FC Turin

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Torino FC
Vereinswappen des FC Turin
Basisdaten
Name Torino Football Club S.p.A.
Sitz Turin, Italien
Gründung 3. Dezember 1906
Farben granatrot
Präsident Urbano Cairo
Website torinofc.it
Erste Mannschaft
Cheftrainer Walter Mazzarri
Spielstätte Stadio Olimpico Grande Torino
Plätze 28.177
Liga Serie A
2018/19 7. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Der Torino Football Club, kurz Torino FC oder Torino, im deutschsprachigen Raum bekannt als FC Turin, ist ein 1906 gegründeter italienischer Fußballverein aus der piemontesischen Hauptstadt Turin. Weitere Bezeichnungen sind I Granata („Die Granatroten“) und Il Toro („Der Stier“).

Der Torino FC ist siebenfacher Italienischer Meister und fünffacher Italienischer Pokalsieger. Heimspielstätte des Vereins ist das Olympiastadion Turin.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foot Ball Club Torino im Jahr 1907
Alfredo Dick, Mitgründer und erster Präsident des Torino FC.

Im Jahr 1900 fusionierten der FC Torinese und Internazionale Torino, die neue Mannschaft behielt vorerst den Namen Football Club Torinese. Sechs Jahre später schlossen sich einige frühere Spieler von Juventus Turin unter der Führung Schweizers Alfredo Dick, der dort als Präsident entmachtet worden war, dem Football Club Torinese an. Gemeinsam gründete man am 3. Dezember 1906 den Foot Ball Club Torino.[1]

Die erste nationale Meisterschaft wurde wegen des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs aberkannt. Der Meistertitel der Saison 1926/27 wurde Turin nachträglich aberkannt, als herauskam, dass Abwehrspieler Luigi Allemandi vom Lokalrivalen Juventus Turin im Vorfeld eines Derbys bestochen wurde. Spieler und Trainer dieser legendären Anfangszeit des FC Turin war zwischen 1906 und 1924 der spätere Weltmeistertrainer Vittorio Pozzo, der dem Verein bis an sein Lebensende eng verbunden blieb. Er baute in seiner Zeit als Nationaltrainer von 1929 bis 1948 häufig auf die Spieler seines Heimatklubs. In einem Länderspiel stellte er in die Anfangsformation einmal elf Spieler aus Turin – zehn vom FC und einen von Juventus. In der Saison 1927/28 gewann der Klub erstmals den italienischen Meistertitel, den Scudetto. Zur Saison 1936/37 wurde der Vereinsname in Associazione Calcio Torino geändert, da die faschistischen Machthaber keine ausländischen Wörter in Vereinsnamen duldeten.

Il Grande Torino[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die als Grande Torino bekannte Meistermannschaft des Torino F.C. hier 1948, etwa ein Jahr vor der Tragödie von Superga.
Oper von Ermanno Eandi zum 50. Jahrestag der Tragödie

Seine erfolgreichste Periode erlebte der Verein zwischen 1942 und 1949. Die Mannschaft dieser Zeit, unter Führung des Mannschaftskapitäns Valentino Mazzola, ging als Grande Torino in die Fußballgeschichte ein und gilt bis heute als eine der besten, die jemals in der Serie A spielte. Der AC Turin gewann zwischen 1943 und 1949, unterbrochen durch den Zweiten Weltkrieg, fünf Meistertitel in Folge und stellte damit den von Juventus aufgestellten Rekord der ersten Hälfte der 1930er Jahre ein. Der letzte dieser fünf Titelgewinne zählt dennoch zum traurigsten Kapitel der Vereinsgeschichte. Bereits am fünftletzten Spieltag sicherte man sich durch ein 1:1 beim Hauptverfolger Inter Mailand den Scudetto, den Ausgleich schoss Valentino Mazzola kurz vor Abpfiff. Aufgrund dessen gab es eine Reise nach Portugal, wo ein Freundschaftsspiel gegen Benfica Lissabon stattfand. Auf dem Rückflug am 4. Mai 1949 stürzte die Fiat G.212 im dichten Nebel wenige Meter unterhalb der Basilika von Superga in den gleichnamigen Hügel über Turin. Fast alle Spieler der Mannschaft kamen ums Leben, ebenso Funktionäre des Vereins und drei begleitende Journalisten. Von der Mannschaft des Grande Torino überlebte nur Sauro Tomà, der die Reise nach Lissabon wegen einer Verletzung nicht angetreten hatte. Die Saison wurde von der A-Jugend zu Ende gespielt.

