Filipe Luís

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Filipe Luís
Filipe Luís 2018.jpg
Filipe Luís (2018)
Personalia
Name Filipe Luís Kasmirski
Geburtstag 9. August 1985
Geburtsort Jaraguá do SulBrasilien
Größe 182 cm
Position Linker Außenverteidiger
Junioren
Jahre Station
Figueirense FC
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2003–2005 Figueirense FC 24 (1)
2004–2005 → Ajax Amsterdam (Leihe) 0 (0)
2005–2006 Club Atlético Rentistas 0 (0)
2005–2006 → Real Madrid B (Leihe) 37 (0)
2006–2010 Deportivo La Coruña 111 (6)
2010–2014 Atlético Madrid 127 (2)
2014–2015 FC Chelsea 15 (0)
2015– Atlético Madrid 113 (7)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2004–2005 Brasilien U-20 16 (2)
2009– Brasilien 43 (2)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: Saisonende 2018/19

2 Stand: 22. Juni 2019

Filipe Luís, mit vollem Namen Filipe Luís Kasmirski[1] (* 9. August 1985 in Jaraguá do Sul, Santa Catarina), ist ein brasilianisch-italienischer Fußballspieler. Er steht in Spanien bei Atlético Madrid unter Vertrag. Zuvor hatte er unter anderem in Brasilien für den Figueirense FC, in Spanien für Deportivo La Coruña und in England für den FC Chelsea gespielt. Luís ist brasilianischer Nationalspieler und nahm an der Weltmeisterschaft 2018 in Russland teil.

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luís’ Großeltern stammen aus Italien (beide Großmütter), Polen (Großvater väterlicherseits) und Österreich (Großvater mütterlicherseits).[2] Neben der brasilianischen besitzt er auch die italienische Staatsbürgerschaft.

Luís ist mit einer Spanierin verheiratet.[3] Das Paar hat einen Sohn[4] und eine Tochter.[5]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang in Brasilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filipe Luís startete als siebenjähriger als Futsalspieler auf kommunaler Ebene in seiner Heimatstadt.[6] Mit 14 Jahren kam er zum Figueirense FC um seine Laufbahn in dessen Nachwuchsbereich zu starten.

Erfolglose Anfänge in Europa (2004 bis 2006)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2004/05 wechselte der damals 18-jährige aus dem Bundesstaat Santa Catarina im Süden Brasiliens stammende Abwehrspieler, dessen Lieblingsverein in seiner Kindheit Flamengo Rio de Janeiro war,[7] leihweise von seinem Jugendverein Figueirense FC in Brasilien in die Niederlande zu Ajax Amsterdam. In der niederländischen Hauptstadt kam Luís nicht zurecht und es wurde ihm fehlende Professionalität attestiert.[8] Obwohl er für die Amsterdamer in keinem Pflichtspiel zum Einsatz gekommen war, habe der Verein ihm geholfen, taktische Aspekte des Spiels zu lernen und habe seine Karriere unterstützt, wobei er mit Spielern wie Rafael van der Vaart oder Wesley Sneijder trainieren durfte.[9]

Im August 2005 wurde Luís vom uruguayischen Verein Club Atlético Rentistas verpflichtet, die eine Partnerschaft mit seinem Agenten Juan Figer unterhielten.[10] Kurze Zeit später wurde er nach Spanien an Real Madrid verliehen, wobei er die gesamte Saison im B-Team in der zweiten Liga verbrachte. Eine Festverpflichtung scheiterte an hohen Ablöseforderungen von Club Atlético Rentistas.[11] Seine Zeit sowohl bei Ajax als auch bei Real Madrid Castilla beschreibt Luís mit folgenden Worten: „Ich hatte Momente, in denen ich mehr weggegangen bin und getrunken habe, als ich vielleicht gesollt hätte. Zum Glück hat mich mein Vater zurück auf den richtigen Weg gebracht.“[12]

Durchbruch in La Coruña und Erfolge mit Atlético Madrid (2006 bis 2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 2006 wechselte Luís leihweise mit Kaufoption zu Deportivo La Coruña.[13][14] In seiner ersten Saison erhielt er nicht viele Einsätze, doch durch eine Klausel wurde die Leihe um ein weiteres Jahr verlängert. Nachdem zur Saison 2007/08 Joan Capdevila Deportivo verlassen hatte, eroberte sich Luís einen Stammplatz.[15] Am 10. Juni 2008 wurde er fest verpflichtet und er unterschrieb einen Fünfjahresvertrag.[16] In der Saison 2008/09 war er der einzige Feldspieler von Deportivo, der in allen 38 Partien zum Einsatz kam. Dabei erzielte er zwei Tore.[17][18] Am 23. Januar 2010 verletzte sich Luís während des 3:1-Heimsieges gegen Athletic Bilbao an seinem linken Wadenbein; zu diesem Zeitpunkt kam er während der Saison in allen Partien zum Einsatz und Deportivo La Coruña stand auf dem vierten Platz.[19] Vier Monate später kam er beim 1:0-Sieg gegen RCD Mallorca zum Einsatz und bereitete das Tor von Riki vor;[20] die Galicier belegten zum Ende der Saison den zehnten Platz. Bei Deportivo La Coruña eignete er sich in vier Jahren Professionalität an[8] und konzentrierte sich auf Fußball.[12]

