FC Viktoria Köln

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FC Viktoria Köln
Vereinswappen von Viktoria Köln
Basisdaten
Name FC Viktoria Köln 1904 e.V.
Sitz Köln, Nordrhein-Westfalen
Gründung 22. Juni 2010
Farben Schwarz-Weiß-Rot
Präsident Günter Pütz
Website www.viktoria1904.de
Erste Mannschaft
Trainer Marco Antwerpen[2]
Stadion Sportpark Höhenberg
Plätze 6.214[1]
Liga Regionalliga West
2016/17 1. Platz
Heim
Auswärts

Der FC Viktoria Köln 1904 e.V.[3] ist ein Fußballverein aus dem rechtsrheinischen Kölner Stadtteil Höhenberg. Der Verein wurde am 22. Juni 2010 als Nachfolger des insolventen SCB Viktoria Köln gegründet. Die erste Fußballmannschaft spielt seit ihrem Aufstieg im Jahr 2012 in der viertklassigen Regionalliga West. Spielstätte ist der Sportpark Höhenberg mit einer Kapazität von 6.214 Plätzen.

Die Wurzeln des Vereins reichen zurück ins Jahr 1904, als mit dem FC Germania Kalk der älteste Stammverein gegründet wurde. Es kam zu zahlreichen Fusionen – unter den Vereinsnamen Preußen Dellbrück und SC Viktoria Köln spielte man in der damals noch erstklassigen Oberliga West beziehungsweise zwischen 1978 und 1981 in der 2. Bundesliga Nord –, ehe der Anschluss an den höherklassigen Fußball verloren ging. Mittlerweile zählt der Verein nach dem 1. FC Köln und dem SC Fortuna Köln wieder zu den erfolgreichsten im Kölner Fußball.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie alle größeren Kölner Fußballvereine ist auch die Viktoria das Ergebnis mehrerer Fusionen. Damalige Stadtteilmannschaften sollten zu großen Vereinen heranwachsen mit dem Anspruch, Vereine für die ganze Stadt zu werden. Die Viktoria und ihre Vorläufervereine blieben allerdings im Bewusstsein der Kölner immer Repräsentanten der rechten Rheinseite. Die linksrheinischen Fußballvereine sind bzw. waren der FC, die Fortuna und der VfL 1899 bzw. deren Vorläufer.

Strukturelle Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 29. Juli 1904 wurde mit dem FC Germania Kalk der älteste Stammverein der heutigen Viktoria gegründet. Dieser fusionierte 1909 mit dem 1905 gegründeten FC Kalk zum SV Kalk 04. Zwei Jahre später folgte die Fusion mit dem 1906 gegründeten Mülheimer FC zum VfR 1904 Mülheim-Kalk. Nachdem 1910 bzw. 1914 die bisher selbständigen Städte Kalk und Mülheim nach Köln eingemeindet worden waren, erfolgte 1918 die Umbenennung in VfR Köln 04 rrh.[4]

Ein weiterer Stammverein ist der Mülheimer SV 06. Dieser wurde 1906 als Mülheimer Ballspiel-Club gegründet und fusionierte später mit dem FC Union Mülheim zum Mülheimer SV 06. Am 29. Juli 1949 fusionierten der Mülheimer SV 06 und der VfR Köln 04 rrh. zum SC Rapid Köln, der sich im heutigen Sportpark Höhenberg niederließ. Am 10. Juli 1957 fusionierte der SC Rapid dann mit Preußen Dellbrück zum SC Viktoria Köln. Preußen Dellbrück wurde am 6. April 1912 als FK Preußen Dellbrück gegründet. Im Januar 1919 erfolgte die Umbenennung in FV 1912 Dellbrück und 1926 die in SC Preußen Dellbrück.

Am 1. Juli 1994 fusionierte der SC Viktoria Köln mit dem 1930 gegründeten SC Brück zum SCB Preußen Köln. Der Name Preußen sollte dabei an den Stammverein Preußen Dellbrück erinnern. Am 11. Juni 2002 wurde die Umbenennung von SCB Preußen Köln in SCB Viktoria Köln wirksam. Der SCB Viktoria Köln musste am 1. August 2010 Insolvenz anmelden. Der heutige FC Viktoria Köln wurde gegründet, um die Jugendarbeit des SCB Viktoria Köln zu retten.

