FK Astana

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FK Astana
Vereinswappen
Basisdaten
Name Астана Футбол клубы
(Astana Futbol Kluby)
Sitz Astana, Kasachstan
Gründung 2009
Farben Blau-Gelb
Präsident Sajan Chamitschanow
Website www.fca.kz
Erste Mannschaft
Trainer Roman Hryhortschuk
Spielstätte Astana Arena
Plätze 30.000
Liga Premjer-Liga
2017 1. Platz
Heim
Auswärts

Der FK Astana (kasachisch Астана Футбол клубы/Astana Futbol Kluby; russisch Футбольный клуб Астана/Futbolny Klub Astana), auch bekannt als FC Astana, ist ein kasachischer Fußballverein aus Astana, der Hauptstadt des Landes.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung und sportlicher Aufstieg (2009–2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisondaten 2009–20130
Saison Platz Tore Punkte
2009 2 54:35 42
2010 5 34:24 46
2011 4 50:37 33
2012 4 41:28 50
2013 2 54:24 60

Der Fußballverein wurde 2009 aus der Fusion zweier Clubs aus Almaty FK Megasport und FK Almaty unter dem Namen FK Lokomotive Astana gegründet. Die Mannschaft erkämpfte unter der Leitung des russischen Cheftrainers Sergei Juran in ihrer ersten Saison den zweiten Platz. 2010 wurde der deutsche Holger Fach mit seinem Co-Trainer Sascha Franz als neuer Cheftrainer unter Vertrag genommen, der die Mannschaft zum vierten Rang in der Meisterschaft führte. Ebenfalls im Jahre 2010 wurde der erste Pokal gewonnen, als Schachtjor Qaraghandy in der hauptstädtischen Astana Arena im Finale mit 1:0 bezwungen wurde.[1] Die UEFA verweigerte dem Klub jedoch die Lizenz für die Teilnahme an der Qualifikation zur UEFA Europa League 2011/12.[2] Am 2. März 2011 wurde erstmals der kasachische Supercup gewonnen. Dabei wurde der Meister 2010 Tobyl Qostanai durch zwei Treffer von Igor Bugaiov mit 2:1 in der heimischen Astana-Arena vor 4100 Zuschauern besiegt.

Am 20. Mai 2011 wurde der Zusatz Lokomotive aus dem Vereinsnamen gestrichen,[3] um die internationalen Ambitionen des Vereins zu unterstreichen.[4]

Mit dem erneuten Gewinn des nationalen Pokals 2012.[5] qualifizierte sich FK Astana erstmals für einen europäischen Wettbewerb, schied in der UEFA Europa League 2013/14 allerdings in der ersten Qualifikationsrunde gegen Botew Plowdiw aus. Nach drei nacheinander überstandenen Qualifikationsrunden zur Europa League 2014/15, wobei der FC Pjunik Jerewan, Hapoel Tel Aviv und AIK Solna nacheinander bezwungen wurden, stand der Verein zum ersten Mal in der Play-off-Runde und verlor dort beide Partien gegen den FC Villarreal.[6]

Erste Meistertitel (2014–)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisondaten seit 20140
Saison Platz Tore Punkte
2014 1 63:26 45
2015 1 55:26 46
2016 1 47:21 73
Spiel gegen AIK Solna in der Europa League

In der Saison 2014 wurde mit dem neu verpflichteten Cheftrainer Stanimir Stoilow zum ersten Mal der Meistertitel gewonnen. Unter der Leitung des Bulgaren sicherte sich die Mannschaft am vorletzten Spieltag den Meistertitel.[7]

Damit qualifizierte sich der FK Astana für die Teilnahme an der Qualifikationsphase zur UEFA Champions League 2015/16. Der FKA begann in der zweiten Qualifikationsrunde und bezwang NK Maribor aus Slowenien.[8] In der dritten Qualifikationsrunde gegen den finnischen Meister HJK Helsinki spielte der Club auswärts 0:0 und setzte sich aber im Heimspiel mit 4:3 durch. Im Hinspiel der folgenden Play-offs konnte das Team zu Hause mit 1:0 gegen APOEL Nikosia gewinnen, im Rückspiel lag die Mannschaft bis zur 84. Minute mit einem 0:1-Rückstand hinten, bevor Nemanja Maksimović zum 1:1-Ausgleich traf. Dadurch qualifizierte sich der FK Astana als erste Mannschaft aus Kasachstan für die Gruppenphase der Champions League.[9]

