Flashpoint – Die Grenzwölfe

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Filmdaten
Deutscher TitelFlashpoint – Die Grenzwölfe
OriginaltitelFlashpoint
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1984
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
Stab
RegieWilliam Tannen
DrehbuchGeorge LaFountaine (Roman),
Dennis Shryack,
Michael Butler
ProduktionSkip Short,
Michael Appel,
Francette Mace
MusikTangerine Dream
KameraPeter Moss
SchnittDavid Garfield
Besetzung

Flashpoint – Die Grenzwölfe (Alternativtitel: Die Grenzwölfe) ist ein US-amerikanischer Politthriller des Regisseurs William Tannen aus dem Jahr 1984. Der Film basiert auf dem Roman Der rollende Sarg des Schriftstellers George LaFountaine.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden texanischen Grenzschützer der United States Border Patrol Bobby Logan und Ernie Wyatt entdecken mitten in der Wüste einen halbverschütteten Jeep. Im Auto finden sie das Skelett eines Mannes, ein Scharfschützengewehr und 800.000 US-Dollar. Der Führerschein der Leiche und die Geldscheine stammen aus dem Jahr 1963. Nachdem der Fund publik wird, schalten sich FBI-Agenten in die Untersuchung ein. Die Nachforschungen der beiden Grenzschützer werden zunehmend behindert und bald wird auch ihr Leben bedroht.

Gegen Ende des Films enthüllt Logan einen Zusammenhang zwischen dem Fund in der Wüste und dem Attentat auf John F. Kennedy.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Spannende, solide inszenierte Mischung aus Polizistenfilm und Politthriller, in deren Mittelpunkt Probleme moralischer Entscheidungen, Freundschaft und Verantwortung stehen.“

Flashpoint [turns] from a good-humored buddy movie into a conspiracy story - a chilly, paranoid fantasy of a sort no longer fashionable on the screen.“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Flashpoint – Die Grenzwölfe. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.
  2. Movie Review: Flashpoint bei nytimes.com, abgerufen am 20. September 2011