Ferda Ataman

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Ferda Ataman, 2019

Ferda Ataman (* 4. November 1979 in Stuttgart[1]) ist eine deutsche Journalistin, Kolumnistin und Autorin. Sie ist designierte Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

Herkunft, Ausbildung und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ataman wurde 1979 in Stuttgart geboren und wuchs in Nürnberg auf. Ihre Eltern wanderten aus der Türkei ein.[2]

Ferda Ataman studierte Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt „Moderner Vorderer Orient und Migration“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und dem Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und schloss das Studium 2005 mit dem Diplom ab. Nach dem Studium arbeitete sie als Redenschreiberin für den damaligen NRW-Integrationsminister Armin Laschet, bevor sie 2007 eine Ausbildung an der Berliner Journalisten-Schule begann und danach als Journalistin für Spiegel Online und den Tagesspiegel tätig war. Von 2010 bis 2012 leitete sie das Referat Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und von 2012 bis 2016 den Mediendienst Integration, einen Informationsdienst für Journalisten des Rats für Migration.[3][4]

Von April 2018 bis Februar 2020 schrieb Ataman für Spiegel Online die Kolumne Heimatkunde.[5] Im Frühjahr 2019 löste sie mit dem Twitter-Hashtag #vonhier und ihrem Buch Ich bin von hier. Hört auf zu fragen! eine Debatte über Zugehörigkeit aus.[6][7] Seit Juni 2021 verfasst sie eine wöchentliche Kolumne für die Kolumnenreihe Wissen – Denken – Meinen von Radio Eins, einem Radiosender des RBB.[8]

Im Mai 2022 startete Ataman zusammen mit Konstantina Vassiliou-Enz das Beratungsunternehmen „Diversity Kartell“, das auf Diversität in Medien, Verlagen und in der Kommunikationsbranche spezialisiert ist.[9]

Am 15. Juni 2022 wurde sie mit Beschluss des Bundeskabinetts für die Position der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes dem Bundestag vorgeschlagen.[10] Nach heftiger Kritik an der „Personalie“ und dem Ablauf des Vorschlagsverfahrens wurde die Wahl auf Betreiben der FDP-Bundestagsfraktion vom 23. Juni auf Anfang Juli 2022 verschoben.[11]

Ataman lebt in Berlin.

Ämter und Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ataman gehörte 2008 zu den Gründungsmitgliedern des Vereins Neue deutsche Medienmacher*innen. 2016 wurde sie dessen zweite Vorsitzende und 2018 dessen Vorsitzende.[12] Von 2017 bis 2021 war sie Sprecherin des Vereins Neue Deutsche Organisationen.[13]

Seit 2020 ist Ataman stellvertretendes Mitglied des Beirats der Antidiskriminierungsstelle des Bundes[14] und Vorsitzende des Beirats des Bildungsprojekts weitklick der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter.[15]

Ataman gehört seit 2020 der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung an, dem obersten Beschlussfassungsorgan der Stiftung.[16] Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin nominierte sie 2022 für die 17. Bundesversammlung.[17]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritik am „Heimat“-Begriff 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2018 schrieb Ataman für eine Publikation der Amadeu Antonio Stiftung: „Politiker, die derzeit über Heimat reden, suchen in der Regel eine Antwort auf die grassierende ‚Fremdenangst‘. Doch das ist brandgefährlich. Denn in diesem Kontext kann Heimat nur bedeuten, dass es um Blut und Boden geht: Deutschland als Heimat der Menschen, die zuerst hier waren.“[18] Ein Heimatministerium sei vor allem „Symbolpolitik für potenzielle rechte Wähler“.[19] Horst Seehofer sagte daraufhin als erster Bundesinnenminister seine Teilnahme am Integrationsgipfel ab. Er wolle nicht teilnehmen, wenn mit Ataman „eine Teilnehmerin“ seine „Strategie für Heimat in einem Artikel […] mit dem Heimat-Begriff der Nationalsozialisten in Verbindung“ bringe.[20] Der ehemalige ARD-Korrespondent Werner Sonne, der gemeinsam mit Ataman den Mediendienst Integration aufgebaut hatte, kritisierte im Spiegel, es sei zwar „Unfug“, ihr die Absage Seehofers „in die Schuhe zu schieben“, doch habe sie „den Streit mit Angela Merkel immer weiter“ eskaliert und verlange die Abschaffung des Begriffs Migrationshintergrund, weil Menschen mit diesem Hintergrund in Deutschland „doch längst in der Mehrheit“ seien. Diese Behauptung Atamans beziehe „ausdrücklich die vielen Millionen Vertriebenen und Flüchtlinge“ ein, „die als Folge des Zweiten Weltkriegs ihre alte Heimat verlassen mussten“. Dies sei ein „absurder Versuch, diese Menschen mit Zuwanderern gleichzusetzen, die unbestreitbar aus anderen Kulturkreisen nach Deutschland gekommen sind“ und sei „Wasser auf die Mühlen derjenigen, die dieses Land spalten wollen“.[21]

