Feldmoching-Hasenbergl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Koordinaten: 48° 12′ 40″ N, 11° 32′ 30″ O

Feldmoching-Hasenbergl
Landeshauptstadt München
Fläche: 28,94 km²
Einwohner: 61.534 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 2.126 Einwohner/km²
Postleitzahl: 80933, 80935, 80995
Vorwahl: 089
Karte

Lage des Stadtbezirks 24 Feldmoching-Hasenbergl in München

Feldmoching-Hasenbergl ist der Stadtbezirk 24 im Norden der bayerischen Landeshauptstadt München.

Bezirksteile des Stadtbezirks sind Feldmoching, Lerchenau, Hasenbergl und Ludwigsfeld. Darin enthaltene Ortsteile sind Fasanerie, Feldmochinger Anger, Harthof und Lerchenauer See.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtbezirk umfasst weite Bereiche des Münchner Nordens und liegt in der flachen Münchner Schotterebene. Er erstreckt sich von der Dachauer Straße (B 304) im Westen bis zum Hasenbergl im Osten. Der Stadtteil reicht vom DB-Rangierbahnhof München-Nord im Süden bis zur Stadtgrenze im Norden. Markant sind die Dreiseenplatte, die Regattastrecke Oberschleißheim sowie der Landschaftssee Allacher Lohe.

Nachbarbezirke sind Milbertshofen-Am Hart im Osten und Südosten, Moosach im Süden und Allach-Untermenzing im Westen. Im Nordwesten grenzt der Bezirk an die Gemeinde Karlsfeld, im Norden an die Gemeinde Oberschleißheim.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtbezirksteile

Nordteil – Feldmoching[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Feldmochinger See
Lerchenauer See mit Blick auf das Uptown München und die Kapernaumkirche
Blaskapelle Feldmoching
Kulturzentrum 2411
Feldmochings erster Friedhof
(am Fasaneriesee)

Feldmoching ist der größte und nördlichste Stadtbezirksteil. In ihm liegt der Grünzug Feldmochinger Anger, das Schwarzhölzl, der Feldmochinger See sowie Teile des Regattaparksees.

Um das Jahr 500 wurde Feldmoching von bajuwarischen Siedlern gegründet. Das zwischen 790 und 803 erstmals erwähnte Feldmohinga ist, wie die bei der Anlage des Fasaneriesees freigelegten Reihengräber zeigen, einer der ältesten und größten bajuwarischen Orte. Der Name ist bezeichnend für eine frühe Gründung und bedeutet »bei den Leuten des Mocho an der waldfreien Fläche«.[2] Es entwickelte sich rasch zum Hauptort im heutigen Münchner Norden mit eigener Kirche (um 700) und Amtssitz. Durch die Gründung Münchens und später den Bau von Schloss Schleißheim (1599) verlor Feldmoching seine Bedeutung. 1818 wurde Feldmoching zwar noch eine selbstständige politische Gemeinde. An den Rändern zur Stadt hin entstanden aber allmählich die „Kolonien“ Fasanerie (seit 1897), Lerchenau (seit 1901)[3] und Harthof (seit 1908). Auf dem 1927 genehmigten Wappen ist im blauen Feld ein silberner Linksschrägbalken mit einem schwarzen Pflug belegt. Am 1. April 1938 wurde die Gemeinde Feldmoching mit ihrem gesamten Gebiet von den Nationalsozialisten nach München eingemeindet. Im Jahr 2003 gestaltete der Documentakünstler Ludger Gerdes den Walter-Sedlmayr-Platz auf der Westseite des Feldmochinger Bahnhofs.

Südteil – Lerchenau West[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Lerchenau liegt im mittleren Südteil des Stadtbezirks, zwischen der Gundermannstraße im Norden und den Bahngleisen, die zum Rangierbahnhof Nord führen, im Süden. Im Osten grenzt die Eberwurzstraße das Stadtviertel gegen das benachbarte Hasenbergl ab. Im Westen geht das Viertel nach der Siedlung am Lerchenauer See in die Fasanerie über. Im Norden schließt sich über den Grünzug Feldmochinger Anger der Bezirksteil Feldmoching an.

