Feeling B

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Feeling B
Allgemeine Informationen
Genre(s) Punk
Gründung 1983
Auflösung 1993, 2000
Gründungsmitglieder
Aljoscha Rompe († 2000)
Otto "Bass-Otto" Leimer (1983, vor dem Einstieg von Flake)
Paul H. „Paulchen“ Landers (bis 1993)
Alexander Kriening (bis 1984)
Christian „Flake“ Lorenz (bis 1993)
Letzte Besetzung
Gesang
Aljoscha Rompe († 2000)
Gitarre, Keyboard
„Sascha“ Alexandar „Tadic“ Goldmann
Gitarre
Daniele Pecora
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Christoph Schneider (1990–1993)
Gitarre
Micha Schirmer
Schlagzeug
Falk Schettler (während der Dreharbeiten zu Flüstern und Schreien)
Schlagzeug
Winfried Knoll (1984–1987, 1989/1990)
E-Bass
Christoph Zimmermann († 1999)

Feeling B war eine DDR-Punk-Band, die 1983 in Ost-Berlin unter dem Namen Feeling Berlin gegründet wurde. Sie zählte in der DDR zu den sogenannten anderen Bands.

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Feeling B waren in erster Linie eine Live-Band. Die Musik ihrer Zeit in der DDR lässt sich dem Fun-Punk zuordnen, wobei auch mit alternativen Klängen und dadaistischen Strukturen experimentiert wurde, wie sie unter den anderen Bands häufig anzutreffen waren. Anfang der 1990er gestaltete Feeling B die sich entwickelnde Szene des Mittelalter-Rocks mit, was sich in Ansätzen bereits im 1991er Album Wir kriegen euch Alle bemerkbar macht. Eindeutig dem Mittelalter-Rock ist das darauffolgende Album Die Maske des roten Todes zuzuordnen. Merkmale der Musik von Feeling B sind der anarchisch-wilde Gesang Rompes sowie vergleichsweise aggressive E-Gitarrensounds, kombiniert mit skurrilen oder simplen Keyboard-Klängen. Die letzten beiden Elemente finden sich im Stil der Neue-Deutsche-Härte-Band Rammstein deutlich wieder – drei frühere Feeling-B-Mitglieder spielen seit 1994 dort. Das durch Rompe weitergeführte Projekt Feeling B nach 1993 ging stilistisch in eine andere, elektronische Richtung. Kommerziell erfolgreich war Feeling B zu keinem Zeitpunkt. Zu den in der deutschen Punkszene bekannten Titeln zählt der Song artig.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirken in der DDR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Feeling B wurde 1983 unter dem Namen Feeling Berlin gegründet. Da es bereits eine Kapelle mit diesem Namen gab, nannte man sich in Feeling B um. Die Band bestand im Kern aus Paul Landers (Gitarre), „Flake“ Lorenz (Keyboard) und dem wesentlich älteren Aljoscha Rompe (Gesang). Das erste Konzert vor Publikum fand am 14. Mai 1983 in der brandenburgischen Stadt Teltow statt. Die Band - die offiziell noch keine Spielerlaubnis hatte - begleitete die Bluesrockgruppe Freygang dorthin und spielte dort auf Einladung des Bandgründers André Greiner-Pol in einer Pause zwischen zwei Musikrunden Freygangs.[1]

Zur Bandkultur von Feeling B gehörte ein ungehemmter Alkoholkonsum. Der Titel Slamersong beschreibt eine der Trinkpraktiken – insbesondere Rompe war bei vielen Konzerten stark alkoholisiert. Gleichzeitig verwaltete Rompe die Band, er organisierte Konzerte und die benötigte Technik, wobei für ihn die Reisefreiheit dank eines Schweizer Passes von Vorteil war. Dennoch waren Feeling B – wie die meisten Punkbands – chronisch pleite und hantierten oft mit einfachsten Mitteln.

