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Fahrradstraße

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Fahrradstraße in Darmstadt

Eine Fahrradstraße ist eine für den Radverkehr vorgesehene Straße, genau betrachtet in der Regel deren Fahrbahn (nicht aber z. B. Gehwege). Sie soll die Attraktivität des Radverkehrs steigern und Vorteile gegenüber dem Kraftfahrzeugverkehr schaffen.

Dabei ist zu beachten, dass die Fahrradstraße nicht mit Radwegen verwechselt wird, da bezüglich der straßenverkehrsrechtlichen Regelung große Unterschiede bestehen. Die genauen Regelungen variieren von Staat zu Staat. Während ein Radweg durch Markierung (dann Radfahrstreifen) oder durch einen Bord, Grünstreifen, parkende Autos oder ähnliches von der Fahrbahn abgetrennt ist, bezieht sich die Fahrradstraße auf die (gesamte) Fahrbahn, die zum Radweg wird.[1] Nach einer 2016 veröffentlichten Untersuchung gab es in 110 befragten Kommunen in Deutschland 426 Fahrradstraßen.[2]

Landesspezifische Regelungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Belgien gibt es seit 13. Februar 2012 den Begriff der Fahrradstraße (Fietsstraat/Rue cyclable) und seit 4. Dezember 2012 die zugehörigen Verkehrszeichen, die Anfang und Ende einer Fahrradstraße markieren. In Fahrradstraßen dürfen die Radfahrer die ganze Breite der Fahrbahn nutzen, falls diese eine Einbahnstraße in ihrer Fahrrichtung ist, bzw. deren rechte Hälfte, falls die Fahrbahn in beide Richtungen freigegeben ist. Motorfahrzeuge dürfen Fahrradstraßen nutzen, dürfen Radfahrer aber nicht überholen. In Fahrradstraßen gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.[3][4][5]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland sind Fahrradstraßen dem Fahrradverkehr vorbehalten. Mit anderen Fahrzeugen dürfen sie nur dort benutzt werden, wo dies durch Zusatzzeichen angezeigt ist. Häufig wird so der Verkehr anderer Fahrzeuge nur für Anlieger oder nur in einer Fahrtrichtung zugelassen (Einbahnstraße). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt für alle Fahrzeuge 30 km/h. Radfahrende haben auf Fahrradstraßen das Recht, jederzeit nebeneinander zu fahren – auf anderen Straßen gilt das nur, "wenn dadurch der Verkehr nicht behindert wird" (§ 2 Abs. 4 S. 1 StVO). Kraftfahrer müssen gegebenenfalls ihre Geschwindigkeit verringern, um eine Behinderung oder Gefährdung von Radfahrern zu vermeiden.[6]

Fahrradfahrende Kinder unter acht Jahren,[7] Fußgänger[8] und Inline-Skater[9] müssen – wie in anderen Straßen – den Gehweg oder Seitenstreifen benutzen, soweit vorhanden und benutzbar. Durch das Zusatzzeichen „Inline-Skaten und Rollschuhfahren frei“ kann Inlineskaten und Rollschuhfahren auf der Fahrbahn zugelassen werden.[10]

Rechtsgrundlage ist Nummer 23 zu Zeichen 244.1 in Anlage 2 der Straßenverkehrsordnung.[6] In der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung heißt es zur Fahrradstraße: „I. Fahrradstraßen kommen dann in Betracht, wenn der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist oder dies alsbald zu erwarten ist. II. Anderer Fahrzeugverkehr als der Radverkehr darf nur ausnahmsweise durch die Anordnung entsprechender Zusatzzeichen zugelassen werden (z. B. Kraftfahrzeuge oder schnellere Elektroräder). Daher müssen vor der Anordnung die Bedürfnisse des Kraftfahrzeugverkehrs ausreichend berücksichtigt werden (alternative Verkehrsführung).“[11] Als wichtiger Baustein der Radverkehrsförderung ergänzt die Einrichtung einer Fahrradstraße oft die Öffnung von Einbahnstraßen in beide Richtungen für den Radverkehr. Es wird empfohlen, Anwohner bei der Einrichtung gezielt zu informieren, um die Anpassung zu erleichtern.[12]

Gestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrradstraße mit Freigabe für Kraftfahrzeuge