Der Verein erholte sich nicht mehr von diesem Verlust. Nach einem Jahrzehnt der Mittelmäßigkeit stiegen sie 1959 in die Serie B ab, nach einem Jahr aber wieder in die Serie A auf. Von den frühen 1960ern bis in die späten 1980er erzielten die Turiner gute Ergebnisse in der Serie A, darunter eine weitere Meisterschaft in der Saison 1975/76. Zur Saison 1978/79 wurde der Verein in Torino Calcio umbenannt. Seit dem Ende der 1980er wechselte man zwischen der Serie A und Serie B hin und her, ohne weitere Erfolge zu erzielen, abgesehen vom Gewinn der Coppa Italia 1993 und dem Mitropapokal 1991.

Aber auch in ihren schlechtesten Jahren lieferten I Granata legendäre Spiele in den sogenannten Derby della Mole gegen den Lokalrivalen Juventus.

Aktuelle Entwicklungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem sportlichen Aufstieg in die Serie A zur Saison 2005/06 nach drei Jahren Zweitklassigkeit folgte schnell die Ernüchterung: Am 25. Juli 2005 entschied das Sportgericht des Fußballverbandes, Torino Calcio, zusammen mit dem FC Messina, keine Serie-A-Lizenz zu erteilen, weil beide Vereine enorme Schulden angehäuft hatten. Während der italienische Gerichtshof für Sportfragen in Rom die Entscheidung im Fall von Messina revidierte, bestätigte er die Lizenzverweigerung für Torino. In Summe hatte der Verein 34 Millionen Euro an Verbindlichkeiten beim Finanzamt. Nachdem eine Bürgschaft vorgelegt wurde, die rund die Hälfte dieser Schulden abdecken sollte, stellte sich heraus, dass diese Dokumente gefälscht waren. Dennoch durfte Turin in der Saison 2005/06 in der Serie B antreten, nachdem sich neue Investoren gefunden hatten. Jedoch stellte sich heraus, dass auch einige Bürgschaftspapiere gefälscht waren und der Torino einen Schuldenberg in Höhe von ca. 80 Millionen Euro hatte. Diese Last führt zu der Insolvenz des Klubs, es gab wenig Aussichten für eine Rettung des Klubs.

In der Saison 2005/06 schaffte der neu gegründete FC Turin dennoch den Erstliga-Aufstieg. Im entscheidenden Relegations-Rückspiel wurde die AC Mantova vor knapp 60.000 Zuschauern im gut gefüllten Stadio delle Alpi mit 3:1 besiegt, nachdem man das Hinspiel in Mantua mit 2:4 verloren hatte. Konnte der Klub in den Spielzeiten 2006/07 und 2007/08 noch knapp den Abstieg entrinnen, musste der Klub am Ende der Saison 2008/09 als Tabellenachtzehnter wieder den Gang in die Serie B antreten. Nach drei Jahren in der Serie B folgte zum Ende der Saison 2011/12 der erneute Aufstieg in die Serie A.

Spiel- und Trainingsstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historische Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste wirkliche Heimat fand der FC Turin 1926 im Stadio Filadelfia, in dem man bis 1963 spielte. Bis heute hängt das Herz der Tifosi am alten Filadelfia, das die Heimstätte des Grande Torino war. Trotz immer wiederkehrender Pläne, es zu restaurieren und wieder zur Spielstätte des FC Turin zu machen, wurde es mittlerweile abgerissen.

Von 1963 bis 1990 trug der Klub seine Heimspiele im Stadio Comunale mit Platz für ca. 65.000 Fans aus, das man sich mit dem Lokalrivalen Juve teilte. 1990 erfolgte der Umzug ins für die Weltmeisterschaft 1990 neu errichtete, ca. 69.000 Zuschauer fassende, Stadio delle Alpi, das man sich wiederum mit Juventus teilte. Jedoch war das im Norden Turins liegende Stadion wegen der schlechten Sichtbedingungen für Zuschauer bei Anhängern beider Lager äußerst unpopulär.

