FIA-GT1-Weltmeisterschaft 2010

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die FIA-GT1-Weltmeisterschaft 2010 war die Debütsaison der FIA-GT1-Weltmeisterschaft, welche die Nachfolge der FIA-GT-Meisterschaft antrat. Es war die erste Sportwagenrennserie, die von der FIA seit dem Einstellen der Sportwagen-Weltmeisterschaft im Jahr 1992 wieder als Weltmeisterschaft ausgeschrieben wurde.

Der Saisonstart fand am 17. April 2010 auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi und das Saisonfinale am 5. Dezember in San Luis statt.

Insgesamt wurden 20 Rennen an zehn Rennwochenenden in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Großbritannien, Tschechien, Frankreich, Belgien, Deutschland, Portugal, Spanien, Brasilien und in Argentinien gefahren.

Mit Aston Martin, Chevrolet, Ford, Lamborghini, Maserati und Nissan traten in der Saison sechs Fahrzeughersteller an.

Gesamtsieger wurden Michael Bartels und Andrea Bertolini im Maserati MC12 GT1 mit 138 Punkten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Austragungsorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der offizielle Rennkalender wurde am 11. Dezember 2009 bekannt gegeben.[1] Der ursprünglich in im südafrikanischen Durban geplante achte Lauf in der GT1-Weltmeisterschaft wurde wegen Umbauten für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 während der laufenden Saison abgesagt und stattdessen auf dem Circuito de Navarra nach Spanien verlegt.[2] Das 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps, das vormals im Rahmen der FIA-GT-Meisterschaft ausgetragen wurde, war nicht mehr Bestandteil der FIA-GT1-Weltmeisterschaft. Stattdessen wurde das Meisterschaftsrennen getrennt vom 24-Stunden-Rennen am selben Wochenende abgehalten.

Pro Rennwochenende wurden jeweils zwei Läufe ausgetragen, wobei das erste Rennen als Qualifikationslauf für den als zweites Rennen durchgeführten Meisterschaftswertungslauf diente. Alle Rennen erstreckten sich über eine Renndauer von einer Stunde.

Hersteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die SRO Motorsports Group erwartete ursprünglich mindestens fünf Fahrzeughersteller als Teilnehmer der Eröffnungssaison 2010. Maximal sechs Hersteller wurden zugelassen, wobei sie allerdings nicht selbst die Rennfahrzeuge einsetzen, sondern lediglich Werksunterstützung für Kundenteams leisten durften. Jeder Hersteller unterstützte zwei Teams mit jeweils zwei Rennfahrzeugen, sodass insgesamt vier Fahrzeuge von jedem Hersteller teilnahmen. Um einen ausgewogenen Wettkampf sicherzustellen wurde jedes Fahrzeug von der FIA getestet und leistungsmäßig an die übrigen angepasst.

Im Juni 2009 kündigten die ersten drei Hersteller ihre Teilnahme an der Saison 2010 an. Nismo, die Motorsportabteilung von Nissan, entwickelte eine Rennversion des Nissan GT-R. Dieser wurde von Gigawave Motorsport bereits bei einigen Rennen der FIA-GT-Meisterschaft 2009 eingesetzt. Im selben Jahr ließ Ford von Matech Concepts eine Rennversion des Ford GT entwickeln. Für Lamborghini als dritten Hersteller entwickelte Reiter Engineering einen Rennwagen auf Basis des Lamborghini Murciélago LP670-4 SV.

Nachdem die ersten drei Hersteller bekannt gegeben wurden, reichten Aston Martin Racing und Prodrive bei der FIA einen Antrag ein, um Kundenteams die Teilnahme mit dem an das neue Reglement angepassten Aston Martin DBR9 zu ermöglichen. Die FIA gab diesem Antrag statt, sodass das Fahrzeug die Teilnahmeberechtigung erhielt. Chevrolet fragte daraufhin ebenfalls nach einer Sondergenehmigung für die Corvette C6.R an. Zuletzt bewarben sich Maserati und Saleen um eine Genehmigung. Deren Fahrzeuge, der Maserati MC12 GT1 und der Saleen S7R benötigten aber eine zusätzliche Befreiung von den Auflagen, da von ihnen nicht die erforderten 300 Fahrzeuge produziert wurden. Im November bestätigte die SRO schließlich die sechs teilnahmeberechtigten Hersteller für die Saison 2010, darunter Nissan, Ford und Lamborghini sowie durch technische Anpassung an das Reglement auch Chevrolet, Aston Martin und Maserati. Der Hersteller Saleen, der sich zuletzt um die übrigen Startplätze beworben hatte, konnte als siebter Hersteller nicht mehr zugelassen werden.

