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Televisionale

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Die Weimarhalle, ab 2025 der Ort der Veranstaltung
Öffentliche Jurydiskussion beim Festival 2013 im Kurhaus Baden-Baden

Die Televisionale – Film- und Serienfestival Weimar (Eigenschreibweise: TeleVisionale[1]; vorherige Namen: TeleVisionale – Film- und Serienfestival Baden-Baden (2022–2024), FernsehfilmFestival Baden-Baden (2013–2021),[2][3] Fernsehfilm-Festival Baden-Baden (2000–2012),[4] Baden-Badener Tage des Fernsehspiels (1989–1999)) wird jährlich im November oder Dezember gemeinsam von der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und dem Sender 3sat veranstaltet. Nach vielen Jahren im Kurhaus Baden-Baden wechselte das Festival 2025 nach Weimar in die Weimarhalle.

Deutschsprachige Fernsehsender und Streamingdienste präsentieren über vier Tage verteilt aktuelle Fernsehfilme sowie seit 2022 Fernsehserien. Zehn Filme und fünf Serien nehmen am Wettbewerb teil und werden gleich nach der Vorführung von zwei Jurys öffentlich in Anwesenheit der Filmteams und des Publikums diskutiert. Am Ende des Festivals vergeben die Jurys den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und den Deutschen Serienpreis. Einer der zehn Wettbewerbsteilnehmer erhält den 3satPublikumspreis. Die Jury verleiht weitere undotierte Sonderpreise an herausragende Leistungen sowie den VFF FernsehfilmMusikPreis für die beste Komposition in einem Fernsehfilm. Außerdem wird auf dem Festival der Nachwuchspreis MDM Debütpreis für das Fernsehregiedebüt vergeben sowie der Ehrenpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste (ehemals Hans Abich Preis) für besondere Verdienste im Bereich Fernsehfilm. Seit 2025 wird außerdem der Kinderserienpreis, der Jugendfernsehfilmpreis sowie der MDM Filmgewerkepreis verliehen. Parallel zu den Wettbewerben finden die TeleVisionale Branchentage statt, bei denen aktuelle Themen der großen Filmverbände auf medienpolitische Diskussionen treffen.

Seit 1964 verleiht die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste einen Fernsehfilmpreis. Die Veranstaltung fand bis 1978 an wechselnden Orten statt und von 1979 bis 1988 im Filmmuseum Frankfurt.

Auf Betreiben von Hans Abich, Gertraud Linz, Hermann und Lore Naber sowie Dietmar N. Schmidt wurde eine feste Bleibe für den Preis gesucht und durch die Beziehungen der Beteiligten zu dieser Stadt in Baden-Baden gefunden. Im November 1989 fanden die ersten Baden-Badener Tage des Fernsehspiels im Kurhaus statt, Veranstalter waren die Akademie, die Stadt Baden-Baden und die Bäder- und Kurverwaltung. Die Vorführung der Fernsehfilme und die Diskussionen der Jury waren ab nun öffentlich, Podiumsdiskussionen und Retrospektiven ergänzten das Festival. 1997 wurde der Sender 3sat Mitträger des Festivals und erstmals wurden die deutschen privaten Fernsehsender einbezogen.

Von 2000 bis 2012 übernahm der Journalist Karl-Otto Saur die Leitung der Veranstaltung, die seitdem den Namen Fernsehfilm-Festival Baden-Baden trug.[5][6][4]

Festival-Logo 2013

Von 2013 bis 2015 war Klaudia Wick Festivalleiterin und prägte die Eigenschreibweise FernsehfilmFestival Baden-Baden.[2] Cathrin Ehrlich[7] übernahm die Festivalleitung im Jahr 2015 bis zur Einberufung des neuen Leitungsteams, Urs Spörri und Daniela Ginten.[8]

Von 2022 bis 2024 trug das Festival den Namen TeleVisionale – Film- und Serienfestival Baden-Baden[1], seit 2025 heißt es nach dem Umzug nach Weimar TeleVisionale - Film- und Serienfestival Weimar.

Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und Sonderpreise

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Der undotierte Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste ist der Hauptpreis der Televisionale. Alle Sender, Streamingdienste und Produktionsfirmen sind einreichberechtigt. Unter allen eingereichten Spielfilmen wählen die Mitglieder der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste per Mehrheitsentscheid drei Nominierte, über die sieben weiteren Nominierungen entscheidet eine unabhängige Auswahlkommission. Eine jährlich wechselnde, unter anderem mit Schauspielern und Filmemachern besetzte Jury ermittelt die Preisträger.[9]

Georg Stefan Troller
Heinrich Breloer
Edgar Reitz
Jürgen Tarrach
Andreas Dresen
Anna Loos und Jan Josef Liefers
Matthias Schweighöfer

3satPublikumspreis

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Der undotierte 3satPublikumspreis wird seit 1996 im Rahmen der Televisionale an einen am Wettbewerb teilnehmenden Filme vergeben, die für den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste nominiert wurden. Die Zuschauer des Fernsehprogramms 3sat, das die Filme während des Festivals ausstrahlt, können im Internet abstimmen.[37] Der Preis geht an den Film, der die meisten Stimmen erhält.[38]

Fernsehfilmpreis der Studierenden

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Der Fernsehfilmpreis der Studierenden wird von Studierenden deutscher und schweizerischer Filmhochschulen unter den am Festival-Wettbewerb teilnehmenden Filmen vergeben. Dazu gehören Vertreter der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, der Hochschule für Fernsehen und Film München, der Internationalen Filmschule Köln, der Hamburg Media School sowie der Zürcher Hochschule der Künste.[42]

Deutscher Serienpreis

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Der undotierte Deutsche Serienpreis wird seit 2022 vergeben. Einreichberechtigt sind alle Sender, Streamingdienste und Produktionsfirmen. Eine unabhängige Auswahlkommission entscheidet über die fünf nominierten Serienstaffeln. Eine jährlich wechselnde, unter anderem mit Schauspielern und Filmemachern besetzte Jury ermittelt die Preisträger.[45]

2022: Der Pass – Staffel 2 (Sky)

Nominiert waren außerdem:

Jury Deutscher Serienpreis 2022: Lavinia Wilson (Jurypräsidentin), Karimah El-Giamal, Robert Hunger-Bühler, Hanna Huge, Johannes Naber[46]

2023: Safe (ZDFneo)

Nominiert waren außerdem:

Jury Deutscher Serienpreis 2023: Maren Kroymann (Jurypräsidentin), Roshanak Khodabakhsh, Sebastian Colley, Lothar Mikos, Sabine Steyer-Violet[47]

2024: Angemessen Angry (RTL+)

Nominiert waren außerdem:

Jury Deutscher Serienpreis 2024: Fritzi Haberlandt (Jurypräsidentin), Mimi Klein, Vic So Hee Alz, Oliver Rihs, Tobias Rüther[48]

2025: Schwarze Früchte (ARD DEGETO)

Nominiert waren außerdem:

Jury Deutscher Serienpreis 2025: Désirée Nosbusch (Jurypräsidentin), Toby Ashraf, Sarah Blaßkiewitz, Duc Ngo Ngoc, Sophie von Uslar[49]

Serienpreis der Studierenden

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Der Serienpreis der Studierenden wird seit 2025 von Studierenden und Absolventen der Bauhaus-Universität Weimar unter den am Festival-Wettbewerb teilnehmenden Filmen vergeben. Bis 2024 entschieden Studierende der Filmakademie Baden-Württemberg über den Preis.[50]

MDM Debütpreis

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Der mit 7.500 Euro dotierte MDM Debütpreis der Mitteldeutschen Medienförderung zeichnet die beste Fernsehregiedebüt-Leistung im deutschsprachigen Fernsehen und Streaming aus. Nominiert werden können sowohl Fernsehfilme als auch Serien. Über den Preisträger entscheidet ein Alleinjuror.[51]