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympiastadion Turin

Ab der Saison 2006/07 trugen beide Turiner Klubs ihre Heimspiele wieder im alten Stadio Comunale aus, das ca. 29.000 Zusehern Platz bietet, anlässlich der Olympischen Winterspiele 2006 komplett modernisiert wurde. Seit der Saison 2011/12 spielt nur noch der FC Turin in diesem Stadion, da Juventus in sein neu gebautes Juventus Stadium umgezogen ist, welches auf dem Grund des Stadio delle Alpi steht. Im April 2016 wurde die Spielstätte in Stadio Olimpico Grande Torino umbenannt, in Erinnerung an die Mannschaft der Grande Torino.

Fanszene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fankurve des Torino FC (2006)

Die 1951 gegründete Gruppierung Fellissimi Granata des FC Turin gilt als der wahrscheinlich wichtigste Vorläufer der italienischen Ultra-Bewegung. In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre wurde ebenfalls beim FC Turin mit dem Zusammenschluss der Commandos Fellissimi die erste Gruppierung ins Leben gerufen, die sich einen vom Guerillakrieg inspirierten Namen gab. Einem Beispiel, dem bald weitere Gruppen in Italien folgten.[2]

Der FC Turin sieht sich selbst als den wahren Verein der Stadt, was sich in Aussagen wie „Wir Turiner lieben den Stier, nur er repräsentiert diese wunderbare Stadt“ widerspiegelt.[3] Hierzu ist anzumerken, dass das Wappentier sowohl der Stadt als auch des Vereins ein Stier ist. Und tatsächlich befindet sich die Stadt mehrheitlich in der Hand der Fanszene des FC Turin.[4]

Freundschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freundschaftsschal von
Torino und Fiorentina

Die intensivste und langjährigste Fanfreundschaft besteht seit den 1970er Jahren mit den Fans des AC Florenz. Sie entstand aufgrund der gemeinsamen intensiven Abneigung gegenüber Juventus Turin, dem Erzrivalen beider Teams.[5][6]

Eine weitere Freundschaft besteht zum CFC Genua, die allerdings nach rund 30-jähriger Dauer einen ernsthaften Schaden nahm und zu zerbrechen drohte. Am 24. Mai 2009, dem vorletzten Spieltag der Saison 2008/09, gastierte der CFC Genua beim FC Turin. Für beide Vereine ging es um viel: Genua hatte noch die Gelegenheit, sich für die Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League zu qualifizieren (was stattdessen dem ebenfalls mit dem FC Turin befreundeten AC Florenz gelang) und der FC Turin benötigte einen Erfolg im Kampf um den Klassenerhalt (er stieg am Saisonende in die zweite Liga ab). Kurz vor Spielende stand es 2:2, ehe dem argentinischen Stürmer Diego Milito in der 89. Minute der Siegtreffer für Genua gelang. Im Anschluss kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen den Spielern und einer aufgeheizten Stimmung im Stadion.[7] Nach dem drei Jahre später erfolgten Wiederaufstieg des „Toro“ kam es am 16. Dezember 2012 erstmals wieder zu einem Punktspiel zwischen den beiden Vereine und einer erneuten Annäherung ihrer Fangruppen.[8]

Auf internationaler Ebene besteht eine Fanfreundschaft mit Manchester City[9][10] sowie mehrere Vereinsfreundschaften, die bereits seit Jahrzehnten bestehen. Eine dieser Freundschaften auf Vereinsebene besteht mit Benfica Lissabon und entstand 1949. Am 3. Mai 1949 bestritt Il Grande Torino auf Einladung von Benfica ein Freundschaftsspiel in Lissabon, das 3:4 verloren wurde.[11] Auf dem Rückflug nach Turin am 4. Mai 1949 kam es zum tragischen Flugzeugabsturz von Superga, bei dem alle Passagiere (darunter fast die komplette Stammformation des Grande Torino) ums Leben kamen.

