Ferdinand Piëch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ferdinand Piëch (2008)

Ferdinand Karl Piëch [ˈpiɛç] (* 17. April 1937 in Wien) ist ein österreichischer Manager und Großaktionär der Porsche Automobil Holding SE. Von 1993 bis 2002 war er Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, danach deren Aufsichtsratsvorsitzender. Am 25. April 2015 legte er sein Amt als Vorsitzender des Aufsichtsrates sowie alle seine Aufsichtsratsmandate innerhalb des Volkswagen-Konzerns nieder.

Frühe Jahre[Bearbeiten]

Ferdinand Piëch ist das dritte Kind des Wiener Anwalts Anton Piëch und dessen Frau Louise, Tochter von Ferdinand Porsche. Sein älterer Bruder Ernst Piëch (* 1929) ist Schwiegersohn des ersten VW-Generaldirektors Heinrich Nordhoff. Die Schwester Louise Daxer-Piëch (1932–2006) war in der Geschäftsführung des österreichischen VW/Porsche-Generalimporteurs (heute: Porsche Holding) in Salzburg tätig. Der jüngere Bruder Hans-Michel Piëch (* 1942) ist Rechtsanwalt in Wien.

Von 1952 bis 1958 besuchte Ferdinand Piëch das Schweizer Internat Lyceum Alpinum Zuoz im Engadin. Nach dem Studium des Maschinenbaus an der ETH Zürich – mit einer Diplomarbeit zur Entwicklung eines Formel-1-Motors – begann er 1963 seine Karriere unter seinem Onkel Ferry Porsche bei der Dr. Ing. h.c. F. Porsche KG in Zuffenhausen. Dort leitete er ab 1965 die Entwicklungsabteilung und wurde 1971 „Technischer Geschäftsführer“.

Anfang 1972 mussten sich aufgrund eines Familienbeschlusses alle Familienmitglieder aus der Geschäftsführung bei Porsche zurückziehen. Piëch gründete daraufhin in Stuttgart ein eigenes Konstruktionsbüro, wo er für Daimler-Benz das Fünfzylinder-Dieselaggregat OM 617 entwickelte, das 1974 im Mercedes 240 D 3.0 (W 115) erschien.

Im August 1972 wurde Piëch bei der VW-Tochtergesellschaft Audi NSU Auto Union AG im Werk Ingolstadt Hauptabteilungsleiter für Sonderaufgaben in der technischen Entwicklung und war ab 1975 Vorstandsmitglied für Technik. Auf seine Initiative brachte Audi NSU 1976 den ersten Pkw mit Fünfzylinder-Ottomotor (Audi 100 5E) auf den Markt. Am 1. September 1983 zum stellvertretenden Audi-NSU-Vorstandsvorsitzenden ernannt, übernahm Ferdinand Piëch am 1. Januar 1988 als Nachfolger von Wolfgang R. Habbel den Posten des Vorstandsvorsitzenden des seit 1985 unter dem Namen Audi AG firmierenden Unternehmens, wo er das neue Audi-Markenbild maßgeblich mitgestaltete. Es wurden einige Studien und Prototypen entwickelt die es nie zur Serienreife schafften, jedoch auch bedeutende Audi-Innovationen wie der permanente „quattro“-Allradantrieb (1980) und der TDI-Motor mit Dieseldirekteinspritzung (1989).[1]

Zeit bei Volkswagen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1993 wurde Ferdinand Piëch als Nachfolger von Carl Hahn Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, die damals hohe Verluste erwirtschaftete.[2] Er adressierte vor allem drei Bereiche: Erstens sollte die Produktion und die Beschaffung optimiert werden. Zweitens sollten bei der Qualität keine Kompromisse mehr eingegangen werden, und drittens dehnte er das Angebot des VW Konzerns in zusätzliche Bereiche wie Hochpreissegment und Lastwagengeschäft aus. Bis 2002 war Ferdinand Piëch Vorstandsvorsitzender von Volkswagen, danach bis April 2015 Vorsitzender des Aufsichtsrates.