Im weiteren Verlauf gingen die Bandmitglieder den Weg einer Gratwanderung zwischen Punk und staatlich anerkannter Musikgruppe. Sie verstanden sich weniger als Ankläger des Staates, sondern als fröhlich-unabhängige Menschen, die den klassischen Lebensweg eines DDR-Bürgers konsequent ablehnten und ironisierten – ohne klar systemkritisch aufzutreten. Zeitweilig wurden Mitglieder der Band von der Stasi observiert. Rompe wurde mehrfach als IM angeworben, lehnte eine Zusammenarbeit jedoch wiederholt ab. Die Band entschied sich nach eigener Aussage ein halbes Jahr nach der Gründung, eine staatliche Einstufung zu absolvieren, um eine anerkannte Amateurmusikgruppe mit Spielerlaubnis zu werden. Dies verstörte die Punk-Szene, ermöglichte es Feeling B jedoch, Vergütungen für Konzerte zu erhalten.

Wie es möglich war, dass die Mitglieder von Feeling B – aufgrund ihrer Nähe zum Punkdasein der asozialen Lebensweise verdächtigt – weitgehend ungestört im DDR-Staat ihr Leben leben konnten, ist nicht eindeutig geklärt. Sie vermieden es einerseits, klar systemkritisch aufzutreten,[2] andererseits könnte Rompes Stiefvater – ein SED-Funktionär – eine schützende Hand über die Gruppe gehalten haben. Belege dafür gibt es allerdings nicht.

Stand eine neuerliche Einstufung an – diese musste regelmäßig wiederholt werden – übersetzten die Musiker ihre deutschen Liedtexte Paul Landers zufolge ins Englische, sodass die Jury sie nicht oder nur wenig verstand. Zudem inszenierten sie für diese Vorspiele aufwendige Showelemente, um das Gremium für sich einzunehmen. Nach Auskunft von Christian Flake Lorenz absolvierte Feeling B zwischen 1983 und 1988 insgesamt drei Einstufungen. Die erste fand im Kulturhaus in Berlin-Karlshorst statt, die zweite im Berliner Prater im damals eigenständigen Bezirk Prenzlauer Berg sowie eine dritte im Jugendklub Langhansstraße in Berlin-Weißensee. Zweimal erhielt die Band Flake zufolge die mit einem Stundenlohn von damals 7,50 Ostmark lukrativere Sonderstufe mit Konzertberechtigung, einmal musste sie sich mit einer Oberstufe (6,50 Mark/Std.) zufriedengeben.[3]

Sowohl Gitarrist Paul Landers als auch Keyboarder Christian Flake Lorenz gaben zudem in späteren Interviews immer wieder an, dass sie die in der DDR bestehende Arbeitspflicht durch echte oder manchmal auch gefakte Halbtagsjobs erfüllten und sich so drohenden Konsequenzen bis zur Wende entzogen. So war beispielsweise Paul Landers zeitweise halbtags als Heizer in der Treptower Stadtbibliothek tätig.[4][5] Später schafften Lorenz und Landers es, sich im Nachgang zu den Dreharbeiten der 1988 erschienenen Defa-Dokumentation flüstern & SCHREIEN – Ein Rockreport – Feeling B gehörte in diesem Film zu den Protagonisten – von einigen der Filmverantwortlichen zum Schein als Sekretär (Flake) und als Musikredakteur (Landers) anstellen zu lassen, um die für die Amateur-Spielerlaubnis notwendige Tätigkeit nachweisen zu können.[6]

Ende der 1980er öffnete sich die DDR zunehmend ihrer Untergrund-Kultur, weil sich mit dem Erblassen der Puhdys und Karat die Frage nach dem Nachwuchs in der Rockmusiklandschaft stellte. Dabei rückten Die anderen Bands zunehmend in den Fokus. Feeling B veröffentlichte in dem Zusammenhang diverse Titel auf Samplern des monopolistischen DDR-Labels Amiga, wie dem Kleeblatt Nr. 23 Die anderen Bands oder Parocktikum.

Ab dem Frühsommer 1989 durfte Feeling B bei Amiga eine eigene LP einspielen. Hea Hoa Hoa Hea Hea Hoa – nach Aussage des damaligen verantwortlichen Amiga-Redakteurs Wolf-Dietrich Fruck erschien es gegen einige interne Widerstände erst im Januar 1990[7] – war das erste offiziell veröffentlichte Punk-Album einer DDR-Band in der DDR – denn vorherige LP-Veröffentlichungen von DDR-Punk-Bands wie das 1983er Album DDR von unten mit Schleim-Keim und Zwitschermaschine und der 1985er Sampler Live in Paradise mit Ornament & Verbrechen wurden in der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin verlegt und waren dementsprechend nur dort im offiziellen Handel erhältlich.