Eine weitere Vereinsfreundschaft besteht mit dem argentinischen Verein River Plate. Nachdem er die Nachricht von dem Flugzeugabsturz vernommen hatte, entschied Antonio Vespucio Liberti, seinerzeit Präsident von River Plate, dass seine Mannschaft nach Italien reisen möge, um ein Benefizspiel zu Gunsten der Familien der Opfer zu bestreiten und Solidarität mit dem FC Turin zu zeigen. Das Spiel, in dem die Mannschaft des FC Turin durch eine Ligaauswahl symbolisiert wurde, fand am 26. Mai 1949 statt und endete 2:2.[12] Seither bestehen freundschaftliche Kontakte zwischen beiden Vereinen, die in gegenseitigem Respekt einige ihrer Ausweichtrikots an den traditionellen Trikots des jeweils anderen Vereins orientierten. So trat die Mannschaft des FC Turin am 6. Juni 1953 in einem Spiel gegen den AC Mailand erstmals in einem River-ähnlichen Trikot an und River trägt Begegnungen, die an einem 4. Mai stattfinden oder diesem Tag am nächsten liegen, in einem granatroten Trikot aus.[13]

Die längsten Kontakte (bereits seit mehr als einem Jahrhundert) bestehen allerdings mit dem brasilianischen Verein Corinthians São Paulo. 1914 unternahm die Mannschaft des FC Turin eine Reise nach Südamerika, um Freundschaftsspiele in Argentinien und Brasilien zu absolvieren. Sämtliche Spiele in Brasilien wurden in São Paulo ausgetragen, wo es viele Einwohner mit italienischen Wurzeln gab. Am 15. August 1914 fand das Spiel gegen die Corinthians statt, die sich in dieser Begegnung erstmals mit einer ausländischen Mannschaft maßen. 1948 reiste die Mannschaft des Grande Torino erneut nach Brasilien, um ein weiteres Mal gegen die Corinthians anzutreten und die freundschaftlichen Kontakte zu erneuern. Nach dem Flugzeugunglück von Turin im folgenden Jahr trat die Mannschaft der Corinthians bei ihrem nächsten Spiel zu Ehren des FC Turin in einem granatroten Trikot an und spendete die Einnahmen aus diesem und den nächsten Spielen für die Familien der tödlich Verunglückten. 2011 entschieden die Verantwortlichen der Corinthians sich für ein zweites Ausweichtrikot in Granatrot.[14]

Rivalitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielszene aus dem ersten
Derby della Mole im Jahr 1907
im Velodromo Umberto I.

Neben dem Haupt- und Stadtrivalen Juventus Turin, gegen den das Derby della Mole bestritten wird, bestehen größere Abneigungen gegen die beiden Mailänder Vereine Milan und Inter, sowie Atalanta Bergamo, FC Bologna, Brescia Calcio, Hellas Verona, US Lecce, AC Perugia Calcio und Piacenza Calcio 1919.[15][16] Weitere Rivalitäten bestehen zur AS Rom, die ihren Ursprung im Jahr 1973 hat, als die Torino-Fans ein Fanbanner der Roma verbrannten[17] und mit Sampdoria Genua, die in erster Linie durch die Fanfreundschaft des „Toro“ mit dessen Stadtrivalen CFC Genua begründet ist.[18]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausrüster und Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausrüster ist seit 2008 der italienische Sportartikelhersteller Kappa, der Vertrag läuft bis 2020.[19]

1981 schloss Torino einen Werbevertrag mit Barbero, die ihren Schriftzug auf den Trikots platzierten. Es folgten Ariostea (1983–1984), Sweda Italia (1984–1988), Indesit (1988–1991), Fratelli Beretta (1991–1994), Bongioanni Caldaie (1994–1995), SDA Express Courier (1995–2000), Directa (2000–2001), Conto Arancio (2001–2002), Ixfin (2002–2003), Bavaria (2003–2005), Reale Mutua (2005–2008), Renault Trucks (2008–2009), Italporte (2009–2011), Valmora (2011–2012), Fratelli Beretta (2012–2013) und Fratelli Beretta / Suzuki (seit 2013).

Vereinsfarben und -wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der FC Turin trägt seit seiner Gründung 1906 die Farbe Granatrot, dazu weiße Hosen und granatrote Stutzen. Das Auswärtstrikot wird traditionell meist in weiß gehalten. Das heutige Vereinswappen in Form eines Schildes kombiniert die Farben des Vereins und das Wappen der Stadt Turin, es zeigt den Vereinsnamen und das Gründungsjahr im oberen und einen aufgerichteten Stier im unteren Teil.