Sportliche Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VfR Köln 04 rrh. gewann 1926 die westdeutsche Meisterschaft und scheiterte in der ersten Runde der deutschen Meisterschaft mit 1:2 am Berliner Verein SV Norden-Nordwest.[5] In den Jahren 1935 und 1937 sicherte sich der VfR die Meisterschaft der erstklassigen Gauliga Mittelrhein, scheiterte auf Reichsebene aber jeweils bereits in der Gruppenphase. 1947 landete die Mannschaft in der Meisterschaftsrunde der Britischen Zone nach einem 4:1-Sieg über Rot-Weiß Oberhausen auf dem dritten Platz.[6] Die Rechtsrheinischen waren für die 1947 eingeführte Oberliga West qualifiziert. Als Tabellenvorletzter musste die Mannschaft absteigen, ein Jahr später verfehlte sie die Qualifikation für die neu eingeführte II. Division.

Ähnlich erfolgreich war der Mülheimer SV 06, der 1934 und 1940 die mittelrheinische Gaumeisterschaft gewinnen konnte. Bei den Ausscheidungsspielen zur deutschen Meisterschaft kam das Aus jeweils in der Gruppenphase. Nach dem Krieg qualifizierten sich die Mülheimer für die neu geschaffene II. Division, der Verein nahm nach der Fusion mit dem VfR 04 rrh. dort unter dem Namen SC Rapid Köln teil. Der als Hoffnungsträger gegründete SC Rapid konnte während seines knapp achtjährigen Bestehens die Erwartungen nicht erfüllen. Nach drei Jahren stieg die Mannschaft aus der II. Division ab und kehrte nicht mehr zurück.

Preußen Dellbrück, das vor dem Zweiten Weltkrieg sportlich unbedeutend war, preschte nach Kriegsende urplötzlich nach vorne. Erst nach dem vierten Entscheidungsspiel mussten die Preußen aus der Oberliga West absteigen. Nach dem direkten Wiederaufstieg wurden sie 1950 Sensations-Vizemeister. Bei der deutschen Meisterschaft verhinderte Kickers Offenbach durch einen 3:0-Sieg im Wiederholungsspiel den Dellbrücker Einzug ins Finale.[7]

Am 10. Juli 1957 fusionierten Preußen Dellbrück und der SC Rapid Köln zum SC Viktoria Köln, um der Dominanz des 1. FC Köln Einhalt zu gebieten. Doch auch die Viktoria rangierte nur im Mittelfeld der Oberliga. Ihr gelang es nicht, sportlich zum linksrheinischen FC aufzuschließen, obwohl sie in dieser Zeit so namhafte Trainer und Spieler wie Hennes Weisweiler, Erich Ribbeck, Gero Bisanz oder Jean Löring beschäftigte.[4] In der Saison 1962/63 nahm die Viktoria am Messepokal teil, scheiterte aber bereits in der ersten Runde an Ferencváros Budapest.[8]

Von 1963 bis 1972 sowie in der Saison 1973/74 spielte die Viktoria in der damals noch zweitklassigen Regionalliga West. In der Saison 1974/75 sorgte sie im DFB-Pokal für Furore, als sie nach Siegen über die Stuttgarter Kickers, die Usinger TSG und Eintracht Braunschweig das Achtelfinale erreichte, in dem sich Borussia Dortmund erst in einem Wiederholungsspiel durchsetzen konnte. Von 1978 bis 1981 spielte der SC Viktoria in der 2. Bundesliga, danach bis 1994 in der drittklassigen Oberliga Nordrhein.

In der Saison 1994/95 spielte der SCB Preußen Köln in der neu geschaffenen Regionalliga West/Südwest; qualifiziert hatte sich der SC Brück. Trotz sofortigem Abstieg stellte der Verein mit Jörg Beyel den Torschützenkönig. In den folgenden Jahren pendelte die Mannschaft zwischen der Oberliga Nordrhein und der Verbandsliga Mittelrhein. 2010 musste sie in die Landesliga absteigen, der inzwischen insolvente Verein trat dort jedoch nicht mehr an.

