Flugauto

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Gleitschirm­basierter Gelände­wagen I-TEC Maverick, 2012
Plane Driven PD-2, 2013, eine modifizierte Glasair Sportsman 2+2
Terrafugia Transition, 2009, beim Ausklappen der Flügel

Ein Flugauto ist ein Luftfahrzeug, das mehr als eine Person von jeder Haustür mit Straßenzufahrt zu jeder anderen ebensolchen Haustür befördern kann. Flugautos gibt es seit 79 Jahren in Form experimenteller, aber funktionierender Prototypen.

Mit Stand von 2015 auch ohne Bestellung und Voranzahlung erhältlich sind neben seltenen Angeboten teurer Oldtimermodelle lediglich ein in den USA im Straßenverkehr einsetzbarer Geländewagen mit Gleitschirm für ca. 80.000 Euro und ein schnell straßenfähig umbaubares Kleinflugzeug.

Inzwischen planen mehrere weitere Firmen weltweit jeweils eine Kleinserienfertigung ihrer Prototypen und nehmen Bestellungen bei Preisen um die 200.000 Euro auf.

Begriffliche Abgrenzung zu anderen Fahrzeugen[Bearbeiten]

Im engeren Sinne ist ein Flugauto ein Mehrpersonentransportmittel, das in Kombination beides ist: sowohl ein Luftfahrzeug als auch ein Landfahrzeug, und das am Boden über alle notwendigen Einrichtungen verfügt, um so wie jedes andere Auto am städtischen und ländlichen individuellen Straßenverkehr teilzunehmen. In diesem engeren Sinne wird es auch als „straßenfähiges Flugzeug“ („roadable aircraft“ (englisch)) bezeichnet.

Im weiteren Sinne dagegen ist ein Flugauto jedes fliegende Gefährt, das mehrere Personen „Auto-ähnlich“, also von Haustür zu Haustür durch die Luft befördert, auch in autoähnlicher Fahrzeuggröße, aber durchaus ohne Räder. Ein Flugauto im weiteren Sinne muss also nicht am Straßenverkehr teilnehmen können und heißt in dieser erweiterten Bedeutung auch einfach „fliegendes Auto“ („flying car“ (englisch)). Somit ist dies der Oberbegriff für „straßenfähiges Flugzeug“.

Allerdings ist diese vor allem im englischen Sprachraum getroffenen Trennung unscharf und wird uneinheitlich verwendet. Teilweise wird zu Werbezwecken auf den grammatikalischen Unterschied Wert gelegt, ob „Auto“ oder „Flugzeug“ das Substantiv oder das Adjektiv des Gesamtwortes darstellen.[1]

Der Begriff Hovercar (englisch für „Schwebe-Auto“) zielt auf die limitierende Eigenschaft hin, nach dem Abheben lediglich den Bodeneffekt, den Luftkisseneffekt oder ggf. andere z. T. heute noch kaum oder gar nicht nutzbare bodennahe Kräfte (z. B. magnetischer oder gravitativer Art) nutzen zu können. Hovercars sind im engeren Sinne keine Flugautos, da sie nicht hoch fliegen, aber auch nicht wirklich „fahren“ können. In den weiteren Sinn des Begriffes Flugauto würden sie jedoch durchaus passen, falls der Transport von Haustür zu Haustür möglich ist und unterwegs ein Teil der Strecke fliegend überwunden werden kann.

Auch auf die Größe eines PKWs faltbare Flugzeuge wie z. B. das ICON A5 Folding Plane von ICON Aircraft sind nicht in jedem Falle Flugautos.[2] Die Bedingung, selbst am Straßenverkehr teilnehmen zu können ist für ein Flugauto im engeren Sinne bindend. Und für die Bedeutung eines Flugautos im weiteren Sinne bedarf es einer Landefähigkeit auf kleinster Fläche direkt vor jeder beliebigen Haustür. Ein privater Flugplatz vor der Haustür im australischen Outback erfüllt diese Bedingung ebenso nicht wie ein See vor dem Haus, wenn das Luftfahrzeug nicht jedes beliebige andere Haus mit Straßenanbindung ebenfalls erreichen kann.