Mit Benfica Lissabon, Atlético Madrid und Galatasaray Istanbul vervollständigte der FK Astana die Gruppe C des Wettbewerbs. Im ersten Gruppenspiel gegen Benfica Lissabon verlor Astana mit 0:2. Für Aufsehen sorgte das Team am 30. September 2015, als ihm ein 2:2-Unentschieden gegen den türkischen Meister Galatasaray Istanbul gelang. Damit konnte Astana nicht nur die ersten beiden Tore in der Champions-League-Geschichte, sondern auch den ersten Punktgewinn im laufenden Wettbewerb verbuchen.[10] Es folgte eine 0:4-Niederlage gegen Atlético in Madrid und zwei weitere Unentschieden im heimischen Stadion.[11] Mit vier Unentschieden, zwei Niederlagen und einem Torverhältnis von 5:11 schied die Mannschaft nach sechs Spielen als Tabellenletzter aus dem Turnier aus. Trotzdem stellt dieses Abschneiden den bisher größten Erfolg auf internationaler Ebene des Vereines und auch überhaupt eines Vereines aus dem zentralasiatischen Land dar.

Noch vor Beginn der neuen Saison 2015 verpflichtete der Verein im Februar den Serben Nemanja Maksimović, der für eine Ablöse von rund zwei Millionen Euro von NK Domžale zum FK Astana wechselte, was ihn zum bis dahin teuersten Transfer in der kurzen Geschichte des Vereins machte.[12] Die Vorrunde schloss die Mannschaft auf dem dritten Tabellenplatz, hinter dem FK Aqtöbe und dem FK Qairat Almaty, ab. In der folgenden Meisterrunde gelang es Astana erst am letzten Spieltag der Saison durch einen 1:0-Sieg gegen Aqtöbe den Meistertitel aus dem letzten Jahr mit nur einem Punkt Vorsprung auf den Tabellenzweiten zu verteidigen.[13]

Durch den Meistertitel 2015 nahm der FK Astana an der Qualifikationsphase zur UEFA Champions League 2016/17 teil. In der zweiten Qualifikationsrunde wurde der FK Žalgiris Vilnius aus Litauen bezwungen.[14] In der dritten Qualifikationsrunde schloss die Mannschaft das Hinspiel in Kasachstan gegen die favorisierten Schotten von Celtic Glasgow mit 1:1. Im Rückspiel musste sich der FK Astana mit 1:2 geschlagen geben.[15] Dadurch wurde die erneute Teilnahme an der Gruppenphase der Champions League zwar verpasst, aber es gelang die erstmalige Qualifikation für die Gruppenphase der UEFA Europa League, da in den Play-Offs der weißrussische Vertreter BATE Baryssau überwunden wurde. Am fünften Spieltag konnte mit einem 2:1 im heimischen Stadion gegen APOEL Nikosia der erste Sieg in einer Europapokal-Gruppenphase eingefahren werden.[16] Am 26. Oktober 2016 sicherte sich der FK Astana einen Spieltag vor Schluss der Saison 2016 die dritte Meisterschaft nacheinander.[17]

Im November 2018 folgte der vierte Meistertitel in Folge.[18]

Vereinswappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung des Vereinswappens seit der Gründung 2009:

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2013/14 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde BulgarienBulgarien Botew Plowdiw 0:6 0:1 (H) 0:5 (A)
2014/15 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde ArmenienArmenien FC Pjunik Jerewan 6:1 4:1 (A) 2:0 (H)
2. Qualifikationsrunde IsraelIsrael Hapoel Tel Aviv 3:1 3:0 (H) 00:1 (N)1
3. Qualifikationsrunde SchwedenSchweden AIK Solna 4:1 1:1 (H) 3:0 (A)
Play-offs SpanienSpanien FC Villarreal 0:7 0:3 (H) 0:4 (A)
2015/16 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde SlowenienSlowenien NK Maribor 3:2 0:1 (A) 3:1 (H)
3. Qualifikationsrunde FinnlandFinnland HJK Helsinki 4:3 0:0 (A) 4:3 (H)
Play-offs Zypern RepublikZypern APOEL Nikosia 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
Gruppenphase PortugalPortugal Benfica Lissabon 2:4 0:2 (A) 2:2 (H)
TurkeiTürkei Galatasaray Istanbul 3:3 2:2 (H) 1:1 (A)
SpanienSpanien Atlético Madrid 0:4 0:4 (A) 0:0 (H)
2016/17 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde LitauenLitauen FK Žalgiris Vilnius 2:1 0:0 (A) 2:1 (H)
3. Qualifikationsrunde SchottlandSchottland Celtic Glasgow 2:3 1:1 (H) 1:2 (A)
2016/17 UEFA Europa League Play-offs WeissrusslandWeißrussland BATE Baryssau 4:2 2:0 (H) 2:2 (A)
Gruppenphase Zypern RepublikZypern APOEL Nikosia 3:3 1:2 (A) 2:1 (H)
SchweizSchweiz BSC Young Boys 0:3 0:0 (H) 0:3 (A)
GriechenlandGriechenland Olympiakos Piräus 2:5 1:4 (A) 1:1 (H)
2017/18 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde LettlandLettland FK Spartaks Jūrmala 2:1 1:0 (A) 1:1 (H)
3. Qualifikationsrunde PolenPolen Legia Warschau 3:2 3:1 (H) 0:1 (A)
Play-offs SchottlandSchottland Celtic Glasgow 4:8 0:5 (A) 4:3 (H)
2017/18 UEFA Europa League Gruppenphase SpanienSpanien FC Villarreal 3:6 1:3 (A) 2:3 (H)
TschechienTschechien Slavia Prag 2:1 1:1 (H) 1:0 (A)
IsraelIsrael Maccabi Tel Aviv 5:0 4:0 (H) 1:0 (A)
Sechzehntelfinale PortugalPortugal Sporting Lissabon 3:6 1:3 (H) 3:3 (A)
2018/19 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde MontenegroMontenegro FK Sutjeska Nikšić : : :

