Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling
Originaltitel 봄, 여름, 가을, 겨울… 그리고 봄 (Bom, Yeorum, Gaeul, Gyeowool… Geurigo Bom)
Produktionsland Südkorea,
Deutschland
Originalsprache Koreanisch
Erscheinungsjahr 2003
Länge 103 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Kim Ki-duk
Drehbuch Kim Ki-duk
Produktion Karl Baumgartner,
Lee Seung-jae
Musik Park Ji-woong
Kamera Baek Dong-hyeon
Schnitt Kim Ki-duk
Besetzung
  • Oh Yeong-su: Alter Mönch
  • Kim Ki-duk: Mönch im Winter/… und Frühling
  • Kim Young-min: ehem. Novize im Herbst
  • Seo Jae-kyung: Novize im Sommer
  • Ha Yeo-jin: Das Mädchen
  • Kim Jong-ho: Novize im Frühling/… und Frühling
  • Kim Jung-young: Mutter des Mädchens
  • Ji Dae-han: Erster Kommissar
  • Choi Min: Zweiter Kommissar
  • Park Ji-a: Vermummte Mutter
  • Song Min-young: Das Kleinkind

Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling (Originaltitel: 봄, 여름, 가을, 겨울… 그리고 봄, Bom, Yeorum, Gaeul, Gyeowool… Geurigo Bom) ist ein Film des südkoreanischen Regisseurs Kim Ki-duk aus dem Jahr 2003.

Inhalt[Bearbeiten]

Der Episodenfilm erzählt die Geschichte des Meisters – ein koreanischer, buddhistischer Mönch – und seines Schülers – ein Kind und Novize – als cineastischen Bildungsroman und Kreislauf des Lebens. Schauplatz des Filmes und Lebenswelt der beiden ist eine Floß-Klause auf einem inmitten bewaldeter Berge gelegenen See, die nur durch ein Tor am Ufer mit einem einzelnen Boot zu erreichen und doch um vieles mehr tragisch mit der wirklichen Welt verbunden ist. Das Floß scheint nur statisch zu sein, tatsächlich schwimmt und dreht es sich – eine innere Dynamik, die der Kamera und damit dem Leben beider Menschen verwehrt bleibt.

Im Folgenden wird die Handlung des Filmes dargestellt.

Frühling[Bearbeiten]

Aufgewachsen unter den Lehren des Meisters und in einer Welt des Glaubens und des Gebetes fährt der Junge allein in die Wälder, um Kräuter zu sammeln. Eine Schlange nähert sich ihm, doch ohne Not ergreift er das Tier und wirft es von sich. Die erfolgreiche Selbstbehauptung gipfelt in einer freudigen und selbstsüchtigen Tierquälerei: Fisch, Frosch und Schlange werden unter den Augen des heimlich beobachtenden Meisters an Steinen gefesselt einem nun beschwerten Leben zurückgegeben.

Zur Buße bindet der Meister dem schlafenden Jungen seinerseits einen Stein auf den Rücken. Er soll die Tiere finden und von ihrer Last befreien, erst dann wird auch der Junge von seiner Last entbunden werden. Doch „wenn eines stirbt: der Fisch, der Frosch oder auch die Schlange, dann wirst du dein Leben lang diesen Stein auf deinem Herzen tragen“ – die erste Prophezeiung des Meisters. Wiederum unter den Augen des heimlich beobachtenden Meisters kann der Junge nur noch den Frosch lebend befreien. Unter den Tränen des Jungen wird der Stein zu einem Stein auf seinem Herzen.

Sommer[Bearbeiten]

Eine Mutter bringt ihre kranke Tochter zur Klause auf der Suche nach Heilung. Zwischen dem zum Jüngling gewachsenen Schüler und dem Mädchen entfachen sich zarte Liebe, dann stürmische Leidenschaft. Der Junge bricht mit seinem bisherigen Leben in dem Moment, als er die im Haus einzeln stehenden Türen nicht mehr benutzt, sondern einfach an ihnen vorbei läuft – er wählt den einfachen Weg.

Der Meister versenkt das Boot, in dem das Liebespaar eingeschlafen ist. „Aus Begierde entsteht Abhängigkeit, und daraus erwachen Mordgedanken“ – die zweite Prophezeiung des Meisters. Er bringt das geheilte Mädchen zurück in die andere, die „echte“ Welt. Am nächsten Morgen folgt der Junge dem Mädchen nach.