Als Oberbegriff, der auch nicht-autoähnliche, extrem kleine oder Ein-Personen-Luftfahrzeuge mit einschließt, entstand außerdem der englische Begriff Personal Air Vehicle (englisch für „Persönliches Luftfahrzeug“) unter den z.B. die NASA-Konzepte „Puffin“[3] oder „Spiral Duct“[4], aber auch Ein-Personen-Motorräder wie die der Firma Sky Cycle[5] fallen. Die genannten Fahrzeuge sind im engeren Sinne keine Flugautos, da sie keine zweite Person befördern können. Andererseits können Flugautos im weiteren Sinne somit durchaus unter den Begriff Persönliche Luftfahrzeuge fallen.

Nicht unter den Begriff Flugauto fallen außerdem z.B. die autoähnlichen fliegenden Modelle zu Showzwecken der Firma Gearfactor, da sie keine Personen befördern können.[6]

Videoübersicht zu den wichtigsten Modellen[Bearbeiten]

Die folgende Übersicht zeigt ein jeweils passendes Video zum jeweiligen Flugauto in Spalte 3:  YT  enthält den externen Link, z.B. nach „YouTube“. Soweit mehrere Videos zur Verfügung standen, wurde der Hörbarkeit von Fahr- und Fluggeräusche der Vorzug vor Musikuntermalung oder Kommentaren gegeben:

Pro­duk­tion Name der Firma und des Typs Vi­deo­bei­spiel Bau­weise Erst­flug Flug­ge­räte­typ Stra­ßen­typ Stra­ßen­rä­der Kon­struk­teur in
2014 I-TEC Maverick YT um­bau 2008 Gleitschirm off­road 4 Steve Saint Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
2010 Plane Driven PD-1 und PD-2 YT um­bau 2008 Flügel normal 3 Trey Johnson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
2015[7] Terrafugia Transition YT um­bau 2009 Flügel normal 4 Carl Dietrich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
2015 PAL-V ONE YT um­bau 2007 Gyro­kopter normal 3 John Bakker NiederlandeNiederlande
2016 Aeromobil YT um­bau 2013 Flügel normal 4 Stefan Klein SlowakeiSlowakei
2017 Carplane YT kom­plett 2016 Flügel normal 4 John Braun DeutschlandDeutschland
2022 Terrafugia TF-X YT kom­plett 2021 VTOL normal 4 Carl Dietrich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
offen Urban Aeronautics X-Hawk YT kom­plett offen VTOL langsam 4 Rafi Yoeli IsraelIsrael
offen NASA Samarai YT kom­plett offen VTOL langsam 3 NASA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
offen Moller M200X Neurea YT kom­plett 1975 VTOL langsam 3 Paul Moller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
2015 Fresh Breeze XCitor YT um­bau 2014 Gleit­schirm off­road 3 Michael Werner DeutschlandDeutschland
2012 Butterfly LLC Sky Cycle als 2-Sitzer YT kom­plett 2006 Gyro­kopter normal 3 Larry Neal Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
2015 Parajet Skycar YT um­bau 2009 Gleit­schirm off­road 4 Neil Laughton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
2009 AutoGyro Calidus YT um­bau 2009 Gyro­kopter normal 3 Team DeutschlandDeutschland
keine Wagner Aerocar YT um­bau 1965 Gyro­kopter normal 4 Alfred Vogt DeutschlandDeutschland
2017 PEGASE des Startups VAYLON YT um­bau 2016 Gleitschirm normal 4 Jérôme Dauffy FrankreichFrankreich
offen Moller Skycar (M200M und M400) YT kom­plett offen VTOL langsam 3 Paul Moller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
offen Samson Switchblade YT um­bau offen Flügel normal 3 Sam Bousfield Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
keine Arrowbile oder Aerobile YT modu­lar 1934 Flügel normal 3 Waldo Waterman Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
keine Autogiro Pitcairn AC-35 YT um­bau 1937 Gyro­kopter normal 3 James G. Ray Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
keine Aerocar Metamorphosis YT modu­lar 1949 Flügel normal 4 Molt Taylor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten

[8]

Erläuterungen zur Tabelle
  • Straßenräder  – viele der aufgelisteten Flug- und Fahrzeuge besitzen keine weltweite Straßenzulassung und können oft nur per Einzelantrag zugelassen werden. Wichtig hierbei ist die Anzahl der Räder; bei weniger als vier Rädern kann das Gefährt am Boden deutlich einfacher eine Zulassung als „Motorrad“ bekommen.[9][10]
  • Produktion  – Gemeint ist eine Serienproduktion mit laufendem Verkauf der Fahrzeuge. Das Aerobile der 30er Jahre erfüllt diese Bedingung nicht (fünf Stück produziert).
  • Bauweise  – eine „komplett“-Variante muss nach der Landung maximal die Rotoren ausrichten, die Rotorblätter oder Flügel automatisiert zurückklappen o.ä. Dagegen heißt „umbau“, dass das Fahrzeug nach der Landung zwar in einem Stück bleibt, aber für den Straßeneinsatz noch kurz verändert werden muss (z.B. einsammeln des Gleitschirms, Dinge von Hand umklappen oder nach dem automatischen Umklappen von Hand prüfen etc.). Mit „modular“ ist das Zurücklassen eines Teils am Flugplatz gemeint (oder das Verladen des demontierten Teils in einen zusätzlichen Anhänger zwecks Transport).
  • Erstflug  – gemeint ist das Abheben vom Boden ohne zusätzliche Hilfsmittel und ohne Sicherungsleine und das Landen an einem anderen Ort z.B. mindestens Einhundert Meter entfernt.
  • Fluggerätetyp  – mit „Flügel“ ist eine flugzeugähnliche Bauweise gemeint, egal ob diese wegklappbar oder starr sind. Ein Gleitschirm kann vor dem Start ggf. automatisch entfaltet werden. Ein Gyrokopter (Tragschrauber) benötigt trotz des Rotors normalerweise eine Start- und eine Landebahn, da die Rotoren nicht als Hubmittel konzipiert sind sondern lediglich als Vorwärtsflug-Flügel mit ständig wechselnder rotierender Position. „VTOL“ bezeichnet einen Senkrechtstarter.
  • Straßentyp  – mit „langsam“ ist gemeint, dass das Fahrzeug am Boden lediglich die Fähigkeit zum Taxiing mit Hilfe von Rädern hat. Eine Teilnahme am regulären Straßenverkehr ist mit dieser geringen Geschwindigkeit nur bedingt möglich und nur bedingt zulässig.

Geschichte[Bearbeiten]

Glenn Curtiss Autoplane von 1917
das erste erfolgreich geflogene Flugauto, das Pitcairn Autogyro AC-35, Erstflug 1936
Watermann Arrowbile III, das Watermann Arrowbile III, Erstflug 1937

Idee und erste Experimentalflüge[Bearbeiten]

Als erster Entwurf eines Flugautos gilt heute das Autoplane von Glenn Curtiss aus dem Jahre 1917, das aber nicht flugfähig war. Allerdings hob es kurze Strecken vom Boden ab – nur etwa 30 Jahre nach der Patentierung des ersten Benz-Automobils.

