FC Sion

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
FC Sion
Logo
Voller Name Football Club de Sion
Ort Sitten, Wallis
Gegründet 1909
Stadion Stade de Tourbillon
Plätze 14'283
Präsident Christian Constantin
Trainer Didier Tholot
Homepage www.fc-sion.ch
Liga Super League
2015/16 5. Rang
Heim
Auswärts

Der FC Sion ist ein Schweizer Fussballclub aus Sitten (frz. Sion) im Kanton Wallis. Er ist zweifacher Schweizer Meister (1992 und 1997) und dreizehnfacher Cupsieger.

Der Klub wurde 1909 gegründet und spielt im Stade de Tourbillon.

Vereinslogo bis 2011

Vereinsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühzeit (1909–1960)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der FC Sion wurde 1909 vom Kapitän Robert Gilliard gegründet. Am 23. April 1914 nahm der FC Sion zum ersten Mal an der Meisterschaft teil und gewann gegen den FC Monthey mit 3:2. Am 19. September 1925 spielte der Club zum ersten Mal gegen einen Gegner aus der Nationalliga A, er verlor 1:3 gegen den FC Montreux.

1932 erreichte Sion den Aufstieg in die 2. Liga, der vierthöchsten Spielkasse und blieb dort bis 1952 mit einem Intermezzo in der 1. Liga von 1944 bis 1946. Nachdem die Sittener 1952 den Wiederaufstieg in die 1. Liga geschafft hatten, stiegen sie 1957 zum ersten Mal in die Nationalliga B auf. Drei Jahre später folgte der Aufstieg in die höchste Spielklasse, die Nationalliga A.

Erste große Erfolge (1960–2000)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1965 feierte der FC Sion nach dem 2:1-Sieg gegen den Servette FC Genève seinen ersten Cupsieg. Am 11. August 1968 wurde das Stade de Tourbillon eingeweiht. Nur ein Jahr später stieg der FC Sion in die NLB ab, erreichte aber ein Jahr später den Wiederaufstieg. Die nächsten Cupsiege des FC Sion waren 1974 mit einem 3:2 gegen Neuchâtel Xamax, 1980 mit einem 2:1 gegen die Young Boys, 1982 mit einem 1:0 gegen den FC Basel, 1986 gegen Servette mit 3:1 und 1991 wiederum gegen die Young Boys mit 3:2.

Den sechs Cupsiegen folgte der erste Meistertitel im Jahre 1992. Von 1995 bis 1997 gewannen die Sittener dreimal nacheinander den Schweizer Cup, wobei sie 1997 das Double schafften. 1999 musste der FC Sion für ein Jahr in die NLB absteigen.

Finanzielle Probleme, Zwangsabstieg und erneuter Pokalerfolg (2000–2006)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der FC Sion wurde 2003 aus finanziellen Gründen durch die Swiss Football League (ehemalige Nationalliga) von der Super League (ehemalige Nationalliga A) in die 1. Liga zwangsrelegiert. Massgeblich für den finanziellen Niedergang verantwortlich war die überdimensionierte Transferpolitik von Christian Constantin, welcher bis heute eine der schillerndsten und umstrittensten Figuren des Schweizer Fussballs ist. Nachdem Christian Constantin in der Sommerpause Gilbert Kadji als Klubpräsidenten abgelöst hatte, und erneut das Präsidentenamt übernahm, kämpfte er gerichtlich um eine Teilnahme an der Meisterschaft der Challenge League (ehemalige Nationalliga B). Er gewann den Prozess gegen die Swiss Football League, und die zweithöchste Schweizer Liga musste um einen Verein auf 17 aufgestockt werden. Der FC Sion startete mit rund drei Monaten Verspätung in die Meisterschaft 2003/04.

2006 schaffte der FC Sion seinen zehnten Cupsieg im zehnten Cupfinal gegen den NLA-Vertreter Young Boys. Es war zudem der erste Cupsieg eines unterklassierten Vereins. Im gleichen Jahr schaffte Sion nach fünf Jahren wieder den Aufstieg in die oberste Spielklasse. Man bezwang in der Barrage Neuchâtel Xamax durch einen 3:0-Sieg im Rückspiel. Das Hinspiel in Sion hatte 0:0 geendet.