Teams[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeder Hersteller wurde durch zwei Privatteams repräsentiert, die mit dessen Fahrzeugen in der FIA-GT1-Weltmeisterschaft antraten.

Matech Concepts und das Marc VDS Racing Team setzten den Ford GT1 ein. Hexis AMR trat mit dem Aston Martin DBR9 an. Als zweites Aston-Martin-Team trat Fischer Racing unter der Bezeichnung Young Driver AMR bei. Mit dem Nissan GT-R ging das Swiss Racing Team sowie Sumo Power GT an den Start. Für Maserati startete der fünfmalige FIA-GT-Meister Vitaphone Racing Team. Das zweite Team war Triple H Team Hegersport.

DKR Engineering und das Selleslagh Racing Team schlossen sich zu Mad-Croc Racing zusammen, das die ersten beiden Corvette C6.R einsetzte. Die übrigen zwei Corvette-Rennwagen gingen an Phoenix Racing/Carsport, das aus der Fusion zwischen Phoenix Racing und Carsport Holland entstanden war. Lamborghini wurde von Reiter Engineering repräsentiert, das auch für die Entwicklung seines Rennwagens verantwortlich war. Münnich Motorsport setzte ebenfalls zwei Lamborghini ein.

Am 17. Januar 2010 bestätigte die SRO die Teilnahme der zwölf Teams an der GT1-Weltmeisterschaft.

Fahrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei jedem Rennen nahmen bis zu 48 Fahrer teil, ein großer Teil davon über die gesamte Saison hinweg. Darunter befanden sich sowohl erfahrene Sportwagenrennfahrer als auch Nachwuchsfahrer.

Sieben ehemalige FIA-GT-Meister waren in die Serie eingeschrieben, darunter die dreimaligen Meister Michael Bartels und Andrea Bertolini, die sich weiterhin einen Vitaphone-Maserati teilten. Der dreimalige Meister Christophe Bouchut fuhr einen Münnich-Lamborghini, während Ricardo Zonta, der Meister von 1998, mit einem Reiter-Lamborghini an den Start ging. Karl Wendlinger, der Meister von 1999 und Rekordhalter an FIA-GT-Siegen, nahm auf einem Nissan des Swiss Racing Teams teil, während Jamie Campbell-Walter, der Meister von 2000, einen Nissan von Sumo Power fuhr. Matteo Bobbi, der Meister von 2003, steuerte einen Maserati von Hegersport.

Einige andere erfolgreiche Sportwagenfahrer waren der Swiss-Racing-Pilot Seiji Ara, Sieger des 24-Stunden-Rennens von Le Mans 2004, der Hexis-Pilot Henri Moser, FIA-GT3-Meister von 2007, die Young-Driver-Piloten Tomáš Enge und Stefan Mücke, die 2008 die Le Mans Series für sich entschieden hatten, die Mad-Croc-Piloten Mika Salo und Oliver Gavin, ehemalige Meister der American Le Mans Series und der zweimalige Super-GT-Meister Michael Krumm im Sumo-Power-Nissan.

Einige Fahrer hatten bereits Weltmeisterschaftserfahrung aus anderen Motorsportdisziplinen, wie der Formel 1 oder der Tourenwagen-Weltmeisterschaft. Romain Grosjean wechselte nach der Saison 2009 aus der Formel 1 zu Matech Competition in die FIA-GT1-Weltmeisterschaft. Der ehemalige Formel-1-Pilot Enrique Bernoldi gewann bereits 2009 in seiner Debütsaison in der FIA-GT-Meisterschaft ein Rennen und wechselte zur Saison 2010 zum Vitaphone Racing Team. Auch Jean-Denis Delétraz, Karl Wendlinger und Mika Salo nahmen bereits an Formel-1-Rennen teil. Aus dem Tourenwagensport kamen Altfrid Heger und Marc Hennerici, der Privatfahrermeister der Tourenwagen-Weltmeisterschaft von 2005.

Mit den Schweizerinnen Cyndie Allemann, Rahel Frey und Natacha Gachnang nahmen drei Rennfahrerinnen, die bisher im Formelsport aktiv waren, an der FIA-GT1-Weltmeisterschaft teil.

Starterfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Fahrer und Teams sind in der Saison gestartet:

Nr. Fahrer Team Fahrzeug
(Motor)
Reifen Rennwochenende Bild
1 DeutschlandDeutschland Michael Bartels DeutschlandDeutschland Vitaphone Racing Team Maserati MC12 GT1
(Maserati 6.0 l V12)
M alle Vitaphone Maserati MC12.jpg
ItalienItalien Andrea Bertolini alle
2 PortugalPortugal Miguel Ramos 1–8, 10 Vitaphone Maserati 2.jpg
BrasilienBrasilien Enrique Bernoldi alle
BrasilienBrasilien Alexandre Negrão 9
3 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger SchweizSchweiz Swiss Racing Team Nissan GT-R GT1
(Nissan VK56DE 5.6 l V8)
M alle Swiss Racing Nissan Rear.jpg
SchweizSchweiz Henri Moser alle
4 SchwedenSchweden Max Nilsson alle Swiss Racing Nissan Front.jpg
JapanJapan Seiji Ara alle
5 DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch SchweizSchweiz Matech Competition Ford GT1
(Ford Cammer 5.3 l V8)
M alle Matech Ford 5.jpg
SchweizSchweiz Romain Grosjean 1–4
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook 5–10
6 SchweizSchweiz Cyndie Allemann 1, 3 FIA-GT-1-WM-Ford-GT-Nr.6.jpg
SchweizSchweiz Natacha Gachnang 1, 4
SchweizSchweiz Rahel Frey 3
FrankreichFrankreich Olivier Panis 4
SchweizSchweiz Romain Grosjean 5
SchweizSchweiz Neel Jani 5–10
FrankreichFrankreich Nicolas Prost 6, 7
FrankreichFrankreich Nicolas Armindo 8–10
7 TschechienTschechien Tomáš Enge DeutschlandDeutschland Young Driver AMR Aston Martin DBR9
(Aston Martin 6.0 l V12)
M 1–7 Young Driver Aston Martin Silverstone.jpg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner alle
8 DeutschlandDeutschland Stefan Mücke alle FIA-GT-1-WM-Aston-Martin-Nr.8.jpg
DanemarkDänemark Christoffer Nygaard 1–6, 8, 9
PortugalPortugal Pedro Lamy 7
ArgentinienArgentinien José María López 10
9 FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki FrankreichFrankreich Hexis AMR Aston Martin DBR9
(Aston Martin 6.0 l V12)
M alle FIA-GT-1-WM-Aston-Martin-Nr.9.jpg
FrankreichFrankreich Philippe Dumas 1
FrankreichFrankreich Thomas Accary 2, 4, 5
FrankreichFrankreich Stéphane Sarrazin 3
FrankreichFrankreich Yann Clairay 6–10
10 MonacoMonaco Clivio Piccione alle Hexis AMR 10.jpg
SchweizSchweiz Jonathan Hirschi alle
11 NiederlandeNiederlande Xavier Maassen BelgienBelgien Mad-Croc Racing Chevrolet Corvette C6.R
(Corvette LS7.R 7.0 l V8)
M 1–7 FIA-GT-1-WM-Corvette-Nr.11.jpg
DeutschlandDeutschland Alexander Müller 1
FrankreichFrankreich Nicolas Armindo 2
NiederlandeNiederlande Mike Hezemans 3, 4
NiederlandeNiederlande Jos Menten 5, 6
FrankreichFrankreich Julien Jousse 7
BrasilienBrasilien Sérgio Jimenez 9
BrasilienBrasilien Claudio Dahruj 9
12 FinnlandFinnland Pertti Kuismanen alle FIA-GT-1-WM-Corvette-Nr.12.jpg
FinnlandFinnland Mika Salo 1, 3, 6
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Gavin 2, 4, 5
FrankreichFrankreich Laurent Cazenave 7