Daten und Fakten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinserfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Meistermannschaft der AC Torino im Jahr 1975
National Titel Saison
Italienische Meisterschaft 7 1927/28, 1942/43, 1945/46, 1946/47, 1947/48, 1948/49, 1975/76
Italienischer Pokal 5 1935/36, 1942/43, 1967/68, 1970/71, 1992/93
International Titel Saison
Coppa delle Alpi 1 1990
Mitropacup 1 1991

Erfolge der Jugendmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Profimannschaft (2019/20)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nat. Name Geburtsdatum Im Verein seit Vertrag bis
Torhüter
18 KosovoKosovo Samir Ujkani 5. Juli 1988 2019 2020
25 ItalienItalien Antonio Rosati 26. Juni 1983 2018 2021
39 ItalienItalien Salvatore Sirigu 12. Januar 1987 2017 2022
Abwehrspieler
04 BrasilienBrasilien Lyanco 1. Februar 1997 2017 2024
05 ItalienItalien Armando Izzo 2. März 1992 2018 2024
14 ItalienItalien Kevin Bonifazi 19. Mai 1996 2014 2022
15 ArgentinienArgentinien Cristian Ansaldi 20. September 1986 2019 2021
29 ItalienItalien Lorenzo De Silvestri 23. Mai 1988 2016 2020
30 ElfenbeinküsteElfenbeinküste Koffi Djidji 30. November 1992 2019 2021
33 KamerunKamerun Nicolas N’Koulou 27. März 1990 2018 2021
34 NigeriaNigeria Ola Aina 8. Oktober 1996 2019 2023
36 BrasilienBrasilien Bremer 18. März 1997 2018 2023
Mittelfeldspieler
07 SerbienSerbien Saša Lukić 13. August 1996 2016 2023
08 ItalienItalien Daniele Baselli 12. März 1992 2015 2022
23 FrankreichFrankreich Soualiho Meïté 17. März 1994 2018 2023
88 VenezuelaVenezuela Tomás Rincón 13. Januar 1988 2018 2021
93 UruguayUruguay Diego Laxalt 7. Februar 1993 2019 2020
Stürmer
09 ItalienItalien Andrea Belotti (C)Kapitän der Mannschaft 20. Dezember 1993 2015 2022
10 SpanienSpanien Iago Falque 4. Januar 1990 2017 2022
11 ItalienItalien Simone Zaza 25. Juni 1991 2019 2023
21 SpanienSpanien Álex Berenguer 4. Juli 1995 2017 2022
22 ItalienItalien Vincenzo Millico 12. August 2000 2011 2023
24 ItalienItalien Simone Verdi 12. Juli 1992 2019 2024
27 ItalienItalien Vittorio Parigini 25. März 1996 2013 2020
Stand: 2. September 2019[20][21]

Ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielerrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: Saisonende 2018/19; angegeben sind alle Pflichtspiele und -tore, fett gedruckte Spieler sind noch im Verein aktiv)

Einsätze
01 ItalienItalien Giorgio Ferrini 1959–1975 566
02 ItalienItalien Paolo Pulici 1967–1982 437
03 ItalienItalien Renato Zaccarelli 1974–1987 413
04 ItalienItalien Claudio Sala 1969–1980 360
05 ItalienItalien Lido Vieri 1958–1969 357
06 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Cesare Martin 1919–1936 345
07 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Luigi Danova 1919–1936 340
08 ItalienItalien Natalino Fossati 1964–1974 336
09 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Antonio Janni 1920–1937 330
10 ItalienItalien Giorgio Puia 1963–1972 326
Tore
01 ItalienItalien Paolo Pulici 1967–1982 172
02 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Julio Libonatti 1925–1934 157
03 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Gino Rossetti 1926–1933
1937–1938
144
04 ItalienItalien Guglielmo Gabetto 1941–1949 127
05 ItalienItalien Marco Ferrante 1996–2004 125
06 ItalienItalien Valentino Mazzola 1942–1949 123
07 ItalienItalien Francesco Graziani 1973–1981 122
08 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Adolfo Baloncieri 1925–1932 100
09 ItalienItalien Franco Ossola 1939–1949 85
10 ItalienItalien Rolando Bianchi 2008–2013 77

Trainerhistorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2018 Cheftrainer des FC Turin, Walter Mazzarri
Cheftrainer[22]
Amtszeit Name
1912–1922 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Vittorio Pozzo
1922–1924 OsterreichÖsterreich Karl Stürmer
1924–1926 EnglandEngland Peter Farmer
1926–1927 Ungarn 1918Ungarn Imre Schoffer
1927–1929 OsterreichÖsterreich Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Anton Cargnelli
1929–1930 OsterreichÖsterreich Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Anton Cargnelli
OsterreichÖsterreich Karl Stürmer
1930–1931 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Vittorio Morelli di Popolo
1931–1932 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Adolfo Baloncieri
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Giuseppe Aliberti
1932–1933 Tschechoslowakei 1920Tschechoslowakei Franz Hänsel
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Augusto Rangone
1933–1934 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Augusto Rangone
Ungarn 1918Ungarn Eugen Payer
1934–1936 Ungarn 1918Ungarn Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Anton Cargnelli
1936–1938 Ungarn 1918Ungarn Gyula Feldmann
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Mario Sperone
1938–1939 Ungarn 1918Ungarn Ernő Erbstein
1939–1940 Ungarn 1918Ungarn Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) András Kuttik
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Angelo Mattea
1940–1942 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Anton Cargnelli
1942–1943 Ungarn 1918Ungarn Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Andreas Kutik
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Antonio Janni
1944 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Antonio Janni
1945–1947 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Luigi Ferrero
1947–1948 ItalienItalien Mario Sperone
ItalienItalien Roberto Copernico (Technischer Direktor)
1948–1949 EnglandEngland Leslie Lievesley
Ungarn 1918Ungarn Ernő Erbstein (Technischer Direktor)
1949–1951 ItalienItalien Giuseppe Bigogno
ItalienItalien Roberto Copernico (Technischer Direktor)
1951–1952 ItalienItalien Mario Sperone, ItalienItalien Oberdan Ussello
ItalienItalien Roberto Copernico (Technischer Direktor)
1952–1953 ItalienItalien Oberdan Ussello
ItalienItalien Roberto Copernico (Technischer Direktor)
EnglandEngland Jesse Carver (Technischer Direktor)
1953–1954 ItalienItalien Oberdan Ussello
EnglandEngland Jesse Carver (Technischer Direktor)
ItalienItalien Luigi Miconi
ItalienItalien Annibale Frossi (Technischer Direktor)
Cheftrainer
Amtszeit Name
1954–1956 ItalienItalien Annibale Frossi
1956–1957 ItalienItalien Fioravante Baldi
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Blagoje Marjanović
1957–1958 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Blagoje Marjanović
ItalienItalien Fioravante Baldi
1958–1959 ItalienItalien Federico Allasio
ItalienItalien Quinto Bertoloni
Ungarn 1957Ungarn Imre Senkey
1959–1960 Ungarn 1957Ungarn Imre Senkey
ItalienItalien Giacinto Ellena
1960–1962 ArgentinienArgentinien Beniamino Santos
1962–1963 ArgentinienArgentinien Beniamino Santos
ItalienItalien Giacinto Ellena
1963–1966 ItalienItalien Nereo Rocco
1966–1967 ItalienItalien Marino Bergamasco
ItalienItalien Nereo Rocco (Technischer Direktor)
1967–1969 ItalienItalien Edmondo Fabbri
1969–1971 ItalienItalien Giancarlo Cadè
1971–1973 ItalienItalien Gustavo Giagnoni
1973–1974 ItalienItalien Gustavo Giagnoni
ItalienItalien Edmondo Fabbri
1974–1975 ItalienItalien Edmondo Fabbri
1975–1979 ItalienItalien Luigi Radice
1979–1980 ItalienItalien Luigi Radice
ItalienItalien Ercole Rabitti
1980–1981 ItalienItalien Ercole Rabitti
ItalienItalien Romano Cazzaniga
1981–1982 ItalienItalien Massimo Giacomini
1982–1984 ItalienItalien Eugenio Bersellini
1984–1988 ItalienItalien Luigi Radice
1988–1989 ItalienItalien Luigi Radice
ItalienItalien Claudio Sala
ItalienItalien Sergio Vatta
1989–1990 ItalienItalien Eugenio Fascetti
1990–1994 ItalienItalien Emiliano Mondonico
1994–1995 ItalienItalien Rosario Rampanti
ItalienItalien Nedo Sonetti
1995–1996 ItalienItalien Nedo Sonetti
ItalienItalien Franco Scoglio
ItalienItalien Lido Vieri
Cheftrainer
Amtszeit Name
1996–1997 ItalienItalien Mauro Sandreani
ItalienItalien Lido Vieri
1997–1998 ItalienItalien Giancarlo Camolese
SchottlandSchottland Graeme Souness (Technischer Direktor)
ItalienItalien Edoardo Reja
1998–2000 ItalienItalien Emiliano Mondonico
2000–2001 ItalienItalien Luigi Simoni
ItalienItalien Giancarlo Camolese
2001–2002 ItalienItalien Giancarlo Camolese
2002–2003 ItalienItalien Giancarlo Camolese
ItalienItalien Renzo Ulivieri
ItalienItalien Renato Zaccarelli
2003–2004 ItalienItalien Ezio Rossi
2004–2005 ItalienItalien Ezio Rossi
ItalienItalien Renato Zaccarelli
2005–2006 ItalienItalien Daniele Arrigoni
2005–2006 ItalienItalien Paolo Stringara
2005–2006 ItalienItalien Gianni De Biasi
2006–2007 ItalienItalien Gianni De Biasi
ItalienItalien Alberto Zaccheroni
ItalienItalien Gianni De Biasi
2007–2008 ItalienItalien Walter Novellino
ItalienItalien Gianni De Biasi
2008–2009 ItalienItalien Gianni De Biasi
ItalienItalien Walter Novellino
ItalienItalien Giancarlo Camolese
2009–2010 ItalienItalien Stefano Colantuono
ItalienItalien Mario Beretta
ItalienItalien Stefano Colantuono
2010–2011 ItalienItalien Franco Lerda
ItalienItalien Giuseppe Papadopulo
ItalienItalien Franco Lerda
2011–2016 ItalienItalien Gian Piero Ventura
2016–2018 SerbienSerbien Sinisa Mihajlovic
2018– ItalienItalien Walter Mazzarri

