Farid Bang

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Farid Bang (2012)

Farid Bang (* 4. Juni 1986 in Melilla, Spanien; bürgerlich Farid Hamed El Abdellaoui,[1] arabisch فَرِيدْ أَلْعَبْدَلَاُوِي Farīd al-'Abdalāwī, DMG Farīd ʾal-ʿAbdalāwī) ist ein deutscher Rapper marokkanischer Abstammung mit spanischer Staatsbürgerschaft,[2] der stilistisch dem Genre Gangsta-Rap zuzuordnen ist. Seit 2014 veröffentlicht er seine Werke über sein eigenes Label Banger Musik. Zuvor war er bei Seven Days Music unter Vertrag. Bei Banger Musik nahm er u. a. die Rapper KC Rebell, Majoe und Jasko sowie Summer Cem und 18 Karat unter Vertrag. Drei seiner Alben wurden von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indiziert. Bang werden in seinen Texten frauenfeindliche Äußerungen und die Verhöhnung von Opfern häuslicher Gewalt vorgeworfen.[3]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Farid Bang wuchs bis zum achten Lebensjahr in Torremolinos in der spanischen Provinz Málaga auf, ehe seine Familie nach Düsseldorf zog.[2] Dort besuchte er später eine Hauptschule in Pempelfort, die er mit dem Realschulabschluss mit dem Notendurchschnitt 2,7 beendete.[4][5] Mit 19 Jahren fing er, inspiriert von seinem Freund Tekken, mit dem Rappen an. Als er durch Summer Cem Eko Fresh kennenlernte, unterschrieb er einen Vertrag bei dessen Label German Dream Entertainment.[6] 2005 erschienen drei Lieder mit ihm auf Eko Freshs Mixtape Fick immer noch deine Story, Ekos Abrechnung mit Kool Savas. Zu dieser Zeit benutzte Farid Bang noch das Pseudonym Farid Urlaub (in Anlehnung an Farin Urlaub). Für 2006 war ursprünglich ein Album namens Ghetto Kodex vorgesehen, das jedoch nicht realisiert wurde.

Farid Bang (links) und Kollegah (2009)

Am 4. Juli 2008 erschien Farid Bangs Debütalbum Asphalt Massaka über German Dream Entertainment. Das Album war jedoch erfolglos. Anschließend machte er zunehmend als Battle-Rapper auf sich aufmerksam.[1] 2009 beteiligte er sich an den beiden „Diss-Tracks“ Westdeutschland Kings (auf der Kompilation Chronik 2) und Fanpost, die sich gegen Aggro Berlin, Fler, Godsilla und Kitty Kat richteten. Anschließend startete der Rapper MOK einen sogenannten Beef mit ihm. Anfang 2012 wurde das im Jahr zuvor erschienene Album Banger leben kürzer von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indiziert. „Ausschlaggebend für die Indizierung sind die Lieder Nr. 2 Du fils de Pute, Nr. 3 3 mal im Leben, Nr. 6 Bitte Spitte 5000, Nr. 7 Neureiche Wichser (NRW), Nr. 8 Ein Stich genügt, Nr. 9 Banger leben kürzer und Nr. 13 Willkommen auf der Kö. Die Lieder wurden als verrohend und zu Gewalttätigkeit anreizend bzw. als unsittlich und frauendiskriminierend eingestuft“, so die BPjM gegenüber Rap.de.[7]

Am 27. Januar 2012 erschien mit Der letzte Tag deines Lebens das vierte Soloalbum, welches in der ersten Chartwoche auf Platz 3 der deutschen Albumcharts einstieg. Mit Jung, brutal, gutaussehend 2 erschien am 8. Februar 2013 ein gemeinsames Album mit Kollegah. Es stieg in der ersten Verkaufswoche auf Platz 1 in die deutschen Charts ein und war bis zur Veröffentlichung von King von Kollegah das in der ersten Woche meistverkaufte Deutschrap-Album.[8][9] Am 4. März wurde bekannt, dass das Album für über 100.000 verkaufte Exemplare die Goldene Schallplatte erhielt.[8] 2012 gründete er sein eigenes Label Banger Musik.

