Florian Homm

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Florian Wilhelm Jürgen Homm (* 7. Oktober 1959 in Oberursel) ist ein deutscher Börsenspekulant und Hedgefondsmanager. Der von Homm verwaltete Hedgefonds Absolute Capital Management (ACM) hatte zeitweise ein Volumen von drei Milliarden Dollar. 2007 kam der Zusammenbruch. Investoren sollen 200 Millionen Dollar verloren haben. Homm tauchte unter. FBI, SEC und DEA schreiben ihn zur Fahndung aus. 2013 wurde Homm von der Polizei nach Hinweisen von Zielfahndern des FBI in Florenz verhaftet. Nachdem die Höchstdauer der Untersuchungshaft abgelaufen war, wurde er 2014 freigelassen. Heute lebt Homm in Deutschland, von wo er, trotz Haftbefehl des FBI und der Schweiz, nicht ausgeliefert wird. Ungeklärt bleiben Geld- und Gold-Transaktionen in Millionenhöhe mit der Schweizer Bank Reichmuth und der UBS, die Homm unter dem Pseudonym Colin Trainor mit gefälschten Pass durchgeführt haben soll.[1]

Leben

Florian Homm wuchs als Sohn des mittelständischen Handwerksunternehmers Joachim Homm und seiner Frau Maria-Barbara „Uschi“ Homm[2] im hessischen Bad Homburg vor der Höhe auf. Sein Großonkel mütterlicherseits war der Unternehmer Josef Neckermann. Nach einem Studium an der Harvard University, das er mit einem Master of Business Administration an der Harvard Business School abschloss,[3] begann Homm seine Tätigkeit in der US-amerikanischen Finanzwirtschaft bei der Investmentbank Merrill Lynch, danach war er bei dem US-Fondsanbieter Fidelity Investments, der Schweizer Privatbank Julius Bär und dem US-Vermögensverwalter Tweedy Browne.

1993 machte er sich selbständig und gründete mit dem US-Amerikaner Kevin Devine die auf kleine Unternehmen spezialisierte Investmentgesellschaft Value Management & Research AG (VMR), mit dem er später eine Reihe von erfolglosen Unternehmen – wie „Toysinternational.com“ oder „Comtelco“ – an Internetbörsen wie den Frankfurter Neuen Markt brachte. Erste Vorwürfe machten die Runde, Homm beeinflusse durch öffentliche Aussagen und Analysen über Unternehmen die Kurse, um davon dann mit seiner Firma als Investor zu profitieren. Der folgende Börsenboom machte ihn reich. Nachdem das geplante Zusammengehen mit der wenig später insolventen Gesellschaft Knorr Capital scheiterte, verließ Homm VMR. VMR war im Jahr 2000 500 Millionen Euro wert, zwei Jahre später mit der Dotcom-Blase kollabiert. Im Jahr 2000, auf dem Höhepunkt der Blase, attestierten die Ärzte dem damals 40-jährigen Multiple Sklerose, eine Krankheit, an der seine Schwester 2005 gestorben ist.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends gründete er in Los Angeles den Hedgefonds Absolute Capital Management Holdings Ltd. (ACM) – Sitz auf der britischen offshore-Steueroase Kaimaninseln – mit, den er 2006 in das unreglementierte Alternative Investment Market-Segment der London Stock Exchange führte. In seiner erfolgreichsten Phase verwaltete er mit ACM drei Milliarden Euro Kundenvermögen und schaffte damit den Sprung unter die 300 reichsten Deutschen.[4] Sein Privatvermögen wurde auf 400 Millionen Euro geschätzt.[5] Er wurde von der Investmentzeitung Alternative Investment News als Hedge Fund Leader of The Year bezeichnet.[6]

