Fernando Arias-Salgado

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Der Artikel ist komplett unbelegt. — Máel Milscothach D 16:02, 28. Mai 2016 (CEST)
Fernando Arias-Salgado

Fernando Arias-Salgado (* 3. Mai 1938 in Valladolid) ist ein ehemaliger spanischer Diplomat.

Nach einer juristischen Ausbildung schlug Arias-Salgado 1965 eine diplomatische Karriere ein. Er vertrat Spanien bei den Vereinten Nationen. Hier war er 1975 auch mit dem im Rahmen des Westsaharakonflikts erfolgenden Grünen Marschs befasst.

Nach Funktionen im Ministerium für Bildung und Wissenschaften und im Außenministerium war er von 1977 bis 1981 im Bereich des spanischen Rundfunks und Fernsehens tätig.

1981 wurde er spanischer Botschafter im Vereinigten Königreich, anschließend Generalkonsul in der Schweiz. Nach einer Tätigkeit als spanischer Vertreter bei internationalen Organisationen in Wien wurde er Botschafter in Tunesien. Nachdem er 1996 das Amt des spanischen Botschafters in der Schweiz übernommen hatte, war er ab 2001 Botschafter in Marokko.

Am 16. Juli 2002 während des Petersilienkriegs wurde er aus Rabat in die Heimat zurückbeordert, nachdem Verhandlungen mit Marokko zu keiner Lösung führten.