2013 spielte Farid Bang eine Nebenrolle als Paco in dem Film Fack ju Göhte, an der Seite von Elyas M’Barek und Karoline Herfurth. Auch in den Fortsetzungen Fack ju Göhte 2 von 2015 und Fack ju Göhte 3 von 2017 hatte er kurze Auftritte in dieser Rolle. Am 14. März 2014 erschien Farid Bangs fünftes Soloalbum Killa,[10] mit dem er erstmals als Einzelkünstler die Spitze der deutschen Charts erreichte. Dies konnte er mit seinem sechsten Soloalbum Asphalt Massaka 3, veröffentlicht am 27. März 2015, wiederholen.

Für die deutsche Ausgabe des Soundtracks zum Film Creed – Rocky’s Legacy nahm Farid Bang den Song Creed auf, der zum Filmstart im Januar 2016 veröffentlicht wurde.[11] Am 27. Mai 2016 erschien sein siebtes Soloalbum Blut.[12] Anfang September 2017 kündigten Kollegah und Farid Bang Jung Brutal Gutaussehend 3 an. Ende September erschien mit Sturmmaske auf (Intro) die erste Single des Albums, mit dem sie die Spitze der deutschen Charts erreichten. Jung Brutal Gutaussehend 3 erschien am 1. Dezember 2017; bereits acht Tage vor dem offiziellen Release wurde in Deutschland Goldstatus erreicht.[13]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Beef“ mit Konkurrenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Farid Bang ist bekannt dafür, häufig Beef (auf Deutsch: Streit), also in der Regel verbale Streitigkeiten, die z. B. durch Beleidigungen („Disses“) auf Platten ausgetragen werden, mit anderen Rappern zu haben. So kam es zu verbalen Konflikten mit u. a. Sido, Franky Kubrick, MOK, Alpa Gun, Fler, Silla und Kayef[14].

Konflikt mit Maskulin (2009–2017)

Einen jahrelangen Streit liefert sich Farid Bang mit Fler und anderen Rappern von dessen Label Maskulin. Farid Bang stichelte im Song Westdeutschlands Kings, welchen er 2009 mit Kollegah und Favorite aufnahm, gegen Fler und veröffentlichte im Jahr 2010 den Disstrack Stress ohne Grund, welcher sich musikalisch an das im Jahr 2002 veröffentlichte Lied Carlo Cokxxx Nutten von Fler anlehnt. Zudem stichelte er auf dem Album Asphalt Massaka 2 oft gegen Fler.

Fler antwortete 2011 durch den Song Südberlin auf Bewährung, in dem er auch Kollegah angriff. Außerdem veröffentlichte er 2012 mit Silla das Lied Geh beiseite, welches ebenfalls Angriffe gegen Farid Bang und Kollegah beinhaltet. Zudem wurde im selben Jahr von den Maskulin-Artisten G-Hot und Nicone ein Disstrack gegen Farid Bang und Kollegah veröffentlicht.[15]

Auf dem Album Jung, brutal, gutaussehend 2, das 2013 von Kollegah und Farid Bang veröffentlicht wurde, stichelte Farid Bang wieder gegen Fler.[16] Auf dem im selben Jahr veröffentlichten Album Blaues Blut antworteten die Rapper Fler, Silla und Jihad auf die Sticheleien von Farid Bang.[17] Zudem veröffentlichte Fler den Disstrack Mut zur Hässlichkeit, in dem er Farid Bang und Kollegah disste und sie anschließend noch imitierte.[18] Auf dem ebenfalls 2013 veröffentlichten Song Der blutige Pfad 2 antwortete Farid Bang auf die Sticheleien von Silla.[19]

Farid Bang kündigte sein fünftes Soloalbum unter dem Titel Killa an.[20][21] Dies wurde von Silla und dessen Anhängern als Anspielung auf das Pseudonym „Silla der Killa“ verstanden.[22] Fortan folgten Sticheleien über die Netzwerke Instagram und Facebook. Später kündigte Silla sein nächstes Soloalbum unter dem Titel Banger an.[23]

Anfang Januar 2014 betitelte Farid Bang Fler mehrmals öffentlich als „Hurensohn“.[24] Fler gab daraufhin öffentlich seinen angeblichen Wohnsitz bekannt, bot Farid an, die Auseinandersetzung „eins gegen eins“ zu lösen und drohte ihm, „du wirst nach diesem Kampf im Krankenhaus liegen“.[25] Als Reaktion darauf gab Farid Bang an, „einfach mal bald“ bei Fler „vorbei“ zu kommen.[26] Wenige Tage später bot Farid Bang ihm an, die „Scheurenstraße“ in Düsseldorf aufzusuchen, eine Straße im sog. „Maghreb-Viertel“ rund um den Düsseldorfer Hauptbahnhof.[25]

