Falkenstein/Vogtl.

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Falkenstein/Vogtl.
Falkenstein/Vogtl.
Deutschlandkarte, Position der Stadt Falkenstein/Vogtl. hervorgehoben
Koordinaten: 50° 28′ N, 12° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Vogtlandkreis
Verwaltungs­gemeinschaft: Falkenstein
Höhe: 575 m ü. NHN
Fläche: 31,06 km2
Einwohner: 8300 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 267 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 08223,
08239 (Oberlauterbach, Trieb, Schönau)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 03745 (037463 Trieb, Schönau)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: V, AE, OVL, PL, RC
Gemeindeschlüssel: 14 5 23 120
Stadtgliederung: 4 Ortsteile (Dorfstadt, Oberlauterbach, Trieb, Schönau)
Adresse der
Stadtverwaltung:
Willy-Rudert-Platz 1
08223 Falkenstein/Vogtl.
Webpräsenz: www.stadt-falkenstein.de
Bürgermeister: Marco Siegemund (CDU)
Lage der Stadt Falkenstein/Vogtl. im Vogtlandkreis
TschechienBayernThüringenErzgebirgskreisLandkreis ZwickauAdorf/Vogtl.Auerbach/Vogtl.Bad BrambachBad ElsterBergen (Vogtland)BösenbrunnEichigtEllefeldElsterbergFalkenstein/Vogtl.Grünbach (Sachsen)HeinsdorfergrundKlingenthalLengenfeld (Vogtland)Limbach (Vogtland)MarkneukirchenMühlentalMuldenhammerNetzschkauNeuensalzNeumark (Vogtland)Neustadt/Vogtl.Oelsnitz/Vogtl.Pausa-MühltroffPlauenPöhlReichenbach im VogtlandWeischlitzRodewischRosenbach/Vogtl.Schöneck/Vogtl.Steinberg (Vogtland)Triebel/Vogtl.TheumaTirpersdorfTreuenWerdaKarte
Über dieses Bild

Falkenstein/Vogtl. ist eine Kleinstadt im sächsischen Vogtlandkreis. Sie gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Falkenstein.

Falkenstein
Blick auf die Stadt
Falkenstein 1841

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt mit dem Auto 22 km von Reichenbach, 22 km von Plauen und 33 km von Zwickau entfernt. Das städtische Gebiet und die dazugehörenden Ortsteile (Oberlauterbach, Trieb und Schönau) liegen auf einer Höhe von 414 m (Ortsteil Schönau) bis 650 m an der Ortsgrenze zu Grünbach. Meist wird jedoch die Höhe des Rathauses angegeben (575 m).

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Gemeinden (alle im Vogtlandkreis) sind Bergen, Ellefeld, Grünbach, Muldenhammer, Neustadt sowie die Städte Auerbach/Vogtl. und Treuen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Falkenstein entstand im Schatten einer zu Beginn des 13. Jahrhunderts erbauten Burg und wurde 1260 erstmals urkundlich als Valkinstein erwähnt. Für 1448 kann das Stadtrecht nachgewiesen werden, für 1469 Bürgermeister und Rat. Trotz der Nähe zu den seit dem 15. Jahrhundert erschlossenen Eisen-, Zinn- und Kupferlagerstätten blieb der Bergbau ein eher unbedeutender Wirtschaftszweig. Stattdessen stieg Falkenstein nach dem Dreißigjährigen Krieg allmählich zu einem bedeutenden Standort der Textilindustrie auf. Falkenstein gehörte bis ins 19. Jahrhundert zum Amt Plauen.[2]

Ein Stadtbrand am 12. August 1859 zerstörte große Teile Falkensteins. Bei dem Wiederaufbau entstand ein neuer, schachbrettartiger Grundriss. Mit der Ansiedlung von Gardinenfabriken ab 1880 wuchs die Stadt stark an und erreichte bereits 1912 ihre höchste Einwohnerzahl.

