Felix Fechenbach

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Felix Fechenbach (* 28. Januar 1894 in Mergentheim; † 7. August 1933 in Scherfede[1]) war ein deutscher politischer Journalist und Dichter. Seine Pseudonyme waren Rudolf Franke und Nazi Jüsken. Er wurde von Nationalsozialisten ermordet.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1973 errichteter Gedenkstein für Fechenbach im Kleinenberger Wald
Grab in Rimbeck

Felix Fechenbach wurde 1894 als zweites von fünf Kindern[2] des Mergentheimer Bäckers Noe Fechenbach (* 1859; † November 1935) und dessen Frau, der Metzgerstochter Rosalie, geborene Weikersheimer, aus Gaukönigshofen († April 1935 in Würzburg) geboren. Noch 1894 zog die Familie Fechenbach nach Würzburg, wo Noe Fechenbach ein Haus in der Ursulinergasse 2 erwarb und dort eine Bäckerei eröffnete. Fechenbach besuchte für vier Jahre die jüdische Elementarschule in der Domerschulstraße und dann die Werktagsschule in Heidingsfeld. Diese verließ er 1907 und absolvierte danach eine kaufmännische Ausbildung in einer Schuhwarengroßhandlung Würzburgs, die er 1910 abschloss und wonach er als Handlungsgehilfe (bzw. „Commis“) tätig wurde. 1910 musste sein Vater mit der Bäckerei Konkurs anmelden, verkaufte das Haus und die Familie bezog eine Wohnung in der Semmelstraße 21.[3] In dieser Zeit wurde er auf Rat seines älteren Bruders Siegbert (* 1892; † 1969 in Berlin) Mitglied des Zentralverbandes der „Handlungsgehilfen und -gehilfinnen Deutschlands“, einer sozialdemokratischen Angestelltenorganisation.

1911 begann Fechenbach eine Tätigkeit als Handlungsgehilfe in einer Schuhwaren-Großhandlung in Frankfurt am Main, verlor seine Arbeitsstelle jedoch im selben Jahr wieder, nachdem er an einer innerbetrieblichen Tarifauseinandersetzung teilgenommen hatte – es ging um eine unbezahlte Verlängerung der Arbeitszeit. Danach lebte er von kurzfristigen Erwerbstätigkeiten und widmete sich vor allem – wiederum unter Einfluss seines Bruders – der Arbeit in der sozialdemokratischen Jugendorganisation, der Gewerkschaft und der Sozialdemokratischen Partei selbst.[4]

Zwischen 1912 und 1914 arbeitete er im Münchner Arbeitersekretariat und gründete 1914 die „Jugend-Sektion“ der SPD. Im Herbst 1914 wurde er zum Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg eingezogen. Für sein selbständiges Vorgehen als Patrouillenführer erhielt Fechenbach das Eiserne Kreuz II. Klasse. Nach seiner Verwundung am 9. Februar 1915[5] in den Vogesen war Fechenbach zuerst im Schreibdienst und anschließend im Münchner Traindepot eingesetzt. Dort kam er in Kontakt mit Kurt Eisner und wurde zum Pazifisten.

Während eines Urlaubs 1917 in Würzburg lernte Fechenbach die in Heidelberg Medizin studierende Martha Czernichowski kennen und verlobte sich mit ihr.[6]

Zum Ende des Krieges nahm er seine politische Aktivität wieder auf. 1917 war Fechenbach beteiligt an der Gründung der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD).[7] 1918 beteiligte er sich an der Novemberrevolution in Bayern. Als Kurt Eisner im Zuge dieser Revolution am 8. November 1918 nach dem Sturz der Wittelsbacher-Monarchie und der Ausrufung des Freistaats der Bayerischen Republik vom Münchner Arbeiter- und Soldatenrat zum bayerischen Ministerpräsident gewählt worden war, holte er Fechenbach als seinen Sekretär in die Staatskanzlei. Bis zu Eisners Ermordung im Februar 1919 durch Anton Graf von Arco auf Valley war Fechenbach Mitglied des Arbeiter- und Soldatenrats sowie des provisorischen Nationalrates in Bayern. Fechenbach schrieb für Zeitungen im In- und Ausland.

