Fliegerhorst Wunstorf

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Fliegerhorst Wunstorf
Überflug westlich vom Fliegerhorst Wunstorf
Kenndaten
ICAO-Code ETNW
Koordinaten

52° 27′ 26″ N, 9° 25′ 38″ OKoordinaten: 52° 27′ 26″ N, 9° 25′ 38″ O

Höhe über MSL 57 m (187 ft)
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 5 km nördlich von Wunstorf
Straße B442
Nahverkehr Buslinie 790 820
Basisdaten
Betreiber Deutsche Luftwaffe
Fläche 455 ha
Start- und Landebahnen
03/21 1699 m × 48 m Asphalt
08/26 2499 m × 45 m Beton

i1 i3


i7 i10 i12 i14

Der Flugplatz Wunstorf, auch Fliegerhorst Wunstorf genannt, ist ein deutscher Militärflugplatz, der heutzutage von der Luftwaffe betrieben wird, in der Nähe von Wunstorf (Niedersachsen), nordwestlich von Hannover. Auf ihm ist das Lufttransportgeschwader 62 stationiert, und es werden Fluggerätmechaniker sowie Elektroniker ausgebildet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fliegerhorst für die Reichsluftwaffe wurde auf dem ehemaligen Exerzier- und Schießplatz der Wunstorfer reitenden Artillerie zwischen Klein Heidorn und Liethe angelegt.[1] Die Grundsteinlegung erfolgte im Frühjahr 1934 auf der Gemarkung Klein Heidorn.[2]

Die folgende Tabelle zeigt eine Auflistung ausgesuchter fliegender aktiver Einheiten (ohne Schul- und Ergänzungsverbände) der Luftwaffe der Wehrmacht, die hier zwischen 1936 und 1945 stationiert waren.[3]

Von Bis Einheit Ausrüstung
April 1936 März 1937 II./KG 154 (II. Gruppe des Kampfgeschwaders 154) Junkers Ju 52/3m
April 1937 April 1937 II./KG 157 Junkers Ju 52/3m, Heinkel He 111
Mai 1939 August 1939 II./KG 27 Heinkel 111P
Oktober 1939 Mai 1940 III./KG 27
November 1939 April 1940 III./LG 1 (III. Gruppe des Lehrgeschwaders 1) Heinkel He 111H, Junkers Ju 88A
Juni 1940 Juli 1940 Teile der II./JG 27 (II. Gruppe des Jagdgeschwaders 27) Messerschmitt Bf 109E
März 1941 Mai 1941 Stab, I./KG 3 Dornier Do 17Z, Junkers Ju 88A
November 1941 August 1944 Teile der III./NJG 3 (III. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 3) Messerschmitt Bf 110
Juli 1943 August 1943 I./ZG 1 (I. Gruppe des Zerstörergeschwaders 1) Messerschmitt Bf 110G-2
Oktober 1943 März 1944 Stab, III./ZG 26
Juni 1944 Juli 1944 III./JG 1 Messerschmitt Bf 109G-6
Juni 1944 Juli 1944 I./JG 3
Juli 1944 August 1944 Stab/JG 53 Messerschmitt Bf 109G-14
August 1944 Oktober 1944 I./JG 5 Messerschmitt Bf 109G-6
September 1944 November 1944 I./LG 1 Junkers Ju 88S-3
Oktober 1944 Dezember 1944 Stab, II./JG 11 Messerschmitt Bf 109G-6, Bf 109G-14
Flugzeughangar des Fliegerhorstes Wunstorf am 8. April 1945
US-Soldaten untersuchen einen Ju 88 G-8 Nachtjäger auf dem Fliegerhorst Wunstorf, Sommer 1945

Im April 1945 übernahm die Royal Air Force (RAF) den Fliegerhorst, den die Alliierten zunächst als Airfield B.116 bezeichneten. Die British Air Force of Occupation stationierte hier besonders Jagdbombergeschwader zum Beispiel das 123. Wing. Dies bestand im Sommer 1945 aus Typhoon-IB- und Spitfire-XIV/XVI-Staffeln, letztere der Royal Canadian Air Force (zwei Staffeln) sowie mit Freiwilligen aus Belgien und den Niederlanden (zwei respektive eine Staffel). RAF Wunstorf blieb als einer der wenigen noch unmittelbar nach Kriegsende genutzten Flugplätze eine Station der RAF, ab Ende März 1946 unterstanden dem 123. Geschwader jedoch lediglich noch zwei britische Staffeln Tempest V. Ein Jahr später sank der Klarstand dieser bereits im Krieg eingesetzten Maschinen bedenklich. Im Januar 1948 begann daher bei der ersten der beiden Staffeln, der 80. Squadron, die Umrüstung auf die letzte Baureihe der Spitfire (F.24), während die zweite Einheit, die 3. Squadron, Mitte April 1948 mit Zulauf der Vampire F1 das Jet-Zeitalter bei der RAF einläutete.

