Ferdinand Pamberger

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Ferdinand Pamberger (* 13. November 1873 in Köflach; † 1. Februar 1956 in Graz) war ein österreichischer Maler und Grafiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pamberger studierte an der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wien unter Viktor Jasper und Joseph Eugen Hörwarter (1854–1925) sowie an der Wiener Kunstgewerbeschule unter Franz v. Matsch. Ab 1902 war er Professor an der Staatsgewerbeschule in Graz. Er gründete 1923 den Werkbund in Graz.

Im Kriegsjahr 1915 wurde Pamberger vom Landsturmdienst erhoben und dem k.u.k. Kriegspressequartier zugeteilt. Er leitete die Kunstgruppe und fungierte als Verbindungsoffizier unter General Svetozar Boroëvić von Bojna. Dabei machte er die Kämpfe an der Isonzofront 1915–1917 und die Offensive bis an den Piave mit. Pamberger stellte seine Werke in allen Ausstellungen des Kriegspressequartiers aus. Viele seiner Werke befinden sich heute im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien.[1]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heeresgeschichtliches Museum (Militärwissenschaftliches Institut): „Fliegen 90/71“, Katalog zur Ausstellung, Band II: Fliegen im Ersten Weltkrieg, Gemälde und Zeichnungen. Wien 1971.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Heeresgeschichtliches Museum (Militärwissenschaftliches Institut): „Fliegen 90/71“, Katalog zur Ausstellung, Band II: Fliegen im Ersten Weltkrieg, Gemälde und Zeichnungen. Wien 1971, S. 36.