Die Lerchenau ist eine Siedlungskolonie, die ab dem Jahr 1901 im damals noch selbständigen Feldmoching entstand, da die die Bevölkerung im Raum München immer stärker zunahm. Feldmochinger Bauern verkauften an den Rändern zur Stadt hin Grundstücke und es entstanden die Fasanerie (seit 1897), die Lerchenau und Am Hart (seit 1908) mit Gärtnereien und Siedlungshäusern. Der Name ist auf ein früheres, sehr vogelreiches Jagdgebiet für Niederwild der Schlossherren von Schleißheim zurückzuführen. Tatsächlich erwähnt schon Lorenz Westenrieder, als er 1792 einen Spaziergang von Schleißheim aus zur Schwaige St. Georg (Milbertshofen) und weiter über den Würmkanal zur Stadt München beschreibt, die Lerchen: "Die Lerche stieg jezt zum leztenmal gen Himmel, und verguldete sich oben noch einmal im milden Glanz, und, der Lerche vorüber, flog der einsamere Rab"[4] In der weiteren Entwicklung gehörte die Lerchenau zu Feldmoching, wurde nach 1914 eigenständig und mit Feldmoching 1938 nach München eingemeindet.

In der Lerchenau liegt die Eggarten-Siedlung, das Virginia-Biotop[5], im Westen der Lerchenauer See und der See-Biergarten Lerchenau.

Für 2016 ist der Christl-Marie-Schultes-Weg, eine Fuß- und Radwegunterführung unter dem Nordring der Bahn zwischen Wilhelmine-Reichard-Straße und der Straße Am Oberwiesenfeld in Planung.[6] Der Tunnel wird in Zukunft die südliche Lerchenau mit dem U-Bahnhof Oberwiesenfeld verbinden.

Südostteil – Lerchenau Ost/Hasenbergl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Hasenbergl liegt im Nordosten des Stadtbezirks.

Herkunft des Namens: Auf einem Lehmhügel (Größe: 8 m × 300 m × 1000 m) vier Kilometer südlich vom Schloss Schleißheim wurden ab dem 18. Jahrhundert Hasen für die kurfürstliche Jagd gehegt. Der in der Eiszeit entstandene Lehmhügel, der sich heute westlich der Panzerwiese, zwischen Dülferstraße und Aschenbrennerstraße hinzieht, hieß 1697 Laimpichl. Als hier Kaninchen zur herrschaftlichen Jagd gehegt wurden, änderte sich die Bezeichnung in Küniglberg (1753) und Kaninchenberg (1812). Der Name Hasenbergl ist seit ca. 1900 gebräuchlich.[7]

1896 wurde der Münchner SC (Deutschlands ältester, unverändert bestehende Hockeyclub) gegründet.

Für militärische Zwecke entstand Anfang des 20. Jahrhunderts südlich des Schlosses der Flugplatz Schleißheim. Im nahe gelegenen Wald Hartelholz (nördlich des Hasenbergls) wurden Truppenunterkünfte und Kriegsgefangenenlager angelegt. Nach Kriegsende wurde der Lagerkomplex Hartelholz als Notunterkunft und Flüchtlingslager genutzt, in dem bis zu 4000 Menschen untergebracht wurden.

Das Hasenbergl als Wohngebiet entstand Anfang der 1950er Jahre mit ersten Eigenheimsiedlungen. Diese gingen zum Teil aus dem Lagerkomplex hervor, vorrangig jedoch aus dem nahe gelegenen Stadtquartier Harthof. 1965 folgte die „Siedlung am Hasenbergl“ für 18.000 Menschen. Die Großsiedlung sollte: "modern, großzügig und grün" sein. Architekten waren u.a. Ernst Maria Lang und Ernst Böllemann.[8] Hier errichteten sieben gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften, darunter die Neue Heimat, Südhausbau, GWG und das Evangelische Siedlungswerk in Bayern, Sozial- und Eigentumswohnungen für die einkommensschwache Bevölkerung. Auch später expandierte der große Siedlungskomplex, so in jüngster Zeit durch die Siedlung Nordheide auf der zu Harthof gehörenden Panzerwiese.