Im Sommer des Jahres wurden beide Staffeln nach RAF Gütersloh verlegt, um Platz für die bei der Berliner Luftbrücke eingesetzten Frachtmaschinen zu schaffen. Während des Betriebs der auch von Wunstorf aus betriebenen Luftbrücke nach Berlin starteten hier vom Juni 1948 bis Mai 1949 Transportflugzeuge, meist vom Flugzeugmuster Avro York.

Nach dem Ende der Luftbrücke Mitte 1949 wurde die Station wieder Heimat des 123. Wing, das zunächst u. a. auch noch Spitfires einsetzte. Ab Mitte 1950 startete auf Grund des Koreakrieges eine weltweite Aufrüstung und zwei weitere Staffeln Vampire verlegten nach Wunstorf. Im August 1952 trafen die ersten Venom FB1 bei 2. Tactical Air Force ein, Wunstorf fiel die Rolle der Einsatzerprobung dieses neuen Typs zu. Später in den 1950er Jahren betrieb die 2. Tactical Air Force dann nur noch Jets der Typen Swift FR.5 und Meteor PR.10.

Im März 1958 übernahm die Luftwaffe der Bundeswehr den Fliegerhorst. Dieser wurde kurz darauf Standort der Flugzeugführerschule „S“, die hier vor allen Dingen die Ausbildung mit der Noratlas N2501 und ab 1968 mit der Transall C-160 durchführte.

Am 12. Oktober 1963 wurde Konrad Adenauer hier durch die Bundeswehr mit einer Parade verabschiedet.[4]

Durch Umgliederung im Oktober 1978 entstand aus der FFS „S“ das Lufttransportgeschwader 62, das seitdem hier stationiert ist.

Heutige Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ju-52-Museum am Fliegerhorst

Wunstorf ist deutscher Typstützpunkt für die A400M Atlas. Im Vorgriff des Zulaufs von 40 Maschinen dieses Typs, dessen erstes Exemplar im Dezember 2014 eintraf, startete im September 2009 ein 450 Millionen Euro teures Modernisierungs- und Erweiterungsprojekt. Der Ausbau soll sich bis 2020 hinziehen.

Unter anderem wurde bereits die Bahn 08/26 Richtung Osten verlängert. Weiterhin wurden die Außenabstellflächen erweitert sowie neue Hallen und ein Ausbildungszentrum errichtet. Analog der Eurocopter Tiger-Ausbildung werden Deutschland und Frankreich die Ausbildung auf der A400M gemeinsam betreiben. Das Herz der Ausbildung in Wunstorf sind zwei „Full Flight“ Simulatoren, deren erster 2016 zertifiziert wurde[5]. Deutschland übernimmt im Rahmen der Übereinkunft mit Frankreich die Grundausbildung gemäß JAR-FCL[6]. Die anschließende Taktikausbildung der Einsatz-Besatzungen erfolgt am französischen Typstützpunkt Orléans-Bricy. In einer Übergangsphase[veraltet] erfolgen die Schulungen bei Airbus Military in Sevilla.

Vor den Toren des Fliegerhorstes Wunstorf soll in Zukunft im Auftrag der Bundeswehr durch das Unternehmen Airbus die zivile Wartung des A400M durchgeführt werden. Dafür sollen westlich des Fliegerhorstes – am östlichen Ortsrand von Großenheidorn, nördlich der Stadt Wunstorf – auf einer Fläche von ca. 13,06 ha die notwendigen Anlagen errichtet werden.[7] Ein entsprechender Bebauungsplan befindet sich in Vorbereitung (Stand Juli 2019).

Im Westen des Fliegerhorsts bei Großenheidorn befindet sich das durch einen Verein getragene Ju-52-Museum mit Ausstellungshalle, in der unter anderem eine Junkers Ju 52/3m ausgestellt ist. Auf dem angrenzenden Freigelände sind weitere Flugzeuge und Hubschrauber zu besichtigen.