Wahrscheinlich schon um 1900 lebten im Ort Juden, die zur Israelitischen Religionsgemeinde zu Plauen gehörten. Seit 1927/28 besaßen sie einen Betsaal im Hinterhaus Gartenstraße 15. Das Schicksal der verfolgten und in der Shoa ermordeten Falkensteiner Juden ist bisher unerforscht.

Im Zuge der Novemberrevolution gründete Max Hoelz mit anderen am 9. November 1918 einen Arbeiter- und Soldatenrat in der Stadt. Wenig später wurde Hoelz zum Vorsitzenden des lokalen Arbeitslosenrates gewählt; mit einer Reihe von spektakulären Aktionen wurde er schnell überregional bekannt. Sein Aufstieg zum legendären „Robin Hood des Vogtlandes“ begann in Falkenstein.

Bekannt ist die Stadt durch den Tierpark und das Schloss mit dem daneben liegenden Schlossfelsen. Der wirtschaftliche Aufschwung zu DDR-Zeiten in den frühen 1960er Jahren war erneut insbesondere der Textilindustrie zu verdanken (Falgard).

Daneben wurde Falkenstein auch durch das 1968 gegründete Pionier-FDJ-Blasorchester bekannt. 1972 wurde der Bekanntheitsgrad durch den DEFA-Film „Falkensteiner Geschichten“ weiter verstärkt, in dem das Orchester der Stadt Falkenstein unter der Leitung von Peter Hüttner spielte.

Am 17. September 1978 geriet der Ort durch die Selbstverbrennung des evangelischen Pfarrers Rolf Günther im Altarraum seiner Kirche kurzzeitig in die Schlagzeilen.[3]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Dorfstadt 1. Juli 1950[4]
Oberlauterbach 1. Januar 1999[5]
Unterlauterbach 1950[6]  Eingemeindung nach Oberlauterbach
Trieb 1. Januar 1999[7]
Schönau (mit Siebenhitz) 1950[8]  Eingemeindung nach Trieb/Vogtl. (1862 Eingemeindung von Siebenhitz nach Schönau)

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember):

  • 1834: 2.849
  • 1875: 5.146
  • 1880: 5.369
  • 1912: 17.812
  • 1933: 15.679
  • 1946: 13.888 1
  • 1950: 17.244 2
  • 1960: 14.938
  • 1971: 14.841
  • 1981: 12.565
  • 1984: 11.141
  • 1998: 9.793
  • 1999: 9.895
  • 2000: 9.894
  • 2001: 9.796
  • 2002: 9.694
  • 2003: 9.612
  • 2004: 9.528
  • 2007: 9.154
  • 2012: 8.435
  • 2013: 8.359
Datenquelle ab 1998: Statistisches Landesamt Sachsen

1 29. Oktober
2 31. August

Gedenkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat und Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 45,5 % (2009: 40,3 %)
 %
50
40
30
20
10
0
48,8 %
20,2 %
16,6 %
8,3 %
6,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
 25
 20
 15
 10
   5
   0
  -5
-10
-6,8 %p
+20,2 %p
-5,5 %p
-6,6 %p
+1,4 %p

Der Stadtrat besteht aus 18 Stadträten und dem Bürgermeister. Bei der Kommunalwahl 2014 wurde folgendes Wahlergebnis erzielt[9]:

Partei Sitze
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) 9
Bürger für Falkenstein (BfF) 4
Die Linke (LINKE) 3
Freie Demokratische Partei (FDP) 1
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 1

Bürgermeister der Stadt ist seit 2015 Marco Siegemund (CDU). Der Vorgänger war Arndt Rauchalles (CDU).[10]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Falkenstein, Wappen (um 1900 bis 1990)