Bisher gibt es keine einheitliche Gestaltung und keine klaren Vorgaben, außer der durch die StVO vorgegebenen Beschilderung. Die geltenden Regeln, wie die Erlaubnis zum Nebeneinanderfahren, sind allerdings nur etwa der Hälfte der Verkehrsteilnehmer bekannt.[2] Entsprechend ist es wichtig, auch durch die Gestaltung die Funktion der Fahrradstraße selbsterklärend zu machen. In verschiedenen Städten werden Fahrradstraßen jeweils ohne oder mit unterschiedlichen Markierungen verdeutlicht. Zum Einsatz kommen weiße oder blaue Piktogramme mit Radfahrenden oder Längsmarkierungen zur Fahrbahnbegrenzung. Ebenso gibt es bisher weit überwiegend die in Tempo-30-Zonen übliche Rechts-vor-links-Regelung, die den Radverkehr allerdings ausbremst.[1] Nur in wenigen Städten wie Hannover, Bremen, Hamburg oder Göttingen ist eine Bevorrechtigung gegenüber dem Fahrzeugverkehr aus Nebenstraßen beschildert oder durch Gestaltung (Seitenstraßen führen über Gehwege/abgesenkte Bordsteine auf die Fahrradstraße) eingeführt worden.

Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat 2015 ein Forschungsprojekt u. a. zur Sicherheit von Fahrradstraßen abgeschlossen. Hinsichtlich des Unfallgeschens wurde festgestellt: „Unfälle in Fahrradstraßen geschehen verhältnismäßig selten und sind im Vergleich mit dem gesamten innerörtlichen Unfallgeschehen im Radverkehr weniger schwer.“ Es werden ferner folgende Empfehlungen zur sicheren Gestaltung von Fahrradstraßen gegeben: Der KFZ-Verkehr sollte auf Anliegerverkehr beschränkt werden. „Durchgangsverkehre sind zu unterbinden. Ein- bzw. Durchfahrtsverbote müssen konsequent überwacht werden.“ Die Breite der Fahrgasse sollte mindestens 4 m Breite betragen, damit sich pro Fahrtrichtung jeweils zwei nebeneinander fahrende Radfahrer sicher begegnen können. Breiter als 5 m sollte die Fahrgasse wiederum nicht ausfallen, um zu hohen Geschwindigkeiten der Kraftfahrzeuge vorzubeugen. Zu parkenden Autos sind zusätzlich zur Breite der Fahrgasse Sicherheitsabstände vorzusehen. Zu längs parkenden Kraftfahrzeugen sollte der Sicherheitsabstand mindestens 0,75 m betragen. Die Gestaltung von Fahrradstraßen sollte im gesamten Straßenzug möglichst einheitlich erfolgen. Hier wird empfohlen: „Damit die Fahrradstraße auch ihrer Bedeutung als Infrastrukturelement mit Vorrang für Radfahrer gerecht wird, sollte die Fahrradstraße an den Knotenpunkten möglichst Vorfahrt erhalten.“ Auch stellt die UDV fest, dass entsprechende Aufklärungsarbeit zum Verkehrszeichen Fahrradstraße notwendig ist.[13]

Unterschiede zu Tempo-30-Zonen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den vielen durch Beschilderung auch für anderen Verkehr zugelassenen Fahrradstraßen verbleiben aus rechtlicher Sicht nur geringe Unterschiede zwischen Tempo-30-Zonen und Fahrradstraßen. Im Wesentlichen bleibt nur die Betonung, dass der Radverkehr weder gefährdet noch behindert werden darf, der Kraftfahrzeugverkehr die Geschwindigkeit bei Bedarf weiter verringern muss und dass das Nebeneinanderfahren mit Fahrrädern explizit erlaubt ist. Neben der Schaffung von Fahrradzonen wird deshalb auch die Übertragung von Regeln der Fahrradstraßen auf sämtliche Tempo-30-Zonen diskutiert.[14] Die Herausstellung der Fahrradfreundlichkeit würde dann über die Gestaltung (z. B. Fahrbahnmarkierungen, wenige parkende Kraftfahrzeuge) erfolgen.[1] Mit der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) im Jahr 2020 soll der Straßenverkehr [ein wenig] sicherer, klimafreundlicher und gerechter werden, mit Einführung eines Verkehrszeichens Fahrradzone (Zeichen 244.3) sollten auch die Voraussetzungen für die Einrichtung erleichtert werden, Elektrokleinstfahrzeuge werden in Fahrradstraßen[15] und auch in Fahrradzonen zugelassen.[16]