Ende Januar 2014 beendeten Farid Bang und Fler ihren „Beef“ öffentlich.[27] Beide gaben jedoch an, ihre in der Vergangenheit aufgenommenen Tracks trotzdem veröffentlichen zu wollen.[28][29]

Im Sommer 2014 wurde der Beef zwischen Farid Bang und Fler erneut angeheizt, da sich Farid Bang mehrfach auf Facebook über Flers Freundin lustig gemacht hatte. Fler antwortete mit einem Brief, in dem er Bang als „Gast in Deutschland“ bezeichnete und dazu aufforderte, zurück in sein Land zu gehen. Der Brief sorgte für ein großes Echo auch außerhalb der Rapszene, wobei Fler oft stark angegangen und als Nazi bezeichnet wurde.[30] Sowohl Fler als auch Farid Bang kündigten darauf für ihre kommenden Alben weitere Beleidigungen gegen den jeweils anderen an.

Einen weiteren Höhepunkt erreichte der Beef, als sich Fler in den Albumplayer von Farid Bang auf dessen Facebook-Seite einhackte. Während der Hörprobe zum Song Asozialer Marokkaner war eine Ansage von Fler zu hören. Eine Reaktion Farid Bangs blieb daraufhin aus.[31]

Am 9. Juni 2017 veröffentlichte Farid Bang ein Foto zusammen mit Fler an einem Flughafen. Aufgrund der Bildüberschrift „Ramadan ist echt ein schöner Monat mit unglaublichen Zufällen“ mutmaßten viele Fans, dass die langjährigen Konflikte zwischen den beiden beendet worden seien.[32]

Im Januar 2018 wurde mit dem gemeinsamen Musikvideo AMG für Flers Album Flizzy offiziell, dass die beiden Künstler ihren Beef beiseite legten und nun eine gute „Freundschaft“ genießen.[33]

Stilkritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musikkritiker Zoran Gojic vom Münchner Merkur findet es erstaunlich, dass Bangs Geschäftsmodell aufgehe, Musikkollegen zu beleidigen und aus den folgenden Konflikten zu profitieren. Selbst vor dem Hintergrund eines nicht ganz ernst zu nehmenden Gangsta-Rap seien seine Texte „bestürzend dumm“. Dazu komme ein „beklagenswerter Mangel an Sprachverständnis“. Außer endlosen Variationen von frauenfeindlichen Fantasien oder offener Menschenverachtung gebe es keinerlei „Originalität oder gar Witz“. Zudem sei gesangstechnisch Bangs Rappen ohnehin nur Behauptung - in den USA würden sie über jemanden wie ihn nur lachen.[34]

Antisemitismus-Vorwürfe (2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Verleihung des Echo-Musikpreises im Jahr 2018 kam es zum vorläufigen Höhepunkt der Antisemitismus-Vorwürfe gegen Farid Bang, als Campino ihn und Kollegah in seiner Dankesrede scharf kritisierte. Grundlage der Kritik stellte vor allem folgende Zeile Farids in dessen Song 0815 auf dem Album Jung, brutal, gutaussehend 3 dar: „Und wegen mir sind sie beim Auftritt bewaffnet / Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen“.[A 1] Das Wort „definiert“ ist hier mit seiner Bedeutung im Bodybuilding gebraucht, wo es das Verhältnis von Muskelmasse zu Körperfett meint. Die Textzeile vergleicht damit den aufgrund des Trainings fettarmen Körper des Sprechers mit den Körpern ausgehungerter Insassen des Vernichtungslagers.

