Farid Hafez

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Farid Hafez bei der Verleihung des Bruno-Kreisky-Anerkennungspreises 2010

Farid Hafez (* 23. Dezember 1981 in Ried im Innkreis) ist ein österreichischer Politikwissenschaftler.

Leben

Hafez verbrachte seine Kindheit und Schulzeit in Oberösterreich. In den Jahren 2002 bis 2009 studierte er Politikwissenschaft an der Universität Wien, wo er in demselben Fach promoviert wurde. 2008 machte er zudem einen Abschluss als Master of Science im Fach Politische Bildung an der Donau-Universität Krems und der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.

Hafez forschte als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rechtsphilosophie an der Universität Wien.[1] Seine Dissertation mit dem Titel „Islamophober Populismus“ (Betreuer: John Bunzl) erschien 2010 im deutschen Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden.[2][3] Er ist Alumnus der Session 440 des Salzburg Seminars. Seit 2014 ist Hafez Forscher und Lehrender an der Abteilung Politikwissenschaft der Universität Salzburg[4] und seit 2017 ist er Senior Research Fellow an der Georgetown University.[5] 2019 habilitierte sich Hafez im Fach Politikwissenschaft an der Universität Salzburg.[6]

Hafez war von 1998 bis 2007 in der Muslimischen Jugend Österreichs aktiv.[7]

Forschung

Hafez forscht im Bereich Politik und Islam. Eines seiner Hauptthemen ist die Islamophobieforschung. Hafez ist Herausgeber des seit 2010 erscheinenden Jahrbuchs für Islamophobieforschung, zu dessen wissenschaftlichem Beirat auch Wolfgang Benz gehört. 2014 untersuchte er im Rahmen eines Forschungsaufenthalts an der Columbia University in New York City Hip Hop als Jugendkulturaustausch zwischen Europa und den USA.[8] Er forscht zu muslimischen Jugendbewegungen in Europa.[9]

Er ist Senior Research Fellow bei dem vom Politikwissenschafter John Esposito geleiteten Forschungsprojekts 'The Bridge Initiative' an der Georgetown University, in dem es um Islamophobie und Diversität geht.[10] Zudem ist er einer von zwei Herausgebern des ab 2016 jährlich erscheinenden European Islamophobia Report.[11]

Lehrtätigkeit

Farid Hafez lehrt seit 2008. Von 2008 bis 2012 war er am Institut für Orientalistik der Universität Wien. Später unterrichtete er an der Universität Klagenfurt. Seit 2009 lehrt er am Privaten Studiengang für das Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen in Wien.[12]

Ebenso lehrte er im Bereich Migrationsmanagement – Migration Studies (2012–2015) an der Donau-Universität Krems.[13] Darüber hinaus war er Gastlektor an der University of Istanbul,[14] der Istanbul 29 Mayıs Üniversitesi,[15] der Syarif Hidayatullah State Islamic University Jakarta, der Columbia University in New York.[16] Er gehört zudem der Affiliated Faculty des Islamophobia Research and Documentation Project an der University of California, Berkeley, an.[17]

Seine Forschung zu Hip Hop und Amerikanischem Islam brachten ihn als Gastlektor an die University of Chicago,[18] das Center for Austrian Studies an der University of Minnesota,[19] am Queensborough Community College in New York, in die City University of New York[20] sowie ins Amerikahaus in Wien[21].

Zudem ist er Mitglied verschiedener Fakultäten im außeruniversitären Bereich. So lehrt er am Global Citizenship Alliance,[22] das aus dem Salzburg Global Seminar hervorgegangen ist. 2015 unterrichtete er zudem am The Ariane de Rothschild Fellowship,[23] sowie an weiteren internationalen Bildungseinrichtungen.