Produktionsoptimierung, Beschaffung[Bearbeiten]

Piëch holte 1993 José Ignacio López und sieben seiner Mitarbeiter von General Motors (GM) zum Volkswagen-Konzern nach Wolfsburg, wo dieser den neuen Vorstandsbereich „Produktionsoptimierung und Beschaffung“ übernahm. Auf Grund der Umstände des Übertritts – Lopéz hatte offenbar GM-Firmeninterna mitgenommen – erstattete Opel bzw. General Motors Strafanzeige gegen die neuen VW-Mitarbeiter. Parallel wurde in den USA eine Klage auf Grundlage des RICO-Acts, eines Gesetzes, das ursprünglich zur Bekämpfung organisierten Verbrechens geschaffen wurde, erhoben, von der auch Piëch betroffen war. In beiden Fällen unterstellte General Motors Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen und Industriespionage. Die Klagen wurden nach einem Vergleich zurückgezogen. Piëch musste dazu López 1996 zum Rücktritt drängen, außerdem zahlte VW 100 Millionen US-Dollar Schadensersatz an GM und bezog für 1 Milliarde US-$ Bauteile von GM.[3]

Es wurden flexiblere Arbeitszeitmodelle eingeführt.

Mit umfangreichen Umstrukturierungs- und Rationalisierungsmaßnahmen zur Kostensenkung gelang es Piëch, den Volkswagenkonzern in den ersten Jahren wieder in die Gewinnzone zu bringen.[4]

Qualität[Bearbeiten]

Vor allem im US-amerikanischen Geschäft wirkten sich in den 1980er Jahren anfängliche Qualitätsprobleme vor allem beim Golf (dort Rabbit genannt) verheerend aus. Der durch den Käfer erarbeitete gute Ruf war schnell aufgebraucht, der mit dem Käfer erlangte mehrjährige Vorsprung gegenüber der japanischen Konkurrenz wurde verspielt und VW schloss die Produktion in den Vereinigten Staaten. Nach seinem Amtsantritt 1993 ging Piëch nur mehr wenig Kompromisse bei der Qualität ein. Der 1991 eingeführte Golf III litt noch an Qualitätsproblemen, die durch Piëchs und Lopez' Sparbemühungen noch verstärkt wurden. In manchen Fällen führten diese Qualitätsansprüche dazu dass die Auslieferung um Monate verzögert wurde. Piëch war sehr interessiert die Ursache für Fertigungsprobleme zu kennen und sie zu beseitigen. So wurde z.B. 1997 die B-Säule beim Golf IV verstärkt, und teilweise von Hand gefertigt, um beim Seitenaufpralltest nicht schlechter als die Mercedes A-Klasse zu sein. [5][6][4][7]

Zusätzliche Geschäftsbereiche[Bearbeiten]

In Piëchs Amtszeit als Vorstandsvorsitzender bei Volkswagen kam es auch zum Einstieg ins Hochpreissegment, unter anderem wurden Rolls-Royce Motor Cars wegen der Marken Bentley, Bugatti Automobiles und Lamborghini gekauft und das Oberklasse-Modell Phaeton herausgebracht. Die Modellpalette wurde mit Tuareg, Touran und New Beetle erweitert. Im Nutzfahrzeugbereich wurden Scania und MAN übernommen. Mit Italdesign Giugiaro wurde der Designer des Golf I übernommen. Schliesslich folgte noch die Übernahme von Ducati und damit der Einstieg ins Zweiradgeschäft.[8][9][10]

Abschied von VW[Bearbeiten]

Am 10. April 2015 machte er öffentlich, er sei zu Martin Winterkorn, dem Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG und Porsche Automobil Holding SE, „auf Distanz“.[11] Am 25. April 2015 trat Piëch von allen Mandaten im Volkswagenkonzern mit sofortiger Wirkung zurück, weil die Mitglieder des Präsidiums des Aufsichtsrats der Volkswagen AG das für eine erfolgreiche Zusammenarbeit notwendige wechselseitige Vertrauen nicht mehr gegeben sahen.[12][13]