FC Viktoria Köln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisondaten seit 2011
Spielzeit Liga Platz
2011/12 NRW-Liga 1.
2012/13 Regionalliga West 6.
2013/14 Regionalliga West 4.
2014/15 Regionalliga West 3.
2015/16 Regionalliga West 3.
2016/17 Regionalliga West 1.
grün unterlegt: Aufstieg

Bereits am 22. Juni 2010 wurde mit dem FC Viktoria Köln 1904 ein Nachfolgeverein gegründet. In der Spielzeit 2010/11 übernahm dieser sämtliche Jugendmannschaften des SCB Viktoria inklusive deren Ligazugehörigkeit.[9] Der neu gegründete Verein sollte eigentlich in der Landesliga starten, wurde vom Verband jedoch in die Kreisliga D zurückgestuft. Am 24. Februar 2011 beschlossen die Mitglieder des FC Viktoria einstimmig die Aufnahme der ausgegliederten Seniorenfußballabteilung des FC Junkersdorf in ihren Verein.[10] Da dieser in der Saison 2010/11 Meister der Mittelrheinliga geworden war, konnte der FC Viktoria ab der Spielzeit 2011/12 in der NRW-Liga antreten. Ab diesem Zeitpunkt engagierte sich der Unternehmer und Mäzen des TSV Germania Windeck, Franz-Josef Wernze, der den Verein von der Kreisliga C in die Regionalliga führte, zusätzlich bei der Viktoria.

Die mit zahlreichen Windecker Spielern verstärkte Mannschaft wurde mit einem Punkt Vorsprung auf die Sportfreunde Siegen Meister der NRW-Ligasaison 2011/12 und stellte mit Mike Wunderlich auch den Torschützenkönig. Im Saisonverlauf wurde z.B. Rot Weiss Ahlen mit 9:0 geschlagen. Die erste Saison in der Fußball-Regionalliga West (2012/13) beendete die Viktoria nach einer Startphase mit acht Siegen in Folge und nach zwei Trainerwechseln (Wolfgang Jerat für Heiko Scholz, Ralf Aussem für Jerat) auf dem 6. Tabellenplatz. In der zweiten Regionalliga-Saison 2013/14 unter dem neuen Trainer Claus-Dieter Wollitz[11] verbesserte sich der Verein und konnte die Saison auf dem 4. Tabellenplatz abschließen. Zudem konnte 2014 der Mittelrheinpokal mit einem Sieg im Finale gegen den FC Wegberg-Beeck gewonnen werden.[12] Somit qualifizierte sich der Verein für den DFB-Pokal 2014/15. Dort unterlag Viktoria Köln in der ersten Runde dem Erstligisten Hertha BSC.[13]

Die Saison 2014/15 verlief zunächst durchwachsen und im Dezember 2014 trennte sich der Verein von Wollitz und verpflichtete Tomasz Kaczmarek.[14] Dieser führte Viktoria Köln auf den dritten Tabellenplatz sowie mit einem erneuten Gewinn des Mittelrheinpokals im Finale gegen den Bonner SC zum zweiten Mal in Folge in den DFB-Pokal.[15] Im DFB-Pokal 2015/16 erreichte Viktoria Köln mit einem 2:1 (0:1)-Sieg über den Zweitligisten Union Berlin die 2. Runde.[16] Dort unterlag der Verein dem Erstligisten Bayer 04 Leverkusen deutlich mit 0:6 (0:3).[17] In der Saison 2015/16 spielte die Viktoria wiederum nicht um den Aufstieg mit, sie beendete die Spielzeit erneut auf dem 3. Platz. Der Mittelrheinpokal konnte jedoch verteidigt werden. Im Finale setzte sich das Team gegen Fortuna Köln im Elfmeterschießen durch.[18] Kaczmareks Vertrag wurde am Saisonende nicht verlängert, da dieser einen Fußballlehrer-Lehrgang begonnen hat und der Verein ihm eine solche Doppelbelastung nicht zutrauen wollte.[19] Als Nachfolger wurde Marco Antwerpen vom Ligakonkurrenten Rot Weiss Ahlen verpflichtet.[20]