Verbreitung seit 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2014 gab es in Deutschland mehr als 140 Fahrradstraßen, davon befinden sich 3 in Kassel,[17] 12 in Hannover,[18] 16 in Münster,[19] 17 in Berlin,[20] 18 in Kiel,[21] 30 in Essen[22] und 58 in München.[23] München gibt an, damit die meisten Fahrradstraßen in Deutschland zu haben, wobei teilweise nur kurze Abschnitte als Fahrradstraße ausgewiesen sind. Insgesamt haben die Münchner Fahrradstraßen eine Länge von 20,6 km[24], was bundesweiter Spitzenwert ist.

2018 ist die Anzahl von Fahrradstraßen in München auf 63 gestiegen.[25] Die Kieler Fahrradstraßen haben eine Länge von 10 km. Demnach ist dort eine durchschnittliche Fahrradstraße 550 m lang.[21] In Hessen ist die 2018 freigegebene Radroute zwischen Bahnhof Dreieich-Buchschlag und Sprendlingen auf der Liebknechtstraße mit 3 Kilometern Länge hessenweit die längste, teilweise mit Vorfahrt auf der Fahrradstraße.[26] In Bonn wurde seit 2011 ein Konzept entwickelt und umzusetzen begonnen, das 50 Kilometer Fahrradstraßen in der Bundesstadt vorsieht. Davon umgesetzt sind bisher ca. 30 km in 50 einzelnen Straßen (Stand: August 2019).[27] In Bremen wurde im April 2019 in der Parkallee zwischen Hohenlohestraße und Am Stern eine Fahrradstraße mit rotem Belag eingerichtet.[28]

Niederlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beispiel einer auto te gast-Fahrradstraße in Nijmegen

In den Niederlanden gibt es keine gesetzliche Regelung von Fahrradstraßen. Sie werden daher im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten durch die Kommunen in unterschiedlichen Formen angelegt, im Allgemeinen als breitere Radwege, die typischerweise mit rotem Asphalt versehen und in der Weise beschildert sind, dass sie mit bestimmten Einschränkungen auch dem Verkehr von Kraftfahrzeugen offenstehen, dieser aber dem Radverkehr untergeordnet ist.[29] In verschiedenen Städten, so in Amsterdam und Utrecht, wird das nicht amtliche Verkehrszeichen fietsstraat – auto te gast („Fahrradstraße – Auto zu Gast“) eingesetzt.

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrradstraßen in Österreich sind dem Radverkehr vorbehalten. Andere Fahrzeuge dürfen Fahrradstraßen im Allgemeinen nur queren oder zur Zu- oder Abfahrt befahren; diese Einschränkung gilt nicht für Fahrzeuge, die Fußgängerzonen befahren dürfen. Auf Fahrradstraßen gilt ein Tempolimit von 30 km/h. Auf Fahrradstraßen ist das Nebeneinanderfahren von Radfahrern erlaubt.[30]

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Fahrradstraßen wurden durch die am 31. März 2013 in Kraft getretene 25. StVO-Novelle[31] geschaffen. Bereits 2011 gab es Bestrebungen, Fahrradstraßen in Wien einzuführen.[32] Die dafür notwendigen Gesetzesänderungen (23. StVO-Novelle 2011) scheiterten jedoch trotz Befürwortung vom Städtebund am Widerstand der ÖVP.[33][34] Die Kuchelauer Hafenstraße in Wien ist seit April 2013 Österreichs erste Fahrradstraße. Sie ist als Teil des touristischen Donauradwegs eine wesentliche Radroute für Pendler sowie für den Freizeitverkehr aus dem benachbarten Niederösterreich.[35] Mit der Hofjagdstraße wurde 2015 eine zweite Fahrradstraße in Wien eingerichtet, weitere sind geplant.[36]

Schweden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2012 beschloss die Hauptstadt Stockholm ein Budget um unter anderem Fahrradstraßen zu errichten. Der Bericht über das Pilotprojekt in Schweizer Städten erwähnte im Jänner 2018 Schweden als Beispiel für eine um Herbst 2016 ausgeführte Fahrradstraße.

