Fleischmann & Strauss

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Qsicon Fokus2.svg Dieser Artikel wurde am 2. Juli 2018 auf den Seiten der Qualitätssicherung eingetragen. Bitte hilf mit, ihn zu verbessern, und beteilige dich bitte an der Diskussion!
Folgendes muss noch verbessert werden: Weblinks im Fließtext, Tempus falsch, auf das Wesentliche reduzieren/entwerben --Schnabeltassentier (Diskussion) 03:05, 2. Jul. 2018 (CEST)

Monika Fleischmann (* 1950 in Karlsruhe) und Wolfgang Strauss (* 1951 bei Nürnberg), kurz Fleischmann & Strauss, sind ein deutsches Künstler- und Wissenschaftlerpaar, das sich seit 1987 mit New Media / Digitalen Medien als Verbindung von Kunst und Technik unter dem Schwerpunkt Mixed Reality befasst. Mit ihren international ausgestellten interaktiven Inszenierungen gelten sie als Pioniere der Medienkunst.

Leben und Arbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monika Fleischmann wuchs als Tochter des Direktors einer Genossenschaft, die aus der Blumen-Dynastie der Mutter hervorging, in Donaueschingen auf. Nach einer Ausbildung zur Modedesignerin in Zürich studierte sie Bildende Kunst und Schauspiel an der Universität der Künste Berlin.

Wolfgang Strauss wuchs in einer Missionarsfamilie auf. Nach einer Lehre als Kunsttischler studierte er Architektur an der Universität der Künste Berlin, an der er später auch als Gastprofessor lehrte.

Seit 1987 arbeiten Fleischmann & Strauss gemeinsam auf dem Gebiet von Kunst und computervermittelter Kommunikation als neue Kulturtechnik und künstlerisch-wissenschaftliche Grundlagenforschung mit dem Schwerpunkt Visualisierung, Sonifizierung und Interface zunächst bei ART+COM, seit 1997 auch unter dem Acronym MARS[1] (Media Arts Research Studies) bei GMD und Fraunhofer Forschungseinrichtungen. Seit Beginn ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Tätigkeit beschäftigen sie sich mit dem Computer als Werkzeug und Medium. Mit ihren Arbeiten haben sie die digitalen Medien und die interaktive Medienkunst entscheidend mitgeprägt. Zu ihren bekanntesten künstlerischen Virtual Reality und Mixed Reality Installationen zählen „Berlin - Cyber City“ (1989), „Home of the Brain“ (1990–92), „Liquid Views“ (1992/93), „Rigid Waves“ (1993), „Energie-Passagen“ (2004) oder die „Medienfluss“-Installation (2006), die das Medienkunst-Archiv von Netzspannung.org in Bild- und Textströmen von Schlagworten repräsentiert.

1988 gründeten Monika Fleischmann und Wolfgang Strauss zusammen mit Edouard Bannwart, Wolfgang Krüger, Joachim Sauter, Dirk Lüsebrink und weiteren Architekten, Künstlern, Designern, Physikern und Hackern das erste deutsche Forschungslabor für Kunst und Technologie ART+COM in Berlin und leiteten dort das „Raumlabor“ von 1988 bis 1992. Ziel war, das Medium Computer im Bereich Architektur, Kunst, Gestaltung und wissenschaftlicher Visualisierung zu erforschen.

Parallel dazu gründeten sie 1990 den Verein „La Première Rue“, zur Rekonstruktion der Première Rue in Le CorbusiersUnité d'Habitation“ in Briey-en-Forêt mit 24 Maisonette-Wohnungen und Ateliers zusammen mit Architekten wie Pascal Schöning, Fritz und Lukas Schwarz, Hans Kolhoff, Künstlern wie Peter Doig und Philosophen wie Herbert Lachmayr.

1992/93 waren Fleischmann & Strauss Fellows an der Kunsthochschule für Medien in Köln und Gastwissenschaftler am GMD-Forschungszentrum Informationstechnik in Sankt Augustin. Nach dem Tod von Wolfgang Krüger führte Fleischmann die GMD-Forschungsgruppe VizWiz weiter in der die Responsive Workbench[2] von Fleischmann & Strauss maßgeblich entwickelt wird. Später gründete und leitete Fleischmann bei Fraunhofer Research die Abteilung eCulture. Strauss übernahm Gastprofessuren für Digitale Medien und Medienkunst in Saarbrücken, Kassel und Siegen.