Erst weitere fast 20 Jahre später, am 26. März 1936, hob dann das Pitcairn Autogyro AC-35 für einen Flug über Washington, D.C. ab. Es war durch die US-Behörde „U.S. Department of Commerce“ in Auftrag gegeben worden und von der Pitcairn Aircraft Company hergestellt worden. Es wurde vom Chef der Herstellerfirma und Testpiloten James G. Ray geflogen und landete unter den Augen tausender Zuschauer in einem Stadtpark. Dort baute Ray das Fluggerät binnen weniger Minuten in die straßenfähige Konfiguration um und fuhr es entlang weiterer tausender Zuschauer, begleitet von Kameras, durch den Straßenverkehr zurück zum Ausgangspunkt. Das Vorhaben einer Serienproduktion wurde jedoch nie verwirklicht, noch nicht einmal später in den 60ern als reines Kleinflugzeug ohne Straßenfähigkeit. Die Firma ging zu diesem zweiten Zeitpunkt gerade bankrott. Obwohl das Flugauto wie ein Hubschrauber aussieht, ist es als Gyrokopter (Tragschrauber) konzipiert und konnte, wie die meisten dieser Art nicht senkrecht starten, benötigte also eine Startbahn und auch eine kurze Landebahn.

Das erste fliegende Auto, das dann mehrmals flog und auch mehrfach nachgebaut wurde, wurde von Waldo Waterman entwickelt. Am 21. März 1937 führte er den Jungfernflug des Arrowbile oder Aerobile durch.[11] Dieses Flugauto war eine Weiterentwicklung des von ihm erfundenen „schwanzlosen“ Flugzeugs, der Waterman Whatsit. Das Waterman Aerobile hatte ein Flügelspannweite von 12 m und eine Länge von 6,10 m. Sowohl auf dem Boden als auch in der Luft wurde es mit einem Motor der Firma Studebaker angetrieben. Die Maschine war in der Luft maximal 177 km/h schnell und fuhr am Boden maximal 88 km/h.

In der Zeit dieser Anfangserfolge und trotz des Scheiterns an Serienproduktion und Verkauf sagte Henry Ford 1940 über Flugautos: “Mark my word: a combination of airplane and motorcar is coming. You may smile, but it will come.” (englisch für: „Glauben Sie mir: Eine Kombination aus Flugzeug und Automobil wird kommen. Sie mögen lächeln, aber sie wird kommen.“)

Entwicklung ab dem Ende des Zweiten Weltkrieges[Bearbeiten]

Flügel abmontierbar: Moulton Taylors Aerocar III von 1949
Mizar von AVE, 1973
bis heute in der Entwicklung: Moller Skycars M200M und M400

In den Nachkriegsjahrzehnten wurde durch Science Fiction die Vorstellung ausgelöst, das fliegende Auto werde im 21. Jahrhundert das Standard-Transportmittel. Doch die tatsächliche Entwicklung schien eher gegenläufig. Es gab zwar einige Prototypen, z. B. das Model 118 ConvAirCar von Convair, das am 12. Juli 1946 seinen Erstflug hatte oder die Moulton Taylor-Modelle Aerocar I bis III aus den Jahren 1949 und 1950. Sie hatten jedoch keinen kommerziellen Erfolg und blieben von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt. Der AVE Mizar, eine Studie des Ingenieurs Henry Smolinski, vereinigte das hintere Teil einer Cessna Skymaster mit einem Ford Pinto. Die beiden Teile lösten sich jedoch während eines Fluges, und Smolinski und der Pilot starben bei dem Absturz.

Seit 1964 widmet sich Paul Moller der Entwicklung von Flugautos. Seine letzte Studie, das Moller Skycar ist ein Viersitzer, der autonom, also ohne Zutun der Insassen zu jedem gewünschten in den Bordcomputer einprogrammierten Ort fliegen soll. 2003 wurde eine nicht-autonome Vorversion ersten Flugtests unterzogen. Bis 2013 hat Moller insgesamt 200 Millionen US Dollar in seine Entwicklungen investiert.[12] Aus Versicherungsgründen waren die getesteten lebensgroßen Flugmodelle locker an einem hängenden Stahlseil mit einem Kran verbunden. Darüber hinaus flog allerdings lediglich in den 60er Jahren ein Vorläufer des Moller M200X einige Meter über Bäume hinweg. Zur Erfüllung seines M400-Projektes initiierte Moller Ende 2013 schließlich eine Crowdfunding-Kampagne, die allerdings Anfang 2014 scheiterte.[13] Sein Verdienst sind aber durchaus Detailentwicklungen und die jahrzehntelange Aufrechterhaltung des Traums vom fliegenden Auto.