Das Album ist in Deutschland nicht indiziert. Der Echo-Beirat verwies indes auf die künstlerische Freiheit und entschied sich gegen eine Ausschlussempfehlung der beiden Rapper. Auch die Plattenfirma der beiden stellte sich zuerst hinter die beiden Rapper, allerdings kündigte sie dann kurz darauf an, die Zusammenarbeit mit ihnen für einige Zeit zu stoppen.[35][36][37] Die nachfolgende Kontroverse über die Verleihung führte zur Abschaffung des Echo im April 2018.[38]

Über Deutschland hinaus hatte die Kontroverse Folgen für geplante Konzerte von Bang. Ein erster gemeinsamer Auftritt mit Kollegah Anfang Mai 2018 wurde in der Schweiz abgesagt. Grund seien die antisemitischen Texte der Skandal-Rapper.[39]

Anfang Mai 2018 gab die Staatsanwaltschaft Düsseldorf bekannt, wegen des Straftatbestandes der Volksverhetzung gegen Bang und Kollegah zu ermitteln. Zuvor waren zwei Strafanzeigen gegen den Musiker eingereicht worden.[40]

Am 7. Juni 2018 besuchte Farid Bang zusammen mit Kollegah das KZ Auschwitz I (Stammlager). Zu Ehren der in der Zeit des Nationalsozialismus im besetzten Polen Ermordeten legten die Musiker dort Blumen nieder.[41]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Farid Bang/Diskografie

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH
2008 Asphalt Massaka Erstveröffentlichung: 4. Juli 2008
2010 Asphalt Massaka 2 56
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 2010
2011 Banger leben kürzer 11
(2 Wo.)
32
(1 Wo.)
25
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Februar 2011
seit 2012 indiziert
2012 Der letzte Tag deines Lebens 3
(4 Wo.)
11
(2 Wo.)
7
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Januar 2012
2014 Killa 1 Gold
(13 Wo.)
1
(10 Wo.)
3
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. März 2014
Verkäufe: + 100.000
2015 Asphalt Massaka 3 1
(8 Wo.)
3
(7 Wo.)
1
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. März 2015
2016 Blut 2
(10 Wo.)
1
(8 Wo.)
1
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Mai 2016

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Farid Bang – Sammlung von Bildern