Jugendfernsehfilmpreis

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Der mit 2.500 Euro dotierte Jugendfernsehfilmpreis zeichnet einen Fernsehfilm aus, der sich inhaltlich in besonderer Weise an Jugendliche ab 14 Jahren richtet. Eine Jugendjury der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) entscheidet über den Preisträgerfilm.[52]

2025: Die Nichte des Polizisten (SWR/NDR)

Kinderserienpreis

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Der undotierte Kinderserienpreis zeichnet eine Serie aus, die sich in besonderer Weise an Kinder zwischen vier und zwölf Jahren richtet. Eine Kinderjury des Deutschen Kinder Medien Festivals Goldener Spatz entscheidet über die Preisträgerserie.[53]

MDM Filmgewerkepreis

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Der mit 2.500 Euro dotierte MDM Filmgewerkepreis der Mitteldeutschen Medienförderung zeichnet eine besondere Leistung eines filmischen Gewerks aus Mitteldeutschland aus.[54]

Ehrenpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste (ehemals Hans Abich Preis)

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Der undotierte Hans Abich Preis wurde erstmals auf dem Fernsehfilm-Festival seit 2004 für besondere Verdienste im Bereich Fernsehfilm vergeben. Er war nach dem 2003 verstorbenen Film- und Fernsehproduzenten, Medienmanager, langjährigen ARD-Programmdirektor und Mitgründer des Festivals Hans Abich benannt. Seit 2022 wird der Preis als Ehrenpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste vergeben.

MFG-Star Baden-Baden

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Der MFG-Star Baden-Baden ist eine Auszeichnung, die jährlich im Rahmen des Fernsehfilm-Festivals Baden-Baden von der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg an einen Nachwuchs-Regisseur verliehen wurde. Eine Jury nominierte vier Erstlings- oder Zweitlingswerke von Filmregisseuren, die noch nicht im Fernsehen ausgestrahlt wurden. Nach der öffentlichen Vorführung der Filme auf dem Festival fand eine Diskussion mit den Regisseuren statt. Als Juror wurde von der Festivalleitung und der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg eine einzelne Person ausgewählt, die ihre Entscheidung in einer Laudatio begründete. Der Preisträger erhielt eine von der MFG zur Verfügung gestellte Sonderleistung zur Weiterbildung, seit 2009 ein Stipendium für einen dreimonatigen Aufenthalt in der Villa Aurora in Los Angeles, ab 2022 ein Preisgeld in Höhe von 7.500 Euro. Im Jahr 2000 wurde der Nachwuchspreis erstmals als MFG Shooting Star vergeben, von 2001 bis 2024 als MFG-Star Baden-Baden.

Aelrun Goette, Preisträgerin des MFG-Stars 2005, als Jury-Mitglied des Hauptwettbewerbs 2009
Oliver Kienle (links), Preisträger 2010, und Moderator Knut Elstermann bei der Vorstellung des Films Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung

Einzelnachweise

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  1. a b TeleVisionale – Film- und Serienfestival Baden-Baden (21. – 25.11.2022). In: televisionale.de. Deutsche Akademie der Darstellenden Künste e. V., abgerufen am 13. Juni 2022 (Festival-Leitung Urs Spörri und Daniela Ginten seit 2022): „Die TeleVisionale – Film- und Serienfestival Baden-Baden (21. – 25.11.2022) ist die Weiterentwicklung des bereits 1989 gegründeten FernsehfilmFestivals Baden-Baden“
  2. a b FernsehfilmFestival Baden-Baden – Festival-Leitung Klaudia Wick. (Memento vom 8. November 2014 im Internet Archive)
  3. FernsehfilmFestival Baden-Baden (Memento vom 13. Juni 2022 im Internet Archive)
  4. a b Fernsehfilm-Festival Baden-Baden – Festival-Leitung Karl-Otto Saur (Memento vom 29. November 2012 im Internet Archive)
  5. Der Fernsehfilmpreis 1964 bis heute (Memento vom 6. Mai 2011 im Internet Archive)
  6. Karl-Otto Saur bei kress, abgerufen am 24. August 2011
  7. Programmberatung Cathrin Ehrlich – Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg (IFFMH). iffmh.de. In: web.archive.org. 13. Juni 2022, archiviert vom Original am 13. Juni 2022; abgerufen am 14. Juni 2022 (Programmberatung Cathrin Ehrlich seit März 2022): „Von 1991 bis 2002 führte sie die Geschäfte der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. [...] Von 1995 bis 2015 organisierte sie außerdem das Fernsehfilm Festival Baden-Baden und übernahm 2015 bis 2021 die Leitung.“
  8. Fernsehfilmfestival Baden-Baden bekommt Doppelspitze. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 22. November 2021, abgerufen am 13. Juni 2022 (Direkt aus dem dpa-Newskanal): „Nach 27 Jahren hört Cathrin Ehrlich beim Fernsehfilmfestival Baden-Baden auf und wird von einer Doppelspitze abgelöst.“
  9. Fernsehfilmpreis der DADK - TeleVisionale - Film und Serienfestival Weimar. Abgerufen am 17. Oktober 2025.
  10. Archiv 2000 bis 1964. (Memento vom 19. März 2005 im Internet Archive) Deutsche Akademie der Darstellenden Künste
  11. Programmheft 2007. (Memento vom 21. August 2010 im Internet Archive; PDF; 3,5 MB)
  12. a b c d e „Meine Tochter Anne Frank“ gewinnt Fernsehfilmpreis in Baden-Baden (Pressemitteilung, 27. November 2015) (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)
  13. Favoritensiege in Baden-Baden. In: Blickpunkt:Film vom 25. November 2016.
  14. a b c Axel Weidemann: Fernsehenden Auges in den Abgrund. www.faz.net, 5. Dezember 2017, abgerufen am 5. Dezember 2017.
  15. Wettbewerb 2017 (Memento vom 1. Dezember 2017 im Internet Archive)
  16. Begründung Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2018. Fernsehfilmfestival Baden-Baden, 1. Dezember 2018, archiviert vom Original am 1. Dezember 2018; abgerufen am 14. Juni 2022.
  17. a b c d Die Gewinner des Fernsehfilmfestivals 2018. Fernsehfilmfestival Baden-Baden, 30. November 2018, abgerufen am 1. Dezember 2018.
  18. Begründung Sonderpreis für Regie 2018. Fernsehfilmfestival Baden-Baden, abgerufen am 1. Dezember 2018.
  19. Begründung Darstellerpreis 2018. Fernsehfilmfestival Baden-Baden, abgerufen am 1. Dezember 2018.
  20. Lobende Erwähnung. Fernsehfilmfestival Baden-Baden, abgerufen am 1. Dezember 2018.
  21. Die Jury 2018. Fernsehfilmfestival Baden-Baden, abgerufen am 1. Dezember 2018.
  22. Alle Wettbewerbsfilme 2018. Fernsehfilmfestival Baden-Baden, abgerufen am 1. Dezember 2018.
  23. a b c d Die Preise 2019. Fernsehfilmfestival Baden-Baden, 9. Dezember 2019, archiviert vom Original am 9. Dezember 2019; abgerufen am 14. Juni 2022.
