Fabian Wittreck

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Fabian Wittreck (* 24. Mai 1968 in Paderborn) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler und Professor für Öffentliches Recht an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.

Vita[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fabian Wittreck erwarb 1987 das Abitur am Graf-Gottfried-Gymnasium der Stadt Arnsberg. Nach dem Wehrdienst studierte Fabian Wittreck von 1988 bis 1995 Rechtswissenschaften und Katholische Theologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Nach dem Ersten Juristischen Staatsexamen in Würzburg (1995) absolvierte er am Oberlandesgericht Bamberg sein Referendariat, das er 1997 mit dem Zweiten Juristischen Staatsexamen in Würzburg abschloss. Anschließend arbeitete er als Assistent am Institut für Rechtsphilosophie, Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Würzburg (Lehrstuhl Horst Dreier). 2001 wurde er mit einer Arbeit zum Thema „Geld als Instrument der Gerechtigkeit – Das Recht des Geldes im Werk des Hl. Thomas von Aquin“ promoviert. Die Habilitation erfolgte am 22. Juni 2005 durch die Juristische Fakultät der Universität Würzburg. Seit dem Sommersemester 2007 ist Fabian Wittreck Professor für Öffentliches Recht an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Seit 2013 ist er als Nachfolger von Bodo Pieroth geschäftsführender Direktor des Instituts für Öffentliches Recht und Politik.

Er ist seit Dezember 2010[1] Mitglied im Herausgeberbeirat der von Studierenden der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster herausgegebenen juristischen Fachzeitschrift Ad legendum. Wittreck ist seit 1988 Mitglied der katholischen Studentenverbindung KDStV Markomannia Würzburg.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mitteilung auf der Fakultätsseite Abgerufen am 27. Januar 2011.