 2016
Winter 2016/17

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titel und Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: FC Liefering – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Siehe das Impressum der FC Liefering GmbH
  2. FC Liefering gliedert Profibetrieb aus, abgerufen am 23. März 2017.
  3. Siehe die FC Liefering GmbH auf firmenabc.at
  4. http://www.rlw.at
  5. Anif bleibt Anif. In: Website des USK Anif. 28. Juni 2012, abgerufen am 7. Juli 2012: „der vorstand des usk anif wurde entlastet und ein neuer vorstand für den 'fc liefering' gewählt“
  6. VIELES NEU – DIE REGIONALLIGA WEST IM SOMMER 2012. In: Website des FC Red Bull Salzburg. 29. Juni 2012, abgerufen am 7. Juli 2012: „Bei der gestrigen 54. Generalversammlung in Anif wurden folgende Beschlüsse gefasst: Aus dem USK Leube Anif wird der FC Liefering. Der FC Liefering wird in der kommenden Saison in der Regionalliga West sämtliche Heimspiele in der Red Bull Nachwuchsakademie Liefering austragen. Der zwischenzeitlich neu gegründete FC Anif führt die Tradition des USK Leube Anif fort und spielt in der neuen Saison im Rahmen einer Spielgemeinschaft unter dem Namen FC Anif / Red Bull Juniors in der Regionalliga West. Die Heimspiele werden wie gewohnt auf der Sportanlage der Gemeinde Anif ausgetragen.“
  7. Maxi Paluch: Juniors ab sofort FC Liefering. In: salzburg12.at. 29. Juni 2012, abgerufen am 25. Juli 2012: „Die überraschende Antwort auf die Frage, welchen Vorteil denn Anif davon trägt, gibt Anif-Obmann Heinz Seelenbacher im Interview mit salzburg24.at: ‚[…] Ohne der[sic!] Kooperation mit Red Bull wäre es (finanziell) sehr schwierig gewesen. Wir hätten vermutlich in den nächsten zwei-drei Jahren aus wirtschaftlichen Gründen absteigen müssen.‘“
  8. http://redbulls.com/soccer/salzburg/de/liefering-saisonkalender.html
  9. http://www.bundesliga.at/index.php?id=570
  10. http://www.bundesliga.at/index.php?id=570
  11. Homepage FC Liefering
  12. FC Liefering: FC Liefering – Kader (abgerufen am 3. August 2016)
  13. FC Liefering: Team 2016/17 (abgerufen am 14. Juli 2016)
  14. Transfermarkt.at: Transfers 2016/17 (abgerufen am 14. Juli 2016)