Am 29. April 2017 sicherte sich die Viktoria am 31. Spieltag der Saison 2016/17 mit einem 5:1-Heimsieg über Rot-Weiß Oberhausen vorzeitig die Meisterschaft der Regionalliga West. Das Heimspiel in der Aufstiegsrunde zur 3. Liga gegen den FC Carl Zeiss Jena verlor Köln mit 2:3, in Thüringen gelang dem Verein zwar ein 1:0-Sieg, doch wegen der Auswärtstorregel verpasste die Viktoria den Aufstieg.[21]

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haupttribüne des Stadions

Spielstätte der Viktoria ist der Sportpark Höhenberg, der auch unter dem Namen „Flughafen-Stadion“ bekannt ist. Das Stadion wurde zwischen 1929 und 1931 komplett umgebaut. Das erste Spiel nach dem Umbau fand am 20. September 1931 statt, Gegner war der FC Schalke 04.[22] Die Haupttribüne bietet 3.000 überdachte Sitzplätze.

Für die Regionalliga-Saison 2012/13 wurden umfangreiche Modernisierungsarbeiten durchgeführt. Von Mai bis August 2012 wurde der Sportpark Höhenberg für 1,1 Mio. Euro saniert.[23] Unter anderem wurde eine Flutlichtanlage installiert, die auch den Ansprüchen höherer Spielklassen genügen soll. Das Stadion bot nach dem Umbau Platz für 6.214 Zuschauer.

Im Rahmen von Konföderationenpokal 2005 und Weltmeisterschaft 2006 nutzten die Fußball-Nationalmannschaften von Tunesien, Japan und Frankreich den Sportpark für Trainingseinheiten. Neben dem Stadion befindet sich außerdem ein Kunstrasenplatz, auf dem die Nachwuchsmannschaften der Viktoria spielen und trainieren.

Im August 2014 machte Viktorias Mäzen Franz-Josef Wernze Pläne für ein neues Stadion bekannt, da der Sportpark Höhenberg nicht drittligatauglich ist. Wernze nannte dabei den GelreDome im niederländischen Arnheim als Vorbild und brachte eine gemeinsame Nutzung durch die Viktoria und Fortuna Köln ins Gespräch.[24]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Persönlichkeiten waren bei der Viktoria bzw. deren Vorläufern als Spieler oder Trainer aktiv:

Kader Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 13. September 2016

Nummer Spieler Nationalität im Verein seit letzter Verein
Tor
1 Nico-Stéphàno Pellatz DeutscherDeutscher 2014 Dynamo Dresden
23 Alexander Monath DeutscherDeutscher 2015 SC Fortuna Köln
33 Philipp Kühn DeutscherDeutscher 2016 SV Sandhausen
Abwehr
2 Markus Brzenska DeutscherDeutscher PolePole 2014 Energie Cottbus
3 Sascha Eichmeier DeutscherDeutscher 2016 SV Elversberg
11 Michael Lejan BelgierBelgier 2015 Alemannia Aachen
15 Daniel Reiche DeutscherDeutscher 2013 SV Babelsberg 03
28 Patrick Koronkiewicz DeutscherDeutscher 2014 Sportfreunde Siegen
36 Dominik Lanius DeutscherDeutscher 2015 eigene Jugend
Mittelfeld
5 Felix Backszat DeutscherDeutscher 2016 Rot Weiss Ahlen
6 Tim Jerat DeutscherDeutscher 2015 Alemannia Aachen
7 Florian Heister DeutscherDeutscher 2013 eigene Jugend
8 Mike Wunderlich (C)Kapitän der Mannschaft DeutscherDeutscher 2011 FSV Frankfurt
13 Lukas Nottbeck DeutscherDeutscher 2013 SC Fortuna Köln
14 Senol Ak DeutscherDeutscher TürkeTürke 2014 eigene Jugend
17 Marcel Gottschling DeutscherDeutscher 2016 Hansa Rostock
19 Kevin Holzweiler DeutscherDeutscher 2016 Borussia Mönchengladbach II
21 Andrejs Cigaņiks LetteLette 2016 Bayer 04 Leverkusen
22 Timm Golley DeutscherDeutscher 2016 SV Wehen Wiesbaden
25 Edwin Schwarz DeutscherDeutscher 2015 FC Bayern München II
30 Marco Fiore ItalienerItaliener DeutscherDeutscher 2016 Rot Weiss Ahlen
31 Mehdi Reichert DeutscherDeutscher 2015 eigene Jugend
35 Hamza Saghiri DeutscherDeutscher 2015 eigene Jugend
Angriff
9 David Jansen DeutscherDeutscher 2016 Rot-Weiß Oberhausen
10 Fatih Candan DeutscherDeutscher TürkeTürke 2016 Kardemir Karabükspor
20 Sven Kreyer DeutscherDeutscher 2015 Rot-Weiss Essen

