Fernsehturm Dresden

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Fernsehturm Dresden
Dresden Fernsehturm.jpg
Basisdaten
Ort: Dresden
Land: Sachsen
Staat: Deutschland
Höhenlage: 231 m ü. NHN
Verwendung: Fernsehturm, Fernmeldeturm, Rundfunksender
Zugänglichkeit: Sendeturm öffentlich nicht zugänglich
Besitzer: Deutsche Funkturm
Turmdaten
Bauzeit: 1964–1969
Bauherr: Deutsche Post
Architekt: Kurt Nowotny, Herrmann Rühle, Johannes Braune
Baustoffe: Beton, Stahlbeton
Betriebszeit: seit 1969
Gesamthöhe: 252 m
Höhen der Aussichtsplattformen: 145 m, 148 m
Höhen der Restaurants: 145 m, 148 m
Gesamtmasse: 7.300 t
Stilllegung (Aussichtsplattform): 1991
Daten der Sendeanlage
Wellenbereich: UKW-Sender
Rundfunk: UKW-Rundfunk
Sendetypen: DVB-T, DAB, Richtfunk
Positionskarte
Fernsehturm Dresden (Sachsen)
Fernsehturm Dresden
Fernsehturm Dresden
Koordinaten: 51° 2′ 24″ N, 13° 50′ 20″ O

Der Fernsehturm Dresden steht auf den Dresdner Elbhängen im Dresdner Stadtteil Wachwitz und dient seit 1969 als Sendeturm für Fernsehen, Rundfunk sowie Mobilfunk. Mit einer Gesamthöhe von 252 Metern steht er auf dem neunten Platz aller Fernseh- und Fernmeldetürme in Deutschland. Seiner Sichtbarkeit über große Entfernungen und seiner markanten Form wegen ist er ein Wahrzeichen von Dresden und des Elbtalkessels geworden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Entstehung des Deutschen Fernsehfunks (DFF) wollte die politische Führung der DDR einen Fernsehsender für ganz Deutschland aufbauen. Ab dem 3. Januar 1956 begann der DFF sein Programm offiziell. Die terrestrische Ausstrahlung war aber in einigen Gebieten problematisch, da insbesondere eine Lage im Tal den direkten Empfang deutlich erschwerte. Der Ballungsraum Dresden liegt nahezu vollständig im Elbtalkessel. Hierdurch war für die über 600.000 Bewohner von Pirna, Heidenau, Dresden, Radebeul und Coswig die Versorgung mit Rundfunk und Fernsehen ohne einen eigenen Sendeturm bzw. eine Relaisstation schwierig. Der Elbtalkessel war deswegen in der DDR auch als Tal der Ahnungslosen bekannt.

Bereits 1953/54 war in Radebeul auf der Hangkante der Lößnitzhöhen direkt neben dem Mäuseturm ein Gitterturm der Dezimeter-Richtfunkverbindung von Berlin errichtet worden, der die 1952 auf dem Turm der Boxdorfer Windmühle eingerichtete Telefon-Relaisstation ablöste. Neben dem Gitterturm stand eine Funkeinrichtung am Dammweg, die nach Eröffnung des DFF die Versorgung des Elbtals mit UKW-Rundfunk, Fernsehen und Ferngesprächstelefonie übernahm und noch auf der Landeskrone bei Görlitz empfangen werden konnte.[1]

1959 war im Postmuseum der DDR ein Modell eines in Spannbeton auszuführenden 165 Meter hohen UKW- und Fernsehsendeturmes, der im Verlauf des Siebenjahrplanes in Radebeul entstehen sollte.[2]

Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bauherr, die Deutsche Post der DDR, ließ den Dresdner Turm unter Federführung des BMK Kohle und Energie bauen. Grundsteinlegung war im Sommer 1964. Im Dezember 1964 hatte der Turm eine Höhe von 85 Meter erreicht. Als der Turm eine Höhe von ca. 100 Metern erreicht hatte, versuchte die Bauleitung mit einer experimentellen ballonartigen Traglufthalle an der Spitze des Schaftes die Bauarbeiten kontinuierlich aufrechtzuerhalten. Dieses Schutzdach aus Dederon wurde aber am 28. Februar 1965 durch einen Sturm mit Windstärke 12 zerstört, als der Innendruck gegen Mittag nicht mehr aufrechterhalten werden konnte. Ein zweites Schutzdach wurde später ebenfalls durch einen Sturm zerstört.[3]