Herbst[Bearbeiten]

Auf dem den Reiskuchen umwickelnden Zeitungspapier erkennt der Meister seinen ehemaligen Schüler – nun ein Mann von dreißig Jahren – wieder, der wegen Mordes an seiner Ehefrau, dem Mädchen, gesucht wird. Der erwartete Rückkehrer klagt an, dass das Mädchen ihm die versprochene Treue versagte – auch nach dem Mord ein Ausbruch voll Wut und Hass, dem der Meister begegnet mit „Das weltliche Leben ist aber so, da heißt es lernen loszulassen. Das, was dir gefällt, gefällt auch anderen.“ Im Wald bzw. am See entlädt sich – wie einst im Frühling unter den Augen des heimlich beobachtenden Meisters – die Wut des ehemaligen Schülers in sinnloser Zerstörung, ohne Hoffnung auf das Wiederfinden des seelischen Gleichgewichts.

Der Meister schlägt den ehemaligen Schüler mit einem Stock, nachdem dieser versucht hatte, sich umzubringen und bereitet sodann die Buße vor, indem er Auszüge aus dem Herz-Sutra (das, in buddhistischer Weisheit, Form und Inhalt als nicht-duale Einheit offenbart) mit dem Schwanz der Katze auf das Floß schreibt, während sich der Junge mit Hilfe des Messers, an dem noch das Blut des Mädchens klebt, von seinen langen Haaren trennt. „Selbst wenn du andere einfach umbringst, dich kannst du nicht so einfach töten. Schneide diese Zeichen mit dem Messer aus, Zeichen für Zeichen wirst du damit die Wut aus deinem Herzen herausschneiden.“

Zwei Kommissare treffen ein, um den Mörder seiner weltlichen Strafe zuzuführen; zunächst darf er jedoch seine Arbeit zu Ende führen, wonach er vor Erschöpfung zusammenbricht. Die Ausgewogenheit dieses Ortes der Spiritualität bringt auch die beiden Kommissare zu einer inneren Ruhe: sie helfen dem Meister die ausgeschnitzten Zeichen auszumalen. Dann ist es Zeit, dass der Mörder seiner weltlichen Strafe zugeführt wird – nachdem auch seine Seele wieder ins Gleichgewicht gekommen ist.

Das innere Gleichgewicht des Meisters dagegen ist zerstört. Kraft seiner Gedanken hält er das fahrende Boot an, da er die endgültige Trennung von seinem Schüler nicht akzeptiert. In Anerkennung seines Versagens verbrennt er sich selbst auf einem Scheiterhaufen und ersteht als Schlange wieder auf, die in der Klause fortlebt.

Winter[Bearbeiten]

Nach dem Verbüßen der Strafe kehrt der Novize in das Tal des nun völlig vereisten Sees zurück, um nach einem intensiven Selbststudium um die Einheit von Körper und Geist selbst zum Meister zu werden.

Eine vermummte Mutter bringt ihr kleines Kind zum Meister, um ihm unter größtem Leid und Schmerz das junge Leben anzuvertrauen – ihr einziger Ausweg. Die Frau flieht in die Nacht und ertrinkt, als sie in ein Eisloch fällt.

Der neue Meister tauscht den Stein, der seit dem Frühling auf seinem Herzen lastet, gegen einen echten aus, den er hinter sich her und an Erinnerungen an Fisch, Frosch und Schlange vorbei die Berge hinaufzieht, wo er eine bronzene, nun über allem thronende Statue aufstellt.

… und Frühling[Bearbeiten]

Aufgewachsen unter den Lehren des neuen Meisters und in einer Welt des Glaubens obsiegt im jungen Schüler die Selbstsucht, als er in höchster Freude und Verzückung sinnlos eine Schildkröte quält, Fisch, Frosch und Schlange tötet, indem er Steine in ihre Münder zwängt. Diese Szenen sind nicht in der deutschen Fassung des Films zu sehen.[1]

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Film wurde von der südkoreanischen Produktionsfirma LJ Film in Zusammenarbeit mit der Pandora Filmproduktion produziert.[2] Finanzielle Unterstützung erhielt der Film durch die Filmförderung Hamburg.[3]

Drehort war der Stausee Jusanji im Juwangsan Nationalpark von Cheongsong-gun in der südkoreanischen Provinz Gyeongsangbuk-do. Als Filmkulisse diente eine auf dem See schwimmende Einsiedelei, welche nach dem Ende der Dreharbeiten wieder abgebaut wurde.[4] Im Gegensatz zu Kim Ki-duks früheren Filmen, deren Besetzung sich aus unbekannten Schauspielern rekrutiert, ist der in Südkorea renommierte Theaterschauspieler Oh Yeong-su in der Rolle des alten Mönchs zu sehen.[5] Kim selbst übernahm in den Episoden Winter und Frühling die Rolle des inzwischen erwachsen gewordenen Novizen. Nach Kims Aussage war eine Winter-Szene ursprünglich nicht im Drehbuch enthalten. Er entschloss sich spontan bei minus 30 °C Außentemperatur als Mönch gekleidet einen 3600 Meter hohen Berg zu besteigen und ließ sich dabei filmen.[6] Die dabei entstandenen Szenen flossen in den Film ein. Die Dreharbeiten erstreckten sich über ein ganzes Jahr.[7] Die Postproduktion des Films fand in Deutschland statt.[8]

