FFV Leipzig

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FFV Leipzig
Logo
Basisdaten
Name Frauenfußball-Verein
Leipzig e.V.
Sitz Leipzig
Gründung 4. April 2013
Farben rot-gelb
Website ffv-leipzig.de
Erste Mannschaft
Trainer Frank Tresp
Stadion Sportschule Leipzig
Plätze n.b.
Liga ohne
Heim
Auswärts

Der FFV Leipzig (offiziell: Frauenfußball-Verein Leipzig e.V.) ist ein Frauenfußballverein aus Leipzig. Der Verein wurde am 4. April 2013 gegründet. Die erste Mannschaft spielte zuletzt von 2016 bis April 2017 in der Regionalliga Nordost. Aktuell ist keine Mannschaft im Spielbetrieb gemeldet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Noch unter dem Namen VfB Leipzig stieg die Mannschaft 2003 in die Regionalliga Nordost auf. Als Fünfter qualifizierte sich die Mannschaft für die neu gegründete 2. Bundesliga und wurde in die Südgruppe eingeteilt. Der Sprung erwies sich als zu groß und das Team stieg als Tabellenletzter wieder ab. In der folgenden Regionalligasaison wurde mit zehn Punkten Vorsprung auf den Magdeburger FFC der Wiederaufstieg geschafft.

In der Saison 2006/2007 spielte die Mannschaft in der Nordgruppe und erreichte dort den sechsten Tabellenplatz. Die zweite Frauen-Mannschaft wurde sächsischer Landesmeister, scheiterte jedoch in der Relegation um den Regionalligaaufstieg an der zweiten Mannschaft vom FF USV Jena. Mit Ablauf der Saison 2010/11 sicherte sich die Frauenmannschaft erstmals den Aufstieg in die Bundesliga.

Die Saison 2011/12 beendete sie auf dem letzten Tabellenplatz und stieg als einziger sportlicher Absteiger wieder ab. Die Saison 2012/13 beendete die Mannschaft in der 2. Bundesliga auf Platz sechs. Zum 1. Juli 2013 verließen alle Frauen- und Mädchenmannschaften den 1. FC Lokomotive Leipzig aufgrund von finanziellen Problemen und wechselten geschlossen zum FFV Leipzig.[1] Drei Jahre später stieg die Mannschaft in die Regionalliga Nordost ab.

Am 1. Juli 2016 hat der Verein RB Leipzig das sächsische Landesleistungszentrum Frauen- und Mädchenfußball übernommen.[2] Am 13. April 2017 zog sich der FFV Leipzig mit sofortiger Wirkung aus dem Spielbetrieb in der Regionalliga und im Landespokal zurück und gab weiterhin bekannt für die Saison 2017/18 aus betriebswirtschaftlichen Gründen keine Mannschaften mehr zum Spielbetrieb zu melden.[3]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lok Leipzig gibt Frauenteams ab – Fußballerinnen wechselten zum FFV Leipzig. Leipziger Volkszeitung, abgerufen am 1. Juni 2016.
  2. RB Leipzig übernimmt Landesleistungszentrum Frauen- und Mädchenfußball
  3. Einstellung des Spielbetriebs. In: ffv-leipzig.de. 13. April 2017, abgerufen am 27. Mai 2017.