Nominierung als Leiterin der Antidiskriminierungsstelle 2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlässlich des Vorschlags zur Nominierung Atamans zur Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes im Jahr 2022 entstand eine mediale Diskussion über ihre Eignung. Am 22. Juni 2022 wurde bekannt, dass die in dieser Woche geplante Wahl auf Druck der FDP auf Anfang Juli verschoben wurde[22].

Kritische Stimmen zur Nominierung:

So warf der Psychologe und Autor Ahmad Mansour Ferda Ataman vor, dass es ihr um „Ideologie und wenig um den Abbau von Rassismus oder Diskriminierung“ gehe. Ihr „Weltbild“ bezeichnet er als „abstrus“, da für sie „Rassismus, der von Nicht-Weißen ausgeht“, nicht existiere und sie von unveränderlichen „homogenen Opfer- und Tätergruppen“ ausgehe, was „biologistische Züge“ trage und eine Nähe zu sogenannter Identitätspolitik offenbare. Jegliche kritische Sicht auf den Islam diffamiere sie als „rechts“. Sie ignoriere, dass es nicht darum gehe, „die Deutschen auf- und Migranten abzuwerten, sondern im Gegenteil für ein gelingendes multikulturelles Zusammenleben“ eine „Beurteilung nach gleichem Maß“ wichtig sei.[23]

In den Fokus geriet dabei unter anderem auch eine Spiegel-Kolumne Atamans, in der sie sich 2020 polemisch mit der Bezeichnung „Kartoffel“ für Deutsche ohne Migrationshintergrund beschäftigte, und diese Bezeichnung ins Verhältnis setzte zu Zuschreibungen für migrantische und postmigrantische Bevölkerungsgruppen (exemplarisch führt sie die Begriffe „Nafris[24], Flüchtlinge, Migranten oder Muslime(n)“ an).[25] Dies führte anlässlich der Nominierung zur Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung zu Diskussionen darüber, ob eine diskriminierende Fremdzuschreibung für Deutsche ohne Migrationshintergrund nicht auch als Rassismus zu werten und Ataman damit die richtige Besetzung für die Position sei.[26][27]

Der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch setzte dem in der Wochenzeitung Die Zeit entgegen: „Vorgeblich entzündet sich dieser Zorn an der ‚Kartoffel‘ …“ Damit habe „die Empörung im konservativen Feuilleton“ begonnen, „die (offensichtlich ohne Lektüre der als Beweisstück vorgelegten Kolumne) schnell in vernichtenden Vorwürfen mündete. Etwa, …dass sie – ein im konservativen Feuilleton beliebter Vorwurf – ‚Identitätspolitik‘ betreibe“. Aus seiner Sicht entbehrten „diese Vorwürfe … jeder Substanz“. Sie erkläre in der Kolumne „lediglich, warum Deutsche ohne Migrationshintergrund so empfindlich auf dieses an sich harmlose Wort“ reagierten, und behauptet, „diese Empfindlichkeit ergebe sich eben aus einem gut versteckten Privileg“.

