Familie Rainer

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Begründung: Relevanz nicht dargestellt. Inhalt überaus vage; Definition fehlt, welche Personen da überhaupt dazugehörten bzw wie sich die Familie zu tausenden anderen Namensträgern abgrenzt. Quellenangaben teils nicht nachvollziehbar (Carinthia-Link führt nicht zu artikelverwandten Angaben.) Der Neuautor bittet im Editkommentar um Hilfe bei der Quellensuche, daher vielleicht in den BNR schieben, statt völlig zu löschen? —Niki.L (Diskussion) 07:04, 10. Nov. 2019 (CET)

Brief Kalkwerke Simon Rainer.jpg

Das Geschlecht Rainer[1] in Gösseling vulgo Wirt ist eine Ende des 19. Jahrhunderts aufstrebende Kärntner Familie, welche großen Einfluss im Mittelkärntner Raum hatte. Verzweigungen der Familie sind heute noch in ganz Österreich zu finden. Unter den ehemaligen Besitztümern der Familie befand sich das Dienstl Gut in Gösseling, das Gut Kulnighof [2]am Christofberg, der Gröblacherhof, der Pliemitschhof in Launsdorf wie auch eine Vielzahl von Kalkwerke[3] und Schotterwerke. [4] Weiters erwirtschaftete Franz Rainer 1. mehrere große Forstbetriebe am Christofberg.

Durch die Vielzahl der Personen am Hof und der Nachbarschaft wurde ein Gasthof angemeldet. Der traditionelle Fackelzug in Gösseling wurde durch die Familie mitbegründet und ist heute über die Bezirksgrenzen bekannt.[5]

Die Familiengruft befindet sich in der Filialkirche Gösseling.

Die Familie geht auf das Adelsgeschlecht Raditschnig-Lerchenfeld[6] zurück, welches ihren Ursprung in Südkärnten findet.

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Carinthia. (PDF) Abgerufen am 8. November 2019.
  2. Kleindenkmaeler.at - Juwelen unserer Kulturlandschaft - Gut Kulnighof. Abgerufen am 8. November 2019.
  3. Kalk- und Schotterwerk Simon Rainer, Launsdorf, Kärnten. Abgerufen am 8. November 2019.
  4. Österreichische Nationalbibliothek - Dr. Herbert Tropper - über die Wahl zum Kärntner Landtag - 11. März 1965. Abgerufen am 8. November 2019.
  5. news networld Internetservice GmbH: Ostern: Es lebe der Brauch. 19. März 2016, abgerufen am 8. November 2019.
  6. Deutsche Biographie: Raditschnig von Lerchenfeld, Joseph - Deutsche Biographie. Abgerufen am 8. November 2019.