Am 15. Dezember 1965 wurde das Richtfest gefeiert. Damit war der Betonbau abgeschlossen und der Turm hatte eine Höhe von 167,15 Meter erreicht.[3] Beim Innenausbau des Turmes starb 1966 ein Monteur, als er in den 120 Meter tiefen Aufzugsschacht fiel.[3] Nach der Montage der 85 m hohen Kunststoffzylinder-Antenne hatte der Turm im Juni 1968 seine endgültige Höhe erreicht.[4] Bereits im Februar 1969 befand sich einer der Schnellaufzüge des Fernsehturms im Probebetrieb.[5] Nach erfolgter Ausrüstung des Turms mit den notwendigen sendetechnischen Einrichtungen wurde der Fernsehturm Dresden am 18. September 1969 in Anwesenheit des Ministers für Post- und Fernmeldewesen der DDR Rudolph Schulze technisch in Betrieb genommen. Die Eröffnung für den Publikumsverkehr erfolgte zum 20. Jahrestag der Republik am 7. Oktober 1969.[3] Um den Berichten zur Eröffnung des Berliner Fernsehturms den Vorrang zu lassen, wurde die offizielle Eröffnung des Wochen zuvor fertiggestellten Fernsehturms in Dresden zurückgestellt.

Verworfene Pläne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Fuß des Fernsehturms sollte ein Lokal für 250 Gäste erbaut werden. Die Grundmauern sind heute als Ruine erhalten. Das Projekt wurde aus Kostengründen und wegen des Baus der Bobbahn in Altenberg aufgegeben.[6] Zu einer günstigeren Verkehrsanbindung sollte auch eine Seilbahn beitragen, die vom Elbufer aus zum Turm geführt hätte. Dieser Plan wurde wieder verworfen; die Errichtung der Seilbahn erfolgte dann 1970 im Bodetal (Thale/Harz).[6]

Touristische Nutzung von 1969 bis 1991[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick von der Aussichtsterrasse (1970)

Im mit zwei Personenaufzügen erreichbaren Besucherbereich gab es ein zweistöckiges Turmrestaurant mit 132 Plätzen in 145 Metern Höhe, von der darüber in 148 Metern Höhe liegenden offenen Aussichtsplattform mit einer Kapazität von 40 bis 50 Besuchern konnte man wie von einem Balkon in die Tiefe blicken. Jährlich besuchten etwa 200.000 Gäste das Turmcafé, um von dort die Aussicht über das Elbtal zu genießen, bis zur Renovierung im Jahr 1991 durch die Deutsche Telekom und der Pleite des letzten Pächters des Turmcafés (HO-Gaststätte).

Die Küche des Turmrestaurants musste in einem runden Raum mit nur 40 m² unterkommen. Da der Fernsehturm bis zu 1,60 m hin und her schwanken kann, funktionierten auch die Küchenwaagen nicht mehr richtig. Hierbei musste der Koch die bis zu 30 g Abweichung durch Erfahrung ausgleichen.[6]

Nach der Schließung 1991[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. Juni 1991 wurde der Turm für die Öffentlichkeit geschlossen.[7] Nach der Renovierung durch die Deutsche Telekom wurde er aber nicht mehr für die Öffentlichkeit zugängig gemacht. Der vormalige Eingangsbereich wurde vermauert und das Gelände sicher umzäunt.

Im Juni 2000 gab es zum 10. Elbhangfest „Wachwitz zeigt die Zehne – 650 Jahre Wachwitz“ ein Licht-Ton-Event, bei dem der Fernsehturm nachts verschiedenfarbig erleuchtet wurde und mittels Lautsprecher weithin hörbar seine Sprechfähigkeit unter Beweis stellte. Im Jahr 2003 gab es in den Senderäumen einen kleineren Brand, der rasch unter Kontrolle gebracht werden konnte.

Im Februar 2008 tagte der Stadtrat über eine eventuelle Wiedereröffnung.[8] Da eine Sanierung der Aufzugsanlage und des Restaurants etwa drei bis vier Millionen Euro kosten würde, konnte bisher noch kein Investor mit einem finanzierbaren Konzept gefunden werden. Ein wirtschaftlicher Betrieb sei nur mit 500.000 Besuchern pro Jahr möglich. Der jetzige Betreiber Deutsche Funkturm sieht derzeit keinen eigenen Bedarf zur Renovierung.