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 48 Spiele, 16 Siege, 15 Unentschieden, 17 Niederlagen, 62:74 Tore (Tordifferenz −12)

1 Aufgrund der angespannten Sicherheitslage in Israel wurde das Rückspiel auf Zypern im Antonis-Papadopoulos-Stadion in Larnaka ausgetragen.

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein trägt seine Heimspiele seit 2009 in der neuen Astana Arena aus. Sie fasst insgesamt 30.000 Zuschauer.

Erfolge und Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meisterschaftserfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pokalerfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader zur Saison 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nat. Name Geburtstag (Alter) Im Verein seit Letzter Verein
Tor
01 KasachstanKasachstan Nenad Erić 26. Mai 1982 (36) 2011 FK Qairat Almaty
35 KasachstanKasachstan Alexander Mokin 19. Juni 1985 (33) 2016 Schachtjor Qaraghandy
54 KasachstanKasachstan Stanislaw Pawlow 13. Mai 1994 (24) 2018 Tobol Qostanai
Abwehr
04 WeissrusslandWeißrussland Ihar Schytau 24. Okt. 1986 (31) 2016 Mordowija Saransk
05 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Marin Aničić 17. Aug. 1989 (28) 2014 HŠK Zrinjski Mostar
15 KasachstanKasachstan Absal Beissebekow 30. Nov. 1992 (25) 2012 Wostok Öskemen
19 KasachstanKasachstan Bachtijar Sainutdinow 02. Apr. 1988 (30) 2018 FK Taras
25 KasachstanKasachstan Sergei Malyj 05. Juni 1990 (28) 2016 Ordabassy Schymkent
27 KasachstanKasachstan Juri Logwinenko 22. Aug. 1988 (29) 2016 FK Aqtöbe
44 Kasachstan-Russland Jewgeni Postnikow 16. Apr. 1986 (32) 2014 FK Schachzjor Salihorsk
77 KasachstanKasachstan Dmitri Schomko 19. Mär. 1990 (28) 2014 Ertis Pawlodar
Mittelfeld
06 UngarnUngarn László Kleinheisler 08. Apr. 1994 (24) 2017 Werder Bremen
07 KasachstanKasachstan Serikschan Muschikow 17. Juni 1989 (29) 2015 Schetissu Taldyqorghan
14 KroatienKroatien Marin Tomasov 31. Aug. 1987 (30) 2017 HNK Rijeka
18 WeissrusslandWeißrussland Iwan Majeuski 05. Mai 1988 (30) 2017 Anschi Machatschkala
28 KasachstanKasachstan Juri Perzuch 13. Mai 1996 (22) 2018 Aqschajyq Oral
88 SerbienSerbien Marko Stanojević 22. Juni 1988 (30) 2018 Schachtjor Qaraghandy
Sturm
23 GhanaGhana Patrick Twumasi 09. Mai 1994 (24) 2014 FK Spartaks Jūrmala
45 KasachstanKasachstan Roman Murtasajew 10. Sep. 1993 (24) 2017 Ertis Pawlodar
99 KasachstanKasachstan Alexei Schtschotkin 21. Mai 1991 (27) 2015 FK Taras
Stand: März 2018

Rekordtorschützen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Treffsicherster Angreifer in Diensten vom FK Astana ist Tanat Nusserbajew, der für den Verein 46 Tore erzielte.