Hafez war im Studienjahr 2016/17 Fulbright Professor in den USA. Außerdem ist er angeschlossenes Mitglied der Fakultät am Center for Right-Wing Studies an der University of California, Berkeley.[24]

Öffentliche Stellungnahmen

Hafez äußert sich regelmäßig in den österreichischen Tageszeitungen wie Der Standard[25] und Die Presse[26] und tritt als Experte in österreichischen Fernsehtalkformaten wie ATV am Punkt und Puls 4 Talk of Town auf. Er wurde mehrfach im ORF[27] und von internationalen Medien wie The Washington Post interviewt.[28] Hafez publiziert regelmäßig Gastkommentare auf Al-Jazeera English.[29] Er trat in der Fernsehsendung Im Zentrum im ORF auf.[30]

Hafez kritisiert, dass Muslime in Österreich ein Spielball der Politik seien.[31] Er streicht heraus, dass insbesondere Frauen von der diskursiven Fokussierung auf Muslime betroffen seien.[32] Im Sinne der Intersektionalität von Rassismus streicht er im Zusammenhang mit den Protesten in Charlottesville 2017 etwa heraus, dass der Rassismus dort sich gleichermaßen gegen Schwarze, Muslime und Juden richte.[33] In diesem Sinne warf er auch Viktor Orbán vor, in seiner Kampagne gegen George Soros Antisemitismus und Islamophobie zu bedienen.[34]

Im Jahr 2013 verteidigte er die sunnitisch-islamistische Muslimbruderschaft als „demokratisch“[35], was für Verwunderung sorgte[36]. Hafez kritisierte das im Jahre 2015 verabschiedete österreichische Islamgesetz scharf.[37][38] Mitunter stellt es für ihn eine Form „institutionalisierter Islamophobie“ dar.[39] Als 2017 das Integrationsgesetz verabschiedet wurde, kritisierte er auch hier den Diskurs der Regierungsparteien zur Frage des Verbotes des Tragens eines Kopftuchs für Polizistinnen, Staatsanwältinnen und Richterinnen.[40] Er wurde dazu als Experte für die politische Partei NEOS im Verfassungsausschuss angehört.[41] Ebenso positionierte er sich im Zuge der Diskussion über islamische Kindergärten und warf dem Integrationsressort ein Rassismusproblem vor.[42] In einem längeren Interview bezeichnet er den politischen Islam als Relikt des 20. Jahrhunderts.[43]

Hafez trug als Wissenschaftler bei der „Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ (OSZE) vor[44] und präsentierte 2015[45] sowie 2019[46] die Ergebnisse des Europäischen Islamophobie-Reports im Europäischen Parlament wie auch im Europarat.[47]

Auszeichnungen

Für den interdisziplinären Sammelband „Islamophobie in Österreich“ ist er als Mitherausgeber gemeinsam mit dem Nahostexperten John Bunzl mit dem Bruno-Kreisky-Anerkennungspreis für das politische Buch des Jahres 2009 ausgezeichnet worden.

Das österreichische Kulturmagazin the gap wählte Farid Hafez zu einem der 100 Österreicher „mit besonderer Zukunft“.[48]

Kritik

Auf wissenschaftlicher Ebene wurde Hafez unter anderem von Armin Pfahl-Traughber für die – aus Sicht Pfahl-Traughbers – wenig trennscharfe Verwendung des Islamophobiebegriffes kritisiert.[49] Damit würde eine Immunisierung gegen jegliche Kritik am Islam ermöglicht. Hafez’ Begriff der Islamophobie wurde daher auch als politisch motiviert bewertet.[50][51][52][53]

Persönlich wurde Hafez von Heiko Heinisch und Efgani Dönmez mit dem politischen Islam der Muslimbrüder und des türkischen Präsidenten Erdogan in Verbindung gebracht.[54][55] Eine Klage gegen Aussagen von Michael Ley gewann Hafez in erster Instanz.[56] Hafez seinerseits hatte dem ehemaligen Grünen und jetzigen ÖVP-Politiker Dönmez zuvor seit 2009 mehrmals „Rassismus“ und „Sexismus“ vorgeworfen.[57][58][59] Heiko Heinisch wiederum wurde von Hafez für seine „islamophobe Haltung“ kritisiert. Hafez bezeichnet Heinischs Kritik an einzelnen muslimischen Personen und Einrichtungen als „Kriminalisierungsstrategie“.[60]