Wechsel zur Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 13. September 2016

Zugänge Abgänge
Saison 2016/17

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Informationen zum Stadion auf der Seite von Viktoria Köln, abgerufen am 1. Juni 2016.
  2. http://www.express.de/sport/fussball/nachfolger-von-kaczmarek-marco-antwerpen-wird-trainer-bei-viktoria-koeln-24021236
  3. http://www.viktoria1904.de/rechts-vom-rhein/satzung und Vereinsregister im Amtsgericht Köln, Nnummer 16443.
  4. a b Hardy Grüne, Christian Karn: Das große Buch der deutschen Fußballvereine. AGON-Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 275.
  5. Hardy Grüne: Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga. 1890 bis 1963. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 1. AGON Sportverlag, Kassel 1996, ISBN 3-928562-85-1, S. 91.
  6. Grüne (1996), S. 276.
  7. Grüne (1996), S. 301.
  8. Antonio Zea, Marcel Haisma: Fairs’ Cup 1962–63. rsssf.com, 9. April 2010, abgerufen am 15. August 2015.
  9. FC Viktoria Köln: Ligazugehörigkeit Jugendmannschaften. Fußball-Verband Mittelrhein, 6. Oktober 2010, abgerufen am 15. August 2015.
  10. Klares Votum für Aufnahme des FC Junkersdorf. (Memento vom 28. April 2015 im Internet Archive) FC Viktoria Köln 1904 e.V., 25. Februar 2011, abgerufen am 15. August 2015.
  11. http://www.dfb.de/news/detail/wollitz-wird-neuer-trainer-von-viktoria-koeln-44368/
  12. http://www.reviersport.de/275088---mittelrhein-pokal-viktoria-zieht-dfb-pokal.html
  13. http://www.tagesspiegel.de/themen/hertha-bsc/4-2-gegen-viktoria-koeln-hertha-bsc-uebersteht-die-erste-runde-im-dfb-pokal/10342454.html
  14. http://www.ksta.de/sport/fussball/tomasz-kaczmarek--viktoria-koeln-hat-einen-neuen-trainer-129476
  15. http://www.rundschau-online.de/region/bonn/4-1-sieg-gegen-bonner-sc--fc-viktoria-koeln-gewinnt-den-mittelrheinpokal-1657114
  16. http://www.sportschau.de/fussball/dfbpokal/dfb-pokal-spielbericht-viktoria-koeln-union-berlin-100.html
  17. http://www.sportschau.de/fussball/dfbpokal/spielbericht-fc-viktoria-koeln-bayer-leverkusen-pokal-100.html
  18. http://www.ksta.de/sport/fussball/fvm-pokalfinale-fortuna-geschlagen---viktoria-koeln-mit-titel-hattrick-24133326
  19. sport1.de: Kuriose Trainerentlassung in Köln, abgerufen am 1. Juni 2016.
  20. http://www.express.de/sport/fussball/nachfolger-von-kaczmarek-marco-antwerpen-wird-trainer-bei-viktoria-koeln-24021236
  21. Aufstiegsrunde zur 3.Liga 16/17. In: transfermarkt.de. Abgerufen am 28. Mai 2017.
  22. Quelle: Rapid Köln-Chronik von 1954, S. 23.
  23. Thorsten Moeck: Sanierung: Zwei Stadien steigen auf. Kölnische Rundschau, 22. Juni 2012
    Umbauten in Köln zu Saisonbeginn abgeschlossen. Stadionwelt, 18. Juli 2012.
  24. Krystian Wozniak: Wernze plant eine neue Arena. RevierSport, abgerufen am 13. August 2014.