Fabbrica Italiana Automobili e Motori

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Fabbrica Italiana Automobili e Motori
Rechtsform
Gründung 1921[1]
Auflösung 1927
Sitz Turin, Italien
Leitung Peano (ab 1924)
Branche Automobilhersteller

Fabbrica Italiana Automobili e Motori war ein italienischer Hersteller von Automobilen.

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen aus Turin war zunächst ein Zweigwerk von Marzoli, Magri & C. aus Brescia.[1] Der Schwerpunkt lag auf der Produktion von Motoren.[1] Der Markenname lautete FIAM. 1923 folgte die Liquidation.[1] Der Ingenieur Peano gründete 1924 das Unternehmen neu.[1][2] 1927 endete die Produktion.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Angebot standen die Modelle A, B und C.[1] In den beiden erstgenannten Modellen kam ein Vierzylinder-Viertaktmotor mit 750 cm³ Hubraum zum Einsatz.[1] Das Modell C wurde von einem Zweizylinder-Zweitaktmotor[1][2][3] mit 706 cm³[2] oder 750 cm³ Hubraum[3] angetrieben. Es gab die Karosserieformen Limousine, dreisitziges Torpedo, Sportwagen und Spider.[1][2]

Lizenzvergabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiss aus Ungarn erwarb eine Lizenz[2] des Vierzylindermodells.[1]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
  • Nick Georgano: The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile, Volume 1 A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1 (englisch)
  • Autorenkollektiv: Enzyklopädie des Automobils. Marken · Modelle · Technik. Weltbild Verlag, Augsburg, 1989

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
  2. a b c d e Autorenkollektiv: Enzyklopädie des Automobils. Marken · Modelle · Technik. 1989.
  3. a b Georgano: The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. 2001.