Falko Weerts

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Falko Weerts (* 6. Januar 1942 in Emden) ist ein deutscher Autor, der Texte in plattdeutscher und hochdeutscher Sprache schreibt und moderiert.

Er wohnt in Weyhe / Niedersachsen und ist im norddeutschen Raum als plattdeutscher Autor tätig.[1]

Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weerts war von 1995 bis 2006 ca. 120-mal Platt-Talker in der Sendung Talk op Platt des Norddeutschen Rundfunks (NDR). Ihm zur Seite stand die Moderatorin Gerlind Rosenbusch. Er war Nachfolger von Ewald Christophers.

Beim NDR hat Weerts von 2003 bis 2007 auch bei Sportclub live vier Saisons lang Kommentare zur Fußball-Bundesliga auf Platt gegeben.

2007 hat er als Nachrichtensprecher bei den plattdeutschen Nachrichten von Radio Bremen angefangen.

Außerdem hat er in den plattdeutschen Filmen Apparatspott – Gerangel in Ruum un Tied und Apparatspott – Dat mokt wie gistern Rollen gespielt.

An seinem Wohnort betreibt Weerts einen kleinen Literatur-Verlag, der sich vorwiegend um zeitgenössische norddeutsche Literatur kümmert.[2]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dat Talk op Platt Book. Verlag Michael Jung, Kiel 2001, 128 S. m. zahlr. Fotos; ISBN 389882005X
  • Hör mal to! (Hörspiel), Verlag Michael Jung, Kiel 2005, ISBN 3898820602
  • De Apparatspott. Die Science-Fiction Story der Sulinger filmemoker. (Buch), Weerts-Verlag, Weyhe 2007; ISBN 978-3-940807-01-4; 120 S. m. zahlr. Fotos
  • Liebesseufzer. Fünf kleine Episoden um die Liebe. Weerts-Verlag, Kirchweyhe 2010, ISBN 978-3-940807-06-9

Bildtonträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ut de Krummhörn. Utfrager (= Interviewer): Kerstin Kromminga und Falko Weerts. Regie: Volkert Schult. Schriftenreihe: Talk op platt, Fernsehmitschnitt 2004, Videocassette (VHS), 87 Min. (in Farbe). Inhaltlich geht es um eine Rundreise durch die Krummhörn (in plattdeutscher Sprache).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biografie Falko Weerts, abgerufen am 17. Januar 2018.
  2. WEERTS-Verlag, abgerufen am 17. Januar 2018.