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zeile aus dem Song 0815. In: myzitate.de. Abgerufen am 14. April 2018.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Interview mit Kollegah & Farid Bang. Juice 07/2009. S. 22ff.
  2. a b Toxik spricht mit Farid Bang. (2011). Farid Bang über die Verhaftung seines Vaters (Part 4 - Hiphop.de Interview) (MP4). de-film.com.  28. April 2018.
  3. "Kritiker attestieren ihm die Intelligenz einer Gürtelschnalle", http://www.focus.de/kultur/videos/farid-bang-nach-kritik-an-opferverhoehnung-rapper-farid-bang-legt-nach_id_7213268.html
  4. Toxik spricht mit Farid Bang. (2011). Farid Bang über seine Schulzeit (Part 3 - Hiphop.de Interview) (MP4). de-film.com.  28. April 2018.
    beni-mike: Farid Bang. rap.de, 30. Juni 2008, abgerufen am 28. April 2018.
  5. Farid Bang veröffentlicht Noten seines Abschlusszeugnis, 5. Juli 2015
  6. Staiger: Farid Bang über Huren, Rap und Integrationspolitik (Memento des Originals vom 27. Mai 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rap.de In: Rap.de, 30. Juni 2008, abgerufen am 2. Juli 2013.
  7. Oliver Marquart: Farid Bang und B-Tight indiziert (Memento des Originals vom 22. April 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/rap.de In: Rap.de, 1. Februar 2012, abgerufen am 2. Juli 2013.
  8. a b Deutschrapper Kollegah und Farid Bang: Jung, brutal, massentauglich. In: Stern Online. 19. Februar 2013, abgerufen am 2. Juli 2013.
  9. JD: Kollegah Charts & Verkaufszahlen zu "King" - wer hätte das gedacht?. 19. Mai 2014.
  10. Killa. (Memento des Originals vom 4. Januar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/musik.bz Abgerufen am 4. Januar 2014.
  11. Farid Bang liefert gewaltigen Song "CREED" zum neuen Rocky-Film, Warner Music, 12. Januar 2016
  12. Louis Richter: Farid Bang kündigt neues Album „Blut“ an. 31. März 2016, abgerufen am 3. April 2018.
  13. Farid Bang und Kollegah feiern Goldstatus von “JBG 3”. In: 16bars. 1. Dezember 2017, abgerufen am 2. Dezember 2017.
  14. Ohanwe, Malcolm: Keiner hat mehr Dislikes! - Warum diese YouTuber-Rapper gehasst werden. Abgerufen am 2. November 2016.
  15. G-hot & Nicone – Ficke deine Mutter Stadt (Farid Bang Diss). In: hiphopholic.de. 21. Mai 2012, abgerufen am 12. April 2015.
  16. Farid Bang: Seitenhieb auf “Stiernackenkommando” / Fler antwortet. 21. Januar 2013. Abgerufen am 12. April 2015.
  17. G-Hot: Diss gegen Farid Bang auf Fler’s neuem Album!. 20. April 2013. Archiviert vom Original am 2. April 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/blog.hiphop.de Abgerufen am 12. April 2015.
  18. Deutsch: Mut zur Hässlichkeit (JBG). 26. Februar 2013. Abgerufen am 12. April 2015.
  19. Farid Bang: Neuer Diss gegen Silla – “Du gegen mich ist wie …” (Audio). 8. September 2013. Archiviert vom Original am 2. April 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/blog.hiphop.de Abgerufen am 12. April 2015.
  20. musik.bz – Detailseite für Killa. Archiviert vom Original am 4. Januar 2014. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/musik.bz Abgerufen am 12. April 2015.
  21. Farid Bang veröffentlicht Album-Titel “Killa”. 17. Dezember 2013, abgerufen am 12. April 2015.
  22. “ES GIBT NUR EINEN KILLA”. 28. Dezember 2013. Abgerufen am 12. April 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/rapupdate.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  23. Banger vs. Maskulin: Silla nennt neues Album "Banger". 9. Januar 2014. Archiviert vom Original am 2. April 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/hiphop.de Abgerufen am 12. April 2015.
  24. Farid Bang betitelt FLER erneut (mehrfach) als "Hurensohn". 13. Januar 2014. Archiviert vom Original am 2. April 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.b-stadt.com Abgerufen am 12. April 2015.
  25. a b FLER VS. FARID BANG – Weitere Unterhaltung inkl. Angebot von Farid Bang!. 19. Januar 2014. Abgerufen am 12. April 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/rapupdate.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  26. Fler postet seine Adresse & Farid Bang will ihn nun besuchen. 18. Januar 2014, abgerufen am 12. April 2015.
  27. Fler: Beef mit Farid Bang beendet. In: rap.de. 27. Januar 2014, abgerufen am 12. April 2015.
  28. Farid Bang: Kein Beef mehr mit Fler, aber auch kein Frieden. In: rap.de. 27. Januar 2014, abgerufen am 12. April 2015.
  29. Fler vs. Kollegah & Farid Bang: Chronik eines Beefs. In: rap.de. 28. Januar 2014, abgerufen am 12. April 2015.
  30. Farid Bang beschimpft Fler als „Hurensohn“. In: Focus online. 15. November 2014, abgerufen am 20. April 2015.
  31. MADE-IT.de: VIDEO - HIER seht ihr nun den „Albumplayer-Hack“ von Fler (Video). 30. März 2015.
  32. Beef für immer beendet? Farid Bang postet Bild mit Fler. In: boutblank.com. Abgerufen am 9. Juni 2017.
  33. Erster gemeinsamer Song von Fler und Farid Bang. In: bild.de. Abgerufen am 23. Januar 2018.
  34. Münchner Merkur, Autor: Zoran Gojic, Ausgabe: 89, Jahr: 2018, Datum: 18.04.2018, Seite: 3
  35. RP ONLINE: Echo-Eklat um Kollegah und Farid Bang: Plattenfirma stellt sich hinter ihre Skandal-Rapper. Abgerufen am 22. April 2018.
  36. RP ONLINE: Echo-Eklat: Plattenfirma stoppt Zusammenarbeit mit Kollegah und Farid Bang. Abgerufen am 22. April 2018.
  37. Carsten Germis, Hamburg: Umstrittene Musiker: Warum BMG die Kooperation mit Kollegah und Farid Bang stoppt. In: FAZ.NET. 19. April 2018, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 22. April 2018]).
  38. Musikpreis Echo wird komplett abgeschafft. Spiegel online vom 25. April 2018
  39. Schweizer Konzert der Skandal-Rapper abgesagt. In: bernerzeitung.ch. Abgerufen am 20. April 2018.
  40. Kollegah und Farid Bang: Ermittlungen wegen Volksverhetzung. Abgerufen am 3. Mai 2018.
  41. Pressebericht Nordbayern.de zu KZ-Besuch