Die Band erhielt Fruck zufolge für Hea Hoa Hoa Hea Hea Hoa im Amiga-Studio Produktionsbedingungen – überliefert sind 24 Studiotage mit insgesamt 128 Stunden[8] – wie sie zuvor komplett unüblich gewesen waren:

„Bis dato waren stets nur 4-Stunden-Sessions im Studio möglich, also drei verschiedene Produktionen am Tag. Da kamen erst eine Rockband, dann ein Schlagersänger und abends noch ein Liedermacher. Da mir klar war, dass mit dieser Produktionsweise mit Feeling B nichts in die Reihe zu bekommen war, ohne sie total zu verfälschen, redete ich mir den Mund fusslig und überzeugte die Vorgesetzten meiner Firma, der Band das Studio total zur Verfügung zu stellen. Dies brachte im Nachhinein übrigens mächtigen Ärger, denn ein Artikel im Jugendmagazin Neues Leben mokierte sich heftig über diese Kapazitätsverschwendung, kamen doch die ‚braven‘ Bands nicht zu solchen Privilegien.“

Wolf-Dietrich Fruck, Amiga-Redakteur 1983–1990[9]

Politische Wende 1989/90 und Neuorientierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wende ab Oktober 1989 wurde von den Bandmitgliedern mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Insbesondere Flake empfand das Leben als Punk in der DDR als durchaus schön und die politischen Veränderungen 1989 eher verstörend.[10] Feeling B sah sich als „gesundes“ Gegenstück zum verknöcherten DDR-Staat[11] und stellten sich der Wiedervereinigung anfangs sogar entgegen.[12] Ohne die DDR fehlte das Gegenstück, worauf der Titel Ich such die DDR anspielt, der das zweite Feeling B-Album eröffnet. Das Bedürfnis, einen neuen Gegensatz zur Gesellschaft aufzubauen, floss später in den Charakter von Rammstein mit ein, wie Gitarrist Paul Landers Jahre später in einem Arte-Interview bestätigte.[13]

Auf ihrem dritten Album Die Maske des roten Todes mischten Feeling B im Jahr 1993 mittelalterliche Instrumente und Melodien mit Punk-Rock-Elementen, nachdem sie schon einige Zeit auf Mittelalter-Märkten und ähnlichen Veranstaltungen mit teilweise skurrilen Bühnenshows präsent waren. Das Album selbst gilt heute als einer der frühen Vertreter der Mittelalter-Rock-Szene.

Paul Landers, Flake Lorenz und Christoph Schneider – der heutige Rammstein-Musikkollege war ab 1990 als sogenannter Gastdrummer beim offiziellen Trio Feeling B aktiv – bereiteten nach eigenen Angaben bereits ein viertes Album vor. Dabei setzten sie erstmals Computertechnik ein, es sollte ein neuer maschinell-poppiger Sound entstehen. Etliche Songs waren Schneider zufolge bereits fertiggestellt. Rompe – der sich während der Vorproduktion im Urlaub befunden hatte – lehnte die neuen Songs jedoch ab. Er fand, wie er Jahre später in einem Radiointerview[14] sagte, „keinen Faden dazu“, es sei zu merken gewesen, dass Landers – ihn nannte Rompe in diesem Interview explizit – in eine andere musikalische Richtung gehen wolle. Das Album wurde nicht mehr veröffentlicht.

Dass Paul Landers bei der musikalischen Ausrichtung von Feeling B offenbar eine sehr wichtige Rolle spielte, fand auch der Amiga-Verantwortliche Wolf-Dietrich Fruck, der bei der 2010er Neuauflage des ersten Feeling-B-Albums Hea Hoa Hoa Hea Hea Hoa im CD-Booklet ein ausführliches Vorwort hinterließ, in dem es unter anderem heißt:

„Schon 1987 hatte sich herausgestellt, dass Paul Landers der eindeutige musikalische Kopf von Feeling B war. Beim Album kann er sich mit Fug und Recht als Produzent bezeichnen, wobei der Tonmeister Gerd Puchelt sicher ein etwas unbequemer, aber letztlich sehr hilfreicher Partner für ihn war. Bei Gerd muss ich noch Abbitte leisten, was ich ihm damals zugemutet habe, war für ein hochqualifiziertes Tonmeister-Ohr wahrlich eine Zumutung. (...) Übrigens, mein Lieblingssong auf der LP war immer ‚Tschaka‘, für mich eigentlich heute die erste Rammstein-Nummer. Aber das ist ja dann ein ganz anderes Kapitel ...“