Seit 1643 ist ein Siegel nachweisbar, das einen Schild mit Schlägel und Eisen, gehalten von einem Engel, zeigt. Um 1900 wurde der Engel durch einen hockenden Falken ersetzt. Oft wurde jedoch nur der Schild mit Schlägel und Eisen als Wappen verwendet. Inzwischen kehrte die Stadt wieder zu dem Wappen mit dem Engel als Schildhalter zurück.[11]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus
Schloss
  • Talsperre Falkenstein an der Weißen Göltzsch
  • Das „Alte Spital“, 1763 erbaut, heute als Galerie genutzt
  • Stadtkirche „Zum heiligen Kreuz“, 1865–1869 erbaut
  • „Alte Pfarre“ Markt 3, 1774 erbaut
  • Schloss von 1860, heute als Sparkasse und Heimatmuseum genutzt, in den Parkanlagen um das Schloss der Schlossfelsen, im 12./13. Jahrhundert Standort der kleinen Burg Falkenstein
  • Postamt von 1900
  • Rathaus, erbaut 1901–1903
  • Herrenhaus des ehemaligen Rittergutes im Ortsteil Dorfstadt, erbaut 1551, starke Bauschäden, in Privatbesitz
  • Jagdschlösschen Hanneloh, erbaut 1894 auf den Mauern eines älteren Gutshauses, in Privatbesitz
  • Altes zweigeschossiges Wohnhaus Grund 13, erbaut in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, in Privatbesitz

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Falkensteiner Straßenfest, jedes Jahr im Juni
  • Weinfest auf der Schloßstrasse im August
  • Kirmes, jedes Jahr am ersten Oktoberwochenende
  • Falkensteiner „Bornkinnelmarkt“ zur Adventszeit

Infrastruktur und Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regionalbahn der Vogtlandbahn im Bahnhof Falkenstein

Falkenstein erhielt 1865 seinen ersten Eisenbahnanschluss von Herlasgrün über Oelsnitz weiter nach Eger; 1875 kam eine Bahnstrecke aus Zwickau dazu. 1892 folgte die Strecke nach Muldenberg. Der Bahnhof Falkenstein (Vogtl) hatte sich damit zum lokalen Bahnknotenpunkt entwickelt, der zeitweise auch ein eigenständiges Bahnbetriebswerk besaß. Direkte Regionalverbindungen gab es von Falkenstein nach Plauen, Zwickau, Adorf, Hof sowie Kraslice, Sokolov und Karlovy Vary in Tschechien. Die verbliebenen Bahnverbindungen werden heute von der Vogtlandbahn betrieben.

Die Stadt liegt an der Bundesstraße 169 und ermöglicht an der Autobahnauffahrt Plauen-Ost eine direkte Anbindung an die A 72 in Richtung Hof (über die A 9 nach München/Leipzig/Berlin) und Chemnitz weiter über die A 4 nach Dresden/Wroclaw (Breslau)/Krakow (Krakau).

Gesundheitswirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Berufsgenossenschaftliche Klinik für Berufskrankheiten Falkenstein ist spezialisiert auf Atemwegs-, Lungen- und Hauterkrankungen.[12]

Ansässige Unternehmen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Computer konkret AG, dental software: Entwicklung und Vertrieb von Praxisverwaltungssoftware sowie Diagnostiksoftware für Zahnärzte und Kieferorthopäden
  • Comcard GmbH: Herstellung von Plastik- und Chipkarten u. a. für den Zahlungsverkehr und das Gesundheitswesen, 100 Beschäftigte (2005)
  • ERFAL Erler e.K.: Herstellung von Sonnenschutzanlagen (Plissee, Rollos, Jalousien, etc.), Verdunklungs- und Verschattungsanlagen, Fensterdekorationsartikeln und Insektenschutz, ca. 250 Beschäftigte (2008)
  • Kunststofftechnik Schedel GmbH: Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von technischen Formteilen und Produkten aus EPS für die Sanitär-, Dämm- und Verpackungstechnik, 48 Mitarbeiter
  • Kabelproduktion Falkenstein GmbH, Produktion und Vertrieb von Kabeln und Leitungen
  • Stickperle Produktions- und Handelsgesellschaft mbH: Produktion und Handel von Tischwäsche, Kurzgardinen und Accessoires von Plauener Spitze, 40 Beschäftigte
  • V-Stahlbau Falkenstein GmbH: Betonerzeugnisse für den Bau, Leichtmetallkonstruktionen, Ausbauelemente aus Stahl, Eisen, Großhandel
  • murrplastik Kunststofftechnik GmbH: Gummi- und Kunststoffherstellungen, Fertig-& Halbfertigprodukte aus Kunststoff und Glas
  • Duo Dental Zahntechnik GbR: Fachlabor für Implantologie und ästhetische Zahnheilkunde, Herstellung zahntechnischer Produkte, Einzel- und Großhandel für Dentalbedarf
  • Im Juni 2009 nahm die Hetzner Online GmbH das erste Rechenzentrum im Datacenter-Park (ein gemeinsames Gelände für mehrere Rechenzentren) in Betrieb[13]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Felsen der Burg Falkenstein und Stadtkirche Zum Heiligen Kreuz
  • 21. Juli 1866 Christian Heinrich Hecker (1795–1875), Webermeister und Stadtrat
  • 12. Juni 1867 Franz Adolph von Trützschler (1792–1873), Rittergutsbesitzer u. Stadtrat in Falkenstein
  • 1. April 1895 Fürst Otto von Bismarck(1815–1898), Reichskanzler
  • 5. November 1914 Carl Friedrich Bleyer (1844–1930), Fabrikant, Landtagsabgeordneter u. Stadtrat
  • 17. Februar 1933 Paul von Hindenburg (1847–1934), Generalfeldmarschall u. Reichspräsident
  • Erich Schmalfuß (1905–1992), Widerständler gegen die NS-Diktatur
  • Gotthard Schettler (* 13. April 1917 in Falkenstein/Vogtland; † 20. April 1996 in Heidelberg), deutscher Hochschullehrer für Innere Medizin