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: FC Turin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. torinofc.it – La Storia del Torino F.C.
  2. Torino: Serie A alternative club guide (englisch; Artikel vom 16. April 2015)
  3. Ernst Christian Steinecke (11 Freunde): Der Stier lebt noch – Warum der FC Turin der außergewöhnlichste Verein Italiens ist (Artikel vom 29. Mai 2018)
  4. Italien-Experte Tippmann: “Juve wird gehasst!” (Artikel vom 20. Oktober 2015)
  5. War and Peace in Italian Football: The Ultras, Gemellaggio and Unexpected Friendships (englisch; Artikel vom 25. August 2015)
  6. Torino-Fiorentina, storia di un’amicizia che il tempo non ha scalfito (italienisch; Artikel vom 29. September 2016)
  7. Genoa, la triste fine di un gemellaggio storico (italienisch; Artikel vom 25. Mai 2009)
  8. Genoa: oltre 400 tifosi in corteo Prima della gara con il Torino per sostenere la squadra (Memento vom 29. November 2014 im Internet Archive) (italienisch; Artikel vom 16. Dezember 2012)
  9. Da Torino a Manchester: 1600 chilometri di passione per il Manchester City (italienisch; Artikel vom 25. November 2016)
  10. Presente A Bormio Le Maglie de Torino 2013-2014 Firmate Kappa (italienisch; abgerufen am 2. April 2019)
  11. The last game of Grande Torino at Lisbon, May 4th 1949 (englisch; Artikel vom 12. August 2018)
  12. River Plate and Torino: a tale of friendship (englisch; Artikel vom 28. Juni 2011)
  13. Dramma River Plate: piange anche il Torino (italienisch; Artikel vom 27. Juni 2011)
  14. Torino and the Corinthian Spirit (englisch; Artikel vom 4. März 2013)
  15. Gemellaggi e Rivalità degli Ultras Italiani (italienisch; abgerufen am 2. April 2019)
  16. Freundschaften und Rivalitäten (Artikel vom 6. September 2014)
  17. Curva Ospiti | I tifosi della Roma (italienisch; Artikel vom 6. Oktober 2018)
  18. Samp e Toro: così vicine, così lontane (italienisch; Artikel vom 14. Februar 2012)
  19. soccerstyle24.it – Le scadenze dei contratti tra squadre e sponsor tecnici
  20. Prima Squadra. In: torinofc.it. Torino Football Club S.p.A., abgerufen am 12. August 2019 (italienisch).
  21. Kader FC Turin. In: transfermarkt.de. Transfermarkt GmbH & Co. KG, abgerufen am 12. August 2019.
  22. archiviotoro.it – siehe Allenatori