Vermögen, Vermächtnis, Privates[Bearbeiten]

Das Vermögen des Gründers Ferdinand Porsche wurde zu gleichen Teilen auf die Familien Piëch und Porsche verteilt. Die Zusammenarbeit ist in einem Vertrag geregelt, in dem die acht Enkel und Marlene Porsche, die geschiedene Frau von Gerd Porsche, neun Gesellschaftergruppen bilden. Ferdinand Piëch übertrug im September 2010 seine Anteile an der Porsche Automobil Holding sowie die Anteile an dem Salzburger Autohandelsunternehmen Porsche Holding GmbH an die beiden Privatstiftungen „Ferdinand Karl Alpha“ (betr. Porsche Stuttgart) und „Ferdinand Karl Beta“ (betr. Porsche Salzburg) mit Sitz in Wien. In zwei je 38-seitigen Stiftungsurkunden versuchte er, eine „nachhaltige“ Lösung für die „gesicherte Zukunft“ der Unternehmen zu schaffen. Demzufolge wird zu Piëchs Lebzeiten er allein die Verfügungsgewalt behalten; ferner übernimmt Ehefrau Ursula bei Einhaltung gewisser Klauseln eine bedeutende Rolle im Stiftungsrat und eheliche Kinder haben mehr Stimmrechte als nichteheliche.[14][15][16][17]

Porsche und Volkswagen[Bearbeiten]

Die Familien Porsche und Piëch kontrollieren die Porsche Automobil Holding SE. Ferdinand Piëch allein besitzt mindestens 14 Prozent der Stammaktien. In der Zeit seines Aufsichtsratsvorsitzes bei der Volkswagen AG und seiner gleichzeitigen Mitgliedschaft im Aufsichtsrat bei der Porsche AG erwarb die Porsche AG Anfang des Jahres 2005 einen Anteil von zirka 21 Prozent der Stammaktien der Volkswagen AG und baute diesen bis Oktober 2008 auf gut 42,6 Prozent aus, was einer faktischen Mehrheit auf der Hauptversammlung des Konzerns entspricht.[18]

Nach Presseberichten ermittelt seit Februar 2013 die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen Piëch im Zusammenhang mit dem Erwerb der VW-Aktien durch Porsche in den Jahren 2005 bis 2008. Es geht um den Vorwurf, Porsche habe 2008 in öffentlichen Erklärungen fälschlicherweise seine Absicht zur Aufstockung der VW-Beteiligung dementiert. Piëch wird – wie auch andere seinerzeitige Mitglieder des Aufsichtsrats – der Beihilfe zur Marktmanipulation beschuldigt.[19]

Privates[Bearbeiten]

Ferdinand Piëch hat nach eigenen Angaben zwölf[20] Kinder aus vier Beziehungen, davon drei aus der im September 1984 geschlossenen Ehe mit Ursula Piëch.[21] Fünf Kinder stammen aus der ersten Ehe mit Corina Piëch, geb. von Planta. Zwei Kinder stammen aus einer zwölf Jahre langen Verbindung mit Marlene Porsche, der später geschiedenen Frau seines Vetters Gerd Porsche.[22] Zwei weitere Kinder entstammen einer weiteren Beziehung.

Ferdinand Piëch ist eine der wenigen Persönlichkeiten im deutschsprachigen Raum, die sich zu ihrer Legasthenie bekannt haben.

Rezeption[Bearbeiten]

Leistungen[Bearbeiten]

Als Leistungen Piëchs im VW-Konzern können unter anderem der (während seiner Zeit als VW-Vorstandsvorsitzender jedoch wieder relativierte) Aufbau von Audi als Premium-Marke und der Auf- und Ausbau von Seat und Škoda genannt werden. Anzuführen sind auch die Entwicklungen des kommerziell relativ erfolglosen „Dreiliter“-Lupo und die Studie eines straßentauglichen Einliterautos.[23] Auch der Kauf der Nobelmarken Bentley und Bugatti Automobiles fiel unter seine Ägide.

