Ferenc Horváth (Fußballspieler, 1973)

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Ferenc Horváth
Spielerinformationen
Geburtstag 6. Mai 1973
Geburtsort BudapestUngarn
Größe 186 cm
Position Sturm
Vereine in der Jugend

0000–1991
Honvéd Budapest
Videoton FC
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1991–1996
1996–1998
1998–2000
2000
2001–2002
2002–2003
2003
2003–2004
2004
2005
2005
2006–2007
2007
2008
2008–2009
2009–2010
2010
2010–2011
2011
2011–2012
Videoton FC
Ferencváros Budapest
KRC Genk
Energie Cottbus
Maccabi Tel Aviv
Újpest Budapest
UD Almería
GD Estoril Praia
Videoton FC
FC Livingston
Diósgyőri VTK
Videoton FC
Paksi FC
Lombard Pápa
SC Ostbahn XI
SV Markt St. Martin
SC Bad Sauerbrunn
Biatorbagy SE
ASK Oberpetersdorf
SC Schwarzenbach
138 (54)
62 (27)
33 (11)
9 0(0)
51 0(8)
29 (13)
5 0(0)
12 0(3)
7 0(3)
8 0(2)
13 0(8)
26 0(6)
11 0(5)
11 0(0)
27 0(8)


7 0(0)
Nationalmannschaft
1996–2001 Ungarn 32 (11)
Stationen als Trainer
2008–2010
2011–2012
2012–2013
2013
2014
Ferencváros Budapest (Jugendtrainer)
Szigetszentmiklós
Kecskeméti TE
Paksi FC
Győri ETO FC
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Ferenc Horváth (* 6. Mai 1973 in Budapest) ist ein ungarischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler. Der Stürmer war in der Bundesliga für Energie Cottbus aktiv und spielte für die ungarische Nationalmannschaft.

Spielerkarriere[Bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten]

Bis 1998: Anfänge in Ungarn[Bearbeiten]

Ferenc Horváth begann seine Karriere bei Honvéd Budapest und wechselte danach in die Jugend des Videoton FC. Dort kam er ab der Saison 1991/92 in der höchsten Spielklasse zum Einsatz. 1996 ging er zum Ligakonkurrenten und Stadtrivalen Ferencváros Budapest, dem er zwei Jahre treu blieb.

1998–2000: Erfolgreiche Zeit in Genk und Wechsel in die Bundesliga[Bearbeiten]

Zur Saison 1998/99 wechselte er in die belgische Erste Division zum KRC Genk, mit dem er in derselben Saison die Meisterschaft und ein Jahr später den Pokal gewann. Zur Saison 2000/01 wechselte er zum Aufsteiger Energie Cottbus in die Bundesliga. Seine einzigen drei Tore für den Verein erzielte er alle in der ersten Runde des DFB-Pokals am 27. August 2000 bei einem 6:0-Sieg gegen den VfL Hamm/Sieg, in der Bundesliga blieb er in neun Spielen torlos.

2001–2004: Pokalgewinn in Tel Aviv und Stationen in Spanien und Portugal[Bearbeiten]

Nach nur einem halben Jahr verließ er die Lausitzer jedoch in der Winterpause wieder und wechselte zu Maccabi Tel Aviv. Mit dem Verein gewann er 2002 den israelischen Pokal. Nach einem Jahr ging er zurück in seine Heimat zu Újpest Budapest, die er jedoch auch bereits nach einem Jahr wieder in Richtung UD Almería verließ. Für den spanischen Zweitligisten absolvierte Horváth fünf Spiele und zog anschließend zu GD Estoril Praia weiter. Mit der Mannschaft wurde er 2004 Meister der Liga de Honra und stieg somit in die Primeira Liga auf. Horváth verließ den Verein jedoch zu Saisonende wieder und wechselte zurück zum Videoton FC.

2005–2008: Ein halbes Jahr Schottland und die ungarische Heimat[Bearbeiten]

Im Januar 2005 wechselte Horváth zum FC Livingston in die Scottish Premiership. Nach nur einem halben Jahr wechselte er zum Diósgyőri VTK und anschließend erneut zum Videoton FC, mit dem er 2006 den ungarischen Pokal und 2007 den Ligapokal holte. Anschließend spielte er für die Ligakonkurrenten Paksi FC und Lombard Pápa.

2008–2012: Karriereausklang in Österreich[Bearbeiten]

2008 ging Ferenc Horváth zum österreichischen Regionalligisten SC Ostbahn XI. Nach weiteren Stationen in Österreich beim SV Markt St. Martin und SC Bad Sauerbrunn wechselte er 2010 ein letztes Mal nach Ungarn zum Biatorbagy SE, für den er sieben Spiele bestritt. Im Januar 2011 ging er zum ASK Oberpetersdorf. Im Juli 2012 beendete Horváth seine Karriere beim SC Schwarzenbach.

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Horváth spielte 1996 erstmals für die ungarische Nationalmannschaft. Sein erstes Tor gelang ihm am 11. Oktober 1997 bei einem 1:1 gegen Finnland. Insgesamt erzielte er in 32 Länderspielen elf Tore.

Trainerkarriere[Bearbeiten]

2008 wurde Horváth Jugendtrainer von Ferencváros Budapest. 2014 trainierte er den ungarischen Erstligisten Győri ETO FC.

Erfolge[Bearbeiten]

KRC Genk
Maccabi Tel Aviv
GD Estoril Praia
Videoton FC

Weblinks[Bearbeiten]