Am 25. April 1919 verließ Fechenbach München um zu heiraten, wurde jedoch tags darauf verhaftet und erst am 11. Juni wieder entlassen. Die Hochzeit mit Martha fand dann am 12. August statt. Im Februar 1922 wurde die Ehe mit der inzwischen promovierten Ärztin Martha Czernichowski, die sich eine bürgerliche Karriere ihres Mannes erhofft hatte, dann jedoch wieder geschieden.[8]

Im Jahre 1922 wurde Fechenbach wegen angeblichen Landesverrats Opfer einer Kampagne, die als „Fechenbach-Affäre“ bezeichnet wird, und am 10. August 1922 festgenommen. An der Spitze der Anti-Fechenbach-Kampagne stand damals der den Alldeutschen nahestehende nationalistische und antisemitisch agierende, katholische Publizist jüdischer Herkunft Paul Nikolaus Cossmann. Fechenbach wurde vom Münchner Volksgericht zu elf Jahren Zuchthaus und zehn Jahren Ehrverlust verurteilt. Auch Artikel zur Kriegsschuld Deutschlands waren Prozessgegenstand. Fechenbach musste aber auf Grund des öffentlichen Drucks gegen das Urteil nur bis zu seiner Begnadigung 1924 im Zuchthaus bleiben. Nach seiner Freilassung am 20. Dezember 1924 betrieb sein Anwalt Philipp Löwenfeld die Wiederaufnahme des Prozesses. Diese endete am 15. Dezember 1926 nach mehreren Verfahren mit einer teilweisen Aufhebung des Urteils durch das Reichsgericht. Das Reichsgericht ließ aber den Vorwurf des Landesverrats gegen Fechenbach auch nach diesem Urteil bestehen.[9] Schon 1925 hatte sich Fechenbach der zionistischen sozialdemokratischen Bewegung Poale Zion angeschlossen. 1926 unternahm er eine Reise nach Palästina und berichtete in mehreren Artikeln in sozialdemokratischen Zeitungen begeistert von dem kleinen Land. [10]

Die Jahre bis 1929 arbeitete Fechenbach in Berlin beim Dietz-Verlag und recherchierte dort Reportagen für die sozialdemokratische Tageszeitung Vorwärts (1925–1929). Er unterstützte auch die „Reichsarbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde“, unter anderem als Autor und Puppenspieler von politischen und autobiografische[11] Elemente enthaltenden Kasperltheaterstücken („Roter Kasper“, „Kasperl als Lehrbub“).

Felix Fechenbach war unter anderem befreundet mit Bertolt Brecht, Albert Einstein und Kurt Tucholsky.[12]

Von 1929 bis 1933 arbeitete Fechenbach in Detmold als Redakteur beim SPD-Organ Volksblatt (ab 3. März 1933 verboten) und war im Widerstand gegen die Nationalsozialisten aktiv. Da er über Informanten in der lippischen NSDAP verfügte, konnte er immer wieder Interna über die Absichten und Skandale der Partei veröffentlichen. Diese unter dem Pseudonym „Nazi-Jüsken“ verfassten Glossen führten zu starken Anfeindungen. Nach der lippischen Landtagswahl am 15. Januar 1933 wurde ihm von den Nazis Redeverbot erteilt, am 11. März 1933 wurde er festgenommen und in „Schutzhaft“ überführt.

Am 7. August wurde Fechenbach auf dem Transport von Detmold in das KZ Dachau im Kleinenberger Wald zwischen Paderborn und Warburg angeblich „auf der Flucht erschossen“. Wenige Stunden später starb er, ohne wieder zu Bewusstsein gekommen zu sein, am Abend im Krankenhaus von Scherfede.[13] Den Befehl zum Transport hatte der von den Nationalsozialisten zum Regierungschef in Lippe ernannte Hans-Joachim Riecke gegeben,[14] der persönlich Fechenbach verfolgt hatte. Der Tat verdächtigt wurden vier SA- und SS-Männer aus Detmold: Friedrich Grüttemeyer, 1969 verurteilt wegen "Beihilfe zum Mord" zu einer Zuchthausstrafe von vier Jahren[15], Paul Wiese, 1948 verurteilt wegen „vorsätzlichen Totschlags“ zu einer Zuchthausstrafe von fünf Jahren[16], Karl Segler, dem keine Beteiligung nachgewiesen werden konnte und Josef Focke, der nie gefasst wurde[17]. Die Rolle Rieckes konnte nie ganz aufgeklärt werden. Ihm konnte der Befehl zum Mord nicht nachgewiesen werden, ein Strafverfahren gegen ihn wurde 1970 eingestellt.[18] Tatsache war aber, dass Riecke den Mörder Paul Wiese einige Monate später als seinen persönlichen Fahrer eingestellt hatte.[19][14]

Das Grab von Fechenbach befindet sich auf dem jüdischen Friedhof in Rimbeck.