Allerdings ist die Gruppen-Klassifikation des Sprachwissenschaftlers soziologisch nicht stimmig, sehr plakativ und nur ansatzweise richtig, wenn er bspw. folgenderweise argumentiert und die angeblichen Privilegien nicht präzisiert: " Für uns Menschen mit Migrationshintergrund, für Frauen, Schwarze Menschen und People of Color, jüdische Menschen, Menschen mit Behinderungen, Lesben und Schwule, trans Personen und all die anderen "Minderheiten" ist das eine alltägliche Erfahrung. Im besten Fall wird unsere Gruppenzugehörigkeit so lange übersehen, bis irgendetwas an unserem Handeln oder Sein daran erinnert. Im schlimmsten Fall wird unser Handeln oder Sein von vornherein nur durch den Filter stereotyper Vorstellungen gesehen oder wir werden – kaum weniger schlimm – wohlwollend zu einer Ausnahme von diesen Stereotypen ernannt. Für Menschen ohne Migrationshintergrund, für Männer, für weiße Menschen und alle anderen Mitglieder der unsichtbaren Gruppe der "Normalen" gibt es diese Erfahrung nicht – ein Wort wie "Kartoffel" vermittelt höchstens ein schwaches Echo davon. Statt auf dieses schwache Echo mit einem verletzen Ego zu reagieren, könnte es ein erster Schritt zur Reflexion der eigenen Privilegien sein."[28]

So fordert Ataman eine 30-prozentige Migrantenquote in den Medien und lehnt Begriffe wie „Ehrenmord“, „politischer Islam“ oder „Integration“ als „rassistisch“ ab. Sie hat bisher davon abgeraten Islamismus-Kritiker wie Ahmad Mansour, Necla Kelek oder Hamed Abdel-Samad als Gesprächspartner für Diskussionsrunden einzuladen[29].

Die NZZ-Journalistin Anna Schneider bemängelt: „Mit ihrem Verein «Neue Deutsche Medienmacher*innen» agitiert die Aktivistin seit Jahren gegen Politiker und Journalisten, die Probleme der Migrationspolitik thematisieren.“[30]

Der Cicero-Journalist und Politikwissenschaftler Ulrich Thiele konstatierte: „Der Streit kreist sich vor allem um Atamans Polemiken in ihrem Kampf gegen Rassismus, der bei ihr oft dort zu beginnen scheint, wo jemand nicht ihrer Meinung ist. Während der Hochphase der Corona-Pandemie, um nur ein Beispiel zu nennen, behauptete sie quasi, Krankenhäuser würden so weit gehen, Deutsche ohne Migrationshintergrund zu bevorzugen, wenn die Beatmungsgeräte knapp werden, und nicht-weiße Menschen dafür sterben zu lassen.“ Er warf Ataman außerdem eine Verharmlosung der Clan-Kriminalität vor.[31]

Massud Reza, Bildungsreferent der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin, sah ihre Nominierung als „krasse Fehlbesetzung“, denn sie ignoriere den nicht-weißen Rassismus“.[32]

Der Focus-Kolumnist Jan Fleischhauer sieht Ferda Ataman zwar als „Aktivistin für die Sache“ fragt sich aber ob es richtig sei eine „Aktivistin„ als „unabhängige Beauftragte für Antidiskriminierung“ zu berufen und kritisiert die Löschung von etwas 12.000 Tweets als indirektes Eingeständnis: „Das was ich bislang gemacht habe, die letzten zehn, zwölf Jahre. halt ich für so problematisch, dass es eigentlich die Öffentlichkeit besser nicht mehr erreicht.“[33]

Nach dieser Kritik entgegnete Ataman der Deutschen Presse-Agentur, dass sie ihre privaten Tweets aus Neutralitätsgründen von ihrem Account gelöscht hätte, diese seien aber im Internet, genau wie ihre restlichen Veröffentlichungen, weiterhin abrufbar.[34]

Liberale und säkulare Personen mit Migrationshintergrund und deren Organisationen warnten in einem offenen Brief vor der Ernennung Atamans. Sie blende den Rassismus, auch von Migranten selbst, gegenüber nicht-muslimischen Menschen aus. Außerdem versuche sie ihr unliebsame Meinungen, wie etwa die von Hamed Abdel Samad oder Seyran Ates aus dem Diskurs auszuschließen. Sie ignoriere und verhöhne Menschen, die Gewaltformen innerhalb der migrantischen Gemeinschaften, wie etwa Islamismus oder Zwangsverheiratungen, kritisieren. Sie sorge so „nicht nur für Spaltung und Ressentiment in der Gesellschaft, sondern legitimiert sogar Diskriminierung“. Kritisiert wird in dem Brief auch, dass Ataman verlange, „den Phänomenbereich des Antisemitismus nicht mehr gesondert zu betrachten, sondern lediglich als Unterkategorie von Rassismus“. (Die im Brief genannte Quelle für diese Kritik führt kein entsprechendes Statement Atamans.)[35][29]