Zwei zivile Vereine nutzen den Platz vorwiegend an Wochenenden und Feiertagen. Die Sportfluggruppe Wunstorf e.V. betreibt zwei Motorflugzeuge,[8] der Aeroclub Steinhuder Meer e.V. einen Motorsegler.[9]

Motorsport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flugplatzrennen Wunstorf
Streckenart: temporäre Rennstrecke
Eröffnung: 1964
Stillgelegt: 1998
Streckenlayout
Wunstorf airfield circuit.png
Streckendaten
Wichtige
Veranstaltungen:
DTM, Interserie
Streckenlänge: 5,05 km (3,14 mi)
Rekorde
Streckenrekord:
(DTM)
1:44,45 min.
(Nicola Larini, Alfa Romeo, 1993)
Rekorde
Streckenrekord:
(Interserie)
1:30,750 min.
(Kris Nissen, Kremer Porsche 962, 1988)

In den Jahren 1964 bis 1998 war der Fliegerhorst fast alljährlich Austragungsort des Flugplatzrennens Wunstorf, in dem unterschiedlichste Rennserien an den Start gingen.[10]

Zwischen 1984 und der DTM-Saison 1993 wurden insgesamt neun Rennen der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft in Wunstorf ausgetragen.[11]

Die 5.050 Meter lange Strecke zählt zu den längsten in der Geschichte der DTM. Den Rundenrekord hält der Italiener Nicola Larini, der die Strecke mit seinem Alfa Romeo 155 V6 TI in 1:44,45 Minuten umfuhr. Die Bestzeit wurde 1993 im Qualifying zum bisher letzten DTM-Rennen auf dem Fliegerhorst aufgestellt.[12]

In den Jahren 1977 bis 1979 sowie von 1985 bis 1990 war die Interserie in Wunstorf zu Gast, an welcher zuletzt auch Fahrzeuge der Sportwagen-Weltmeisterschaft (Gruppe C) teilnahmen. Den Rundenrekord in dieser Serie erzielte der Dänische Fahrer Kris Nissen auf Kremer Porsche 962 am 17. Juli 1988 mit einer Rundenzeit von 1:30,750, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 200,331 km/h entsprach.[13]

Im Jahre 1999 wurden die alljährlichen Flugplatzrennen aus Kostengründen eingestellt.[10]

Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Mai 1945 bis Juli 2018 kam es am Flugplatz Wunstorf und in seiner näheren Umgebung zu 23 Totalschäden von Flugzeugen. Dabei kamen mindestens 8 Menschen ums Leben.[14][15] Beispiele:

  • Am 23. September 1948 verunglückte eine Avro York C.1 der Royal Air Force (MW245) beim Startabbruch auf der RAF Station Wunstorf. Der Kommandant fuhr das Fahrwerk ein, um die Maschine noch rechtzeitig zum Stillstand zu bringen. Alle Insassen überlebten. Das Flugzeug, das innerhalb der Berliner Luftbrücke eingesetzt war, wurde irreparabel beschädigt.[18]
  • Am 10. November 1948 fiel in einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW270) beim Start von der RAF Station Wunstorf der Fahrtmesser aus. Der Kommandant fuhr beim Startabbruch das Fahrwerk ein, um die Maschine noch rechtzeitig zum Stillstand zu bringen. Alle Insassen überlebten. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[19]
  • Am 30. Juli 1949 kam es zum Leistungsverlust in einem Triebwerk einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW145) während des Nachtstarts von der RAF Station Wunstorf. Die Richtungskontrolle ging verloren, und die Piloten fuhren das Fahrwerk ein, um die Maschine noch rechtzeitig zum Stillstand zu bringen. Das Flugzeug wurde zerstört. Alle Insassen überlebten.[20]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Sagatz: Militär-Geschichte der Stadt Wunstorf, Wunstorf: Heimatverein Wunstorf, 1979
  • Hubert Brieden, Heidi Dettinger, Marion Hirschfeld, D. Strege, S. Weigang: Fliegerhorst Wunstorf 1933–1939, Hrsg.: Arbeitskreis Regionalgeschichte, Hannover: Aurora-Verlag, 1984, ISBN 3-923296-04-5
  • Heiner Wittrock: Fliegerhorst Wunstorf,
    • Band 1: Der Fliegerhorst des Dritten Reiches (1934–1945), Wunstorf: Stadt Wunstorf, 1995
    • Band 2: Von der Royal Air Force zum Lufttransportgeschwader 62 (1945–1998), Wunstorf 2010
  • Hubert Brieden, Heidi Dettinger, Marion Hirschfeld: „Ein voller Erfolg der Luftwaffe.“ Die Vernichtung Guernicas und deutsche Traditionspflege. Wunstorf, Pforzheim, Bonn (= Schwarze Reihe zur Regionalgeschichte, Band 7), hrsg. vom Arbeitskreis Regionalgeschichte e.V., Neustadt am Rübenberge: Verlag Region und Geschichte, 1997, ISBN 978-3-930726-03-5 und ISBN 3-930726-03-3
  • Hubert Brieden, Tim Rademacher: Luftwaffe, Judenvernichtung, totaler Krieg. Guernica, Łomża, Warschau, Coventry … Deutsche Geschichtspolitik, Traditionspflege in der Garnisonsstadt Wunstorf, „Vergessene“ Geschichte in Hannover-Langenhagen, Neustadt: Edition Region + Geschichte, ISBN 978-3-930726-15-8, 2010
  • Ann-Kathrin Seidel: Auf dem Abflug. Ende des Jahres beginnt eine neue Ära bei der Luftwaffe. Dann bekommt die Truppe ein neues Transportflugzeug – und auf dem Fliegerhorst in Wunstorf beginnt der Abschied von der Transall, in;: Hannoversche Allgemeine Zeitung, Zeitung für Hannover und Umgebung, Hannover: Madsack, Ausgabe vom 21. Februar 2013, S. 15
  • Robert von Lucius: Was tun, wenn’s brennt? Wunstorf: Auf dem Fliegerhorst fehlen fünf von 72 Feuerwehrleuten, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11. November 2013, S. 2
  • Hubert Brieden (Verf.), Mechthild Dortmund (Übers.), Tim Rademacher (Fotograf): Kriegsfolgen. Gernika (Guernica) / Bizkaia und Wunstorf / Region Hannover. Über die Schwierigkeiten beim Umgang mit der Militärgeschichte in Deutschland und Spanien, Neustadt am Rübenberge: Edition Region + Geschichte, 2017, ISBN 978-3-930726-30-1 und 3-930726-30-0

