Fabian von Freier

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Fabian von Freier (* 17. Mai 1963 in Jülich) ist ein deutscher Hörspielregisseur und -autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fabian von Freier studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie. Seit 1999 ist er freiberuflich tätig und inszeniert und bearbeitet Hörspiele, vorwiegend für den Westdeutschen Rundfunk. Gemeinsam mit Andreas von Westphalen schrieb er die Hörspiele Terrorspiele und Programm der Freiheit. Von Freier lebt in Köln.[1][2]

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Im eigenen Stück Hölle – Autor: Edward Bunker
  • 1999: Rilke von black – Autor: Ken Bruen
  • 2000: Lissabonner Requiem – Autor: Antonio Tabucchi
  • 2000: Herrn Johannes' Passion – Autor: Michael Stegemann
  • 2001: Die Hochstaplerin – Autorin: Christine Grän
  • 2002: Engel – Autor: Denis Johnson
  • 2003: Im Namen von Ismael – Autor: Giuseppe Genna
  • 2004: Anklage Vatermord. Der Fall Philipp Halsmann – Autor: Martin Pollack
  • 2005: Amore mio infinito – Autor: Aldo Nove
  • 2005: Spät war es, so spät – Autor: James Kelman
  • 2007: Sand im Getriebe – Autor: James Kelman
  • 2008: Echo der Erinnerung – Autor: Richard Powers
  • 2009: Wer hat Angst vorm bösen Wolf? – Autor: Jiří Polák
  • 2009: Terrorspiele – Autoren: Fabian von Freier und Andreas von Westphalen
  • 2011: Das obskure Ende der Geschichte – Autor: Lothar Stemwedel
  • 2012: Zehn mysteriöse Städte à la Calvino – Autor: Lothar Stemwedel
  • 2015: Programm der Freiheit – Autoren: Fabian von Freier und Andreas von Westphalen.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kurzbiographie beim Verlag Hartmann & Stauffacher (Memento des Originals vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hsverlag.com, abgerufen am 12. Dezember 2015
  2. Vita beim Deutschlandfunk, abgerufen am 12. Dezember 2015