Fettuccine

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Fettuccine al ragù

Fettuccine (von italienisch fettuccia = „kleiner Flor, kleines Band) sind eine Nudelart.

Beschaffenheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fettuccine sind dünne, breit gerollte Nudeln aus Mehl und Eiern. Üblicherweise kommt ein Ei auf 100 Gramm Mehl. Die Form ähnelt den bolognesischen Tagliatelle.[1] Die Nudeln haben eine Breite bis zu einem Zentimeter und sind je nach Herstellung in den Farben Gelb, Grün (Spinat), Orange und Schwarz (Tintenfisch) erhältlich.[2]

Gerichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fettuccine werden oft mit einer Soße oder einem Ragout angerichtet. Fettuccine Alfredo, benannt nach dem Italiener Alfredo di Lelio aus Rom, der diese 1914 erstmals kreierte, gilt als ein beliebtes Essen in Nordamerika.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ada Boni: La Cucina Romana. Newton Compton Editori, Roma 1983.
  • Luigi Carnacina, Vincenzo Buonassisi: Roma in Cucina. Giunti Martello, Milano 1975.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Fettuccine – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Fettuccine – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Boni (1930), S. 44.
  2. Angela Sendlinger (Hrsg.): Mein großes Grundkochbuch. Compact Verlag, München 2009, ISBN 978-3-8174-6694-8, S. 191 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 14. Januar 2017]).