Fechenbach war seit 1926 in zweiter Ehe mit der Krankenschwester und Wohlfahrtspflegerin Irma Epstein (1895–1973) verheiratet. Sie und die drei gemeinsamen Kinder Kurt (1927–2017, benannt nach Kurt Eisner[20]), Lotti (1928–2017) und Hanni (* 1931) überlebten unbeschadet - im Gegensatz zu Brüdern von Felix Fechenbach und deren Familien - die Zeit des Nationalsozialismus durch Flucht zunächst in die Schweiz und von dort 1946 mit Hilfe Albert Einsteins[21] in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo Irma in der Nähe von Philadelphia als Krankenschwester arbeitete.[22] 1965 kehrte Irma Fechenbach in die Schweiz zurück, wo sie 1973 starb.[23]

Gedenken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Unterbezirk Lippe der SPD hat eine private Felix Fechenbach Stiftung mit Sitz in Detmold eingerichtet. Ziel ist die Förderung demokratischen und sozialen Engagements, das sich auch im Wirken von Felix Fechenbach zeigt. Dieser Zweck wird besonders durch zwei-jährliche Verleihung des Felix Fechenbachpreises an Menschen oder Gruppierungen erfüllt, die sich besonders für Demokratie ein soziales Miteinander oder schriftstellerisch eingesetzt haben. Die Felix Fechenbach Stiftung macht aber auch Veranstaltungen. So organisiert sie jedes Jahr um den Todestag Fechenbachs herum eine Gedenkveranstaltung am Felix-Fechenbach-Gedenkstein bei Scherfede im Kleinenberger Wald. Die Idee zu dem Denkmal an dem Todesort von Fechenbach im Kleinenberger Wald kam 1973 von Robert Kempner, einem Freund der Familie Fechenbach. Der Bundestagsabgeordnete und SPD-Politiker August Berlin, der ebenfalls mit Felix Fechenbach und seiner Witwe befreundet war, griff die Idee auf. So wurde am 25. August 1973 das Denkmal in Gegenwart von Ministerpräsident Heinz Kühn, Dr. Robert M. W. Kempner und Irma Fechenbach im Kleinenberger Wald mit einer Feier eröffnet.[24] In Detmold (Felix-Fechenbach-Berufskolleg) und Leopoldshöhe wurden Schulen nach ihm benannt; in Detmold, München und Oerlinghausen tragen Straßen seinen Namen; die Stadt Würzburg hat ihr Veranstaltungszentrum im Stadtteil Grombühl in „Felix-Fechenbach-Haus“ umbenannt.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im Haus der Freudlosen - Bilder aus dem Zuchthaus. J. H. W. Dietz Nachf., Berlin 1925.
Neuausgabe: Königshausen & Neumann, Würzburg 1993, ISBN 3-88479-851-0.
Neuausgabe: Mit einem Beitrag von Robert W. Kempner und einem Nachwort von Peter Steinbach. Andreas Haller, Passau 1987, ISBN 3-88849-017-0.
  • Das Felix Fechenbach-Buch. Herausgegeben zu seinem Gedenken und mit einer Einleitung von Walther Victor. Nachwort Oskar Maria Graf, Eichenverlag, Arbon 1936.
    • daraus: Die Lebensgemeinschaft. Märchen, Tierfabel. In: „Es wird einmal...“ Soziale Märchen der 20er Jahre. Hg. Bernd Dolle (-Weinkauff) u. a., Weismann, München 1983, ISBN 3-921040-29-9, S. 16–17 (Biographie im Anhang).
  • Der Puppenspieler. Ein Roman. E. & K. Scheuch, Zürich 1937 (Entstanden 1933 im Detmolder Gefängnis).
Neuauflage unter dem Titel Der Puppenspieler. Ein Roman aus dem alten Würzburg. Hrsg. von Roland Flade und Barbara Rott. Enthält Roland Flade: Leben und Tod Fechenbachs, sowie Barbara Rott: Felix Fechenbach und das Puppenspiel, Königshausen & Neumann, Würzburg 1988, ISBN 3-88479-376-4.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaftliche Sekundärliteratur:

  • Paul Dreyfus; Paul Mayer: Recht und Politik im Fall Fechenbach. Ernst Rowohlt, Berlin 1925. Rezension dieses Buches durch Carl von Ossietzky.[25]
  • Hermann Schueler: Auf der Flucht erschossen. Felix Fechenbach 1894–1933. Eine Biographie. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1981 (zugleich Philosophische Dissertation Bonn 1980, von Hermann Kurt Schueler, unter dem Titel: Felix Fechenbach 1894–1933. Die Entwicklung eines republikanischen Journalisten.), ISBN 3-462-01487-0. Neuauflage in Warburger Schriften (Band 8.1). Hermes, Warburg 1995, ISBN 3-922032-08-7.
  • Peter Steinbach (Hrsg.): „Das Schicksal hat bestimmt, dass ich hierbleibe“. Zur Erinnerung an Felix Fechenbach (1894–1933). Mit der Zusammenstellung der Artikel von „Nazi-Jüsken“. Wissenschaftlicher Autoren-Verlag, Berlin 1983, 157 S., ISBN 3-88840-209-3. (Enthält Werke von und über Felix Fechenbach.)
  • Roland Flade: Leben und Tod Felix Fechenbachs. In: Roland Flade, Barbara Ott (Hrsgg.): Felix Fechenbach, Der Puppenspieler. Ein Roman aus dem alten Würzburg. Königshausen & Neumann, Würzburg 1988, ISBN 978-3-88479-376-3, S. 7–30.
  • Sabine Klocke-Daffa (Bearb.): Felix Fechenbach, 1894–1933, Journalist, Schriftsteller, Pazifist. Symposium zum 100. Geburtstag. 28. und 29. Januar 1994 in Detmold. Landesverband Lippe - Institut für Lippische Landeskunde – und Kreis Lippe, Detmold 1994, 162 S., ISBN 3-9802787-4-3. (Mit einem Vorwort von Lotti Fechenbach und einem Beitrag von Imanuel Geiss.)
  • Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Hrsg.): Der Freiheit verpflichtet. Gedenkbuch der deutschen Sozialdemokratie im 20. Jahrhundert. Schüren, Marburg 2000, ISBN 3-89472-173-1, S. 93.
  • Lexikon deutsch-jüdischer Autoren, Band 6, Saur, München 1998, S. 501–505
  • Ingrid Schäfer: Irma Fechenbach-Fey – Jüdin, Sozialistin, Emigrantin 1895–1973. Institut für Lippische Landeskunde, Lemgo 2003, ISBN 3-936225-12-5.
  • Jürgen Hartmann: Die Erinnerung an Felix Fechenbach in deutschen Exilzeitungen 1933–1945. In: Rosenland. Zeitschrift für lippische Geschichte. 2/2005, S. 38–45, Volltext (PDF; 1,9 MB).
  • Jürgen Hartmann: Felix Fechenbach – ein sozialistischer Zionist? In: Rosenland. Zeitschrift für lippische Geschichte. 6/2008, S. 25–28, Volltext (PDF; 1,1 MB)
  • Frank Meier Hrsg.: Felix Fechenbach Lesebuch. Nachwort von Frank Meier (Nylands Kleine Westfälische Bibliothek 20,), Bielefeld 2009, ISBN 978-3-89528-751-0 (hier sind neben etlichen kürzeren Arbeiten des Autors auch Texte über Felix Fechenbach von Kurt Tucholsky, Carl von Ossietzky und Oskar Maria Graf enthalten, außerdem das NSDAP-Flugblatt gegen Fechenbach).
  • Rosenland. Zeitschrift für lippische Geschichte. Nr. 15/2013 zu Felix Fechenbach. Mit Beiträgen von Andreas Ruppert, Jürgen Hartmann, Frank Meier u. a.
  • Philipp T. Haase: Von einem, der „solche Dinge für unmöglich gehalten“ hat: Hans-Joachim Riecke und der Mord an Felix Fechenbach, online: Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien, 19. März 2018.