Im Oktober 2019 geriet der von Farid Hafez und Enes Bayrakli herausgegebene „European Islamophobia Report“ in heftige Kritik.[61] Dem Report wurde einerseits die Mitherausgeberschaft der „Stiftung für politische wirtschaftliche und gesellschaftliche Forschung“ (Seta) in Ankara vorgehalten, die enge Verbindungen zur türkischen Regierungspartei AKP habe und „ausdrücklich Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung nehmen und politische Debatten beeinflussen will“[62]. Andererseits wurde kritisiert, dass der Report auch viele theologisch reformorientierte Muslime wie Seyran Ates, Saïda Keller-Messahli[63] oder den Münsteraner Theologen Mouhanad Khorchide sowie säkulare Kritiker des politischen Islam in Europa wie die Frankfurter Professorin Susanne Schröter wegen ihrer „Islamophobie“ angeprangere und sie in eine Reihe mit Rassisten und Rechtsextremen stelle. Der EU wurde schließlich vorgeworfen, mit rd. 126.000 Euro an der Erstellung und Herausgabe dieser von Amer Albayati, dem Präsidenten der „Initiative Liberaler Muslime Österreich“, als „Propagandaarbeit für Erdogan“[64] bezeichneten Schrift beteiligt zu sein. Gegen ihre Erwähnung im „European Islamophobia Report“ hat Saïda Keller-Messali am 12. Nov. 2019 Klage gegen die Verfasser der Studie eingereicht[65].

Schriften

Hafez hat mehr als 80 Schriften publiziert.[66]

Autor

  • Islamophober Populismus: Moschee- und Minarettbauverbote österreichischer Parlamentsparteien. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010 (Dissertation, Universität Wien, 2009).
  • Anas Schakfeh: Das österreichische Gesicht des Islams. Braumüller, Wien 2012.
  • Islamisch-politische Denker: Eine Einführung in die islamisch-politische Ideengeschichte. Peter Lang Verlag, New York / Oxford / Frankfurt / Wien 2014.
  • Mein Name ist Malcolm X: Das Leben eines Revolutionärs. Al Hamra, Wien 2015.
  • Feindbild Islam. Über die Salonfähigkeit von Rassismus. Böhlau Verlag, Wien 2019.

Herausgeber

  • Islamophobie in Österreich. Studienverlag, Innsbruck 2009 (mit John Bunzl).
  • Jahrbuch für Islamophobieforschung. New Academic Press, Wien seit 2010.
  • From the Far Right to the Mainstream: Islamophobia in Party Politics and the Media. Campus, Frankfurt am Main 2012 (mit Humayun Ansari).
  • European Islamophobia Report. Seit 2016 (mit Enes Bayrakli)
  • Jung, muslimisch, österreichisch. New Academic Press / Alhamra, Wien 2016 (mit Reinhard C. Heinisch, Raoul Kneucker und Regina Polak).
  • Islamophobia in Muslim Majority Societies. Routledge. Francis and Taylor (mit Enes Bayrakli).