Im August 2009 stand der Förderverein vor einer möglichen Auflösung, welche nur vorerst verhindert werden konnte.[9][10]

Am 4. August 2010 berichtete die Sächsische Zeitung über das Interesse eines potenziellen Investors, der der Stadt bis Mitte August ein Finanzierungskonzept vorlegen sollte.[11] Die erforderlichen Investitionskosten für den Turm werden mit zehn Millionen Euro beziffert.[12]

Im Februar 2012 gab es aufgrund einer infolge des Frostes geplatzten Rohrleitung einen Wasserschaden, bei dem mehrere Kubikmeter Wasser in die Kellerräume flossen.[13]

Vom 13. August 2013 bis 14. Februar 2014 lief eine Online-Petition „Wir wollen den Dresdner Fernsehturm wieder als touristisches Ausflugsziel!“.[14]

2017 wurde eine Machbarkeitsstudie zur Wiedereröffnung veröffentlicht. Die einfache Sanierung mit Cafè und Besucherplattform würde 15,5 Millionen Euro kosten.

Architektur und Bautechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage und Umgebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1985, Innenaufnahmen der Restauration
Fußbebauung mit Eingangsbereich (1970)

Der Turm befindet sich am Oberwachwitzer Weg 37, auf den Dresdner Elbhängen im Dresdner Stadtteil Wachwitz im Ortsamtsbereich Loschwitz, etwa 7 Kilometer vom Zentrum entfernt. Der Turm steht rund 231 m ü. NHN und etwa 120 Meter über dem Elbtal und ist fast vom gesamten Stadtgebiet Dresdens und weiten Teilen des oberelbischen Raumes zu sehen.

Allgemeiner Aufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Architekten Kurt Nowotny, Herrmann Rühle und Johannes Braune wurden durch ein Sektglas zu der kelchartigen Form inspiriert. Als Vorbild für den Entwurf diente der erste Fernsehturm aus Stahlbeton, der Stuttgarter Fernsehturm, ohne dessen „ästhetische Perfektion“ zu erlangen.[15]

Er war nach dem Berliner Fernsehturm (368 Meter) zweithöchstes Bauwerk mit touristischen Einrichtungen in der DDR. Seine Spitze überragt den Pegel der Elbe um 373 Meter, sein Fuß befindet sich 230 Meter über Normalhöhennull. Der Turmschaft aus Stahlbeton hat einen Durchmesser von 21 Metern und ist in sechs Metern Tiefe im Lausitzer Granit verankert. Sein Gesamtgewicht beträgt 7300 Tonnen.[16] Im Turmschaft führen ca. 750 Treppenstufen bis zum Turmkorb. Die Schwingungen des Turmes werden von einem in Öl gelagerten Tilgerpendel gedämpft. Der eingebaute Schnellaufzug fährt mit einer Geschwindigkeit von 6 m/s in ungefähr 25 s auf Höhe des Cafés.

Aktuell steht der Fernsehturm Dresden an der 57. Stelle der Liste der höchsten Fernsehtürme der Welt und gehört zu den höchsten Bauwerken in Deutschland. Hier ist er der neunthöchste Fernsehturm, bei seiner Fertigstellung belegte er in diesem Vergleich Platz 4. In Sachsen ist nur der Schornstein des Heizkraftwerk Chemnitz-Nord mit 301,8 m Höhe knapp 50 Meter höher als der Fernsehturm Dresden.

Funktechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er hat Sende- und Empfangseinrichtungen für Richtfunk, Rundfunk (analoger und digitaler (DAB) Hörfunk auf Ultrakurzwelle, digitales (DVB-T) terrestrisches Fernsehen) sowie Mobil- und Datenfunk. Nach Willen der Sächsischen Staatsregierung sollen 2025 alle analogen UKW-Sender abgeschaltet und auf digitalen Empfang umgestellt werden.[17]

Er diente bzw. dient der Verbreitung folgender Programme:

Rundfunk der DDR und Wendezeit bis 1992[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frequenz Leistung Nov. 1976 1989 Sept. 1991 Jan. 1992 heute
90,1 MHz Berliner Rundfunk Berliner Rundfunk Sachsenradio 2 MDR Life MDR Jump
92,2 MHz Radio DDR II[DDR92 1] Radio DDR II Sachsenradio 1 MDR 1 Radio Sachsen MDR 1 Radio Sachsen
95,4 MHz Radio DDR I Radio DDR I Radio aktuell (00–19 Uhr)
Sachsenradio 3 (19–24 Uhr)
MDR Kultur MDR Kultur
97,3 MHz Stimme der DDR[DDR92 1] Stimme der DDR DS Kultur DS Kultur Deutschlandfunk
102,4 MHz DT64 DT64 DT64 Radio PSR
  1. a b Frequenzen waren 1976: 92,25 MHz statt 92,2 MHz und 97,25 MHz statt 97,3 MHz