Literatur der 1920er und 1930er Jahre:

Belletristisches:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Felix Fechenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Felix Fechenbach – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Haus der bayerischen Geschichte: Felix Fechenbach (Pseudonym: Rudolf Franke).
  2. Siegbert (* 1892) und Felix (* 1894) wurden in Mergentheim geboren, Max (* 1896), Moritz (* 1898; † 1944 in einem Vernichtungslager) und Jakob (* 1899; † 1940, laut Roland Flade wurde der taubstumme Jakob wohl im Rahmen einer „Euthansieaktion“ ermordet) in Würzburg.
  3. Roland Flade: Leben und Tod Felix Fechenbachs. In: Roland Flade, Barbara Ott (Hrsgg.): Felix Fechenbach, Der Puppenspieler. Ein Roman aus dem alten Würzburg. Königshausen & Neumann, Würzburg 1988, S. 7–30; hier: S. 7–9.
  4. Hermann Schueler: Auf der Flucht erschossen. Felix Fechenbach 1894–1933. Eine Biographie. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1981, ISBN 3-462-01487-0, S. 16–20.
  5. Roland Flade (1988), S. 11.
  6. Roland Flade (1988), S. 13.
  7. Leonhard Scherg: Die Jüdischen Gemeinden. In: Peter Kolb, Ernst-Günter Krenig (Hrsg.): Unterfränkische Geschichte. Band 5/2, Echter-Verlag, Würzburg 2002, S. 149–158 und 173–188; hier: S. 157 f.
  8. Roland Flade (1988), S. 17–20.
  9. Hermann Schueler: Auf der Flucht erschossen. Felix Fechenbach 1894–1933. Eine Biographie. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1981, ISBN 3-462-01487-0, S. 215–218.
  10. S. Nachruf in der Jüdische Arbeiter, Wien.
  11. Roland Flade (1988), S. 10.
  12. Roland Flade (1988), S. 24.
  13. Roland Flade (1988), S. 27 f.
  14. a b Von einem, der „solche Dinge für unmöglich gehalten“ hat: Hans-Joachim Riecke und der Mord an Felix Fechenbach - Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien. In: Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien. 19. März 2018 (ns-reichsministerien.de [abgerufen am 30. März 2018]).
  15. Landesarchiv NRW, Abteilung OWL, D 21 C Nr. 2717–2728
  16. Landesarchiv NRW, Abteilung OWL, D 21 C Nr. 4337–4339
  17. Ulrich Pfaff: Einer bleibt verschwunden. Verfahren gegen letzten Mörder von Felix Fechenbach eingestellt. In: Lippische Landeszeitung. 1. April 2007 (fechenbach.de [abgerufen am 24. Juli 2016]).
  18. Landesarchiv NRW, Abteilung OWL, D 21 C Nr. 2108–2110
  19. Wigbert Benz: Hans-Joachim Riecke, NS-Staatssekretär. Vom Hungerplaner vor, zum „Welternährer“ nach 1945. wvb, Berlin 2014, ISBN 978-3-86573-793-9, S. 24–27 und 115f.
  20. Roland Flade (1988), S. 12.
  21. Roland Flade (1988), S. 28–30.
  22. Robert M.W. Kempner, "Felix Fechenbach - ein Märtyrer der Justizgeschichte", in: Felix Fechenbach, Mein Herz schlägt weiter. Neuausgabe Passau 1987, S. 61–68 (65).
  23. Roland Flade (1988), S. 28.
  24. Rede der Historikerin Ingrid Schäfer bei der Gedenkfeier 2011, abgedruckt auf der Homepage der Stiftung.
  25. Glosse Das Fechenbachmuseum, Zeitschrift Das Tage-Buch, 2. Januar 1926, S. 34ff. Abgedruckt in Carl von Ossietzky: Sämtliche Schriften. 8 Bände. Rowohlt, Reinbek 1994, ISBN 3-498-05019-2, Schriften 1925 + 1926, S. ?. Online beim Projekt Gutenberg.de hier[1], eingesehen 10. April 2018.
  26. online