Wegen seiner Detailversessenheit auf schmale Spaltmaße, die nach seiner Ansicht die Qualitätsanmutung erhöhen, erhielt er den Spitznamen „Fugen-Ferdl“.[24]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

Der Kauf der Rolls-Royce Motor Cars vom Rüstungskonzern Vickers erwies sich als problematische Investition. Volkswagen führte sie zunächst als 'Rolls-Royce & Bentley Motor Cars Ltd.' weiter. Da aber die Namensrechte an Rolls-Royce indirekt bei BMW lagen, musste Volkswagen die prestigeträchtige Marke Rolls-Royce an BMW verkaufen und konnte selbst nur den Markennamen Bentley nutzen.

Entwicklung und Bau des Oberklassemodells Phaeton sowie der Kauf und Aufbau der Luxusmarke Bugatti erwiesen sich trotz technischer Innovationen als wirtschaftliche Misserfolge und kosten Volkswagen jährlich große Beträge.

Ähnliches gilt für den Passat W8. Obwohl die Entwicklung schon weit fortgeschritten war, wechselte Piëch beim 1996 präsentierten Mittelklassemodell Passat von einer am VW Golf orientierten Plattform auf die des Audi A4 und somit vom Quereinbau des Motors zum Längseinbau, um auch in dieser Klasse Fahrzeuge mit mehr als sechs Zylindern anbieten zu können. Mit enormem Aufwand wurde eigens für diesen Zweck ein Achtzylindermotor in W-Form entwickelt. Dieses W8-Modell wurde selten verkauft und der Motor wurde in keinem anderen Konzernmodell eingesetzt, was die anschließende Einstellung der Produktion bedingte. Der ab 2005 gebaute Passat B6 und seine Nachfolger sind wieder Fahrzeuge mit quer eingebauten Motoren.

Darüber hinaus führte die Sparpolitik unter Piëch mit dem neu geschaffenen Vorstandsbereich „Produktionsoptimierung und Beschaffung“ unter der Leitung von Ignacio López zu erheblichen Qualitätsproblemen, insbesondere bei den VW Golf IV der ersten Produktionsjahre (zum Beispiel Zahnriemenschäden, gerissene Motorblöcke und Lack- und Karosseriemängel), die durch hohe Gewährleistungskosten den VW-Konzern belasteten und zu Imageproblemen führten.

Als Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG war er mitverantwortlich für die Entlassung zahlreicher Angestellter des oberen Managements sowie einer Vielzahl von Vorständen, sowohl bei Volkswagen als auch insbesondere bei Audi. Beispiele:

  • der Audi-Chef Franz-Josef Kortüm, der 1993 schon nach 13 Monaten verabschiedet wurde, weil Piëch mit den Absatzzahlen nicht zufrieden war.
  • Auch dessen Nachfolger Herbert Demel musste den Posten nach wiederholten Auseinandersetzungen mit Piëch bald wieder räumen.
  • Darauf folgte Franz-Josef Paefgen. Piëch entließ ihn 2001; zuvor hatte er ihm in einem FAZ-Interview „Stillstand” bei Audi vorgeworfen.[31]

Auch die Diskussion um die Zukunft des VW-Vorstandschefs Bernd Pischetsrieder Anfang 2006, der einst von Piëch als dessen Nachfolger aufgebaut wurde, wurde von einer Aussage Piëchs angestoßen. Dieser stellte im Februar 2006 öffentlich die Unterstützung Pischetsrieders seitens der Arbeitnehmervertretung im Aufsichtsrat von VW in Frage. Dennoch wurde der Vertrag Pischetsrieders im Mai 2006 verlängert. Das hinderte den Aufsichtsrat allerdings nicht daran, Pischetsrieder zum 31. Dezember 2006 seines Vorstandspostens zu entheben.