NiederlandeNiederlande Duncan Huisman 8–10
13 DeutschlandDeutschland Marc Hennerici DeutschlandDeutschland Phoenix Racing/Carsport Chevrolet Corvette C6.R
(Corvette LS7.R 7.0 l V8)
M alle FIA-GT-1-WM-Corvette-Nr.13.jpg
OsterreichÖsterreich Andreas Zuber 1, 2
SlowakeiSlowakei Štefan Rosina 3
ItalienItalien Andrea Piccini 4
NiederlandeNiederlande Mike Hezemans 5
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis 6–10
14 NiederlandeNiederlande Mike Hezemans 1, 2 Phoenix Carsport Corvette 14.jpg
ItalienItalien Andrea Piccini 1, 5
BelgienBelgien Anthony Kumpen 2, 5
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Campbell-Walter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sumo Power GT Nissan GT-R GT1
(Nissan VK56DE 5.6 l V8)
M alle Sumo Power Nissan 22.jpg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warren Hughes alle
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck alle Sumo Power Nissan 23.jpg
DeutschlandDeutschland Michael Krumm alle
24 NiederlandeNiederlande Peter Kox DeutschlandDeutschland Reiter Engineering Lamborghini Murciélago LP670 R-SV
(Lamborghini 6.5 l V12)
M alle Reiter Lamborghini R-SV Rear.jpg
DeutschlandDeutschland Christopher Haase alle
25 BrasilienBrasilien Ricardo Zonta 1, 4–6, 8, 9 Reiter Lamborghini R-SV.jpg
BrasilienBrasilien Rafael Daniel 1, 4
NiederlandeNiederlande Jos Menten 2, 7
DeutschlandDeutschland Frank Kechele 2, 3, 5–10
TschechienTschechien Jan Danis 3
BrasilienBrasilien Sérgio Jimenez 10
33 DeutschlandDeutschland Altfrid Heger DeutschlandDeutschland Triple H Team Hegersport Maserati MC12 GT1
(Maserati 6.0 l V12)
M 1–7, 9, 10 FIA-GT-1-WM-Maserati-Nr.33.jpg
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis 1–4
DeutschlandDeutschland Alexander Müller 5–10
BelgienBelgien Bert Longin 8
34 BelgienBelgien Bert Longin 1–6 FIA-GT-1-WM-Maserati-Nr.34.jpg
ItalienItalien Matteo Bobbi 1–4
BelgienBelgien Nico Verdonck 5, 8, 10
ItalienItalien Alessandro Pier Guidi 6–8, 10
OsterreichÖsterreich Nikolaus Mayr-Melnhof 7
BrasilienBrasilien Francisco Longo 9
BrasilienBrasilien Daniel Serra 9
37 DeutschlandDeutschland Marc Basseng DeutschlandDeutschland All-Inkl.com Münnich Motorsport Lamborghini Murciélago LP670 R-SV
(Lamborghini 6.5 l V12)
M alle All-Inkl Lamborghini Side.jpg
DeutschlandDeutschland Thomas Jäger 1, 3, 6
FrankreichFrankreich Christophe Bouchut 2, 4, 5, 7–9
ArgentinienArgentinien Ricardo Risatti 10
38 DeutschlandDeutschland Dominik Schwager alle All-Inkl Lamborghini 38.jpg
NiederlandeNiederlande Nicky Pastorelli alle
40 BelgienBelgien Bas Leinders BelgienBelgien Marc VDS Racing Team Ford GT1
(Ford Cammer 5.3 l V8)
M alle FIA-GT-1-WM-Ford-GT-Nr.40.jpg
BelgienBelgien Maxime Martin alle
41 BelgienBelgien Renaud Kuppens 1–7 Marc VDS Ford 41.jpg
FinnlandFinnland Markus Palttala alle
ItalienItalien Matteo Bobbi 8–10