Im Juli 2010 wechselte Luís für eine Ablösesumme zwischen 12 und 13,5 Millionen Euro zu Atlético Madrid und unterzeichnete einen Fünfjahresvertrag.[21][22][23][24] Sein Debüt gab er am 26. September 2010 im Heimspiel gegen Real Saragossa, in dem er den 1:0-Siegtreffer seines Landsmannes Diego Costa vorbereitete und anschließend zum Mann des Spiels gekürt wurde.[25] In seiner ersten Saison kämpfte Luís mit dem Antonio Lopez um einen Stammplatz. Er gewann mit Atlético die UEFA Europa League 2011/12, den UEFA-Superpokal 2012, die Copa del Rey 2012/13[26] und spielte in der Saison 2013/14 in der UEFA Champions League.[27] In der Liga war er Teil einer Abwehr, die in 38 Saisonpartien nur 26 Gegentore kassierte, und trug somit zum ersten Meistertitel seit 1996 bei.[28] In der UEFA Champions League kam er in zehn Partien zum Einsatz und erreichte mit Atlético Madrid das Finale, das sie gegen den Stadtrivalen Real Madrid mit 1:4 nach Verlängerung verloren.[29] Im gleichen Sommer wurde Luís neben seinem Landsmann und Mannschaftskollegen João Miranda sowie Sergio Ramos zum besten Abwehrspieler der Primera División gewählt.[30] Bei Atlético Madrid stieg Luís zu einem als „Weltklasse“ geltenden Innenverteidiger auf.[8]

Erfolgloses Intermezzo beim FC Chelsea (2014 bis 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2014/15 wechselte Filipe Luís für 20 Millionen Euro (15,8 Millionen Pfund) in die Premier League zum FC Chelsea.[31][32][33] Er unterschrieb einen Dreijahresvertrag,[34] erhielt die Rückennummer 3 und ersetzte den zur AS Rom abgewanderten Ashley Cole.[35] Luís debütierte am 30. August 2014 beim 6:3-Auswärtssieg gegen den FC Everton, als er sieben Minuten vor Schluss für Eden Hazard eingewechselt wurde.[36] Sein einziges Tor für den FC Chelsea erzielte er am 16. Dezember 2014 beim 3:1-Sieg gegen Derby County im Viertelfinale des FA Cups mit einem Freistoß aus 25 Metern.[37] Luís' Konkurrent César Azpilicueta kam im gewonnenen Finale gegen Tottenham Hotspur zum Einsatz[38] und wurde mit der Mannschaft englischer Meister.

Zweite Periode bei Atlético Madrid (seit 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 28. Juli 2015 kehrte Luís zu Atlético Madrid zurück und unterschrieb einen Vierjahresvertrag.[39][40][41] Am 30. Januar 2016 wurde er in der ersten Halbzeit während einer 1:2-Niederlage beim FC Barcelona nach einem Foul an Lionel Messi vom Platz gestellt und wurde für drei Spiele gesperrt;[42] ungeachtet dessen blieb er weiterhin Stammspieler.[43] Im Mai 2016 stand Luís erneut mit Atlético Madrid im Finale der UEFA Champions League und verlor nach Elfmeterschießen erneut gegen Real Madrid. Am 15. März 2018 zog sich Luís im Achtelfinale der UEFA Europa League 2017/18 im Rückspiel gegen Lokomotive Moskau einen Bruch des Wadenbeins zu und sollte damit sowohl den Rest der Saison als auch die Weltmeisterschaft 2018 in Russland verpassen,[44][45] konnte sich allerdings nach zwei Monaten fit melden.[46] Zum Ende der Saison 2018/19 verließ Filipe Luís den Verein.[47]

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der brasilianischen U21-Nationalmannschaft nahm Filipe Luís am Turnier von Toulon im Jahr 2004 teil und erreichte dort mit der Mannschaft den vierten Platz.[48] Bei der Junioren-Fußballweltmeisterschaft 2005 mit der brasilianischen U20-Nationalmannschaft erreichte er den dritten Platz hinter Argentinien und Nigeria.