  24. Alle Wettbewerbsfilme 2019. Fernsehfilmfestival Baden-Baden, abgerufen am 1. November 2019.
  25. a b c d Fernsehfilmpreis in Baden-Baden für Sozialdrama. In: ORF.at. 27. November 2020, abgerufen am 28. November 2020.
  26. Alle Wettbewerbsfilme 2020. Fernsehfilmfestival Baden-Baden, abgerufen am 13. Oktober 2020.
  27. a b c d Den 3satPublikumspreis 2021 beim FernsehfilmFestival Baden-Baden gewinnt der Film „Sörensen hat Angst“. In: presseportal.de. 26. November 2021, abgerufen am 27. November 2021.
  28. Alle Wettbewerbsfilme 2021. In: fernsehfilmfestival.de. Abgerufen am 7. Oktober 2021.
  29. TeleVisionale Film- und Serienfestival Baden-Baden: ORF-Landkrimi „Vier“ gewinnt Fernsehfilmpreis 2022. In: ots.at. 25. November 2022, abgerufen am 26. November 2022.
  30. TeleVisionale: Bester deutscher Fernsehfilm 2022 ist „Vier“ – 3sat-Publikumspreis für „Die Wannseekonferenz“. In: deutschlandfunkkultur.de. 26. November 2022, abgerufen am 26. November 2022.
  31. Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und Deutscher Serienpreis: TeleVisionale – Film- und Serienfestival Baden-Baden gibt Nominierungen bekannt. In: deutscherpresseindex.de. 15. September 2022, abgerufen am 6. Oktober 2022.
  32. ZWISCHEN UNS DIE NACHT wird als BESTER FERNSEHFILM 2023 und SAFE als BESTE DEUTSCHE SERIE 2023 bei der TeleVisionale in Baden-Baden ausgezeichnet.3SAT PUBLIKUMSPREIS geht an SÖRENSEN FÄNGT FEUER. MFG-STAR 2023 gewinnt ELAHA. 1. Dezember 2023, abgerufen am 27. Februar 2024 (deutsch).
  33. Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und Deutscher Serienpreis: TeleVisionale – Film- und Serienfestival Baden-Baden gibt Nominierungen bekannt. In: deutscherpresseindex.de. 18. September 2023, abgerufen am 19. September 2023.
  34. Da schaust! Landkrimi und Nachwuchsserie gewinnen in Baden-Baden. In: blickpunktfilm.de. 29. November 2024, abgerufen am 29. November 2024.
  35. Frank Heine: Festival in Baden-Baden: Televisionale nennt Ross und Reiter. In: blickpunktfilm.de. 30. September 2024, abgerufen am 1. Oktober 2024.
  36. Jochen Müller: „Polizeiruf 110 – Der Wanderer zieht von dannen“ eröffnet TeleVisionale. In: the-spot-mediafilm.com. 1. Oktober 2025, abgerufen am 1. Oktober 2025.
  37. Der 3sat-Zuschauerpreis. Fernsehfilmfestival Baden-Baden, abgerufen am 30. November 2019.
  38. 3satPUBLIKUMSPREIS - TeleVisionale - Film und Serienfestival Weimar. Abgerufen am 17. Oktober 2025.
  39. Tatort „Im Schmerz geboren“ hat gewonnen – Die 3sat-Zuschauer haben gewählt. 3sat, 21. November 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 29. November 2014; abgerufen am 22. November 2014.
  40. Frank Heine: BR-„Polizeiruf“ gewinnt in Baden-Baden. In: Blickpunkt:Film, 26. November 2021.
  41. "Sterben für Beginner" gewinnt den 3satPublikumspreis 2025. In: presseportal.de. 5. Dezember 2025, abgerufen am 6. Dezember 2025.
  42. Fernsehfilmpreis der Studierenden - TeleVisionale - Film und Serienfestival Weimar. Abgerufen am 17. Oktober 2025.
  43. Laudatio Preis der Studentenjury für „NSU 1: Die Täter – Heute ist nicht alle Tage“ (BR). 7. Dezember 2017, archiviert vom Original am 7. Dezember 2017; abgerufen am 14. Juni 2022.
  44. Lobende Erwähnung der Studentenjury 2016 „Wenn Du wüsstest, wie schön es hier ist“ (ORF/ARTE). 7. Dezember 2017, archiviert vom Original am 7. Dezember 2017; abgerufen am 14. Juni 2022.
  45. Deutscher Serienpreis - TeleVisionale - Film und Serienfestival Weimar. Abgerufen am 17. Oktober 2025.