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Schweiz kommt der Begriff Velostrasse (schweizerisch für Fahrradstrasse) mit Stand Februar 2019 nicht in der Verkehrsregelnverordnung (VRV) vor. Mit einem von August 2016 bis Oktober 2017 anberaumten Pilotprojekt wurden vom Bundesamt für Strassen (astra) in fünf teilnehmenden Städte erstmals acht Velostrassen getestet.[37]

  • Mülhauserstrasse, Basel
  • St. Alban-Rheinweg, Basel[38]
  • Beundenfeldstrasse–Militärstrasse, Bern
  • Erlachstrasse–Freiestrasse, Bern
  • Taubenhausstrasse–Bruchstrasse, Luzern
  • Lindenstrasse, St. Gallen
  • Affolternstrasse–Zelglistrasse, Zürich
  • Scheuchzerstrasse, Zürich

Alle teilnehmenden Städte wollen die Velostrassen nach Abschluss des Pilotprojekts einführen und mehr Straßen so ausweisen, jedoch steht der Bund mit Stand Februar 2019 noch auf der Bremse.[39][40] Die 5 Städte berufen sich auch auf den Bundesbeschluss Velo, den die Stimmbürger im September 2018 angenommen haben und wollen Radverkehr weiter fördern. Die 8 errichteten Velostrassen dürfen bis auf eine definitive Entscheidung zur Einführung von Velostrassen vorläufig in Betrieb bleiben. (Stand Februar 2019)[41] In Zürich bestand die Pilotanlage Velostrasse nur von Dezember 2016 bis Ende September 2017.[42]

Probleme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr auf einer Fahrradstraße in Berlin-Neukölln