Wolf-Dietrich Fruck, Amiga-Redakteur 1983–1990[15]

Auflösung der Band und Nachwirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einem Konzert an Weihnachten 1993 in der Berliner Kulturbrauerei kündigte Landers nach eigenen Angaben seinen Ausstieg bei Feeling B an. Er und Lorenz schlossen sich – allerdings zeitlich versetzt – dem gerade entstehenden Bandprojekt Rammstein an, zu dem Schlagzeuger Schneider bereits zuvor gewechselt war. Während Landers bereits im Februar 1994 bei einer mehrtägigen professionellen Studioproduktion des neuen Projekts Rammstein mitarbeitete – die zuvor noch vierköpfige Formation hatte mit vier ersten Demosongs an einem Berliner Senatswettbewerb für junge Bands teilgenommen und diese Studiotage gewonnen – stieg Lorenz erst deutlich später offiziell ein. Wie Landers sagte, lehnte Flake die Musik der neuen Band ab, kam dennoch immer mal wieder zu Proben, wollte sich nicht festlegen. Er wurde von den restlichen fünf Mitgliedern regelrecht überredet, da sie in ihm nicht nur einen guten Keyboarder, sondern auch einen wichtigen menschlichen Widerpart sahen.[16]

Teile des unveröffentlichten – eigentlich von Landers, Schneider und Flake für Feeling B komponierten – Materials sind Schneider zufolge bei einigen Rammstein-Songs eingeflossen.[17]

Ein offizielles Feeling-B-Abschiedskonzert fand im darauffolgenden Jahr am 1. Mai 1994 beim Steinbrücken Festival[18] statt, wo Landers, Schneider und Lorenz außerdem mit ihrer neuen Band Rammstein auftraten.[19] Rompe war danach zunächst im Bandprojekt Aljoscha und der Santa Clan[20] aktiv, suchte sich dann jedoch zwei neue Musiker und führte so die Bandgeschichte unter dem Namen Feeling B Neu fort, ohne jedoch an die alten Erfolge anknüpfen zu können. Er starb am 23. November 2000 in Berlin in seinem Wohnmobil an einem Asthmaanfall.

Anlässlich eines Gedenkkonzerts für Rompe traten Flake, Schneider und Landers am 19. Dezember 2000 unter dem Namen Magdalene Keibel Combo – ein altes Nebenprojekt von Flake und Landers – in der Kulturbrauerei Berlin auf. Sie spielten vier Lieder aus dem Feeling-B- und dem Keibel-Combo-Repertoire: Artig, Tschaka, John und Kim Wilde.[21][22]

Feeling B ist in der 1988 erschienenen Dokumentation flüstern & SCHREIEN – Ein Rockreport zu sehen.[23]

Seit Anfang der 2000er existiert die Dresdner Band Feeling D, eine Coverband von Feeling B.

Feeling-B-Album Grün & Blau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 16. November 2007 erschien auf Wunsch von Christian Flake Lorenz bei Motor Music unter dem Namen Grün & Blau eine Art Best-of-Album von Feeling B. Lorenz hatte in seinem Keller alte 24-Spur-Bänder der DDR-Marke ORWO mit Feeling-B-Aufnahmen gefunden. Da er von einem Freund gehört hatte, dass sich bei Bändern dieses Fabrikats nach 20 Jahren die Magnetschicht ablösen könnte, ließ er sie bei 60 Grad Celsius für drei Tage "aufbacken" - mit diesem Verfahren sollte die Haltbarkeit für eine Abspielung erhöht werden - und danach digitalisieren.