Beiträge in Fachzeitschriften

  • From Jewification to Islamization: Political anti-Semitism and Islamophobia in Austrian politics then and now. In: ReOrient, Band 4, Nr. 2, Frühjahr 2019, S. 197–220.
  • mit Rijad Dautovic: Institutionalising Islam in Contemporary Austria: A Comparative Analysis of the Austrian Islam Act of 2015 and Austrian Religion Acts with Special Emphasis on the Israelite Act of 2012. In: Oxford Journal of Law and Religion, Band 8, Nr. 1, February 2019, S. 28–50 (Erstveröffentlichung 11. Juni 2018).
  • Schools of Thought in Islamophobia Studies: Prejudice, Racism, and Decoloniality. In: Islamophobia Studies Journal 4.2 (2018), S. 210–225.
  • Street-level and government-level Islamophobia in the Visegrád Four countries. In: Patterns of Prejudice, Band 52, 2018, Nr. 5, S. 436–447.
  • mit Enes Bayraklı und Léonard Faytre: Engineering a European Islam: An Analysis of Attempts to Domesticate European Muslims in Austria, France, and Germany. In: Insight Turkey, Band 20, Nr. 3, Sommer 2018, S. 131–156.
  • mit Reinhard Heinisch: Breaking with Austrian Consociationalism: How the Rise of Rightwing Populism and Party Competition have changed Austria’s Islam Politics. In: Politics and Religion, Band 11, Nr. 3, September 2018, S. 649–678.
  • Alte neue Islampolitik in Österreich? Eine postkoloniale Analyse der österreichischen Islampolitik. In: ZfP – Zeitschrift für Politik, 65. Jahrgang, 1/2018, S. 22–44.
  • Zwischen Fundamentalismus und Emanzipation. Die Frage nach dem muslimischen Subjekt vor dem Hintergrund des antimuslimischen Rassismus / der Islamophobie. In: Neue Praxis – Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik (Sonderausgabe: Rassismus in der Sozialen Arbeit und Rassismuskritik als Querschnittsaufgabe), Sonderheft 15, 2018, S. 70–77.
  • Das Islamgesetz im Kontext islamophober Diskurse: Eine Policy Frame-Analyse zum Politikgestaltungsprozess des Islamgesetz 2015. In: Juridikum, (2), 2015, S. 160–165.
  • Disciplining the “Muslim Subject”: The Role of Security Agencies in Establishing Islamic Theology within the State’s Academia. In: Islamophobia Studies Journal, Band 2(2), 2014, S. 43–57.
  • mit Rijad Dautović: MuslimInnen als BürgerInnen zweiter Klasse? Eine vergleichende Analyse des Entwurfes eines neuen Islamgesetzes 2014 zum restlichen Religionsrecht. In: Jahrbuch für Islamophobieforschung 2015. 2015, S. 26–54.
  • Shifting borders: Islamophobia as the cornerstone for buildingpan-European right-wing unity. In: Patterns of Prejudice, Band 48, Nr. 5, Dezember 2014, S. 1–21.
  • Gedenken im „islamischen Gedankenjahr“. Zur diskursiven Konstruktion des österreichischen Islams im Rahmen der Jubiläumsfeier zu 100 Jahren Islamgesetz. In: Wiener Zeitschrift für die Kunde des Morgenlands, Nr. 104 (2014), Selbstverlag, Institut für Orientalistik, Wien 2014, S. 63–84.
  • Der Gottesstaat des Essad-Bey. Eine Muhammad-Biographie aus der Sicht eines jüdischen Konvertiten zum Islam unter besonderer Berücksichtigung der Dimension des Politischen. In: Journal of Arabic and Islamic Studies, 13 (2013), S. 1–21.
  • Islamophobe Weltverschwörungstheorien … und wie Obama vom Muslim zum Muslimbruder wurde. In: Journal für Psychologie, Jg. 21 (2013), Ausgabe 1, S. 1–22.