Am 15. September 2009 gab Luís unter Trainer Dunga beim torlosen Unentschieden im WM-Qualifikationsspiel in Campo Grande gegen Venezuela sein Debüt für die brasilianische A-Nationalmannschaft. In den folgenden dreieinhalb Jahren erhielt er keine Einladung zur Nationalmannschaft; erst am 6. Februar 2013 kam er unter Trainer Luiz Felipe Scolari zu seinem zweiten Einsatz, als er bei der 1:2-Niederlage im Wembley-Stadion in London gegen England eingewechselt wurde. Beim FIFA-Konföderationen-Pokal 2013 in Brasilien gehörte er zum Aufgebot, kam allerdings nicht zum Einsatz. Danach wurde Luís erneut für ein Jahr nicht nominiert und verpasste die WM-Endrunde 2014 in Brasilien. Nach der WM löste Dunga Scolari als Nationaltrainer ab und machte Luís zum Stammspieler auf der linken Abwehrseite. Bei der Copa América 2015 in Chile kam er in allen vier Partien der brasilianischen Mannschaft zum Einsatz; die brasilianische Elf schied im Achtelfinale im Elfmeterschießen gegen Paraguay aus. Ein Jahr später kam er bei der Jubiläumsausgabe der Copa América in den USA in allen drei Partien seiner Mannschaft zum Einsatz. Nach dem Ausscheiden der Mannschaft wurde Dunga entlassen und durch Tite ersetzt. Von ihm wurde Luís nach erfolgreicher WM-Qualifikation – er war in neun Spielen zum Einsatz gekommen – für den brasilianischen Kader für die Weltmeisterschaft in Russland nominiert. Dabei wurde Luís in zwei Spielen eingesetzt; Brasilien schied im Viertelfinale gegen Belgien aus. Filipe Luís wurde im Mai 2019 von Nationaltrainer Tite in den Kader für die Copa América 2019 im eigenen Land nominiert.[49]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein

Nationalmannschaft

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Filipe Luís – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. fifa.com: Kaderliste der brasilianischen Nationalmannschaft für den Konföderationen-Pokal 2013, PDF (188 KB), abgerufen am 23. März 2019
  2. Filipe Luis: "Me encanta ir al cementerio y rezar a mi familia", AS, 5. Juni 2013, abgerufen am 23. März 2019 (spanisch)
  3. Euan McTear: Filipe Luis: The astrophysics-loving movie buff backing the Brazilian stereotype. 11. April 2018, abgerufen am 2. Dezember 2018 (englisch).
  4. Após empate na Champions, lateral Filipe Luis cuida do filho Tiago. 23. April 2014, abgerufen am 2. Dezember 2018 (portugiesisch).
  5. Filhos do jogador Filipe Luís chamam atencão na web com fotos de looks bem blogueirinhos. 23. Juni 2018, abgerufen am 2. Dezember 2018 (portugiesisch).
  6. Porträt auf cbf.com.br vom 16. Juni 2019, Seite auf portug., abgerufen am 17. Juni 2019
  7. „Globo Esporte“: BVB-Kontakt zu Filipe Luís – Alternative bei Schmelzer-Abgang? 3. April 2019, abgerufen am 6. April 2019.
  8. a b c Daniel Reimann: Bis hierhin - und nicht weiter? In: Spox. Perform Media Deutschland GmbH, 21. Mai 2014, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  9. Interview auf der Webpräsenz des FC Chelsea
  10. Rory Smith: Agents using ‘ghost clubs’ to defy rules over player ownership. In: The Times, 18. Mai 2015. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  11. Carlos M. Sánchez: Filipe Luis, el ‘madridista’ que quiso fichar por el Barça, pero que triunfa en el Atlético (Spanish). In: El Confidencial, 15. Dezember 2012. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  12. a b msc: Tattoos und Kulturbeutel: Filipe Luis schimpft über Jungprofis. In: kicker online. Olympia Verlag GmbH, 12. Oktober 2017, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  13. Keane confirmed as Sunderland boss. UEFA. 26. August 2006. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  14. Preocupa a FIFA triangulación de pases de clubes uruguayos. In: El País. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  15. La maldición del lateral izquierdo del Deportivo (Spanish) Vavel. 31. Januar 2012. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  16. Pablo Gómez: El Deportivo ejerce la opción de compra del lateral Filipe Luis (Spanish). In: La Voz de Galicia, 11. Juni 2008. Archiviert vom Original am 13. Juni 2008. 
  17. Atlético de Madrid goleó y respira. In: Clarín, 16. November 2008. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  18. Juan L. Cudeiro: Tarde de fiesta en Riazor (Spanish). In: El País, 21. Dezember 2008. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  19. Filipe Luis se destroza el tobillo tras marcar un gol (Spanish). In: Marca, 24. Januar 2010. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  20. El regreso de Filipe devuelve la alegría al Deportivo (1–0) (Spanish). In: La Razón, 8. Mai 2010. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  21. El brasileño Filipe Luis se convierte en nuevo jugador del Atlético de Madrid (Spanish) Atlético Madrid. 26. Juli 2010. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  22. Deportivo y Atlético de Madrid cierran el traspaso de Filipe (Spanish) Deportivo La Coruña. 23. Juli 2010. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  23. Holders Atlético strengthen with Filipe Luís. UEFA. 26. Juli 2010. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  24. Filipe finalises move, Sky Sports. 24. Juli 2010. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  25. Atletico edge past rock-bottom Zaragoza. ESPN Soccernet. 26. September 2010. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  26. Sid Lowe: Atlético beat Real Madrid to win Copa del Rey after Ronaldo sent off. In: The Guardian, 17. Mai 2013. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  27. Remorseless Atlético through at a canter. UEFA. 6. November 2013. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  28. Paul Collins: Chelsea target Filipe Luis moves closer to Atletico Madrid exit after Spaniards sign £8m Granada defender Guilherme Siqueira. In: Daily Mail, 6. Juni 2014. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  29. Phil McNulty: Real Madrid 4–1 Atlético Madrid. BBC Sport. 24. Mai 2014. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  30. Eduardo Fernandez-Abascal: Chelsea duo Thibaut Courtois and Filipe Luis nominated for La Liga awards. In: International Business Times, 14. Oktober 2014. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  31. Filipe Luis: Chelsea sign Atletico Madrid defender for £15.8m. BBC Sport. 18. Juli 2014. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  32. Luis agreement reached, Chelsea F.C. 16. Juli 2014. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  33. Agreement reached with Chelsea for the transfer of Filipe Luis. Atlético Madrid. 16. Juli 2014. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  34. Filipe Luis deal completed
  35. Squad number changes. Chelsea F.C. 15. August 2014. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  36. Chris Bevan: Everton 3–6 Chelsea. BBC Sport. 30. August 2014. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  37. Ben Green: Filipe Luis scores great free-kick for Chelsea v Derby, 1st goal for the Blues [GIF + video]. 101 Great Goals. 16. Dezember 2014. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  38. Phil McNulty: Chelsea 2–0 Tottenham Hotspur. BBC Sport. 1. März 2015. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  39. Filipe Luis: Jose Mourinho says Chelsea left-back set to leave. BBC Sport. 21. Juli 2015. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  40. Filipe Luis: Atletico Madrid re-sign Chelsea defender. BBC Sport. 28. Juli 2015. Abgerufen am 10. Februar 2019.
  41. Atlético Madrid: Agreement with Chelsea for the transfer of Filipe Luis, 28. Juli 2015, abgerufen am 28. Juli 2015.
  42. Gorka Pérez: Filipe Luis, tres partidos de sanción por su entrada a Messi (Spanish). In: El País, 3. Februar 2016. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  43. Sergio Picos: Filipe Luis, único jugador de campo del Atleti sin descanso (Spanish). In: Diario AS, 21. Oktober 2016. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  44. Wadenbeinbruch 2018, Bericht auf kicker.de vom 17. März 2018, abgerufen am 19. März 2018
  45. Carlos Guisasola: Filipe Luis sufre una fractura en el peroné: adiós a la temporada y al Mundial (Spanish). In: El Mundo, 16. März 2018. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  46. La milagrosa recuperación de Filipe Luis: entra en la lista para el Arsenal (Spanish). In: El Mundo, 2. Mai 2018. Abgerufen am 10. Februar 2019. 
  47. Unidad Editorial S.A (Hrsg.): The countdown of Godin and Filipe Luis. In: Marca. 23. April 2019, abgerufen am 18. Mai 2019 (englisch).
  48. Amayes Brahmi: OM-ATLETICO : FILIPE LUIS, MANDANDA, GAMEIRO… THESE PLAYERS WHO TOOK PART IN THE TOULON TOURNAMENT. In: Festival International Espoirs. Festival International Espoirs, 16. Mai 2018, abgerufen am 24. Juni 2019 (englisch).
  49. Seleção Brasileira: convocados por Tite para a Copa América 2019 (pt) In: Confederaçao Brasileira de Futbol. Confederação Brasileira de Futebol. 17. Mai 2019. Abgerufen am 17. Mai 2019.