Unterstützende Stimmen zur Nominierung:

Die Journalistin Heike Kleffner führte in der taz aus: „Das ist kein Shitstorm, sondern eine orchestrierte Kampagne durch rechte Filterblasen. Angefacht werden diese durch gezielte Tweets prominenter Accounts.“ Dahinter steckt ihrer Auffassung nach politisches Kalkül. „Deutlich zu machen, dass sie keine Hierarchien zwischen unterschiedlichen Dis­kri­mi­nie­rungs­erfah­rungen ­aufmacht, sondern deren Mehrdimensionalität mutig adressiert“ sei jedoch Atamans „persönliche Herausforderung“.[36] Die stellvertretende Chefredakteurin der taz, Katrin Gottschalk, befürwortete in einem Kommentar die Nominierung Atamans: „Eine Person mit Migrationsgeschichte hat den Posten seit seiner Einrichtung 2006 noch nicht innegehabt. Zeit wird es.“[37]

Stephan-Andreas Casdorff verteidigte im Tagesspiegel Atamans Nominierung in dem Kommentar Wer gegen Diskriminierung antritt, darf nicht leise sein und konstatierte: „Wer gegen Diskriminierung antreten will oder soll, muss sich was trauen. Kann von Amts wegen nicht leise sein, brav, lieb.“[26][38]

Auch der Queer-Beauftragte der Bundesregierung und Bündnis 90/ Die Grünen-Politiker Sven Lehmann verteidigt die geplante Ernennung und relativiert: "In Kolumnen spitzt man ab und zu mal zu."[39]

Die Berliner Bürgermeisterin Bettina Jarasch (Bündnis 90/Die Grünen) erklärte, Ataman lege den Finger in die Wunde – und genau das sei ihre Aufgabe.[40] Die grüne Familienministerin Lisa Paus bescheinigte ihr in der Erklärung des Ministeriums zum Kabinettsbeschluss, dass Ataman für großes Engagement für eine inklusive, demokratische Gesellschaft stehe: „Ich bin mir sicher, als neue Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes wird sie all denjenigen eine starke Stimme verleihen, die in Deutschland Diskriminierung erfahren.“[41]

Armin Laschet (CDU), für den Ataman in dessen Zeit als Integrationsminister (2005 bis 2010) in Nordrhein-Westfalen als Redenschreiberin gearbeitet hatte, gratulierte ihr via Twitter „aus vollem Herzen zur Berufung als neue Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung“.[41]