Homm sorgte dann mit seiner Forderung zur Aufspaltung von Freenet für Aufsehen. Er beteiligte sich mit ACM am Reisekonzern TUI und dem Fußballklub Borussia Dortmund. Insbesondere bei Borussia Dortmund sorgte er mit einem Engagement von 20 Millionen Euro für die Rettung des Vereins, leitete mit einer mit der Zahlung verbundenen Erklärung aber auch die Entmachtung der Führung des BVB ein.[7] In seiner Biographie berichtet Homm, er habe eigentlich mit dem BVB Geld machen und ihn an zwei russische Oligarchen verkaufen wollen. Als er, entgegen seiner Gewohnheit, erst nach seinem Einstieg eine Überprüfung des Unternehmens vornahm, bemerkte er, wie schlecht es dem Club ging und beschloss, ihn zu retten, da man sich die Verluste nicht erlauben konnte.[8]

Im Juni 2016 kündigte Homm an, ab Oktober einen Börsenbrief für professionelle Anleger zu veröffentlichen.[9]

Flucht

Im Sommer 2007 kam der oftmals in illiquide Werte investierende ACM unter Druck. In der Nacht zum 18. September 2007 tauchte Homm unter. Seine Nachfolger beim ACM-Fonds warfen ihm vor, dass viele „Investments“ einen weit geringeren Wert hätten, als ausgewiesen.[10] Die Aktien des ACM verloren bis Juni 2008 rund 93 Prozent ihres Wertes.[11] Es wurde vermutet, er sei mit über 150 Millionen Euro auf der Flucht.[6] Als ACM im April 2009 von der Börse genommen wurde, war das Vermögen um rund 3 Mrd. Dollar auf 2,3 Mio. geschrumpft.

Am 25. Februar 2011 erhob die US-Börsenaufsicht SEC Zivilklage gegen Florian Homm und Todd M. Ficeto.[12] Ebenso war die US-Drogenpolizei (DEA) auf der Suche nach Homm, weil sie vermutete, er könne in Geldwäsche-Geschäfte mit den Drogenkartellen in Südamerika verwickelt sein.[6]

Nach Angaben eines Privatermittlers haben betrogene Anleger ein Kopfgeld von 1,5 Millionen Euro auf Homm ausgesetzt.[13] Ermittler gingen diversen Hinweisen nach, unter anderem wurde vermutet, Homm lebe in Venezuela in der Nähe von Caracas,[14] denn wenige Monate vor seiner Flucht wurde er in Caracas angeschossen. Offiziell hieß es, Straßenräuber hätten versucht seine Uhr zu stehlen. Vermutlich habe Homm damals schon seine Flucht vorbereitet.[6] Ein darauf folgender Aufenthalt in der Karibik wurde vermutet.[14] Andere vermuteten Homm in Liberia, da er „Kulturattachée Liberias“ an der Botschaft in Paris mit akkreditiertem Diplomatenpass bei der UNESCO war.[6] [15]

Im August 2012 wurde bekannt, dass die Ermittler, die den Aufenthaltsort von Homm feststellen sollten, diese Tätigkeit zunächst eingestellt hatten. Einer der Privatermittler wurde aufgefordert, seine Ermittlungstätigkeit unverzüglich einzustellen, da seine Auftraggeber von unbekannten Personen massiv bedroht worden sein sollen. Es sei ihnen klargemacht worden, dass diese Bedrohungen im Zusammenhang mit ihren Ermittlungstätigkeiten in Sachen Homm stehe.[14]

Im Zusammenhang mit einer geplanten Buchveröffentlichung (Titel: Kopf Geld Jagd), dessen Verkaufserlöse Homm der Liberia Renaissance Foundation – einer Schweizer Stiftung für liberianische Kinder – spenden will,[16] beschrieb Florian Homm in mehreren Interviews mit der Süddeutschen Zeitung,[17] dem Stern[18] und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung[19] vom 7. November 2012 seinen Aufstieg, Fall und den erhofften Neuanfang. Am selben Tag veröffentlichte die Financial Times Deutschland[20] und die Wirtschaftswoche[21] ein Interview, in dem er die meisten Vorwürfe ihm gegenüber zurückwies. Als Reaktion auf das auf ihn ausgesetzte Kopfgeld hatte Spiegel Online ein von Florian Homm aufgezeichnetes Video veröffentlicht, in dem sich Homm zu dem auf ihn ausgesetzten Kopfgeld äußert.[22] Bild am Sonntag berichtete am 10. Dezember unter Berufung auf „Homms Umfeld“, dass Homm sich an den Prozessen in den Vereinigten Staaten beteiligen will.[23]