Am Ende war es Steve Saint, der Sohn eines bekannten Missionars und Fliegers, der das erste Flugauto baute, das dann auch wirklich in Serie ging, das I-TEC Maverick. Mit diesem Fahrzeug wollte Saint ursprünglich Ureinwohner in entlegenen Gegenden Ecuadors erreichen. Bald jedoch verwirklichte er die Zulassung in den USA, sowohl für den Flugmodus als auch für die Straßenzulassung. Seit 2010 ist das Fahrzeug, das allerdings nur mit 64 km/h fliegt, in diversen Varianten erhältlich.

Das aktuelle Jahrzehnt[Bearbeiten]

Eine neuere Entwicklung ist das Transition der US-Firma Terrafugia, das noch 2015 als Kleinserie auf den Markt kommen soll.[14] Auch das PAL-V ONE des Ingenieurs John Bakker – ein Trike-Tragschrauber – soll ab 2015 oder 2016 zu haben sein.[15][16]

Das bisher formschönste Modell konstruierte Stefan Klein aus Bratislava. Das Aeromobil, das längere Zeit nur mit Hilfe des Bodeneffektes ein paar Hundert Meter vorwärts geschwebt war, ist in der Version 3.0 laut The Guardian inzwischen der ausgereifteste Flugautotyp bisher überhaupt.[17]

Interessanter Weise wurden die Anfänge der Entwicklung bereits vor 1989 vom damaligen tschechoslowakischen Geheimdienst überwacht. Eine Produktion ist allerdings trotzdem noch etwas weniger greifbar als die des PAL-V ONE oder des Terrafugia.

Mit Stand von 2015 gibt es also nun seit inzwischen 79 Jahren funktionie­rende und in der Praxis getestete Flugautos, die aber im Alltag noch nicht zu sehen sind, denn bisher wurden von keiner der zahlreichen Entwick­lungen mehr als 5 Exemplare gebaut, vom Maverick einmal abgesehen. Die jüngsten ernsthaften Planungen für Kleinserienfertigungen, die alle auf das Jahr 2015 oder 2016 abzielen, lassen jedoch eine Klasse von Luftfahrzeugen entstehen, die den Namen Flugauto wirklich verdient.[18]

Fotogalerie weiterer, auch historischer Flugautos[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