Phase häufiger Trainerwechsel (2006–2009)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präsident Christian Constantin gab am 28. Mai 2006 bekannt, dass der neue Trainer von Sion für die Saison 2006/07 Nestor Clausen heissen wird. Clausen wurde als Spieler 1986 Weltmeister mit Argentinien. Er spielte von 1989 bis 1994 beim FC Sion und war massgeblich daran beteiligt, als Sion 1991 den Cupfinal gewann und die Mannschaft 1992 erstmals Schweizer Meister wurde. Nach nur vier Monaten im Amt demissionierte der Argentinier als Trainer des FC Sion. Er gab seinen Rücktritt in der Halbzeit-Pause des Cup-1/16-Finals gegen La Chaux-de-Fonds bekannt, mit der Begründung, er lasse sich vom Präsidenten nicht die Mannschaftsaufstellung und die Taktik diktieren. Das Spiel endete 3:1 für den FC Sion.

Am 6. Oktober 2006 verlautete Constantin, dass Marco Schällibaum die Nachfolge Clausens als Trainer antreten wird. Sein Einsatz bei Sion war jedoch ebenfalls kurz: Bereits am 21. November wurde Schällibaum wieder entlassen, sein Nachfolger war Pierre-Albert Chapuisat. Sion überwinterte auf dem zweiten Platz. Chapuisat – der dritte Trainer dieser Saison – wurde nach zwei Niederlagen seit Aufnahme des Spielbeginns im neuen Jahr wieder entlassen. Er war der 21. Trainer Sions in der Zeit von elf Jahren. Sein Nachfolger, Alberto Bigon, war bereits in den Jahren 1996/97 Trainer des FC Sion gewesen. Damals wurde er von Christian Constantin nach dem Double entlassen.

Unter Alberto Bigon spielte sich der FC Sion auf den dritten Platz der Meisterschaft und qualifizierte sich so für den UEFA-Pokal. In der darauffolgenden Saison konnte Bigon die Erwartungen des Präsidenten nicht erfüllen und wurde am 13. Dezember 2007 entlassen.

Präsident Constantin gab am 17. Dezember 2007 bekannt, dass Charly Roessli das Traineramt des FC Sion übernehmen werde. Roessli war bereits zwischen 1995 und 1998 als technischer Direktor des Ausbildungszentrum beim FC Sion tätig. Im Frühling 2003 war er schon einmal als Trainer des Walliser Traditionsclubs im Einsatz. Zum neuen Assistenztrainer wurde der ehemalige Internationale Blaise Piffaretti ernannt, welcher Frédéric Chassot ersetzte. Dieser wechselte wieder in den Marketingbereich des FC Sion.

Am 25. März 2008 wurde dem Trainergespann Maurizio Jaccobacci und Charly Roessli die Leitung der 1. Mannschaft entzogen. Als Grund gab der Präsident Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Trainern an. Der im Dezember als Trainer entlassene Alberto Bigon übernahm ab sofort wieder den Trainerposten des FC Sion. Frédéric Chassot übernahm wieder das Amt das Assistenztrainers.

Im Sommer 2008 wurde Uli Stielike als Trainer präsentiert. Er bekam einen Dreijahres-Vertrag, wurde jedoch bereits am 3. November 2008 entlassen. Präsident Christian Constatin kündigte an, bis zur Winterpause selbst die sportliche Leitung zu übernehmen.[1] Da Constantin jedoch nicht über die nötigen Trainerdiplome verfügte, musste er bis zum 26. November einen neuen Trainer bekannt geben. Daraufhin reagierte Constantin damit, dass Stielike nie offiziell entlassen wurde und nur krankgeschrieben sei. Zu Beginn der Rückrunde wurde das Trainer-Duo, bestehend aus Christian Zermatten und Umberto Barberis, engagiert. Im April wurde dieses durch Didier Tholot, der dort schon 2003 Trainer war, abgelöst. Unter Tholot errang der FC Sion am 20. Mai 2009 zum 11. Mal den Cupsieg (3:2 gegen YB).