Am 24. Juni haben sich mehr als 20 migrantische Organisationen und Einzelpersonen in einem Offenen Brief für Ferda Ataman ausgesprochen. Initiiert wurde er vom „Bundeskongress der Migrant:innenorganisationen“ (BKMO). Das Bündnis umfasst nach eigener Aussage mehr als 70 Interessenvertretungen, darunter die einflussreichsten und vertretungsstärksten wie die Türkische Gemeinde, den Polnischen Sozialrat, die Neuen deutschen Organisationen (NdO), den Zentralrat der afrikanischen Gemeinde und das Bundeselternnetzwerk der Migrantenorganisationen.[42]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ich bin von hier. Hört auf zu fragen! S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2019, ISBN 978-3-10-397460-7.
  • Wie sich Struktureller Rassismus in der Corona-Krise zeigt. In: Franziska Richter (Hrsg.): Echoräume des Schocks. Wie uns die Corona-Zeit verändert. Reflexionen Kulturschaffender und Kreativer, Dietz Verlag, Berlin 2020, S. 142–145, ISBN 978-3-8012-0589-8.[43]
  • Wir Gastarbeiterkinder. In Peter Stepan (Hrsg.): Wir sind von hier. Türkisch-deutsches Leben 1990. Edition Braus, Berlin 2021, ISBN 3-86228-224-4.[44]
  • Deutschland ist superdivers. Unsere Institutionen sollten es auch sein. In: Michelle Müntefering (Hrsg.): Welt der Frauen. Von Worten und Taten, die für uns alle gut sind, Elisabeth Sandmann Verlag, 2021, S. 146–151, ISBN 978-3-945543-93-1.[45]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ferda Ataman – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. www.turi2.de.
  2. Dominik Fürst: Ferda Ataman: Warum die Journalistin Innenminister Horst Seehofer ärgert. Süddeutsche Zeitung, 13. Juni 2018, abgerufen am 3. Dezember 2019.
  3. WIR-Interview: „In meinem ersten Job wurde ich zur Türkin“. Freie Universität Berlin, 15. Juli 2015, abgerufen am 26. März 2020.
  4. Mittwochsclub im Januar: Ferda Ataman und Rana Göroglu, Mediendienst Integration. taz, abgerufen am 26. März 2020.
  5. Heimatkunde. Spiegel Online, abgerufen am 26. März 2020.
  6. Frederik Schindler: Die Frage nach der Herkunft. In: taz. 25. Februar 2019, abgerufen am 25. November 2019.
  7. Jana Hensel: "Deutsche können auch türkische Namen haben". In: Zeit Online. 15. März 2019, abgerufen am 25. November 2019.
  8. Ferda Ataman. In: radioeins.de. Abgerufen am 5. Juli 2021.
  9. Rupert Sommer: Journalistinnen Ferda Ataman und Konstantina Vassiliou-Enz starten Medienberatung Diversity Kartell. In: Kress. 27. April 2022, abgerufen am 27. April 2022.
  10. Antidiskriminierung in Deutschland – Die vielen Baustellen der Gleichstellungspolitik. In: Der Tagesspiegel. 15. Juni 2022, abgerufen am 20. Juni 2022.
  11. Ataman muss warten. In: Süddeutsche Zeitung. 22. Juni 2022, abgerufen am 22. Juni 2022.
  12. Über uns neuemedienmacher.de
  13. Trägerverein neuedeutsche.org
  14. Beiratsmitglieder. In: antidiskriminierungsstelle.de. Abgerufen am 26. April 2022.
  15. Über uns. In: weitklick.de. Abgerufen am 26. April 2022.
  16. Mitgliederversammlung boell.de
  17. Julius Betschka: Christian Drosten und Gloria Viagra sollen für Berlin neuen Bundespräsidenten wählen. In: Der Tagesspiegel. 10. Dezember 2021, abgerufen am 10. Dezember 2021.
  18. Ferda Ataman: Deutschland, Heimat der Weltoffenheit. Amadeu Antonio Stiftung, 12. Juni 2018, abgerufen am 9. Oktober 2018.
  19. Seehofer und Merkel treffen sich zum Krisengipfel. In: FAZ. 13. Juni 2018, abgerufen am 10. September 2018.
  20. Debatte um Heimat-Begriff: Sie soll Grund für Seehofers Gipfel-Absage sein: Jetzt äußert sich Ataman zu Vorwürfen. In: Focus Online. 13. Juni 2018, abgerufen am 10. September 2018.
  21. Werner Sonne: Ferda Atamans Seehofer-Kritik. Ein missratener Vergleich. In: Der Spiegel. 25. Juni 2018, abgerufen am 28. Juni 2020.
  22. Ampel verschiebt Wahl von Ferda Ataman auf Anfang Juli. In: spiegel.de. Der Spiegel GmbH & Co. KG, 22. Juni 2022, abgerufen am 28. Juni 2022 (deut).