Parallel zur Berichterstattung der New York Times[24] und der Financial Times,[25] in der Homm über seine Rückkehr sprach, veröffentlichte er sein Buch auch auf Englisch (Titel: Rogue Financier). Seine Autobiografie erreichte in Deutschland unterdessen in der Kalenderwoche 47 Platz 27 auf der Bestsellerliste des Spiegel,[26] Platz 11 der Bestsellerliste des Manager Magazins 01/2013[27] und kam unter die Top 40 der Jahresbestseller der Wirtschaftsbuch-Bestsellerliste 2012 des Manager Magazins.[28]

Am 3. März 2013 hatte Homm gemeinsam mit der stellvertretenden Linken-Vorsitzenden Sahra Wagenknecht einen Auftritt in der ZDF-Talkshow Peter Hahne (Titel: Eurokrise – Finanzhai trifft Sozialistin) in Berlin und konnte das Studio unbehelligt verlassen.[29]

Verhaftung und Auslieferungshaft in Italien

Am Mittag des 8. März 2013 verhaftete die italienische Polizei, nach einem Hinweis von Zielfahndern des FBI, den Flüchtigen in der Gemäldegalerie Uffizien in Florenz, Italien. Er war dort in Gesellschaft seiner von ihm geschiedenen Ehefrau und einem seiner Kinder. Zwei Tage vor seiner Verhaftung, am 6. März 2013, hatte die US-Bundespolizei bei dem zuständigen US-Bundesgericht in Los Angeles einen Haftbefehl gegen Homm erwirkt, um in Italien, nach seiner geplanten Festnahme, seine Auslieferung bei den dortigen Justizbehörden beantragen zu können. Homm war am 6. März von München mit der Bahn nach Italien gereist. Der Vorwurf der Justizbehörden in Los Angeles lautet auf Verschwörung und Betrug mit Wertpapieren. Florian Homm saß in Pisa in Auslieferungshaft. Er wurde später, um eine angemessene gesundheitliche Betreuung zu ermöglichen, von Florenz in ein Gefängnis nach Pisa verlegt. In der Bundesrepublik Deutschland wurde gegen Homm nicht ermittelt.[30][31][32]

Das italienische Berufungsgericht Corte Suprema di Cassazione in Rom hat am 9. Januar 2014 über die Auslieferung des an Multipler Sklerose erkrankten Finanzinvestors entschieden. Der in Italien inhaftierte Florian Homm sollte in die USA ausgeliefert werden.[33] Die Entscheidung des Berufungsgerichts bedurfte der Zustimmung des italienischen Justizministeriums. Die Verteidigung von Homm prüfte die Möglichkeit, den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) wegen Verletzung der Menschenrechte anzurufen. Dadurch würde keine Aufschiebung der Auslieferung erreicht.[34]

Als Hedgefondsmanager soll Homm Anlegern in dem ACM-Hedgefonds Verluste von rund 200 Millionen Dollar beschert haben und die US-Börsenaufsicht SEC verlangt von ihm rund 56 Millionen Dollar. Der Strafrahmen, bei einer Verurteilung in den USA, könnte bis zu 225 Jahre Gefängnis betragen.[35][36][37]

Im Juni 2014 wurde Homm in Italien aus der Haft entlassen, da die zulässige Höchstdauer einer Auslieferungshaft abgelaufen war. Die Auslieferung an die USA wurde somit ausgesetzt und Homm kehrte nach Deutschland zurück.[38]