Periodika:

  • Das Fliegende Blatt. Die Zeitung für den Fliegerhorst Wunstorf, Hrsg.: Freundeskreis Fliegerhorst Wunstorf e.V. und die Traditionsgemeinschaft Lufttransport Wunstorf e.V., Wunstorf, 1997–
    • Hrsg. bis 1999: Traditionsgemeinschaft Lufttransport 62;
    • Hrsg. ab 13.2004: Traditionsgemeinschaft Lufttransport Wunstorf

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Wunstorf Air Base – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. hans Sagatz Wunstorfer Gesellschaftsleben, Tafel VIII, Herausgeber: Heimatverein Wunstorf, 1970 (?)
  2. Standortältester und Kommodore LTG 62 – Oberst Henrich: LTG 62 – Standortinformationen – Chronik Fliegerhorst Wunstorf. 2013, S. 4–6.
  3. Henry L. deZeng IV: Luftwaffe Airfields 1935–45 Germany (1937 Borders), abgerufen am 29. August 2014
  4. Adenauers Rede über seinen Abschied, konrad-adenauer.de
  5. EASA zertifiziert A400M-Simulatoren, Flug Revue, 26. August 2016
  6. Meilenstein für Piloten-Ausbildung, Luftwaffe.de, 13. Juli 2017
  7. Schaumburger Wochenblatt, 8. Juni 2019 abgerufen am 19. Juli 2019
  8. Sportfluggruppe Wunstorf e.V.
  9. Aeroclub Steinhuder Meer e.V.
  10. a b In Anlehnung an die Ausführungen unter: http://www.dunlop.eu/dunlop_dede/Images/msa_jahrgang%202002_2003_tcm430-32088.pdf
  11. Rennstatistik auf DTM.com (Memento vom 22. Januar 2013 im Webarchiv archive.today)
  12. AMG Mercedes C-Klasse DTM 2008, DeAgostini-Magazin, Ausgabe 47
  13. vgl.: http://www.racingsportscars.com/race/Wunstorf-1988-07-17.html
  14. Liste von Unfällen am Flugplatz Wunstorf, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 26. Juli 2018.
  15. Liste von Unfällen an der Wunstorf RAF Station, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 7. März 2019.
  16. Unfallbericht Avro York MW288, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. März 2019.
  17. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 79.
  18. Unfallbericht Avro York MW245, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2019.
  19. Unfallbericht Avro York MW270, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2019.
  20. Unfallbericht Avro York MW145, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2019.
  21. UK and Germany sign deal for twinning of airforce bases, Air Force Technology, 5. März 2018
  22. Deutsch-britische Partnerschaft vereinbart, Hannoversche Allgemeine, 1. März 2018