Fall of Serenity

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Fall of Serenity
Logo fallofserenity.png

Allgemeine Informationen
Herkunft Sachsen, Thüringen
Genre(s) Melodic Death Metal
Gründung 1998, 2011
Auflösung 2009
Gründungsmitglieder
Gesang
Lars Ostermann (bis 2002)
Gitarre
Eddy Langner
E-Gitarre
Alexander Fischer
Bass
Andreas Ferge (bis 2000)
Schlagzeug
Ulli Walther (bis 2003)
Aktuelle Besetzung
Gesang
John Gahlert
E-Gitarre
Eddy Langner
Schlagzeug
Werner Riedl
E-Bass
Eik Halle
E-Gitarre
Ferdinand Rewicki
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Renè Betzold (1999–2006)
Bass
Simon Brach (2006)
Bass, Gitarre
Alexander Fischer (1998–2008)
E-Bass
Linus Klausenitzer (2008–2009)
Schlagzeug
Christian Förster (2003)
Schlagzeug
Nick Putzmann (2004)
Schlagzeug
Tom Stengl (2004)
Schlagzeug
Mirko Dreier (2005)

Fall of Serenity ist eine deutsche Melodic-Death-Metal-Band aus Thüringen und Sachsen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band wurde im Jahr 1998 gegründet. Noch im Dezember 1998 wurden im Studio Rape of Harmonies in Triptis erste Stücke aufgenommen. Im Januar 2000 veröffentlichte x83x Records die Aufnahmen als Smoldering Doom auf 12"-Schallplatte, im Juli 2001 erschien das Album auf CD bei dem britischen Label Abstraction Communications.

Bereits im Sommer 1999 nahm Fall of Serenity eine Split-LP mit Heaven Shall Burn auf. Auf dieser Platte coverte die Band das Heaven-Shall-Burn-Stück Partisan, das später auch von Caliban auf der Split-CD The Split Program interpretiert wurde.

Ende 2000 wurde eine Demo mit vier Stücken aufgenommen, die Voice of Life Records überzeugte, im Jahr 2001 das Album Grey Man’s Requiem zu veröffentlichen. Im gleichen Jahr ging die Band erst mit Beyond The Sixth Seal in Deutschland und später mit Buried God in Tschechien auf Tour.

2004 erschien das dritte Album Royal Killing bei Metal Age Productions und in den Vereinigten Staaten über den Vertrieb von Century Media. Später spielte die Band eine Tournee mit Dismember und Anata. Das vierte Album Bloodred Salvation wurde am 12. Mai 2006 von Lifeforce Records veröffentlicht, Fall of Serenity tourte mit Hate Eternal und By Night durch Europa, im Jahr 2007 eine Deutschlandtournee mit Callejon.

Im November 2007 erschien das neue Album The Crossfire bei Lifeforce Records, das wieder im Rape-of-Harmonies-Studio aufgenommen wurde und von Dan Swanö gemischt und produziert wurde. Im Februar 2008 wurde eine Europa-Tournee mit Dismember und Hatesphere gespielt. In Folge platzierte sich The Crossfire für mehrere Wochen in den Deutschen DJ-Metal/Rock-Charts.[1]

Des Weiteren spielte die Band u. a. für das With Full Force[2] und das Summer Nights 2008.

Nachdem die bereits geplante Osteuropatour im Winter 2008 ohne Angabe von Gründen abgesagt wurde, gab die Band im Februar 2009 offiziell ihre Auflösung bekannt.[3]

Sänger John Gahlert ist seit April 2009 als Bassist bei der Band Deadlock aktiv.[4] 2011 wechselte John Gahlert bei Deadlock an den Gesang, so dass Gitarrist Ferdinand Rewicki bei Deadlock den Bass übernahm.

Auf Facebook gab Fall of Serenity bekannt, dass sie sich nach drei Jahren Pause wiedervereinigt hat und für 2012 ein neues Album ansteht.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Split-Album mit Heaven Shall Burn (Deeds of Revolution Records)
  • 2000: Smoldering Doom (x83x Records)
  • 2001: Grey Man’s Requiem (Voice of Life Records)
  • 2004: Royal Killing (Metal Age Productions)
  • 2006: Bloodred Salvation (Lifeforce Records)
  • 2007: The Crossfire (Lifeforce Records)
  • 2008: Royal Killing (Metal Age Productions)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. WDJC.de: Die offiziellen deutschen Metal-Rock-Charts, Ausgabe 9-2008. Abgerufen am 5. März 2019.
  2. Twilight-Magazin.de: With Full Force 2008. Abgerufen am 5. März 2019.
  3. „Lifeforce Records News“, Februar 2009 (Memento vom 20. April 2009 im Internet Archive)
  4. Bravewords.com: Deadlock Enlist New Bassist. Abgerufen am 5. März 2019.