Fahrradstraßen sollen unter anderem zu einer Reduzierung des Kfz-Verkehrs und somit zu einer Verkehrsberuhigung beitragen. Insbesondere innerstädtische Fahrradstraßen werden allerdings in der Regel mit einer Ausnahmeregelung für Anlieger für den motorisierten Verkehr frei gegeben. Das Berliner Mobilitätsgesetz gibt beispielsweise in § 43 (2) vor, dass Fahrradstraßen so gestaltet werden sollen, „dass motorisierter Individualverkehr, außer Ziel- und Quellverkehr, im jeweiligen Straßenabschnitt unterbleibt“.[43] Das Durchfahrtsverbot für Nicht-Anlieger und die Rechte von Radfahrenden, wie beispielsweise das Nebeneinanderfahren, sind Kraftfahrzeugführenden jedoch nicht immer bekannt oder werden ignoriert. Teilweise werden Fahrradstraßen von diesen genutzt, um stärker frequentierte Hauptverkehrsstraßen zu umfahren.[44] Laut Zählungen einer Anwohnendeninitiative im Jahr 2017 in einer Fahrradstraße in Berlin, wurde diese zu 97 Prozent rechtswidrig von Kraftfahrzeugführenden als Durchgangsstraße missbraucht.[45] Dies führt zu Konflikten zwischen dem Radverkehr und dem Kraftverkehr.[46] Städte versuchen teilweise dem mit Aufklärungskampagnen entgegen zu wirken[47] oder den Kfz-Verkehr mit einer Ausweisung der jeweiligen Straße als Einbahnstraße oder modalen Filtern zu reduzieren. Fahrradverbände betrachten eine grundsätzliche Sperrung von Fahrradstraßen für den Kfz-Verkehr oder zumindest versenkbare Poller als mögliche sinnvolle Lösung.[48]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Veloroute
  • Busspuren – wenn für Radfahrer geöffnet, bieten sie ähnlichen Fahrkomfort wie Fahrradstraßen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Fahrradstraße – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Fahrradstraße – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Thilo Becker: Die Gestaltung des Erfolgsmodells Fahrradstraße – Weiterentwicklung für Tempo-30-Zonen. In: Straßenverkehrstechnik - Mai 2019, Seiten 332-340, abgerufen am 1. Dezember 2019
  2. a b Norbert Schläger u. a.: Sicherheitsbewertung von Fahrradstraßen und der Öffnung von Einbahnstraßen. Forschungsbericht Nr. 41. Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., Berlin 2016.
  3. Laure Lemmens: Fietsstraat krijgt officieel verkeersbord. In: wegcode.be. Wolters Kluwer Belgium N.V., 27. Dezember 2012, abgerufen am 4. Januar 2018.
  4. Article 22novies. Circulation dans les rues cyclables. In: Arrêté royal portant règlement général sur la police de la circulation routière et de l’usage de la voie publique. Abgerufen am 4. Januar 2018.
  5. Artikel 22novies. Verkeer in fietsstraten. In: Koninklijk besluit houdende algemeen reglement op de politie van het wegverkeer en van het gebruik van de openbare weg. Abgerufen am 4. Januar 2018.
  6. a b Anlage 2 der Straßenverkehrsordnung, Nummer 23 zu Zeichen 244.1
  7. Anlage 2 der Straßenverkehrsordnung, Nummer 23 zu Zeichen 244.1, Erläuterung 2. dvr.de (Memento vom 29. Juni 2017 im Internet Archive) in Verbindung mit § 2 Absatz 5 Straßenverkehrsordnung
  8. Anlage 2 der Straßenverkehrsordnung, Nummer 23 zu Zeichen 244.1, Erläuterung 2. dvr.de (Memento vom 29. Juni 2017 im Internet Archive) in Verbindung mit § 25 Straßenverkehrsordnung, insbesondere dessen Absatz 1 Sätze 1-2
  9. Anlage 2 der Straßenverkehrsordnung, Nummer 23 zu Zeichen 244.1, Erläuterung 2. dvr.de (Memento vom 29. Juni 2017 im Internet Archive) in Verbindung mit § 24 Absatz 1 und § 25 Straßenverkehrsordnung, insbesondere § 25 Absatz 1 Sätze 1-2
  10. § 31 Absatz 2 Straßenverkehrsordnung
  11. Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung, zu Zeichen 244.1 und 244.2
  12. Manche Autofahrer ignorieren die Regel einfach, Süddeutsche Zeitung, Interview mit dem Radverkehrsbeauftragten in München Florian Paul, 12. Juli 2018
  13. Unfallforschung der Versicherer: Ergebnisartikel über Forschungsprojekt zur Sicherheit in Fahrradstraße und Einbahnstraßen. In: Verkehrssicherheit von Fahrradstraßen und geöffneten Einbahnstraßen. Unfallforschung der Versicherer (UDV), 9. September 2016, abgerufen am 28. Juni 2020.
  14. [Deutsches Institut für Urbanistik: Ausschussdrucksache 19(15)268-A Stellungnahme zur 50. Sitzung - Öffentl. Anhörung am 25.09.2019 Deutscher Bundestag, Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur, abgerufen am 1. Dezember 2019]
  15. Anlage 2 StVO 2013 - Einzelnorm. Abgerufen am 1. Mai 2020.
  16. Wir machen den Straßenverkehr noch sicherer, klimafreundlicher und gerechter, BMVI am 14. 2. zur Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung mit Verkehrszeichen Fahrradzone, abgerufen am 6. März 2020