Bis in die 1970er Jahre mangelte es im Hasenbergl an wichtigen Infrastruktureinrichtungen wie Schulen, Kirchen, Gewerbe oder Verkehrsanbindung; der Stadtteil galt auch aufgrund der vorangegangenen demographischen Entwicklung als sozialer Brennpunkt. Durch neue Bauprojekte wie die Verlängerung der U-Bahn-Linie 2, das Einkaufszentrum Mira und Studentenwohnheime in der Siedlung Nordheide wurde die Lebensqualität in den letzten Jahrzehnten entscheidend gesteigert und der Stadtteil erfolgreich erneuert. Mitverantwortlich für diese Entwicklung ist das integrierte Handlungskonzept Soziale Stadt. Der Hasenbergl hat heute knapp 25.000 Einwohner.[9]

Im Oktober 2012 wurde das Kulturzentrum 2411 eröffnet. Der gesamte Komplex fungiert als Stadtteilzentrum für ca. 80.000 Bürger im Norden der Stadt und beinhaltet zugleich ein Nahversorgungszentrum.[10] Am anliegenden Platz steht die Plastik „Pferd, sich beißend“ des Bildhauers Alexander Fischer.

Südwestteil – Ludwigsfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ludwigsfeld ist der südwestlichste Teilbezirk. Am 1. Dezember 1938 wurde die Gemeinde Ludwigsfeld ein Teil Münchens und ihres 33. Stadtbezirks.[11] Siehe dazu: Siedlung Ludwigsfeld

1990 wurde der Landschaftssee Allacher Lohe angelegt. In der Rubinstraße 14 steht der Tibetisch-buddhistische Kalmückentempel, Deutschlands ältester buddhistischer Tempel, in der Achatstraße 14 steht St. Michael, ein Gotteshaus der Russischen Orthodoxen Kirche.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur & Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grünflächen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof München-Feldmoching liegt an der Bahnstrecke München–Regensburg. Seit 1972 hält in Feldmoching die S-Bahn-Linie S1. Am 8. November 1963 wurde zudem die Straßenbahn vom Scheidplatz zum Harthof und am 18. Dezember 1964 weiter bis zum Hasenbergl (Endhaltestelle am Goldschmiedplatz) verlängert. Am 20. November 1993 kam schließlich die verlängerte U-Bahn-Linie U2 vom Scheidplatz bis zur Dülferstraße, gleichzeitig wurde die Straßenbahn ins Hasenbergl eingestellt. Am 26. Oktober 1996 wurde die U2 nochmals um zwei Stationen über das Hasenbergl bis zur S-Bahn in Feldmoching verlängert.[12] Da neben der S-Bahn nach Freising/Flughafen auch Regionalzüge von Landshut planmäßig am Bahnhof Feldmoching halten, ist dieser nach der U-Bahn-Verlängerung einer der wichtigsten Umsteigebahnhöfe im Netz des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes (MVV).

Reste der Straßenbahngleise lassen sich noch heute an vielen Stellen erkennen, so z. B. in der ehemaligen Wendeschleife am Goldschmiedplatz. Im aktuellen Verkehrsentwicklungsplan der Landeshauptstadt München ist die Option enthalten, die derzeit in Bau befindliche Straßenbahnlinie 23 von der Parkstadt Schwabing über den Euro-Industriepark und die Neuherbergstraße wieder bis zum Goldschmiedplatz zu verlängern.[13] Diese Maßnahme ist dabei zur Realisierung bis 2015 vorgesehen, bisher jedoch ohne gesicherte Finanzierung.

Für 2016 ist eine Fuß- und Radwegunterführung unter dem Nordring der Bahn zwischen Wilhelmine-Reichard-Straße und der Straße Am Oberwiesenfeld in Planung. Der Tunnel wird in Zukunft die südliche Lerchenau mit der U3 Oberwiesenfeld verbinden.[14][15]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


(Stand jeweils am 31. Dezember, Einwohner mit Hauptwohnsitz)