Literatur[Bearbeiten]

Radio-Feature[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ferdinand Piëch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Geheime Autos mit vier Ringen, Autobild, 2015-05-15.
  2. Alfons Frese: Wer ist Ferdinand Piëch? In: Tagesspiegel, 6. März 2006.
  3. Industriespionage. Verdächtige bei Opel, Oracle und Ferrari. In: Die Welt, 12. Mai 2007.
    Heinz Blüthmann: López hat VW mehr gebracht als geschadet. In: Die Zeit, 17. Januar 1997.
  4. a b  Richard Rickelmann, Hawranek: Das verflixte fünfte Jahr. In: Der Spiegel. Nr. 52, 1997 (online).
  5. Der Schaden wird größer als nötig, Spiegel, 1987-08-06.
  6. Steil bergab, Spiegel, 1987-11-23
  7. Verkaufsschlager Golf IV, Mehr als nur solide und wertstabil, N24, 2008-04-22.
  8. Volkswagen Chronik, 1992–2012, Die Globalisierung des Mobilitätskonzerns, Volkswagen, zugegriffen 2015-05-31.
  9. "Über eine Fusion dürfen Sie spekulieren"
  10. VW übernimmt Italdesign zu mehr als 90 Prozent, Giugiaro gehört nun Lamborghini
  11. spiegel.de 10. April 2015: "Ich bin auf Distanz zu Winterkorn"
  12. Erklärung des Aufsichtsratspräsidiums der Volkswagen AG (25. April 2015)
  13. FAZ.net: Das böse Ende eines guten Lebens
  14. Nachlass auf 38 Seiten genau geregelt – Krieg um VW-Erbe zeichnet sich ab. In: ORF, 18. September 2010 unter Berufung auf FOCUS
  15. focus.de: Das diskrete Vermächtnis des Auto-Tycoons.
  16. Die Porsche-Gesetze, manager magazin, 2013-08-26
  17. Porsche vs Piech, ein ewiger Familienstreit, Die Welt, 2009-07-23.
  18. Porsche bringt VW unter seine Kontrolle. In: Spiegel Online – Wirtschaft, 16. September 2008.
  19. FAZ.net 12. Februar 2013: Ferdinand Piëch wird der Täuschung beschuldigt
  20. Ferdinand Piëch – Umstrittene Krawatten und unbekannte Kinder. In: manager magazin, 8. Februar 2006.
  21. Holger Appel: Ursula Piëch – Von der Gouvernante zur Konzernlenkerin, FAZ vom 20. September 2010. [1]
  22. Wolfgang Helmer: Ferdinand Piëch: Unberührt und ungerührt. In: FAZ, 8. Dezember 2006.
  23. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatHerbert Völker: Piëch im 1-Liter-Auto: Am Anfang war der Pinguin. In: derstandard.at. 5. April 2013, abgerufen am 5. April 2013 (deutsch).
  24.  Rafaela von Bredow: Der Rowdy steckt in uns allen. In: Der Spiegel. Nr. 37, 2001, S. 148 (online).
  25. „Piech wird Ehrenbürger der Stadt Ingolstadt“, Stadt Ingolstadt
  26. Stadtchronik Braunschweig 2014
  27. James G. Cobb: This Just In: Model T Gets Award. In: New York Times, 24. Dezember 1999.
  28. automobilwoche.de: Automobilwoche-Leser wählen Ferdinand K. Piëch zur Persönlichkeit des Jahrzehnts [2]
  29. Jury wählt VW-Aufsichtsratschef zum wichtigsten Manager Deutschlands der letzten vierzig Jahre. In: manager magazin online vom 19. Oktober 2011.
  30. WHZ-Pressemitteilung vom 26. November 2012 [3]
  31. Henning Peitsmeier: Ferdinand Piech. Die Intrigen des Porsche-Enkels. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. März 2006, abgerufen am 28. April 2015.