Ford Foundation

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Hauptsitz der Ford Foundation in New York City

Die Ford Foundation ist eine US-amerikanische Stiftung, deren Ziele die Verbreitung der Demokratie, die Reduzierung der Armut und die Förderung der internationalen Verständigung sind. Sie wurde 1936 mit Zuwendungen von Henry Ford und seinem Sohn Edsel Ford von der Ford Motor Company gegründet und von 1966 bis 1979 von McGeorge Bundy geleitet. Neben der Zentrale gibt es zehn Regionalbüros. Das Stiftungsvermögen beträgt rund 13 Mrd. Dollar.

Die Ford Foundation ist einer der wichtigsten Geber der Organisation Fairness and Accuracy in Reporting, einer Gruppe zur Beobachtung der Medien.

Die Präsidenten der Ford Foundation[1]:

Literatur[Bearbeiten]

  • Volker Rolf Berghahn: America and the intellectual cold wars in Europe: Shepard Stone between philanthropy, academy, and diplomacy. Princeton University Press, Princeton 2001, ISBN 0-691-07479-8. (Deutsch als: Transatlantische Kulturkriege: Shepard Stone, die Ford-Stiftung und der europäische Antiamerikanismus. ISBN 3-515-08422-3.)
  • Frances Stonor Saunders: The Cultural Cold War: The CIA and the World of Arts and Letters, New Press, 2001 ISBN 1-56584-664-8; deutsch: Wer die Zeche zahlt ..., Der CIA und die Kultur im Kalten Krieg, Siedler, 2001 ISBN 3-88680-695-2.
  • David Ransom: The Trojan Horse: A Radical Look at Foreign Aid, pub. 1975, pp. 93-116.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Präsidenten der Ford Foundation (englisch)