Jahr Einwohner davon Ausländer Fläche
in km²
Einwohner
je km²
Quelle mit weiteren Daten[16]
2000 52.407 13.073 (24,9 %) 28,7093 1.825 Statistisches Taschenbuch München 2001 (PDF)
2001 52.896 13.240 (25,0 %) 28,7093 1.842 Statistisches Taschenbuch München 2002 (PDF)
2002 53.010 13.338 (25,2 %) 28,7093 1.846 Statistisches Taschenbuch München 2003 (PDF)
2003 52.961 13.385 (25,3 %) 28,7104 1.845 Statistisches Taschenbuch München 2004 (PDF)
2004 52.958 13.420 (25,3 %) 28,7103 1.845 Statistisches Taschenbuch München 2005 (PDF)
2005 53.389 13.832 (25,9 %) 28,7103 1.860 Statistisches Taschenbuch München 2006 (PDF)
2006 54.245 13.927 (25,7 %) 28,7149 1.889 Statistisches Taschenbuch München 2007 (PDF)
2007 55.475 14.642 (26,4 %) 28,7103 1.932 Statistisches Taschenbuch München 2008 (PDF)
2008 55.667 14.780 (26,6 %) 28,6974 1.940 Statistisches Taschenbuch München 2009 (PDF)
2009 55.180 14.265 (25,9 %) 28,9378 1.907 Statistisches Taschenbuch München 2010 (PDF)
2010 56.130 15.015 (26,8 %) 28,9378 1.940 Statistisches Taschenbuch München 2011 (PDF).
2011 57.183 15.689 (27,4 %) 28,9378 1.976 Statistisches Taschenbuch München 2012 (PDF).
2012 58.245 15.689 (27,4 %) 28,9378 2.013 Statistisches Taschenbuch München 2013 (PDF).
2013 59.391 17.522 (29,5 %) 28,9378 2.052 Statistisches Taschenbuch München 2014 (PDF)
2014 60.262 18.347 (30,4 %) 28,9379 2.082 Statistisches Taschenbuch München 2015 (PDF)

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezirksausschusswahl 2014
(Stimmen in Prozent)[17]
 %
50
40
30
20
10
0
45,5 %
38,0 %
13,0 %
3,5 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008[17]
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
+6,7 %p
-7,6 %p
+4,7 %p
-3,8 %p
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer

Der Bezirksausschuss von Feldmoching-Hasenbergl wurde zuletzt am 16. März 2014 gewählt. Die Sitzverteilung lautet wie folgt: CSU 12, SPD 10, Grüne 4 und FDP 1.[17] Von den 40.516 stimmberechtigten Einwohnern in Feldmoching-Hasenbergl haben 14.656 von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, womit die Wahlbeteiligung bei 36,2 Prozent lag.

Söhne und Töchter des Stadtbezirks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Volker D. Laturell: Feldmoching-Hasenbergl – das Stadtteilbuch für den 24. Stadtbezirk mit den Ortsteilen Eggarten, Fasanerie, Feldmoching, Harthof, Hasenbergl, Lerchenau, Siedlung am Lerchenauer See und Ludwigsfeld (mit Beiträgen von Reinhard Bauer), Bavarica-Verlag Bauer, München 2000, ISBN 3-935440-01-4
  •  Helmuth Stahleder, Stadtarchiv München (Hrsg.): Von Allach bis Zamilapark. Namen und historische Grunddaten zur Geschichte Münchens und seiner eingemeindeten Vororte. Buchendorfer Verlag, München 2001, ISBN 3-934036-46-5.
  •  Otto Steiner: Streifzug eines Pfarrers und Zeitgenossen am Hasenbergl. J.P. Peter, Rothenburg ob der Tauber 1987, ISBN 3-87625-005-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Feldmoching-Hasenbergl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Bevölkerung in den Stadtbezirken nach der Einwohnerdichte am 31. Dezember 2015 (PDF; 424 kB). Statistisches Amt der Landeshauptstadt München. Abgerufen am 21. Januar 2016.
  2. muenchen.de (PDF).
  3. la24muc.de
  4. muenchen.de
  5. sueddeutsche.de
  6. Neue Straßennamen: Eine Ingenieurin und Bayerns erste Fliegerin. abendzeitung-muenchen.de. 6. Februar 2014. Abgerufen am 13. Dezember 2015.
  7. https://www.muenchen.de%2Frathaus%2Fdms%2FHome%2FStadtverwaltung%2FKulturreferat%2Fstadtteilkultur%2FKGPs%2FPDFs%2F24%2FKGP24_booklet_komplett_inhaltsverzeichnis.pdf
  8. http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/zwischen-spessart-und-karwendel/50-jahre-hasenbergl-100.html
  9. http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/zwischen-spessart-und-karwendel/50-jahre-hasenbergl-100.html
  10. cube-magazin.de (PDF)
  11.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 601.
  12. Zeittafel der U-Bahn-Eröffnungen in München
  13. Verkehrsentwicklungsplan der Stadt München (PDF)
  14. merkur.de
  15. sueddeutsche.de
  16. Archiv Stadtteilinformationen. Landeshauptstadt München. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  17. a b c Wahl des Bezirksausschusses – Stadtbezirk 24 – Feldmoching-Hasenbergl. Landeshauptstadt München. Abgerufen am 16. Juni 2014.