  23. Ahmad Mansour: Irrsinn! Eine Frau, die Deutsche „Kartoffeln“ nennt, soll jetzt gegen Rassismus kämpfen. In: Focus online. 19. Juni 2022, abgerufen am 20. Juni 2022.
  24. Florian Naumann: "Nafri": Was der heikle Polizei-"Arbeitsbegriff" wirklich heißt. In: merkur.de. Münchner Merkur, 2. Januar 2017, abgerufen am 28. Juni 2022 (deut).
  25. Politisch korrekter Knollendiskurs. Almanis – oder wie nennen wir Kartoffeln? In: Der Spiegel. 23. Januar 2020, abgerufen am 16. Juni 2022.
  26. a b Stephan-Andreas Casdorff: Wer gegen Diskriminierung antritt, darf nicht leise sein. In: Der Tagesspiegel. 19. Juni 2022, abgerufen am 19. Juni 2022.
  27. Neue Leiterin Antidiskriminierungsstelle: Harte Kritik an Ataman-Nominierung. In: Die Tageszeitung: taz. 16. Juni 2022, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 23. Juni 2022]).
  28. Anatol Stefanowitsch: Ferda Ataman: Die Sprengkraft der Kartoffel. In: zeit.de. 20. Juni 2022, abgerufen am 24. Juni 2022.
  29. a b Ferda Ataman - Die falsche Besetzung. In: emma.de. Alice Schwarzer, 22. Juni 2022, abgerufen am 28. Juni 2022 (deut).
  30. Anna Schneider: Hallo, liebe Kartoffeln: Deutschlands designierte «Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung» ist in Wahrheit eine Expertin für Diskriminierung. In: NZZ-Online. Neue Zürcher Zeitung, 16. Juni 2022, abgerufen am 29. Juni 2022 (deut).
  31. Ulrich Thiele: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Kartoffeln werfen. In: Cicero. Res Publica Verlags GmbH, 17. Juni 2022, abgerufen am 21. Juni 2022.
  32. Massud Reza: „Krasse Fehlbesetzung“: Auch Muslime lehnen Ferda Ataman ab. In: Berliner Zeitung. 17. Juni 2022, abgerufen am 18. Juni 2022.
  33. Jan Fleischhauer: „Bisschen dämlich, drei Tage vorher 10.000 Tweets zu löschen“. In: Die Welt. Axel Springer SE, 21. Juni 2022, abgerufen am 22. Juni 2022 (Video).
  34. dpa: Vorschlag für Antidiskriminierungsstelle sorgt für Kritik2022. In: Zeit Online. Zeitverlag Gerd Bucerius, 16. Juni 2022, abgerufen am 30. Juni 2022.
  35. https://www.saekulare-migrantinnen.com/OB-BT-Ataman Offener Brief an die Fraktionsvorsitzenden der Regierungskoalition: Ferda Ataman der Initiative „Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung“
  36. Dinah Riese: Extremismusexpertin über Ferda Ataman: „Kein Shitstorm, sondern Kampagne“. In: Die Tageszeitung: taz. 22. Juni 2022, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 24. Juni 2022]).
  37. Katrin Gottschalk: Ferda Ataman soll Antidiskriminierungsstelle leiten: Sie ist die Richtige. In: Die Tageszeitung: taz. 18. Juni 2022, abgerufen am 24. Juni 2022.
  38. David Schmitz: „Kartoffelaufstand“ gegen Ferda Ataman. Kommentar. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 17. Juni 2022, abgerufen am 20. Juni 2022.
  39. Queer-Beauftragter verteidigt umstrittene Ampel-Personalie. In: ntv. n-tv, RTL-Group, 21. Juni 2022, abgerufen am 28. Juni 2022 (deut).
  40. Umstrittene Nominierung – Debatte über Ferda Ataman als Antidiskriminierungsbeauftragte geht weiter. In: Deutschlandfunk. 19. Juni 2022, abgerufen am 22. Juni 2022.
  41. a b Vorschlag für Antidiskriminierungsstelle sorgt für Kritik. In: Hamburger Abendblatt. 16. Juni 2022, abgerufen am 20. Juni 2022.
  42. Andrea Dernbach: Migrantenverbände stellen sich hinter Ferda Ataman. In: Der Tagesspiegel (Online-Version). Stephan-Andreas Casdorff, Giovanni di Lorenzo, 24. Juni 2022, abgerufen am 30. Juni 2022.
  43. Leseprobe beim Dietz Verlag. (PDF) Abgerufen am 26. April 2021.
  44. Vgl. dazu: Eva Hepper: Buch „Wir sind von hier. Türkisch-deutsches Leben 1990“ – Man blieb unter sich. In: Deutschlandfunk Kultur. 9. Juli 2021, abgerufen am 26. April 2022.
  45. Vgl. dazu: Ferda Ataman auf suhrkamp.de. Abgerufen am 26. April 2022.
  46. Preisträger Journalist des Jahres 2018 – Politik. In: medium magazin. Abgerufen am 3. Dezember 2019.
  47. Medien Machen. Diversität leben. Politisch bilden – Tagung und Preisverleihung. August Bebel Institut, abgerufen am 3. Dezember 2019.