Analoges Radio (UKW)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frequenz 
(MHz)
Programm RDS PS RDS PI Regionalisierung ERP 
(kW)
Antennendiagramm
rund (ND)/gerichtet (D)
Polarisation
horizontal (H)/vertikal (V)
89,2 R.SA __R.SA__ 14C2 2 D H
90,1 MDR Jump MDR_JUMP D3C2 100 ND H
92,2 MDR Sachsen MDR_SACH D4C1 Dresden 100 ND H
93,2 Deutschlandfunk Kultur Dlf_Kult D220 1 ND H
95,4 MDR Kultur MDR_____/KULTUR__ D3C3 100 ND H
97,3 Deutschlandfunk __Dlf___ D210 100 ND H
100,2 Energy Sachsen _ENERGY_ D3CE Dresden 5 D H
102,4 Radio PSR RADIOPSR D3C8 Dresden 100 ND H
103,5 Radio Dresden _DRESDEN 15C1 2 D H
105,2 Hitradio RTL Sachsen Hitr.RTL D3C9 Dresden 100 ND H
106,1 MDR Aktuell MDR_____/AKTUELL_ D3D5 0,5 D H

Digitales Radio (DAB+)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DAB wird in vertikaler Polarisation und im Gleichwellenbetrieb mit anderen Sendern ausgestrahlt.

Block Programme ERP
(in kW)
Antennendiagramm
rund (ND),
gerichtet (D)
Gleichwellennetz (SFN)
5C
DRDeutschland
(D__00188)
DAB+ Block der Media Broadcast 10

5
D
(0°–140° / 170°–360°)
(150°–160°)
9A
MDR Sachsen
10 ND Chemnitz, Dresden, Freiberg, Geyer, Hoyerswerda, Leipzig, Löbau, Neustadt, Oschatz, Schöneck


Fernsehen (analog)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieses letzte verbliebene analoge Fernsehprogramm wurde am 10. Januar 2013 abgeschaltet.[18][19][20]

Kanal Frequenz 
(MHz)
Programm ERP
(kW)
Sendediagramm
rund (ND)/
gerichtet (D)
Polarisation
horizontal (H)/
vertikal (V)
59 775,25 Dresden Fernsehen[AgA 1] 20 ND H
  1. seit 10. Juni 1996

Die folgenden Sender wurden spätestens mit der Umstellung auf DVB-T abgeschaltet:

Kanal Frequenz 
(MHz)
Programm ERP
(kW)
Sendediagramm
rund (ND)/
gerichtet (D)
Polarisation
horizontal (H)/
vertikal (V)
10 210,25 Erstes Deutsches Fernsehen/Das Erste (MDR)[Ag 1] 100 ND V
29 535,25 MDR Fernsehen (Sachsen)[Ag 2] 500 ND H
43 647,25 VOX[Ag 3] 2 D H
46 671,25 ZDF[Ag 4] 470 ND H
48 687,25 Sat.1[Ag 5] 2 D H
  1. 1969 bis 15. Dezember 1990: DFF 1/DDR 1; 15. Dezember 1990 bis 22. Juli 2007: Erstes Deutsches Fernsehen/Das Erste (MDR)
  2. 1969 bis 14. Dezember 1990; DFF 2/DDR 2; 15. Dezember 1990 bis 31. Dezember 1991: DFF Länderkette; 1. Januar 1992 bis 22. Juli 2007: MDR Fernsehen (Sachsen)
  3. bis 31. Dezember 1995: RTL; 1. Januar 1996 bis 31. Dezember 2004: VOX
  4. 1. Dezember 1990 bis 22. Juli 2007: ZDF
  5. 1. Juli 1994 bis 17. Mai 2002: Sat.1

Fernsehen (digital)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Umstellung auf DVB-T wurde am 23. Juli 2007 durchgeführt. Mit den technischen Vorarbeiten wurde bereits Anfang November 2006 begonnen. Dabei wurden Kabel im Schacht des Turmes verlegt, die den Sendemast mit den Anlagen der Sendetechnik verbinden sollen. 2007 sollte mittels Hubschrauber eine neue Antenne angebracht werden, für die ebenfalls schon Platz geschaffen wurde,[21] sie wurde jedoch im Inneren des Zylinders von Hand montiert.