Rennkalender und Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Runde Rennstrecke Datum Pole Position Sieger Zweiter Dritter
1 Q.-Lauf Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Yas Marina Circuit 17. April OsterreichÖsterreich Andreas Zuber
DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
OsterreichÖsterreich Andreas Zuber
SchweizSchweiz Romain Grosjean
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
W.-Lauf SchweizSchweiz Romain Grosjean
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
OsterreichÖsterreich Andreas Zuber
NiederlandeNiederlande Mike Hezemans
ItalienItalien Andrea Piccini
2 Q.-Lauf Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silverstone Circuit 2. Mai Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
TschechienTschechien Tomáš Enge
FrankreichFrankreich Thomas Accary
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
SchweizSchweiz Jonathan Hirschi
MonacoMonaco Clivio Piccione
DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
W.-Lauf Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Campbell-Walter
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warren Hughes
FrankreichFrankreich Thomas Accary
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
NiederlandeNiederlande Jos Menten
DeutschlandDeutschland Frank Kechele
3 Q.-Lauf TschechienTschechien Automotodrom Brno 23. Mai ItalienItalien Andrea Bertolini
DeutschlandDeutschland Michael Bartels
DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
TschechienTschechien Tomáš Enge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck
DeutschlandDeutschland Michael Krumm
W.-Lauf SchweizSchweiz Romain Grosjean
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
TschechienTschechien Tomáš Enge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck
DeutschlandDeutschland Michael Krumm
4 Q.-Lauf FrankreichFrankreich Circuit Paul Ricard 4. Juli ItalienItalien Andrea Bertolini
DeutschlandDeutschland Michael Bartels
DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
DeutschlandDeutschland Christopher Haase
NiederlandeNiederlande Peter Kox
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Campbell-Walter
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warren Hughes
W.-Lauf DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck
DeutschlandDeutschland Michael Krumm
DeutschlandDeutschland Altfrid Heger
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis
5 Q.-Lauf BelgienBelgien Circuit de Spa-Francorchamps 1. August NiederlandeNiederlande Xavier Maassen
NiederlandeNiederlande Jos Menten
NiederlandeNiederlande Xavier Maassen
NiederlandeNiederlande Jos Menten
DeutschlandDeutschland Frank Kechele
BrasilienBrasilien Ricardo Zonta
DeutschlandDeutschland Stefan Mücke
DanemarkDänemark Christoffer Nygaard
W.-Lauf DeutschlandDeutschland Frank Kechele
BrasilienBrasilien Ricardo Zonta
DeutschlandDeutschland Altfrid Heger
DeutschlandDeutschland Alexander Müller
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook
6 Q.-Lauf DeutschlandDeutschland Nürburgring 29. August Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
TschechienTschechien Tomáš Enge
TschechienTschechien Tomáš Enge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis
DeutschlandDeutschland Christopher Haase
NiederlandeNiederlande Peter Kox
W.-Lauf TschechienTschechien Tomáš Enge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
DeutschlandDeutschland Christopher Haase
NiederlandeNiederlande Peter Kox
DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis
7 Q.-Lauf PortugalPortugal Autódromo Internacional do Algarve 19. September DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck
DeutschlandDeutschland Michael Krumm
DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis
W.-Lauf DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook
DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis
8 Q.-Lauf SpanienSpanien Circuito de Navarra 24. Oktober BrasilienBrasilien Ricardo Zonta
DeutschlandDeutschland Frank Kechele
DeutschlandDeutschland Frank Kechele
BrasilienBrasilien Ricardo Zonta
ItalienItalien Alessandro Pier Guidi
BelgienBelgien Nico Verdonck
BelgienBelgien Bas Leinders
BelgienBelgien Maxime Martin
W.-Lauf DeutschlandDeutschland Frank Kechele
BrasilienBrasilien Ricardo Zonta
FrankreichFrankreich Yann Clairay
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Campbell-Walter
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warren Hughes
9 Q.-Lauf BrasilienBrasilien Autódromo José Carlos Pace 28. November BrasilienBrasilien Enrique Bernoldi
BrasilienBrasilien Alexandre Negrão
TschechienTschechien Tomáš Enge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck
DeutschlandDeutschland Michael Krumm
SchweizSchweiz Jonathan Hirschi
MonacoMonaco Clivio Piccione
W.-Lauf BrasilienBrasilien Enrique Bernoldi
BrasilienBrasilien Alexandre Negrão
TschechienTschechien Tomáš Enge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis
10 Q.-Lauf ArgentinienArgentinien Potrero de los Funes Circuit 5. Dezember DeutschlandDeutschland Stefan Mücke
ArgentinienArgentinien José María López
FrankreichFrankreich Yann Clairay
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook
BelgienBelgien Bas Leinders
BelgienBelgien Maxime Martin
W.-Lauf FrankreichFrankreich Yann Clairay
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook
SchweizSchweiz Jonathan Hirschi
MonacoMonaco Clivio Piccione

Meisterschaftsergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Punktesystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Drei des Qualifikationsrennens sowie die ersten Zehn des Meisterschaftsrennens erhielten Punkte. Die Teilnehmer mussten mindestens 75 % der zurückgelegten Distanz des Siegers absolvieren, um in die Wertung des jeweiligen Rennens aufgenommen zu werden und Punkte zu erhalten. Jeder Fahrer musste mindestens 25 Minuten pro Rennen selbst gefahren sein, um Punkte zu erhalten.

Punktesystem
Rennen Platz
1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.
Qualifikationslauf 8 6 4 0 0 0 0 0 0 0
Meisterschaftslauf 25 18 15 12 10 8 6 4 2 1

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Fahrer ABU
Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate
SIL
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
BRN
TschechienTschechien
PRI
FrankreichFrankreich
SPA
BelgienBelgien
SAC
DeutschlandDeutschland
ALG
PortugalPortugal
NAV
SpanienSpanien
INT
BrasilienBrasilien
SAN
ArgentinienArgentinien
Punkte
1 DeutschlandDeutschland Michael Bartels 3 4 3 7 1 5 1 1 DNF 7 10 6 2 1 7 6 8 9 12 7 138
1 ItalienItalien Andrea Bertolini 3 4 3 7 1 5 1 1 DNF 7 10 6 2 1 7 6 8 9 12 7 138
2 DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch 2 1 21 DNF 6 1 7 7 6 3 6 13 5 2 10 DNF DNF 14 2 2 119
3 FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki 7 DNF 1 2 8 9 11 9 DNF 5 DNF 7 10 6 9 2 15 13 1 1 105
4 TschechienTschechien Tomáš Enge DNF 11 4 DSQ 2 2 10 16 10 6 1 1 4 10 DNF 4 1 2 10 15 104
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner DNF 11 4 DSQ 2 2 10 16 10 6 1 1 4 10 DNF 4 1 2 10 15 104
5 DeutschlandDeutschland Marc Hennerici 1 2 11 DNF 17 8 6 5 DSQ 13 2 3 3 3 11 8 6 3 18 12 99
6 DeutschlandDeutschland Frank Kechele 6 3 20 DNF 2 1 4 14 14 8 1 1 DNF DNF 5 4 95
7 GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis 5 9 NC 6 13 DNF 8 3 2 3 3 3 11 8 6 3 18 12 84
8 BrasilienBrasilien Ricardo Zonta 10 5 13 10 2 1 4 14 1 1 DNF DNF 75
9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck 11 16 8 DNF 3 3 9 2 8 DNF DNF 15 1 4 16 DNF 2 6 6 DNF 71
9 DeutschlandDeutschland Michael Krumm 11 16 8 DNF 3 3 9 2 8 DNF DNF 15 1 4 16 DNF 2 6 6 DNF 71
10 FrankreichFrankreich Yann Clairay DNF 7 10 6 9 2 15 13 1 1 65
11 SchweizSchweiz Romain Grosjean 2 1 21 DNF 6 1 7 7 20 14 62
12 SchweizSchweiz Jonathan Hirschi 8 17 2 13 9 4 17 13 13 10 5 4 16 13 DSQ DNF 3 4 4 3 62
12 MonacoMonaco Clivio Piccione 8 17 2 13 9 4 17 13 13 10 5 4 16 13 DSQ DNF 3 4 4 3 62
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook 6 3 6 13 5 2 10 DNF DNF 14 2 2 57
14 BelgienBelgien Bas Leinders 6 13 19 8 16 DNF 20 4 9 DNF DNF 11 DNF 5 3 5 11 5 3 DNF 54
14 BelgienBelgien Maxime Martin 6 13 19 8 16 DNF 20 4 9 DNF DNF 11 DNF 5 3 5 11 5 3 DNF 54
15 BrasilienBrasilien Enrique Bernoldi DNF 6 9 15 7 6 5 DNF 11 4 7 12 13 DNF DNF 12 4 1 16 14 53
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Campbell-Walter 13 12 5 1 21 17 3 8 19 11 16 8 9 DNF 5 3 14 DNF 13 16 52
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warren Hughes 13 12 5 1 21 17 3 8 19 11 16 8 9 DNF 5 3 14 DNF 13 16 52
17 DeutschlandDeutschland Altfrid Heger 5 9 NC 6 13 DNF 8 3 12 2 13 20 6 9 10 10 11 9 48