Platz Name des Spielers Tore Zeitraum
01. KasachstanKasachstan Tanat Nusserbajew 46 2011–2016
02. GhanaGhana Patrick Twumasi 40 2013, 2014–
03. Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo Junior Kabananga 29 2015–2017
04. Zentralafrikanische RepublikZentralafrikanische Republik Foxi Kéthévoama 26 2012–2015
05. Republik MoldauRepublik Moldau Igor Bugaiov 18 2010–2011
06. KasachstanKasachstan Sergei Ostapenko 16 2010, 2012–2014
07. MontenegroMontenegro Dragan Bogavac 12 2011
KolumbienKolumbien Roger Cañas 2014–2016
KasachstanKasachstan Ulan Konysbajew 2011–2013, 2015
RusslandRussland Andrei Tichonow 2009

Bemerkung: Gezählt wurden nur Ligatreffer. Tore in nationalen und internationalen Pokalwettbewerben wurden nicht mit einbezogen. Stand: Ende der Saison 2017.

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2017 stellte Nenad Erić mit 165 absolvierten Ligapartien für Astana den Rekord für die meisten Ligaspiele auf.

Platz Name des Spielers Einsätze Zeitraum
01. SerbienSerbien Nenad Erić 165 2011–
02. KasachstanKasachstan Tanat Nusserbajew 151 2011–2016
03. KasachstanKasachstan Absal Beissebekow 135 2009, 2012–
04. KasachstanKasachstan Marat Schachmetow 131 2009–2014
05. Zentralafrikanische RepublikZentralafrikanische Republik Foxi Kéthévoama 122 2012–2015
06. KasachstanKasachstan Dmitri Schomko 113 2014–
07. KasachstanKasachstan Kairat Nurdauletow 110 2010–2014
08. Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Marin Aničić 109 2014–
09. GhanaGhana Patrick Twumasi 108 2013, 2014, 2015–
10. KolumbienKolumbien Roger Cañas 91 2014–2016

Bemerkung: Gezählt wurden nur Ligaspiele. Spiele in nationalen und internationalen Pokalwettbewerben wurden nicht mit einbezogen. Stand: Ende der Saison 2017.

Ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kasachstan

GUS und ehemalige Sowjetunion

Europa

Afrika


Amerika

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausrüster und Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hauptsponsor des Vereins ist der Staatsfonds Kasachstans Samruk-Kazyna. Ausrüster von FK Astana ist der deutsche Sportartikel-Hersteller Adidas.

Zeitraum Ausrüster Sponsor Branche
2009–2013 adidas Kasachstan Temir Scholy Transport
seit 2013 Samruk-Kazyna Staatsfonds

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. de.uefa.com: Lokomotiv erstmals kasachischer Pokalsieger Artikel vom 14. November 2010
  2. The European Club Footballing Landscape CLUB LICENSING BENCHMARKING REPORT FINANCIAL YEAR 2010, S. 31, abgerufen am 28. Dezember 2013 (englisch)
  3. ФК «Локомотив» переименован в ФК «Астана» (russisch) In: official website. Football Federation of Kazakhstan. Archiviert vom Original am 19. August 2011. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/kff.kz Abgerufen am 8. Juni 2011.
  4. Miron Gohiman: Premiere im Osten. In: kicker. Sonderheft 2015/16 zur Champions League und Europa League. Olympia Verlag GmbH, 5. September 2015.
  5. de.uefa.com: Astana holt sich kasachischen Pokal Artikel vom 12. November 2012
  6. kicker.de
  7. de.uefa.com: Astana erstmals kasachischer Meister Artikel vom 1. November 2014
  8. de.uefa.com: Astana schaltet Maribor aus Artikel vom 23. Juli 2015
  9. The Guardian: FC Astana – the little club with deep pockets, abgerufen am 26. Dezember 2015 (englisch).
  10. de.uefa.com: Eigentorfestival beschert Astana ersten Punkt Artikel vom 30. September 2015
  11. de.uefa.com: Atlético kann sich gegen Astana nicht durchsetzen Artikel vom 3. November 2015
  12. n-tv: FC Astana debütiert in der Königsklasse, abgerufen am 27. Dezember 2015.
  13. de.uefa.com: Astana erneut kasachischer Meister Artikel vom 8. November 2015
  14. de.uefa.com: Celtic kommt weiter und Aničić rettet Astana Astana schaltet Maribor aus Artikel vom 21. Juli 2016
  15. Celtic-Qaraghandy 3-0, auf uefa.com
  16. sports.kz: «Астана» – АПОЭЛ 2:1. Просто красавцы Artikel vom 24. November 2016 (russisch)
  17. de.uefa.com: Astana zum dritten Mal in Folge kasachischer Meister Artikel vom 26. Oktober 2016
  18. astanatimes.com: FC Astana wins fourth straight Kazakhstan Premier League title Artikel vom 8. November 2017 (englisch)

Koordinaten: 51° 6′ 29,9″ N, 71° 24′ 9,4″ O