Auf den Kanälen 29 (538 MHz), 36 (594 MHz) und 39 (618 MHz) wird jeweils mit 100 kW in vertikaler Polarisation gesendet:[22]

Kanal Frequenz 
(MHz)
Multiplex Programme im Multiplex Aufschaltung Gleichwellennetz (SFN)
29 538 ARD Digital (MDR) 23. Juli 2007
36 594 ZDFmobil 23. Juli 2007 Calau, Dresden-Wachwitz, Löbau
39 618 ARD Digital 23. Juli 2007 Dresden-Wachwitz, Löbau

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Dresdner Fernsehturm, Dokumentation des MDR Fernsehens, 28 Minuten, 2013, Regie: Katrin Claußner.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bettina Klemm, "Der Dresdner Fernsehturm", Bild und Heimat Berlin 2017, ISBN 978-3959580762
  • Gilbert Lupfer, Bernhard Sterra und Martin Wörner (Hrsg.): Architekturführer Dresden. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 1997, ISBN 978-3-496-01179-8.
  • Braune, Macher: Fernseh- und UKW-Turm Dresden. Bautechnische Projektierung und Bauausführung. in: Bauplanung – Bautechnik, Heft 1, 1971.
  • Rühle, Macher: Durchführung und Ergebnisse eines Modellversuches für den Fernsehturm Dresden. in: Bauplanung – Bautechnik, Heft 7, 1965.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Fernsehturm Dresden – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Reinhold Hollwitz: Ein schlanker Turm am Lößnitzhang, in: Herbert Schweiniger (Hrsg.): 100 Jahre Schule Wahnsdorf 1858–1958, Grundschule Radebeul-Wahnsdorf, Radebeul 1958, S. 16–17, mit einem Foto des Fernseh-Gitterturms neben dem Mäuseturm
  2. Kei: Fernsehtürme im Postmuseum. In: Neues Deutschland. 4. Juni 1959, S. 6 (staatsbibliothek-berlin.de).
  3. a b c d Lars Kühl: Wachwitzer Nadel macht Berliner Turm am Alex Konkurrenz. In: Sächsische Zeitung. 12. Dezember 2015 (online [abgerufen am 13. Dezember 2015]).
  4. Neues Deutschland vom 19. Juni 1968: Dresdner Fernsehturm 252 Meter hoch
  5. Fritz Hoffmann: Bewährte „schnelle Vogtländer“ in Neues Deutschland, Ausgabe 12. Februar 1969
  6. a b c Tobias Winzer: Der Restaurant-Planer vom Fernsehturm. In: Sächsische Zeitung, 24. April 2014.
  7. Lars Kühl: Die Ideen für einen Fernsehturm der Zukunft. In: Sächsische Zeitung. 7. Juli 2016, abgerufen am 7. Juli 2016.
  8. Fernsehturm soll sich Besuchern wieder öffnen, auf meindresden.info, 22. Februar 2008.
  9. Trauer statt Feier: Fernsehturm-Förderer vor dem Aus, SZ-online, 9. September 2009
  10. Neuer Anlauf für die Fernsehturm-Rettung (Memento vom 13. September 2012 im Webarchiv archive.is), SZ-online, 26. September 2009
  11. Hoffnung für den Fernsehturm. In: Sächsische Zeitung, 4. August 2010, S. 14
  12. Stadt verhandelt mit Investor für Fernsehturm (Memento vom 11. September 2012 im Webarchiv archive.is). In: SZ-online, 3. August 2010
  13. Wasser-Havarie im Fernsehturm: Frost lässt Leitung platzen. In: Sächsische Zeitung, 22. Februar 2012, S. 14.
  14. Petition Wir wollen den Dresdner Fernsehturm wieder als touristisches Ausflugsziel!
  15. Lupfer et al., Nr. 227 (Fernsehturm)
  16. Eine „Nadel“ wiegt 7300 Tonnen. In: Neues Deutschland. 16. Juli 1964, S. 8 (staatsbibliothek-berlin.de).
  17. Florian Pötzsch: Sachsen: UKW-Abschaltung abgesagt, Digital Fernsehen, 21. November 2012
  18. Ankündigung bei haufe.de: Sachsen: Abschaltung der analogen terrestrischen TV-Verbreitung, 21. Dezember 2012
  19. forum.digitalfernsehen.de: Empfangsberichte
  20. Steffen Eitner: Fernsehen vom Dresdner Fernsehturm nur noch digital ohne Dresden-Fernsehen, auf Sachsen1.com, 11. Januar 2013.
  21. Stefan Rössel: Schluss mit digitaler Abstinenz. In: Sächsische Zeitung, 4./5. November 2006, S. 24 Zeitungsausschnitt (Memento vom 1. August 2007 im Internet Archive)
  22. Sender-Tabelle Sachsen (UKW). In: ukwtv.de. Abgerufen am 4. Dezember 2015.