Ford Foundation

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Hauptsitz der Ford Foundation in New York City (2008)

Die Ford Foundation (deutsch: Ford-Stiftung) ist eine US-amerikanische Stiftung, deren Ziele die Verbreitung der Demokratie, die Reduzierung der Armut und die Förderung der internationalen Verständigung sind. Sie wurde 1936 mit Zuwendungen von Henry Ford und seinem Sohn Edsel Ford von der Ford Motor Company gegründet und von 1966 bis 1979 von McGeorge Bundy geleitet. Das Stiftungsvermögen beträgt rund 13 Mrd. Dollar. Neben der Zentrale in New York City gibt es zehn Regionalbüros. Die Stiftung ist einer der wichtigsten Geber der Organisation Fairness and Accuracy in Reporting, einer Gruppe zur Beobachtung der Medien. Zu den ehemaligen Stipendiaten gehören Jack LaSota, Witold Gombrowicz und Kofi Annan.

Die Präsidenten der Stiftung sind oder waren:[1]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Volker Rolf Berghahn: America and the intellectual cold wars in Europe: Shepard Stone between philanthropy, academy, and diplomacy. Princeton University Press, Princeton 2001, ISBN 0-691-07479-8. (Deutsch als: Transatlantische Kulturkriege: Shepard Stone, die Ford-Stiftung und der europäische Antiamerikanismus. ISBN 3-515-08422-3.)
  • Frances Stonor Saunders: The Cultural Cold War: The CIA and the World of Arts and Letters, New Press, 2001 ISBN 1-56584-664-8; deutsch: Wer die Zeche zahlt ..., Der CIA und die Kultur im Kalten Krieg, Siedler, 2001 ISBN 3-88680-695-2.
  • David Ransom: The Trojan Horse: A Radical Look at Foreign Aid, pub. 1975, pp. 93-116.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Präsidenten der Ford Foundation (englisch)