Von 1997 bis 2014 leiteten beide die künstlerisch-wissenschaftliche Forschung der Mensch-Computer-Interaktion des MARS Exploratory Media Lab am ehemaligen GMD-Institut für Medienkommunikation - später Fraunhofer Gesellschaft. Projekte wie die Online Medienkunst Plattform „netzspannung.org“ und seine „Knowledge Discovery Tools“ sowie „Interfaces für den Körper“ wie das bio-sensorische Interface PointScreen für berührungslose Interaktion entstanden hier. Zur Förderung des künstlerischen Nachwuchs wurde der Digital Sparks Award als Talent-Scout und zur Kartographierung der Lehre an deutschsprachigen Hochschulen initiiert. In zahlreichen EU- und BMBF-geförderten Forschungsprojekten konzipierten und realisierten Fleischmann & Strauss neue wissenschaftliche Instrumente im Bereich der Architektur, der Medienkunst, der Medieninformatik und Neue Medien. Digitale Kunst verstanden sie als Mittel zur Erweiterung des Raumes – zu einer Mixed Reality. Mit dem Begriff der Interaktivität untersuchten sie die digitale Inszenierung als Ausdruck von Inhalt, Form und Erzählung mit digitalen Mitteln. Dabei galt ihnen das Interface, die Benutzerschnittstelle, als evokatives Informations-Objekt und die Interaktion bzw. das Interaktionsdesign als Prozess einer Denkbewegung.

Seit 2014 leben Fleischmann & Strauss in Berlin und Gargnano und forschen als unabhängige Research Artists.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1989 „Pool Office - Büro mit Flügeln“, Hewlett Packard Berlin
  • 1989–91 „Berlin, Cyber City“, Mixed Reality Installation zum Fall der Berliner Mauer.
  • 1990–92 „Home of the Brain“, Das vernetzte Computer-Gehirn als das Haus der Philosophen
  • 1992–93/2007 „Liquid Views: Der virtuelle Spiegel des Narziss“, Berührung als Morphing-Installation
  • 1993 „Rigid Waves - Narziss & Echo“, Annäherung als Morphing-Installation
  • 1994 „Responsive Workbench“, Kollaborativer 3D-Arbeitstisch
  • 1995 „Virtual Balance“, Interface zur Navigation mit Körperbalance
  • 1995 „Video Only: Virtual Striptease“, Interaktive Dramaturgie für die Verleihung des ZKM Medienkunstpreises im vernetzten virtuellen Studio der GMD
  • 1997–99 „Murmuring Fields“, Mixed Reality, Bühne und Performance
  • 1998 „MARS Bags“, piepsende Handtaschen als vom Theremin inspiriertes Interface.
  • 1998–2010 „netzspannung.org“, eLearning- und eTeaching-Plattform für Medienkunst & digitale Kultur
  • 2001 „i2TV“, Performance: Ottos Mops nach Ernst Jandl, Spiel mit verteilten Rollen an unterschiedlichen Orten
  • 2002–03 „Timeline“, Tool für die zeitbasierte Strukturierung von Information im Kontext
  • 2002–04 „Semantic Map“, Tool für die Analyse semantischer Bezüge in großen Daten-Dokumenten
  • 2004 „Energie-Passagen: Worte im Fluss“, Interaktive Kunstinstallation für mehrere Nutzer im öffentlichen Raum
  • 2002–05 „PointScreen“, Technologie für berührungslose Interaktion (patentiert)
  • 2006 „Virtual Book“, Digitale Nachbildung des klassischen Buches mit Texten zur Medienkunst
  • 2007 „Netzspannung.org - Performing the Archive“, das Online Archive als begehbarer Raum
  • 2008 „Medienfluss Browser“, Audio-visuelles Web-Interface für das Online Archiv von netzspannung.org
  • 2009–13 "Performing the Archive", semantische und erzählerische Interfaces für digitale Archive

Ausstellungsbeteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1990 „Berlin-Potsdamer Platz – eine Untergrundstudie“, Filmhaus Esplanade, Berlin
  • 1992 „Preisträgerausstellung“, Landesmuseum, Linz, Österreich
  • 1993 „Machine Culture“, Siggraph’93, Anaheim, CA, USA
  • 1993 „Voyages Virtuel“, Espace Kronenburg, Paris, Frankreich
  • 1993 „New Realities - Neue Wirklichkeiten“, Museum für Gestaltung, Zürich, Schweiz
  • 1994 „The Virtual Body - Revue Virtuelle“, Centre Georges Pompidou, Paris, Frankreich
  • 1994 „Arte Virtual“, Telefonica - Metro Opera, Madrid, Spanien
  • 1994 „Lollapalooza Electric Carneval“, Interval Research, Palo Alto, USA
  • 1994 „2nd Interactive Media Festival“, Variety Theater, Los Angeles
  • 1995 „Telepolis“, Congress Center, Luxembourg
  • 1995 „La nuova Europa“, Biennale Venedig, Italien
  • 1996 „Ich und Du“, Museum für Gestaltung, Zürich, Schweiz
  • 1997 „Deep Storage“, Kulturforum (Neue Nationalgalerie), Berlin
  • 1997 „Deep Storage“, Haus der Kunst, München
  • 1997 „Artec'97“, Nagoya City Art Museum, Japan
  • 1997 „Arte Virtual – Realidad Plural“, Museo de Monterrey, Mexiko
  • 1997 „Media Art History“, ZKM-Medienmuseum Karlsruhe
  • 1997 „Interaction'97“, Softopia Japan Center, Ogaki, Japan
  • 1998 „Encoding Identity“, Otso Gallery, Helsinki, Finnland
  • 1998 „Touchware“, SIGGRAPH'98 Artshow, Orlando Florida, USA
  • 1998 „Deep Storage“, PS1, New York
  • 1998 „Deep Storage“, Kunstmuseum, Düsseldorf
  • 1999 „Murmuring Fields“, Transmediale, Berlin
  • 2002 „Art.ficial Emotion“, Itau Cultural, Sao Paulo, Brasilien
  • 2002 „Digital Reflections“, Museum of the Moving Image, New York
  • 2003 „Virtueel Platform“, E-Culture Fair03, De Balie, Amsterdam, Niederlande
  • 2004 „Ortstermine“, Kunst im öffentlichen Raum, Salvatorplatz, München
  • 2007–09 „You_ser: The Century of the Consumer“, ZKM Media Museum, Karlsruhe
  • 2008–09 „YOUniverse, BIACS“, 3rd International Biennial of Seville, Spanien
  • 2009 „30 years Ars Electronica - History Lounge“, Ars Electronica, Brucknerhaus, Linz, Österreich
  • 2009 „You_ser 2.0: Celebration of the Consumer“, ZKM Media Museum, Karlsruhe
  • 2010 „Art & Engineering“, Deutsches Technikmuseum Berlin
  • 2010 „File Installations“, FILE 2010, Sao Paulo, Brasilien
  • 2010 „eCulture Fair 2010“, Dortmunder U – Center for Art and Creativity, Dortmund
  • 2010 „Colorito: An Interactive Renaissance of Color“, Palazzo Medici-Riccardi, Florenz, Italien
  • 2011 „Resonance: Looking for Mr. McLuhan“. Pratt Institute Manhattan Gallery, New York
  • 2013 „Arte Laguna Prize“, Finalist Artists Exhibition, Arsenale, Venedig
  • 2013–14 „Masterpieces from the Collection ZKM | Media Museum“, Fórum Eugénio de Almeida, Évora, Portugal
  • 2016 „Digital Water Games“, at ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe

Einzelausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1988 „Kreisläufe - Stationen der Annäherung“, Reichstag, Berlin
  • 1990 „Fleischmann & Strauss“, Werkbund-Galerie, Berlin
  • 1991 „Corbusier Digital - die Ästhetik der Implosion“, Architektur-Forum, Zürich
  • 1992 „A Vision of Virtuality“, Schloss Birlinghoven, St Augustin
  • 1999 „Fidena, Figurentheater“, Kunstmuseum Bochum
  • 2003 „Info-Jukebox - Make your choice“, MediaLab, Madrid, Spanien
  • 2004 „Energie-Passagen“, Salvatorplatz, Literaturhaus München
  • 2006 „Wissenskünste / eCulture Factory“, Neues Museum Weserburg, Bremen
  • 2008 „Wissensarchive“, Edith-Ruß-Haus für Medienkunst, Oldenburg
  • 2011 „Performing Data - Monika Fleischmann & Wolfgang Strauss“, Laznia - Centre for Contemporary Art, Danzig, Polen
  • 2012 "Inter-Facing the Archive. The Media Art Portal netzspannung.org", ZKM Medialounge, ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1992 Goldene Nica für Interaktive Kunst, Prix Ars Electronica, Österreich: "Home of the Brain"
  • 1993 Prix Pixel Ina of Imagina, Monte Carlo: "Home of the Brain" Video (nominated)
  • 1993 Unesco Award, Paris: "Rigid Waves" (nominated)
  • 1995 Sparky Award of Interactive Media Festival, Los Angeles: "Liquid Views" (nominated)
  • 1996 Grand Prix for Artists in NRW/Germany: "Monika Fleischmann" (nominated)
  • 2002 Grimme Online - Media Competence / Professional: "netzspannung.org" (nominated)
  • 2002 Prix Ars Electronica - Net Vision/Net Excellence: "netzspannung.org" (nominated)
  • 2002 Dieter Baacke Preis für Medienpädagogik für Workshop: "I see, what you hear" (PhD MARS)
  • 2002 Europrix Quality Seal: "Knowledge, Discovery and Culture for netzspannung.org"
  • 2003 Grimme Online - Web Media: "netzspannung.org" (nominated)
  • 2005 Grimme Online - Knowledge & Education: "netzspannung.org" (nominated)
  • 2005 International Media Award for Art & Science of SWR and ZKM: "Semantic Map"
  • 2005 MEDIDA-PRIX,Publikumspreis, Deutschland, Österreich, Schweiz: "netzspannung.org"
  • 2005 IF Award Communication Design: "Energie-Passagen"
  • 2006 New Media Award of Stuttgarter Filmwinter: "Stadtkörper" (MA MARS)
  • 2007 Deutschland – Land der Ideen: "eCulture Factory"
  • 2007 ITK Innovation Award – Communication: "PointScreen"
  • 2007 IF Award Communication Design: "Medienfluss" | "Media Flow" Installation
  • 2007 Groundbreaking Products of 21 Century: ausgezeichnet für „wegweisende Produkte der Zukunft“ von Nobelpreisträger Theodor Hänsch: "Semantic Map", "PointScreen", "Interactive Poster"
  • 2009 Design Award of Federal Republic of Germany: "Medienfluss Installation" (nominated)
  • 2010 Art of Engineering: "Medienfluss Browser" (Finalist)
  • 2010 File Prix Lux, Electronic Language Festival, São Paulo: "Medienfluss Browser" (nominated)
  • 2010 Deutschland – Land der Ideen, Landmark Winner: "netzspannung.org"
  • 2013 Arte Laguna Prize - Venice, Italy: "Liquid Views" (Finalist)
  • 2014 Visionary Pioneers of Media Art, Goldene Nica, Prix Ars Electronica, Linz, Österreich: Fleischmann & Strauss (nominated)
  • 2017 Women Inventors Award, "Monika Fleischmann" wird als einzige Künstlerin mit dem Frauen Erfinderinnen Preis von Edition-F, Berlin ausgezeichnet
  • 2018 SIGGRAPH Lifetime Achievement Award in Digital Art: "Monika Fleischmann", Vancouver advance program, [1]