Weiterer Werdegang

Bereits ein halbes Jahr nach seiner Entlassung im Juni 2014 aus der Auslieferungshaft in Italien erhielt Homm die Einladung zu einem Vortrag zum Thema "Ethik und Management" an der privaten Hochschule für angewandtes Management in Erding.[39][40][41] Am 5. November 2014 sprach er im kleinen Saal der Stadthalle in Erding vor 200 Menschen über seine Glaubenswandlung von Saulus zum Paulus, vom mutmaßlichen Anlagebetrüger zum gläubigen Christen und stellte seine Autobiografie „Kopf Geld Jagd“ vor.[42][43]

Privates

  • Homm ist ein ehemaliger deutscher Basketball-Juniorennationalspieler. In der Mitte der 1980er Jahre war er in der 1. Basketball-Bundesliga für den Osnabrücker Club BC Giants aktiv.
  • Homm gründete die karitative Organisation Maximum Impact Medicine mit Sitz in Irland,[44] die sich der Bekämpfung von Krankheiten in Drittweltländern widmet.

Weblinks

Schriften

Literatur

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. Catherine Boss, Christian Brönnimann: Geldwäscherei-Skandal: Mit UBS-Gold die Spuren verwischt, sonntagszeitung.ch, 20. Dezember 2015
  2. Vgl. Stammbaum in: Thomas Veszelits: Die Neckermanns: Licht und Schatten einer deutschen Unternehmerfamilie, Campus, Frankfurt/M. 2005, ISBN 3-593-37406-4
  3. ‘I have chosen the bright side’
  4. Florian Homm - Ein Phantom kehrt zurück. (Memento vom 7. Juni 2013 im Internet Archive) In: ftd.de, 7. November 2012.
  5. „Wenn jemand viel Geld für mich verdient, berührt das den Kern meiner Seele“. In: Focus Money. 20. November 2012, abgerufen am 14. Oktober 2016.
  6. a b c d e Die Welt jagt Florian Homm. (Memento vom 19. Mai 2012 im Internet Archive) In: FTD, abgerufen am 18. Juni 2012.
  7. Entmachtung in drei Schritten. In: Süddeutsche Zeitung, abgerufen am 18. Juni 2012.
  8. Florian Homm: Kopf Geld Jagd, Wie ich in Venezuela niedergeschossen wurde, während ich versuchte, Borussia Dortmund zu retten. FinanzBuch Verlag, 2012, ISBN 3-86248-414-9, S. 236. eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche.
  9. Hedgefonds-Manager: Florian Homm bläst zur Attacke - News - 27.06.2016. In: www.onvista.de. Abgerufen am 18. Oktober 2016.
  10. Leo Müller: Bankräuber. Berlin 2010, S. 179f.
  11. A Money Manager’s Ultimate Fight Game. Barron’s, 2. Juni 2008, abgerufen am 17. Mai 2012.
  12. Offizielle Bekanntgabe der Anklageerhebung durch die SEC SEC, 25. Februar 2011, abgerufen am 17. Mai 2012.
  13. Spekulant Florian Homm – Kopf, Geld, Jäger. In: Stern Online vom 17. Mai 2012
  14. a b c Ermittlungen eingestellt: Florian Homm bedroht seine Jäger. (Memento vom 8. August 2012 im Internet Archive) In: FTD, 7. August 2012.
  15. Florian Homm - Ein Phantom kehrt zurück. (Memento vom 7. Juni 2013 im Internet Archive) In: ftd.de vom 7. November 2012.
  16. Comeback von Florian Homm: „Selbst ein reformierter Pitbull ist immer noch einer“. In: Handelsblatt, 8. November 2012
  17. „Ich war ein Schwachmat“. In: sueddeutsche.de vom 7. November 2012.