Weblinks

 Commons: Farid Hafez – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Personalverzeichnis der Universität Wien@1@2Vorlage:Toter Link/online.univie.ac.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 28. Juli 2011.
  2. http://othes.univie.ac.at/5148/
  3. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 18. August 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vs-verlag.de
  4. Porträt des Mag. Dr. Farid HAFEZ, M.Sc. auf der Webseite der Universität Salzburg abgerufen am 2. Dezember 2014.
  5. Team – The Bridge Initiative | A Research Project on Islamophobia. In: The Bridge Initiative | A Research Project on Islamophobia. (georgetown.edu [abgerufen am 23. September 2017]).
  6. Hafez Farid – Universität Salzburg. Abgerufen am 14. März 2019.
  7. Farid Hafez, Reinhard Heinisch, Raoul Kneucker, Regina Polak: Einleitung. In: Farid Hafez, Reinhard Heinisch, Raoul Kneucker, Regina Polak (Hrsg.): Jung, Muslimisch, Österreichisch. 20 Jahre Muslimische Jugend Österreich. New Academic Press, Wien 2016, S. (26–32) 29.
  8. http://www.uni-salzburg.at/fileadmin/multimedia/Politikwissenschaft%20und%20Soziologie/documents/CV_Hafez.pdf, abgerufen am 2. Dezember 2014.
  9. Project Muslim Youth Movements in Europe. Universität Salzburg. Abgerufen am 13. September 2017
  10. http://bridge.georgetown.edu/team/, abgerufen am 2. Mai 2015
  11. http://islamophobiaeurope.com, abgerufen am 2. Mai 2015
  12. https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=201161&L=1
  13. Liste der Vortragenden, Migrations- und Integrationsmanagement. Donau-Universität Krems, abgerufen am 13. September 2017
  14. https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=201161&L=1
  15. http://www.29mayis.edu.tr/etkinlik/the-new-islam-law-in-austria-5.html
  16. Curriculum Vitae. Universität Salzburg. pdf-Datei, abgerufen 13. September 2017
  17. Archivlink (Memento des Originals vom 18. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.irdproject.com
  18. http://gender638.rssing.com/browser.php?indx=6029447&item=18
  19. http://cas.umn.edu/programs/LECTURE.HTML
  20. http://deutscheshaus.as.nyu.edu/object/dh.event.BlackHistoryintheGermanWorld021913
  21. Archivlink (Memento des Originals vom 18. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/austria.usembassy.gov
  22. http://globalcitizenshipalliance.org/about-us/teaching-faculty/
  23. http://adrfellowship.org/program/partners-faculty/
  24. Center for Right-Wing Studies, People. Abgerufen am 9. März 2016 (englisch).
  25. Farid Hafez: Minarettverbot: In Österreich ist man einen Schritt weiter. Das Ja der Schweizer zum Minarettverbot entsetzt die Eliten. In: derStandard.at (Kommentare der anderen) vom 30. November 2009, abgerufen am 28. Juli 2011
  26. Farid Hafez: Institutionalisierte Islamophobie. In: DiePresse.com vom 4. November 2014, abgerufen am 2. Dezember 2014.
  27. http://religion.orf.at/projekt03/tvradio/orientierung/or_070311.htm, Archivlink (Memento des Originals vom 4. Mai 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/oe1.orf.at
  28. Alexei Korolyov: Austrian bill would ban foreign funding for mosques, imams. In: Washington Post. 20. November 2014, abgerufen am 2. Dezember 2014 (englisch).
  29. Farid Hafez: In Austria, the problem is not the far-right party. Al-Jazeera, 15. Oktober 2017, abgerufen am 24. Oktober 2017.
  30. „Können nur liberalen Islam integrieren“ – Diversität – Aktuell. Abgerufen am 14. September 2017.
  31. NDR: Wahlkampf in Österreich: Muslime als Spielball. Abgerufen am 14. September 2017.
  32. Tiroler Tageszeitung Online: Islamophobie: „Vor allem Frauen werden angepöbelt“ | Tiroler Tageszeitung Online – Nachrichten von jetzt! In: Tiroler Tageszeitung Online. (tt.com [abgerufen am 14. September 2017]).
  33. The (sexual) Inferiority Complex of White Supremacists: Charlottesville and the Call for ‘White Sharia’ – The Bridge Initiative | A Research Project on Islamophobia. In: The Bridge Initiative | A Research Project on Islamophobia. (georgetown.edu [abgerufen am 14. September 2017]).
  34. Farid Hafez: When anti-Semitism and Islamophobia join hands. Abgerufen am 14. September 2017.
  35. Demokratie und Islam – schon am Ende? In: derStandard.at. Abgerufen am 23. Oktober 2019.