Transfersperre und deren Folgen (2009–heute)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fifa verhängte Anfang Juni 2009 eine einjährige Transfersperre gegen den FC Sion.[2] Die Klubführung missachtete das Verbot aber rigoros und verpflichtete mehrere Spieler.[3] Präsident Christian Constantin stellte sich auf den Standpunkt, dass die Sperre die Amateursektion des Vereins betreffe. Die Profi-Abteilung werde aber von der AG «Olympique des Alpes» betrieben.[4] In der Saison 2011/12 startete der FC Sion im Play-off (der letzten Qualifikationsrunde) der UEFA Europa League und setzte sich sportlich gegen Celtic Glasgow (A 0:0/H 3:1) durch. Wegen des Einsatzes von aufgrund der Transfersperre nicht spielberechtigten Spielern wurden beide Begegnungen mit 0:3 gegen Sion gewertet.[5] Am 13. September lehnte die UEFA einen Einspruch gegen diese Entscheidung ab.[6] Inzwischen hatte die FIFA dem Schweizer Fußballverband den Ausschluss aus der FIFA angedroht, sollte der Streit um den FC Sion bis zum 14. Januar 2012 nicht geklärt sein. Dies hätte auch Auswirkungen auf den FC Basel gehabt, der damals in der Champions League spielte.[7] Am 30. Dezember wurde der FC Sion dann vom Schweizerischen Fussballverband mit einem Punktabzug von 36 Punkten bestraft. Somit stand der FC Sion Ende 2011 statt auf dem dritten mit fünf Minuspunkten am Tabellenende.[8] Da dem Ligakonkurrenten Neuchâtel Xamax am 18. Januar 2012 mit sofortiger Wirkung die Lizenz entzogen wurde, gelangte der FC Sion auf den vorletzten Platz, den Relegationsplatz,[9] welcher auch zum Saisonende mit nun 17 Pluspunkten belegt wurde. Ende Mai 2012 setzte sich der Verein gegen den FC Aarau, den Tabellenzweiten der zweiten Spielklasse, in den Barrage-Spielen durch (H 3:0/A 0:1) und konnte sich damit den Klassenerhalt sichern.[10]

Am 27. Mai 2016 eröffnete die Swiss Football League (SFL) gegen den FC Sion ein Disziplinarverfahren, bei dem es darum ging, dass in der Partie der 35. Runde zwischen dem FC Sion und dem FC Zürich (2:2) auf der Anzeigetafel ein falsches Zwischenresultat aus der parallel stattfindenden Partie FC Vaduz gegen FC Lugano (0:0) eingeblendet worden war.[11]

Sion und der Schweizer Cup (Pokal)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der FC Sion hält in der Schweiz zwei Cup-Rekorde: Er hat sämtliche seiner bisher dreizehn Finalteilnahmen (1965, 1974, 1980, 1982, 1986, 1991, 1995, 1996, 1997, 2006, 2009, 2011, 2015) für sich entschieden.[12] Mit dem Sieg am 17. April 2006 (5:3 nach Elfmeterschiessen über die Young Boys Bern) gewann der FC Sion als erster und einziger unterklassiger Verein einen Cupfinal.

Anhänger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fans und Ultras findet man auf der Nordtribüne (Gradin Nord). In Sion gibt es mehrere aktive Ultrà-Gruppierungen (Lousy Scum, Freaks Sion, Red Tigers, und Ibi Sumus).

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Klub spielt im Stade de Tourbillon. Es fasst 20'000 Plätze, davon 11'500 Stehplätze, wobei der schweizerische Fussballverband die Gesamtkapazität auf 18'000 Zuschauer beschränkt hat. Aus diesem Grund plante Präsident Christian Constantin einen Neubau in Riddes, was aber aufgrund von Einsprachen möglicherweise nicht zustande kam.[13] Derzeit finden 14'283 Zuschauer Platz im Stadion.[14]

Ewige Tabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der FC Sion liegt derzeit auf dem 11. Rang der ewigen Tabelle der Super League.

Kader 2015/16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummer Spieler Nationalität Im Verein seit Letzter Verein

Torhüter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1 Andris Vaņins LetteLette 2009 FK Ventspils
16 Anton Mitrjuschkin RusseRusse 2016 Spartak Moskau
18 Kevin Fickentscher SchweizerSchweizer SpanierSpanier 2015 FC Lausanne-Sport

Verteidigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

3 Reto Ziegler SchweizerSchweizer 2015 Vereinslos
4 Léo Lacroix SchweizerSchweizer 2012 eigene Jugend
15 Kay Voser SchweizerSchweizer 2016 FC Fulham
17 Pa Modou Jagne GambierGambier 2013 FC St. Gallen
20 Vilmos Vanczák UngarUngar 2007 VV St. Truiden
22 Vincent Rüfli SchweizerSchweizer 2013 Servette FC
31 Elsad Zverotić SchweizerSchweizer MontenegrinerMontenegriner 2015 FC Fulham
66 Gabriel Cichero VenezuelaVenezuela ItalienItalien 2015 Milionarios de Guayana

Mittelfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

6 Xavier Kouassi (C)Kapitän der Mannschaft IvorerIvorer 2013 Servette FC Genève
7 Edimilson Fernandes SchweizerSchweizer PortugiesePortugiese 2015 eigene Jugend
8 Veroljub Salatić SchweizerSchweizer SerbeSerbe 2015 Grasshopper Club Zürich
10 Carlitos PortugiesePortugiese 2014 GD Estoril Praia
11 Martin Zeman TschecheTscheche 2015 1. FK Příbram
19 Vincent Sierro SchweizerSchweizer 2015 eigene Jugend
34 Birama Ndoye SenegaleseSenegalese 2012 eigene Jugend
45 Lukáš Čmelík SlowakeSlowake 2016 MŠK Žilina
63 Geoffrey Bia BelgierBelgier KongoleseKongolese 2015 Standard Lüttich
92 Joaquim Adão SchweizerSchweizer AngolanerAngolaner 2015 Kabuscorp FC do Palanca
94 Daniel Follonier SchweizerSchweizer 2014 eigene Jugend

Stürmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

9 Ilombe Mboyo BelgierBelgier KongoleseKongolese 2015 KRC Genk
12 Grégory Karlen SchweizerSchweizer 2015 eigene Jugend
14 Moussa Konaté SenegaleseSenegalese 2014 CFC Genua
21 Ebenezer Assifuah GhanaerGhanaer 2013 Liberty Professional
30 Léo Itaperuna BrasilianerBrasilianer 2016 Jiangxi Liansheng
33 Theofanis Gekas GriecheGrieche 2016 Eskişehirspor
99 Bence Mervó UngarUngar 2015 MTK Budapest

Stand: 26. Februar 2016

Bekannte Spieler, Trainer und Funktionäre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkung: Ronaldinho spielte anlässlich eines Sprachaufenthalts einige Meisterschafts-Einsätze als C-Junior beim FC Sion, weil er der jüngere Bruder von Roberto Assis ist, welcher 1993–1995 beim FC Sion spielte.

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1947–1949: Vittorio Barberis
  • 1949–1951: Carlo Pinter
  • 1951–1952: Joseph Wuilloud
  • 1952–1953: Henri Humbert und Mathey ??
  • 1953–1954: Paul Allégroz
  • 1954–1955: Henri Humbert
  • 1955–1959: Jacques Guhl
  • 1959–1961: Frank Séchehaye
  • 1961–1963: Karl-Heinz Spikofski
  • 1963–1967: Law Mantula
  • 1967–1968: Stojan Osojnak
  • 1968–1970: Peter Roesch
  • 1970–1971: Maurice Meylan
  • 1971–1976: Miroslav Blažević
  • 1976–1979: István Szabó
  • 1979–1980: Daniel Jeandupeux
  • 1980–1981: Oscar Arce
  • 1981–1988: Jean-Claude Donzé
  • 1988–1989: Péter Pázmándy
  • 1989–1990: Yves Débonnaire
  • 1990–1992: Enzo Trossero
  • Juli 1992–Januar 1993: Jean-Paul Brigger
  • Januar 1993–Juli 1993: Claude Andrey
  • Juli 1993–Oktober 1994: Umberto Barberis
  • Oktober 1994–Juli 1995: Jean-Claude Richard
  • Juli 1995–August 1996: Michel Decastel
  • August 1996: Jean-Claude Richard
  • August 1996–September 1997: Alberto Bigon
  • September 1997–März 1998: Jean-Claude Richard
  • März 1998–November 1998: Jochen Dries
  • November 1998–März 1999: Charly In-Albon
  • März 1999–Juli 1999: Olivier Rouyer
  • Juli 1999–Januar 2000: Alberto Morini
  • Januar 2000–Juli 2001: Henri Stambouli
  • Juli 2001–Juli 2002: Laurent Roussey
  • Juli 2002–März 2003: Jean-Claude Richard
  • März 2003–Juli 2003: Charly Roessli
  • Juli 2003–November 2003: Didier Tholot
  • November 2003–Januar 2004: Didier Tholot und Guy David
  • Januar 2004–Mai 2004: Didier Tholot, Guy David und Ami Rebord
  • Mai 2004–August 2004: Admir Smajic
  • August 2004: Christian Zermatten
  • August 2004–Juli 2005: Gilbert Gress
  • Juli 2005–Oktober 2005: Gianni Dellacasa
  • Oktober 2005–Mai 2006: Christophe Moulin
  • Mai 2006–September 2006: Nestor Clausen
  • Oktober 2006: Christophe Moulin (interim)
  • Oktober 2006–November 2006: Marco Schällibaum
  • November 2006–Februar 2007: Pierre-Albert Chapuisat
  • Februar 2007–Dezember 2007: Alberto Bigon
  • Dezember 2007–März 2008: Charly Roessli und Maurizio Jacobacci
  • März 2008–Mai 2008: Alberto Bigon
  • Juli 2008–November 2008: Uli Stielike
  • November 2008–24. Dezember 2008: Christian Constantin (kommissarisch)
  • 24. Dezember 2008–9. April 2009: Christian Zermatten und Umberto Barberis
  • 9. April 2009–13. April 2009: Christian Constantin (interim, Cup-Halbfinal)
  • 14. April 2009–21. Mai 2010: Didier Tholot
  • 27. Mai 2010–22. Februar 2011: Bernard Challandes
  • 26. Februar 2011–23. April 2012: Laurent Roussey
  • 25. April 2012–9. Mai 2012: Rolland Courbis
  • 15. Mai 2012–2. Juni 2012: Vladimir Petković
  • 4. Juni 2012–3. September 2012: Sébastien Fournier
  • 3. September 2012–30. Oktober 2012: Michel Decastel
  • 30. Oktober 2012–12. Dezember 2012: Pierre-André Schürmann
  • 12. Dezember 2012–24. Februar 2013: Víctor Muñoz
  • 25. Februar 2013–24. März 2013: Gennaro Gattuso
  • 25. März 2013–12. Mai 2013: Arno Rossini
  • 13. Mai 2013–21. Oktober 2013: Michel Decastel
  • 22. Oktober 2013–11. Februar 2014: Laurent Roussey
  • 11. Februar 2014–Mai 2014: Raimondo Ponte
  • Juni 2014–28. September 2014: Jochen Dries und Frédéric Chassot
  • 30. September 2014–Dezember 2014: Jochen Dries und Admir Smajic
  • seit Januar 2015: Didier Tholot

Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1909–1919: Robert Gillard
  • 1919–1922: Charles Aymon
  • 1923–1925: René Roulet
  • 1925–1927: Victor de Werra
  • 1927–1930: Kalbermatten
  • 1930–1932: Victor de Werra
  • 1932–1933: Henry de Roten
  • 1933–1937: Charles Aymon
  • 1937–1938: Arthur Beeger
  • 1938–1939: Charles Aymon
  • 1939–1942: Willy Droz
  • 1942–1943: Max Vuille
  • 1943–1945: Eugène Theler
  • 1945–1946: Pierre Putallaz
  • 1946–1947: René-Pierre Favre
  • 1947–1955: Victor de Werra
  • 1955–1962: Jacques de Wolff
  • 1962–1966: M. Andenmatten
  • 1966–1970: Henri Vouillamoz
  • 1971–1977: André Filippini
  • 1978–1981: Jean-Claude Rudaz
  • 1981–1992: André Luisier
  • 1992–1997: Christian Constantin
  • 1998–1999: Stéphane Riand
  • 1999–2002: Gilbert Kadji
  • 2002–2003: Jean-Daniel Bianchi
  • seit 2003: Christian Constantin

Weitere Spieler, Trainer und Funktionäre sind in der Kategorie:Person (FC Sion) zu finden.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. NZZ online: Präsident Constantin wird Sion-Trainer
  2. NZZ online: Happige Sanktionen gegen den FC Sion
  3. NZZ online: Constantin macht, was er will
  4. NZZ online: Neuer Spieler für Sion – trotz Transferverbot
  5. Celtic-Proteste gegen Wertung der Sion-Spiele akzeptiert
  6. UEFA weist Sions Protest ab, abgerufen am 13. September 2011
  7. Fall Sion: Fifa droht Schweizer Verband mit Suspendierung. Spiegel Online, 17. Dezember 2011, abgerufen am 17. Dezember 2011.
  8. Nach FIFA-Ultimatum: 36 Punkte Abzug für FC Sion (Memento vom 8. Januar 2012 im Internet Archive) auf transfermarkt.ch. (Originalmeldung: 30. Dezember 2011)
  9. Xamax: Chronologie des Niedergangs auf der Seite des Schweizer Fernsehens vom 18. Januar 2012
  10. Trotz 36 Punkten Abzug: Sion bleibt in der Super League. kicker Sportmagazin, 28. Mai 2012, abgerufen am 30. Mai 2012.
  11. http://www.sfl.ch/news/ticker/artikel/sfl-eroeffnet-verfahren-gegen-fc-sion/
  12. Sion ist Cupsieger 2011. fussball.ch. 29. Mai 2011. Abgerufen am 29. Mai 2011.
  13. Kein Stadion in Riddes im Walliser Bote vom 10. Januar 2011.
  14. sfl.ch: FC Sion auf der Website der Schweizer Super League