FEE (Band)

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FEE ist eine Band der Neuen Deutschen Welle aus Braunschweig. Sie ging 1979 durch Umbenennung und Änderungen in der Besetzung aus der 1970 gegründeten Band Holde Fee hervor. Die Mitglieder waren: Martina Knorr (Gesang, ab 1982), Marlies Borcherding (Gesang auf dem ersten Album Notaufnahme), Andreas Becker (Gitarre), Lothar Brandes (Keyboard), Thomas Ruhstorfer (Gesang), Gerhard Reulecke (Bass), Reinhard Lewitzki (Schlagzeug).

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FEE hat folgende Alben veröffentlicht:

  • Notaufnahme, 1981, Singles: Amerika
  • Rezeptfrei, 1982 Singles: Schweine im Weltraum (dieses Stück wurde im Radio nicht gespielt aufgrund der Wortwahl) und Frankfurt, Frankfurt;
  • SchizoFEEnie, 1983
  • Große Taten, Krumme Dinger, 1985. Singles: Wahnsinn, CIA, Harte Männer Weinen Nicht

Außerdem gab es 1987 noch eine Single mit dem Titel Du musst zur Bundeswehr (Cover-Version des Titels In The Army Now von Status Quo). Mitte der '90er Jahre erschien auf dem kleinen Braunschweiger Label Remember Records eine Best-Of-CD mit zwei neuen Liedern.

Die Musiker heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sänger und Komponist Tom Ruhstorfer ist derzeit Geschäftsführer der Landesmusikakademie Niedersachsen gGmbH in Wolfenbüttel.[1]

Dort arbeitet auch Gerd Reulecke in der technischen Betreuung der Gebäude (Hausmeister). [2]

Der Musikpädagoge Lothar Brandes arbeitet heute in Hamburg als Werbemusiker.

Der Gitarrist Andreas Becker spielte zwischen 1989 und 2004 in der Band von Peter Maffay und komponierte auch Lieder für Maffay.

Reinhard (Ralli) Lewitzki trommelt noch heute in verschiedenen Kapellen (u.a. Hawkids, Cocker Cover Crew, Salzgitter Allstars), leitete nach FEE die Popularmusik-Abteilung der Musikschule Salzgitter und organisiert das internationale Drummer-Meeting in Salzgitter, bei dem sich alljährlich weltbekannte Band- und Studioschlagzeuger die Klinke in die Hand geben.

Zuletzt gaben FEE 2004 ein ein Revival-Konzert im Hof von Schloss Salder.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Ruhstorfer auf der Webseite der Musikakademie
  2. Gerd Reulecke auf der Webseite der Musikakademie

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]