  • Eine vollständigere Übersicht, allerdings ohne Videolinks findet sich auf (roadabletimes.com).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Terrafugia Transition „flying car“ makes first public flight. Fox News Channel, 1. August 2013, abgerufen am 28. Januar 2015 (Text inkl. Foto und Video, englisch, Onlineartikel): „a roadable aircraft, rather than a flying car, given that it’s designed to be used primarily in the air“
  2. Joe Pappalardo: ICON A5 Folding Plane Looks Like Sportscar,. Costs as Much as Maserati. Popular Mechanics, 11. Juni 2008, abgerufen am 29. Januar 2015 (Text inkl. Foto und Video, englisch, Onlineartikel): „consumer will not use these to get to grandma’s house“
  3. The NASA Personal Puffin Flying Machine. Personal Aircraft. InventingTheWorld, 7. Januar 2013, abgerufen am 29. Januar 2015 (Video, englisch, von Dean of Invention, Discovery Channel): „an advanced concept for a personal air vehicle (bei 12 sek.)“
  4. NASA Spiral Duct ESTOL Concept. NASAPAV, 7. Januar 2013, abgerufen am 29. Januar 2015 (Video, englisch, Beispiel für ein „Personal Air Vehicle“ (kein Flugauto)).
  5. Sky Cycle. CycleVideos, 11. November 2007, abgerufen am 29. Januar 2015 (Video, englisch, eigentlicher Herausgeber: WFAA News 8): „Larry Neal calls this a fly drive vehicle“
  6. Flying Car. murtijung, 6. Oktober 2007, abgerufen am 29. Januar 2015 (Video, Dies ist ein Imitat einen Straßenfahrzeugs, kein Flugauto.).
  7. Mary Grady: Terrafugia Flies. AVweb, 30. Juli 2013, abgerufen am 29. Januar 2015 (Video, englisch): „delivery should start by early 2016 (bei 49 sek.)“
  8. Flying Cars & Roadable Aircraft. An Alphabetical Listing. roadabletimes.com, abgerufen am 29. Januar 2015 (Text und Fotos, englisch, umfassende Übersicht über aktuelle und historische Flugautos).
  9. PAL-V Flying Car. Maiden Flight. PAL-V, 1. April 2012, abgerufen am 29. Januar 2015 (Video, englisch, Werbevideo): „it can be done within existing international rules for both flying and driving“
  10. Certifications. HIGHWAY CERTIFICATIONS. Fa. I-TEC Maverick, abgerufen am 30. Januar 2015 (Text, englisch, Tipps zur Straßenzulassung): „may qualify for state licensing under a number of different categories, depending on those available (ie, “kit car,” “assembled from parts,” “farm vehicle,” etc.)“
  11. The World's First Flying Car. Smithsonian Channel, 2. April 2013, abgerufen am 29. Januar 2015 (Video, englisch, von Dean of Invention, Discovery Channel): „Waterman's Aerobile was one of three winners of the US Bureau of Aeronautics's contest (bei 1 min. 42 sek.)“
  12. Flying car developer says he's $80 million closer to making sci-fi dream a reality. InventingTheWorld, 7. Januar 2013, abgerufen am 29. Januar 2015 (Video, englisch, von Dean of Invention, Discovery Channel): „for more than 30 years along the way spending more than 200 million Dollars (bei 1 min. 12 sek.)“
  13. Moller launches crowdfunding campaign for Skycar test flight. Fox News Channel, 5. November 2013, abgerufen am 29. Januar 2015 (Text mit Videos, englisch, Onlineartikel): „To date, the Skycar has only performed a few, very low, unmanned hovers while connected to a tether for safety. Moller says the Indiegogo funds will be used to make the final modifications to the vehicle needed to prepare it for a piloted free flight.“
  14. Jungfernflug. Wissenschaftler bauen fliegendes Auto. Spiegel Online, 30. März 2009, abgerufen am 29. Januar 2015 (deutsch, Onlineartikel zum Terrafugia Transition): „hoffen, die ersten fliegenden Autos im Jahr 2011 ausliefern zu können“
  15. Flugauto-Entwickler erwartet baldige Finanzierung. Heise Online, 26. September 2007, abgerufen am 29. Januar 2015: „Das Pal-V soll vom Jahr 2011 ab für zunächst um 100.000 Euro zu kaufen sein.“
  16. Udo Flohr: Ernsthafter denn je. Heise Online, 26. September 2007, abgerufen am 29. Januar 2015: „PAL-V vom Jahr 2011 an zu kaufen sein“
  17. Flying car approaches liftoff as most advanced prototype yet is unveiled. Creators say AeroMobil’s Flying Roadster 3.0 could become regular mode of transport for commuters. The Guardian, 29. Oktober 2014, abgerufen am 29. Januar 2015 (englisch, Onlineartikel): „most advanced prototype yet“
  18. Cathrin Kahlweit: Fliegendes Auto. Sie lächeln, aber es wird kommen. Süddeutsche Zeitung, abgerufen am 29. Januar 2015 (aktuelle Entwicklungen).