18 DeutschlandDeutschland Christopher Haase 15 8 10 DNF DNS DNS 2 18 7 DNF 3 2 12 7 17 DNF 9 12 DNF 10 39
18 NiederlandeNiederlande Peter Kox 15 8 10 DNF DNS DNS 2 18 7 DNF 3 2 12 7 17 DNF 9 12 DNF 10 39
19 FrankreichFrankreich Thomas Accary 1 2 11 9 DNF 5 38
20 DeutschlandDeutschland Stefan Mücke 4 DNF DNF 5 11 DNF DNF 20 3 DNF 9 5 15 11 DNS DNS 12 11 DNF 5 34
21 PortugalPortugal Miguel Ramos DNF 6 9 15 7 6 5 DNF 11 4 7 12 13 DNF DNF 12 16 14 28
22 NiederlandeNiederlande Jos Menten 6 3 1 DNF 18 18 14 8 27
23 OsterreichÖsterreich Andreas Zuber 1 2 11 DNF 26
24 BrasilienBrasilien Alexandre Negrão 4 1 25
24 ItalienItalien Andrea Piccini 16 3 6 5 DNF DNF 25
25 DeutschlandDeutschland Alexander Müller 14 10 12 2 13 20 6 9 6 DNF 10 10 11 9 24
25 DanemarkDänemark Christoffer Nygaard 4 DNF DNF 5 11 DNF DNF 20 3 DNF 9 5 DNS DNS 12 11 24
25 BelgienBelgien Bert Longin DNS 7 16 4 10 11 14 11 4 8 DNF 9 6 DNF 24
26 NiederlandeNiederlande Mike Hezemans 16 3 7 DNF 5 15 4 6 DSQ 13 23
27 ItalienItalien Matteo Bobbi DNS 7 16 4 10 11 14 11 12 10 20 15 15 DNF 19
28 NiederlandeNiederlande Xavier Maassen 14 10 12 11 5 15 4 6 1 DNF 18 18 7 14 17
29 NiederlandeNiederlande Nicky Pastorelli DNF DNF 20 12 4 7 15 12 5 9 11 DNF 8 DNF DNF 9 5 7 9 11 16
29 DeutschlandDeutschland Dominik Schwager DNF DNF 20 12 4 7 15 12 5 9 11 DNF 8 DNF DNF 9 5 7 9 11 16
30 SchweizSchweiz Neel Jani 20 14 8 16 20 12 4 7 7 8 17 8 14
30 FrankreichFrankreich Nicolas Armindo 12 11 4 7 7 8 17 8 14
31 BrasilienBrasilien Sérgio Jimenez 19 20 5 4 12
32 BrasilienBrasilien Rafael Daniel 10 5 13 10 11
33 BelgienBelgien Nico Verdonck 4 8 2 11 8 DNF 10
33 ArgentinienArgentinien José María López DNF 5 10
34 ItalienItalien Alessandro Pier Guidi DNF 9 18 19 2 11 8 DNF 8
34 DeutschlandDeutschland Marc Basseng DNF 17 17 DNF 14 13 16 17 15 DNF DNS 19 DNF 17 8 DNF DSQ DSQ 14 6 8
34 ArgentinienArgentinien Ricardo Risatti 14 6 8
35 SlowakeiSlowakei Štefan Rosina 17 8 4
36 FrankreichFrankreich Stéphane Sarrazin 8 9 2
36 JapanJapan Seiji Ara 12 DNF 14 9 15 14 12 DNF 17 16 17 21 11 18 13 DNF 13 16 DNF 13 2
36 SchwedenSchweden Max Nilsson 12 DNF 14 9 15 14 12 DNF 17 16 17 21 11 18 13 DNF 13 16 DNF 13 2
36 SchweizSchweiz Henri Moser 9 14 15 DNF 12 10 21 15 16 12 14 10 DNF 20 14 DNF 17 18 7 DNF 2
36 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger 9 14 15 DNF 12 10 21 15 16 12 14 10 DNF 20 14 DNF 17 18 7 DNF 2
36 FinnlandFinnland Markus Palttala DNF DNS 18 10 18 15 22 14 14 15 12 17 19 15 12 10 20 15 15 DNF 2
37 BelgienBelgien Renaud Kuppens DNF DNS 18 10 18 15 22 14 14 15 12 17 19 15 1
38 FrankreichFrankreich Julien Jousse 7 14 0
38 BelgienBelgien Anthony Kumpen 7 DNF DNF DNF 0
38 FrankreichFrankreich Philippe Dumas 7 DNF 0
38 FrankreichFrankreich Nicolas Prost 8 16 20 12 0
38 FrankreichFrankreich Christophe Bouchut 17 DNF 16 17 15 DNF DNF 17 8 DNF DSQ DSQ 0
38 PortugalPortugal Pedro Lamy 15 11 0
38 FinnlandFinnland Pertti Kuismanen DNF 15 13 14 19 12 19 19 18 17 15 23 17 16 15 DNF 18 19 DNS DNS 0
38 FinnlandFinnland Mika Salo DNF 15 19 12 15 23 0
38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Gavin 13 14 19 19 18 17 0
38 DeutschlandDeutschland Thomas Jäger DNF 17 14 13 DNS 19 0
38 NiederlandeNiederlande Duncan Huisman 15 DNF 18 19 DNS DNS 0
38 FrankreichFrankreich Laurent Cazenave 17 16 0