  17. Stadt Kassel. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 29. Juni 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/kassel-one.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  18. Susanna Bauch: Neue Radroute parallel zur Lister Meile. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 24. Juli 2014 (haz.de).
  19. Stadt Münster. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 15. Februar 2016; abgerufen am 14. Februar 2016.
  20. Christoph Rauch: Fahrradstraßen statt Autobahn! BLN.FM, 1. Februar 2014, abgerufen am 7. Juli 2015.
  21. a b Fahrradstraßen in Kiel. In: kiel.de. Landeshauptstadt Kiel, abgerufen am 7. Juli 2015.
  22. Fünf Jahre fahrradfreundliche StVO-Novelle. In: Rad im Pott. Abgerufen am 9. September 2015.
  23. Fahrradstraßen. Straßen mit Vorrang für den Radverkehr. In: muenchen.de. Landeshauptstadt München, Kreiverwaltungsreferat, 2014, abgerufen am 7. Juli 2015.
  24. Landeshauptstadt München, Redaktion: Fahrradstraßen. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  25. Süddeutsche Zeitung, 6. September 2018
  26. Fahrradstraße: Weniger Autos, mehr Sicherheit, op-online.de, 29. Januar 2019.
  27. Fahrradstraßen in Bonn, eingefügt 3. Nov. 2019
  28. Nina Willborn: Roter Teppich für Radler : Parkallee offiziell als Fahrradstraße markiert weser-kurier.de, 16. April 2019, abgerufen 28. Mai 2020.
  29. Fietsstraat. In: Veilig Verkeer. Abgerufen am 4. Januar 2018.
  30. § 67 der Straßenverkehrsordnung 1960, in Kraft getreten am 31. März 2013. Bundeskanzleramt Österreich; abgerufen am 8. April 2014.
  31. BGBl. I Nr. 39/2013
  32. Herkömmliche Straßen könnten bald Fahrradstraßen weichen. derStandard.at
  33. Radstraßen: ÖVP kippt rot-grünes Prestigeprojekt. Die Presse, 29. März 2011
  34. Der Radverkehr nimmt langsam Schwung auf. Die Presse, 14. Mai 2011
  35. Wien hat erste Fahrradstraße Österreichs, Kuchelauer Hafenstraße nach Inkrafttreten der StVO Novelle erste Strecke. Stadt Wien, 3. April 2013
  36. Zweite Fahrradstraße Wiens in Hietzing eröffnet. abgerufen 15. August 2015
  37. Stefan Manser et al.: Pilotversuch Velostrassen : Auswertung Pilotversuch : Bundesamt für Strassen (ASTRA). Metron Bern AG, 4. Januar 2018. Begleitet durch Bundesamt für Strassen (ASTRA) und Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu). Downloadbar auf:Pilotversuch Velostrassen mobilitaet.bs.ch, Kanton Basel-Stadt Mobilitätsplanung, Verkehrsinfrastruktur, abgerufen 28. Mai 2020. – "Bereits seit den 1980er Jahren werden in den Niederlanden Velostrassen (Fietsstraten) angeordnet. Heute bestehen landesweit über 1'000 Velostrassen. 1997 wurden Velostrassen in Deutschland, 2012 in Belgien und 2013 in Österreich eingeführt." (S. 13) ... (über NL, D, A, B:) zeigt, dass zwar die Zielsetzungen und das Grundkonzept Velostrasse überall ähnlich sind, die konkreten Regelungen der Rechte und Pflichten und der Anforderungen für eine Anordnung sich jedoch stark unterscheiden. ... Beispiele auch in Schweden und den USA (S. 15) ... Schlussfolgerungen und Ausblick (S. 65–68)
  38. Martin Regenass: «Ich fahre jetzt wie eine Wilde» bazonline.ch, Dezember 2016, abgerufen 28. Mai 2020.
  39. Fabian Baumann: Astra sagt Jein zu Velostrassen velojournal.ch, 29. Januar 2019, abgerufen 28. Mai 2020.
  40. Sabine Dahinden: Pilotprojekt mit Velostrassen – Freie Fahrt für Velos. In: srf.ch. 5. Februar 2019, abgerufen am 6. Februar 2019.
  41. Pilotstädte fordern Einführung von Velostrassen – doch das Astra steht auf der Bremse watson.ch, 5. Februar 2019, abgerufen 28. Mai 2020.
  42. Städte sprechen sich für die Einführung von Velostrassen aus : Bund schlägt weitere Diskussionen mit Fachgremien und -verbänden vor stadt-zuerich.ch, Stadt Zürich, Sicherheitsdepartement. 5. Februar 2019, abgerufen 28. Mai 2020.
  43. Fahrrad-Filter für Nebenstraßen | ADFC radzeit. Abgerufen am 28. Juni 2020 (deutsch).
  44. Gudrun Mallwitz: So leiden Berliner Kieze unter dem Verkehr in Nebenstraßen. 20. Oktober 2018, abgerufen am 28. Juni 2020 (deutsch).
  45. Demo „Echte Fahrradstraße“ statt 97 Prozent illegaler Durchgangsverkehr in der Prinzregentenstraße. Abgerufen am 28. Juni 2020.
  46. Berliner Zeitung: Kampfzone Fahrradstraße. Abgerufen am 28. Juni 2020 (deutsch).
  47. "Was ist eine Fahrradstraße?" Abgerufen am 28. Juni 2020.
  48. Fahrradstraße Harvestehuder Weg: ADFC fordert: Poller statt Autos. 11. März 2016, abgerufen am 28. Juni 2020 (deutsch).