  36. Im Dunstkreis der Muslimbruderschaft? In: kurier.at. 4. März 2015, abgerufen am 23. Oktober 2019.
  37. Florian Gasser: Islamgesetz: Generalverdacht. In: Die Zeit. 8. März 2015, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 14. September 2017]).
  38. Islam in Österreich: neues Gesetz, neue Probleme. Schweizer Radio und Fernsehen SRF, 17. April 2016, abgerufen am 14. September 2017.
  39. Interview mit dem Politikwissenschaftler Farid Hafez: „Ein Ausdruck institutioneller Islamophobie“ – Qantara.de. In: Qantara.de – Dialog mit der islamischen Welt. (qantara.de [abgerufen am 14. September 2017]).
  40. Standard Verlagsgesellschaft m.b.H.: Ein Staatspreis für das Kopftuch. In: derStandard.at. (derstandard.at [abgerufen am 14. September 2017]).
  41. Islamgesetz: Parlamentarische Beratungen starteten mit Hearing. In: OTS.at. (ots.at [abgerufen am 14. September 2017]).
  42. Standard Verlagsgesellschaft m.b.H.: Rassismusproblem des Integrationsressorts. In: derStandard.at. (derstandard.at [abgerufen am 14. September 2017]).
  43. Farid Hafez: »Der politische Islam ist tot«. In: Kopf um Krone. (kopfumkrone.at [abgerufen am 14. September 2017]).
  44. OSCE: Supplementary Human Dimension Meeting. OSCE, 22. Juni 2017, abgerufen am 22. August 2017 (englisch).
  45. SETA: Presentation of Islamophobia Report 2015. SETA, 3. Mai 2016, abgerufen am 22. August 2017 (englisch).
  46. Panel: Countering Anti-Muslim Racism in Europe. 19. Februar 2019, abgerufen am 26. Februar 2019 (britisches Englisch).
  47. Panel: The State of anti-Muslim Racism in Europe – European Islamophobia. Abgerufen am 26. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
  48. Archivlink (Memento des Originals vom 28. November 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.thegap.at
  49. Armin Pfahl-Traughber: Das „Jahrbuch für Islamophobieforschung“ – mit fehlender Trennschärfe. Humanistischer Pressedienst, 27. Juni 2018, abgerufen am 17. April 2019.
  50. Helmut Pisecky: Kampfbegriff Islamophobie. Die Presse, 10. Mai 2017, abgerufen am 19. Juni 2017.
  51. Kampfbegriff „Islamophobie“ – „Wissenschaft“ im Dienste des politischen Islam? Abgerufen am 11. Mai 2017.
  52. Historiker: „Der Islam wird nach anderen Kriterien beurteilt.“ kurier.at, 8. Mai 2017, abgerufen am 16. Mai 2017.
  53. Michael Weiss: Wenn „Islamophobie“ zu leichtfertig verwendet wird. Auf falter.at, abgerufen am 19. Juni 2017
  54. Ein Thinktank in Erdogans Umfeld prangert „Islamophobie“ in Österreich. In: profil.at. 21. September 2016 (profil.at [abgerufen am 11. Mai 2017]).
  55. Im Dunstkreis der Muslimbruderschaft? kurier.at, 3. Mai 2015, abgerufen am 16. Mai 2017.
  56. Prozess um üble Nachrede: Muslimbrüder und „Mainstreammedien“. Der Standard, 24. April 2019.
  57. Standard Verlagsgesellschaft m.b.H.: Guter Muslim, böser Muslim: Rassismus in Grün. In: derStandard.at. (derstandard.at [abgerufen am 14. September 2017]).
  58. Dönmez verlässt die Grünen – Wechsel zu Kurz? In: Die Presse. (diepresse.com [abgerufen am 14. September 2017]).
  59. wochenblick.at: „Wochenblick“-Interview mit Efgani Dönmez. 19. Oktober 2016, abgerufen am 14. September 2017.
  60. Farid Hafez: Die MJÖ als Projektionsfläche für Verschwörungstheorien. In: Farid Hafez, Reinhard Heinisch, Raoul Kneucker, Regina Polak (Hrsg.): Jung, muslimisch, österreichisch. New Academic Press, Wien 2016.
  61. Vgl. für das Folgende: Von EU geförderter Bericht denunziert Islamkritiker. Die Welt, 24. Okt. 2019
  62. Türkisches Institut Erdogans Abwehreinheit gegen liberale Muslime in Berlin. Tagesspiegel, 4. Apr. 2019
  63. Schweizer Menschenrechtsaktivistin Keller-Messahli wird als islamfeindlich denunziert. Neue Zürcher Zeitung, 26. Okt. 2019
  64. ILMÖ-Amer Albayati zum so genannten Islamophobie-Report: „Das Machwerk von Farid Hafez ist ein Propagandawerk Erdogans“. In: ots.at. Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ, 24. Oktober 2019, abgerufen am 28. Oktober 2019.
  65. „Mit Rechtsextremen in einem Topf – Die Schweizer Islamkritikerin Saïda Keller-Messahli klagt gegen einen von der EU finanzierten Bericht, der sie als islamophob bezeichnet. Sie hat recht“, Tagesanzeiger, 13. Nov. 2019
  66. [1], (PDF), abgerufen am 25. September 2017.