38 BrasilienBrasilien Francisco Longo 16 17 0
38 BrasilienBrasilien Daniel Serra 16 17 0
38 OsterreichÖsterreich Nikolaus Mayr-Melnhof 18 19 0
38 SchweizSchweiz Cyndie Allemann DNS DNS 22 18 0
38 SchweizSchweiz Rahel Frey 22 18 0
38 SchweizSchweiz Natacha Gachnang DNS DNS 18 DNF 0
38 FrankreichFrankreich Olivier Panis 18 DNF 0
38 BrasilienBrasilien Claudio Dahruj 19 20 0
38 SlowakeiSlowakei Ján Daniš 20 DNF 0
Platz Fahrer ABU
Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate
SIL
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
BRN
TschechienTschechien
PRI
FrankreichFrankreich
SPA
BelgienBelgien
SAC
DeutschlandDeutschland
ALG
PortugalPortugal
NAV
SpanienSpanien
INT
BrasilienBrasilien
SAN
ArgentinienArgentinien
Punkte
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Teamwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Team ABU
Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate
SIL
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
BRN
TschechienTschechien
PRI
FrankreichFrankreich
SPA
BelgienBelgien
NÜR
DeutschlandDeutschland
ALG
PortugalPortugal
NAV
SpanienSpanien
INT
BrasilienBrasilien
SAN
ArgentinienArgentinien
Punkte
1 DeutschlandDeutschland Vitaphone Racing Team 4 20 4 6 8 18 8 25 0 18 0 8 6 25 0 8 0 27 0 6 191
2 FrankreichFrankreich Hexis AMR 0 0 14 18 0 14 0 2 0 11 0 18 0 8 0 18 4 12 8 40 167
3 DeutschlandDeutschland Reiter Engineering 0 14 0 15 0 0 6 1 6 25 4 18 0 10 8 25 0 0 0 13 155
4 DeutschlandDeutschland Young Driver AMR 0 0 0 10 6 18 0 0 4 8 8 35 0 1 0 12 8 18 0 10 138
5 SchweizSchweiz Matech Competition 6 25 0 0 0 25 0 6 0 15 0 0 0 18 0 6 0 4 6 22 133
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sumo Power GT 0 0 0 25 4 15 4 22 0 0 0 4 8 12 0 15 6 8 0 0 123
7 DeutschlandDeutschland Triple H Team Hegersport 0 8 0 20 0 0 0 15 0 22 0 2 0 2 6 0 0 1 0 2 78
8 BelgienBelgien Marc VDS Racing Team 0 0 0 5 0 0 0 12 0 0 0 0 0 10 4 11 0 10 4 0 56
9 DeutschlandDeutschland All-Inkl.com Münnich Motorsport 0 0 0 0 0 6 0 0 0 2 0 0 0 0 0 2 0 6 0 8 24
10 SchweizSchweiz Swiss Racing Team 0 0 0 2 0 1 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 4
[A 1] DeutschlandDeutschland Phoenix Racing/Carsport 8 33 0 0 0 4 0 10 0 0 6 15 4 15 0 4 0 15 0 0 0
[A 2] BelgienBelgien Mad-Croc Racing 0 1 0 0 0 0 0 8 8 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
  1. Phoenix Racing/Carsport wurde aus der Teamwertung ausgeschlossen, nachdem das Team ab der dritten Runde nur noch mit einem Fahrzeug an der FIA-GT1-Weltmeisterschaft teilnahm.
  2. Mad-Croc Racing wurde aus der Teamwertung ausgeschlossen, da es in der letzten Runde nur noch mit einem Fahrzeug an der FIA-GT1-Weltmeisterschaft teilnahm.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: FIA-GT1-Weltmeisterschaft 2010 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. FIA – Internetseite: World Motor Sport Council, 11/12/2009. (Nicht mehr online verfügbar.) Auf: www.fia.com, 11. Dezember 2009, archiviert vom Original am 14. Dezember 2009; abgerufen am 11. Dezember 2009.
  2. GT1world – Internetseite: GT1 global expansion continues. (Nicht mehr online verfügbar.) Auf: www.gt1world.com, 30. Juli 2010, archiviert vom Original am 3. August 2010; abgerufen am 30. Juli 2010.