Auf dem Album, das nach einem von Landers und Lorenz bereits 1983 eingespielten, aber nie veröffentlichten Song benannt ist, befinden sich 13 Stücke, darunter bekannte Feeling-B-Lieder wie "Alles ist so unheimlich dufte", "Keine Zeit", "Du wirst den Gipfel nie erreichen" oder "Space Race" in teilweise überarbeiteter Fassung. Angereichert wurde diese CD aber auch mit bisher unveröffentlichten Songs von dem seinerzeit nicht mehr realisierten vierten Feeling-B-Album, wie beispielsweise "Wieder keine Zeit", "Hässlich" oder "Herzschrittmacher". Die dort von Landers gespielten Gitarrenriffs erinnern bereits an den Musikstil von Landersˈ und Lorenzˈ Nachfolgeband Rammstein, der sie bis heute angehören.[24] Flankiert wird das Album von einem 160-seitigen Buch mit Privatfotos, Texten und Fundstücken aus der Bandgeschichte.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hea Hoa Hoa Hoa Hea Hoa Hea (1989)
  • Wir kriegen euch alle (1991)
  • Die Maske des Roten Todes (1993)
  • Grün und Blau (2007, Motor Music)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ronald Galenza, Heinz Havemeister (Hrsg.): Wir wollen immer artig sein… Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2005, ISBN 3-89602-637-2.
  • Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B – Mix mir einen Drink; Punk im Osten – ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. 3. Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2010, ISBN 978-3-89602-905-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B – Mix mir einen Drink; Punk im Osten – ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. 3. Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2010, ISBN 978-3-89602-905-8, S. 53/54.
  2. Interview Paul Landers arte Tracks auf: youtube.com, O-Ton ab 0:50 Min.
  3. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B – Mix mir einen Drink; Punk im Osten – ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. 3. Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2010, ISBN 978-3-89602-905-8, S. 73–75.
  4. Anton Hiersche: Wie ein Traum verloren wurde, Erinnerungen eines Slawisten. Verlag am Park Berlin 2013, ISBN 978-3-89793-262-3, S. 458.
  5. Viva Jam Folge 176: Rammstein: Wer sie sind, O-Ton ab 2:22 Min., 1997
  6. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B – Mix mir einen Drink; Punk im Osten – ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. 3. Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2010, ISBN 978-3-89602-905-8, S. 199.
  7. Wolf-D. Fruck: Feeling B - Das Originalalbum, Sechzehnzehn Musikproduktion 2010 (Genehm.: Sony Music Entertainment Germany), Vorwort Booklet Innenteil
  8. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B – Mix mir einen Drink; Punk im Osten – ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. 3. Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2010, ISBN 978-3-89602-905-8, S. 232.
  9. Wolf-D. Fruck: Feeling B - Das Originalalbum, Sechzehnzehn Musikproduktion 2010 (Genehm.: Sony Music Entertainment Germany), Vorwort Booklet Innenteil
  10. Flake und das Ende der DDR. auf: youtube.com
  11. Christian Lorenz – Interview über die DDR, Germany. auf: youtube.com
  12. Christian Lorenz – Interview Euromaxx 2005. auf: youtube.com
  13. Interview Paul Landers arte Tracks, O-Ton ab 02:03 Min. auf: youtube.com
  14. Interview Radio 1 (ORB) vom 21. März 1998, zitiert in: Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B – Mix mir einen Drink; Punk im Osten – ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. 3. Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2010, ISBN 978-3-89602-905-8, S. 356.
  15. Wolf-D. Fruck: Feeling B - Das Originalalbum, Sechzehnzehn Musikproduktion 2010 (Genehm.: Sony Music Entertainment Germany), Vorwort Booklet Innenteil
  16. Viva-Interview: Rammstein: Wer sie sind, O-Ton ab 7 Min. 26 sek., Interview von 1997 oder 1998
  17. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B – Mix mir einen Drink; Punk im Osten – ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. 3. Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2010, ISBN 978-3-89602-905-8, S. 356ff.
  18. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B – Mix mir einen Drink; Punk im Osten – ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen 3. Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2010, ISBN 978-3-89602-905-8, S. 363.
  19. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B – Mix mir einen Drink; Punk im Osten – ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. 3. Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2010, ISBN 978-3-89602-905-8, S. 380.
  20. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B – Mix mir einen Drink; Punk im Osten – ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. 3. Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2010, ISBN 978-3-89602-905-8, S. 366.
  21. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 422.
  22. berliner-zeitung.de: Das Gedenkkonzert für den DDR-Punk Aljosha Rompe geriet merkwürdig reserviert: „Ein Abend des schlechten Gewissens“.
  23. DVD flüstern & SCHREIEN – ein rockreport, DEFA-Studio für Dokumentarfilme (Copyright heute: DEFA-Stiftung), 1988.
  24. tagesspiegel.de: Feeling B: Nur so aus Langeweile 10.11.2007, abgerufen am 12. März 2017