  18. Ex-Hedgefondsmanager Florian Homm: „Gier ist nicht geil“. In: stern.de vom 7. November 2012
  19. Florian Homm – Der Leerverkäufer seines Lebens. In: faz.de vom 7. November 2012
  20. Florian Homm - Ein Phantom kehrt zurück. (Memento vom 7. Juni 2013 im Internet Archive) In: ftd.de vom 7. November 2012
  21. Spektakuläre Rückkehr: Börsenaufsicht will mit Homm kurzen Prozess machen. In: wiwo.de vom 19. November
  22. Stellungnahme: Florian Homm zu dem auf ihn ausgesetzten Kopfgeld. In: spiegel.de vom 7. November
  23. Investor Homm will sich vor Gericht verteidigen. In: Bild.de vom 10. Dezember 2012
  24. After 5 Years of Hiding, a Banker Reappears. In: nytimes.com vom 12. Dezember 2012
  25. “I have chosen the bright side”. In: ft.com vom 12. Dezember 2012
  26. Buchreport express, 38. Jahrgang, ISSN 1615-0732, S. 30
  27. Buchreport express, 43. Jahrgang, ISSN 1615-0732, S. 37
  28. Buchreport, 44. Jahrgang, ISSN 1615-0724, S. 70
  29. Als der Moderator fragte, ob Homm nicht Angst habe, in der Livesendung aufzutreten, sagte Homm verschwörerisch, sein Abgang sei sorgfältig geplant.
  30. Pressemitteilung des FBI Los Angeles vom 8. März 2013, abgerufen am 14. März 2012.
  31. Spekulanten – Eine Reise zu viel Website Spiegel-Online, „Der Spiegel“ 14/2013, 30. März 2013. Artikel Andreas Wassermann. Abgerufen 19. Juli 2013.
  32. Hedgefondsmanager – Inhaftierter Florian Homm auf Krankenstation verlegt Website finanzen.net. Artikel von Thomas Schmidtutz, „Euro am Sonntag“, 2. Juli 2013. Abgerufen 19. Juli 2013.
  33. Ex-Hedgefonds-Manager: Florian Homm kann ausgeliefert werden. 1. April 2014 (handelsblatt.com [abgerufen am 18. Oktober 2016]).
  34. Milliardenjongleur Homm wird an USA ausgeliefert Trotz MS-Erkrankung. Website Stern, 10. Januar 2014, Autoren Nina Poelchau und Andrea Rungg. Abgerufen 7. Februar 2014.
  35. Florian Homm trifft Kopfgeldjäger: Ominöses Treffen kurz vor Verhaftung des gesuchten Hedge-Fonds-Managers. Website news aktuell, Artikel am 20. März 2013. Abgerufen 19. Juli 2013.
  36. MS-kranker Finanzjongleur Homm: Italienische Richter erlauben Auslieferung an USA. Website Spiegel-online. Abgerufen am 8. Februar 2014.
  37. Florian Homm drohen 225 Jahre Haft Süddeutsche vom 1. April 2014, abgerufen am 22. April 2014
  38. Keine Auslieferung: Mutmaßlicher Anlagebetrüger Homm ist frei. In: www.wiwo.de. 5. Juni 2014, abgerufen am 18. Oktober 2016.
  39. Florian Homm an der HAM in Erding - Über Ethik im Management, YouTube-Kanal der Hochschule für angewandtes Management, 12. Februar 2015
  40. "Finanzhai" Homm und die Ethik (Memento vom 8. November 2014 im Internet Archive) In: br.de vom 5. November 2014.
  41. How a former IRA man ‘saved’ Germany’s ‘anti-Christ financier’ In: [[The Irish Times|]] vom 8. Dezember 2014.
  42. Vom Erzkapitalisten zum Erzchristen, In: Süddeutsche Zeitung vom 6. Dezember 2014.
  43. Vom Saulus zum Paulus - Wie ein rücksichtsloser Finanzhai sein Leben umkrempelte In: The Huffington Post vom 10. Februar 2015.
  44. maximumimpactmedicine.org abgerufen 18. November 2012