  46. Serienwettbewerb der TeleVisionale Baden-Baden startet am Donnerstag. 23. November 2022, abgerufen am 17. Oktober 2025 (deutsch).
  47. Prominente Jury-Besetzungen in Baden-Baden. 30. Oktober 2023, abgerufen am 17. Oktober 2025 (deutsch).
  48. Prominente Jury-Besetzungen in Baden-Baden: Tyron Ricketts, Fritzi Haberlandt und Doris Dörrie in den Jurys der TeleVisionale 2024. 16. September 2024, abgerufen am 17. Oktober 2025 (deutsch).
  49. Deutscher Serienpreis - TeleVisionale - Film und Serienfestival Weimar. Abgerufen am 17. Oktober 2025.
  50. Serienpreis der Studierenden - TeleVisionale - Film und Serienfestival Weimar. Abgerufen am 17. Oktober 2025.
  51. MDM Debütpreis - TeleVisionale - Film und Serienfestival Weimar. Abgerufen am 17. Oktober 2025.
  52. Jugendfernsehfilmpreis - TeleVisionale - Film und Serienfestival Weimar. Abgerufen am 17. Oktober 2025.
  53. Kinderserienpreis - TeleVisionale - Film und Serienfestival Weimar. Abgerufen am 17. Oktober 2025.
  54. MDM Filmgewerkepreis - TeleVisionale - Film und Serienfestival Weimar. Abgerufen am 17. Oktober 2025.
  55. Hans Abich Preis 2017 für An Dorthe Braker. fernsehfilmfestival.de. In: web.archive.org. 1. Dezember 2017, archiviert vom Original am 1. Dezember 2017; abgerufen am 14. Juni 2022.
  56. Hans Abich Preis 2019 an Julia von Heinz. fernsehfilmfestival.de. In: web.archive.org. FernsehfilmFestival Baden-Baden, 6. November 2019, archiviert vom Original am 6. November 2019; abgerufen am 14. Juni 2022.
  57. Hans Abich Preis 2020. fernsehfilmfestival.de. In: web.archive.org. 29. Juli 2021, archiviert vom Original am 29. Juli 2021; abgerufen am 14. Juni 2022.
  58. Was bleibt von Hans Abich?, In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. November 2021
  59. Ehrenpreis der TeleVisionale Film- und Serienfestival Baden-Baden 2022 geht an die Schauspielerin Aylin Tezel. 5. Oktober 2022, abgerufen am 27. Februar 2024.
  60. Ehrenpreis für Aylin Tezel und Auszeichnung für „Der Pass“ mit Nicholas Ofczarek, Bildgestaltung: Philip Peschlow bei der Televisionale. die agenten, abgerufen am 27. Februar 2024.
  61. Ehrenpreis der TeleVisionale Film- und Serienfestival Baden-Baden 2023 geht an das Schreibkombinat Kurt Klinke. 4. Oktober 2023, abgerufen am 27. Februar 2024.
  62. Ehrenpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. TeleVisionale Baden-Baden, abgerufen am 27. Februar 2024.
  63. Ehrenpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste - TeleVisionale - Film und Serienfestival Weimar. Abgerufen am 17. Oktober 2025.
  64. Maria Speth ist der MFG-Star 2001 (Memento vom 29. Oktober 2004 im Internet Archive), Filmbüro BW, abgefragt am 8. April 2019
  65. Freundesleben – Das Fernsehfilm-Festival Baden-Baden, 14. Ausgabe (Memento vom 13. Oktober 2007 im Internet Archive), epd medien Nr. 94, 30. November 2002
  66. Handloegten sprang kurzfristig für die erkrankte Doris Dörrie ein: Blickpunkt Film – 15. Fernseh-Filmfestival in Baden-Baden: Spätes Glück für Baiers „Schwabenkinder“. Abgerufen am 15. Dezember 2009
  67. ZDF-Jahrbuch 2004: Fernsehpreise und Auszeichnungen, abgerufen am 24. August 2011
  68. ZDF/ARTE-Spielfilm "Teheran Tabu" beim FernsehfilmFestival in Baden-Baden mit dem Nachwuchspreis "MFG-Star" ausgezeichnet. Artikel vom 1. Dezember 2017, abgerufen am 2. Dezember 2017.
  69. Hermine Huntgeburth – MFG-Jurorin 2019. Fernsehfilmfestival Baden-Baden, abgerufen am 1. Dezember 2019.
  70. Jochen Müller: Vier Kandidat*innen für MFG Star. In: blickpunktfilm.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 27. November 2021.