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Richard Steche: Falkenstein. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 9. Heft: Amtshauptmannschaft Auerbach. C. C. Meinhold, Dresden 1888, S. 4.
  • Günter Pfau (Text), Dirk Nekwinda (Fotos): Falkenstein. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 1993, ISBN 3-86134-154-9.
  • Günter Pfau: Falkenstein in alten Ansichten. 2. Auflage, Europäische Bibliothek, Zaltbommel (Niederlande) 1993, ISBN 90-288-5435-5.
  • Günter Pfau: Heimweh nach Falkenstein. Verlag Grimm & Co., Klingenthal 1997.
  • Günter Pfau: Falkenstaa. Wu mir derhamm sei. Verlag Grimm Druck, Klingenthal 2010, ISBN 3-933169-06-2. (Bildband)
  • Ralph Ide: Zur Geschichte der Juden in Falkenstein. Falkenstein 2003.
  • Alfred Dietrich (Red.): Falkenstein i. V. (= Deutschlands Städtebau.) Deutscher Architektur- und Industrie-Verlag (DARI), Berlin 1925.
  • Julius Wilhelm Fleischer: Mitteilungen aus Falkensteins kirchlicher Vergangenheit. Commissionsverlag Clemens Tischendorf, Falkenstein 1894, OCLC 312238192.
  • Das östliche Vogtland (= Werte der deutschen Heimat. Band 59). 1. Auflage. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1998, ISBN 3-7400-0938-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Falkenstein/Vogtl. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Historisches Ortsverzeichnis Sachsen
  3. innerkirchliche Konflikte galten als Ursache für die Selbstverbrennung. BStU, MfS, BV Karl-Marx-Stadt, Nr. 1209/79, Bd. I, Bl. 74f., Bd. II, Bl. 10–16
  4. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
  6. Unterlauterbach im Historischen Ortsverzeichnis Sachsen
  7. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
  8. Schönau im Historischen Ortsverzeichnis Sachsen
  9. Ergebnis der Kommunalwahl 2014 auf www.statistik.sachsen.de. Abgerufen am 1. August 2014.
  10. https://www.statistik.sachsen.de/wpr_alt/pkg_s10_bmlr.prc_erg_bm_a?p_bz_bzid=BM151&p_ebene=GE&p_ort=14523120
  11. Informationen zum Wappen bei Heraldry of the World. Abgerufen am 18. Oktober 2010.
  12. http://www.klinik-falkenstein.com/default.asp?beitraege_id=249&navi1=7&navi2=82
  13. Homepage des Datacenter-Parks mit Hinweis auf die Inbetriebnahme