Patent[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008 Monika Fleischmann wird von der Hochschule Bremen zur Honorar-Professorin für Medienkunst / Medientheorie berufen.
  • 2008 - 2012 Monika Fleischmann - Member of the International Advisory Board: Bringing Great Ideas to Life of the ERC European Research Council Panel "Cultures and cultural production: literature, visual & performing arts, music, cultural and comparative studies".
  • 2010 Monika Fleischmann - Member of European Expert Network on Culture - the EENC platform
  • 2010 netzspannung.org - the first platform for interactive art and media education (online since 2001) initiated in 1998 with the CAT study by Fleischmann & Strauss is hosted permanently at ZKM - the Center for Art and Media in Karlsruhe
  • 2013 Monika Fleischmann - Member of MIMA University Art Board | Munich Institute of Media + Musical Arts
  • 2014 Momentum: Women/Art/Technology - the work of Fleischmann & Strauss is added to this platform that introduces a global community of female artists.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften und publizierte Datenbanken (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Digitale Kultur Bd. 1“, Machbarkeitsstudie für ein Kompetenzzentrum Kunst, Kultur und Neue Medien. GMD, Sankt Augustin 1998,
  • „Digitale Kultur Bd. 2“, Befragung und Stellungnahmen. GMD, Sankt Augustin 1999
  • „Aktuelle Themen der Medienkunst“, netzspannung.org Print/Online Journal 01. New Media Art Journals GMD, Sankt Augustin 2001
  • „Digitale Transformationen: Medienkunst als Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft“, 2004[3]
  • „Tastbar, Hörbar, Sichtbar, das Digitale in den Raum bringen.“ Digital Sparks Award 06, Fraunhofer IAIS, Sankt Augustin 2006
  • „Digitale Geschichten, Interaktive Räume und Intelligente Objekte.“ Digital Sparks Award 08, Fraunhofer IAIS, Sankt Augustin 2008
  • „Netzspannung.org“, Media Art Archive & eTeaching Platform, 2001–2010

Herausgeberschaften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „CAST01//Living in Mixed Realities.“ Artistic, Cultural and Scientific Aspects of Experimental Media Spaces. Conference Proceedings. Fraunhofer IMK 2001[4]
  • „Digitale Transformationen.“" Medienkunst als Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Buch & CD-ROM mit 54 Beiträgen zur Medienkunst. Whois, Heidelberg 2004

Kunstkataloge (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ÜBER MARS MARS - MEDIA ARTS RESEARCH STUDIES. In: netzspannung.org. Fraunhofer IAIS und die Autoren, 2009, abgerufen am 29. Oktober 2017 (de/en).
  2. Responsive Workbench. Abgerufen am 29. Oktober 2017.
  3. Rosanne Altstatt, Gabriele Blome & Jochen Denzinger, Sabine Breitsameter, Bazon Brock, Dieter Daniels & Rudolf Frieling, Alberto de Campo & Julian Rohrhuber, Christian Dögl, Jan & Tim Edler, Sabine Flach, Monika Fleischmann, Wolfgang Strauss, Herbert W. Franke, Ursula Frohne, Thomas Goldstrasz, Oliver Grau, Hans-Jürgen Hafner, Gabriele Hartmann, Sabine Himmelsbach, Susanne Jaschko, Wilhelm Krull und Vera Szöllösi-Brenig, Katja Kwastek, Dominik Landwehr, Wolf Lieser, Sigrid Markl & Virgil Widrich, Wilfried Matanovic, Peter Matussek, Laurent Mignonneau & Christa Sommerer, Sibylle Omlin, Sebastian Peichl, Danièle Perrier, Ulrike Reinhard, Mareike Reusch, Joachim Sauter, Giaco Schiesser, Holger Schulze, Gerfried Stocker, Reinhard Storz, Georg Trogemann, Eku Wand, Peter Weibel, Ulrich Weinberg, Axel Wirths, Andrea Zapp, Christian Ziegle, Annett Zinsmeister: DIGITALE TRANSFORMATIONEN MEDIENKUNST ALS SCHNITTSTELLE VON KUNST, WISSENSCHAFT, WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT. In: netzspannung.org ISSN 1614-6662. Monika Fleischmann, Ulrike Reinhard, 2. Dezember 2004, abgerufen am 31. Oktober 2017.
  4. Roy Ascott, Olivier Avaro, Thea Brejzek, Bill Buxton, Manfred Faßler, Monika Fleischmann, Hans Rainer Friedrich, Lydia Hartl, Hiroshi Ishii, Natalie Jeremijenko, Martin Reiser, Jill Scott, Wolfgang Strauss, Leon van Noorden, Victoria Vesna, Laurence Wallen: cast01 // living in mixed realities. In: Conference Proceedings. Monika Fleischmann, Wolfgang Strauss, 21. September 2001, abgerufen am 31. Oktober 2017 (englisch, http://netzspannung.org/version1/cast01/index.html).