Der Film hatte am 14. August 2003 auf dem Filmfestival von Locarno Premiere und wurde anschließend auf weiteren renommierten Filmfestivals gezeigt.[9] Der deutsche Kinostart war am 18. März 2004[10] in gekürzter Schnittfassung.[1] Obwohl Kims Film ausschließlich in Programmkinos lief, wurde er international, besonders in den Vereinigten Staaten, Deutschland, Argentinien und der Schweiz ein großer Erfolg.[4] Die weltweiten Einspielergebnisse werden auf 9,5 Millionen US-Dollar geschätzt.[11]

Die deutsche DVD-Veröffentlichung erfolgte am 19. November 2004 durch Studiocanal.[12] In einer Neuauflage der DVD vom 12. Oktober 2007 ist die ursprüngliche Schnittfassung als Bonusmaterial enthalten.[13] Der Film wurde im deutschen Fernsehen erstmals am 15. Oktober 2007 auf Arte ausgestrahlt.[5]

Kritiken[Bearbeiten]

Die Presseresonanz zum Film war sehr gut. Bei Rotten Tomatoes sind 95 % der insgesamt 95 Filmkritiken positiv; die durchschnittliche Bewertung beträgt 8,1/10.[14] Bei Metacritic erhielt der Film 85 von 100 Punkten bei insgesamt 29 Kritiken.[15]

Der film-dienst lobte, „die leise Geschichte“ bette „den Kreislauf des menschlichen Lebens in den Jahreskreis der Natur“ ein. In den „betörenden Bildfolgen“ und der „kontemplativen Erzählhaltung“ bleibe das „reale Leben stets präsent“.[16] A. O. Scott von der New York Times urteilte, der Film würde mit „bezaubernder Perfektion […] die Jahreszeiten im Lebenszyklus“ abbilden. Dabei gelinge es Kim, „etwas Wesentliches der menschlichen Natur“ herauszukristallisieren und „die Summe menschlicher Erfahrungen nachzubilden“.[17]

Variety nannte Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling einen „sublimen, klugen, mutigen und spirituellen Film“. Seine „größte Stärke“ liege in der dargestellten „Weltabgewandtheit“, die aber keine „Zen-ähnliche Benommenheit“ erzeuge. „Derber Humor“ und „triebhafte Sexualität“ fungiere als „Gegengewicht zu den erhabenen Kameraaufnahmen“. Der „harte Filmschnitt“ fokussiere auf das Wesentliche. „Ein weiterer Pluspunkt“ sei die „unkonventionelle Filmmusik verschiedener Genres“.[18] Roger Ebert hob anerkennend die Regiearbeit hervor, die „die Sinne“ schärfe, da es „keine oder nur wenige Dialoge, keine Erklärungen, keine verbalen Botschaften“ gebe. Ebert resümierte, „selten“ habe ihn ein Film „so tief berührt“; Kim zeige „das Leben, wie es schon immer war“.[19]

Urs Jenny zeigte sich im Spiegel überrascht von dem Film und erläuterte, Kims bisheriges Schaffen zeichne sich durch die Darstellung der „Großstadtgesellschaft als Raubtiergesellschaft“ aus, in der die Protagonisten in „selbstzerstörerischer Rage“ agieren. Den früheren Filmen sei „etwas zutiefst Barbarisches“ zu Eigen, obgleich die „von der Ahnung des Grausigen“ vibrierenden Bilderfolgen auch eine „fremdartig faszinierende Ruhe und Schönheit“ ausstrahlen. Kims neues Werk enthalte dagegen „nirgends ein Schockbild“. Es sei „lyrisch“, ein „Schwelgen in Schönheit“ und verströme eine „ernste, unwirklich meditative Ruhe“.[20]

Andreas Kilb von der Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb, Kim vermeide „Kitsch“, indem er „Abstand“ zu „den Figuren“ und „ihrer symbolhaften Wirklichkeit“ wahre.[21] Der Film habe einen „Zug zum Demonstrativen und Belehrenden“, doch würden „die komischen und tragischen Aspekte des Geschehens“ durch den mühelosen Fluss der Bilder in „der Schwebe“ gehalten.[22] Kilb lobte, Kims Film verknüpfe „zwei Motive, die sich eigentlich gegenseitig ausschließen: Grausamkeit und Meditation“[21] und sei eine „Spiegelung des Weltgeschehens in einer verzauberten Miniatur“.[22]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Vergleich der Schnittfassungen Internationale Fassung – Originalfassung von Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling bei Schnittberichte.com
  2. Frühling, Sommer. Herbst, Winter… und Frühling. filmportal.de, abgerufen am 15. März 2015.
  3. Filmförderung Hamburg – Die Entscheidungen im September (Gremium 1). Busch Entertainment Media, 24. September 2002, abgerufen am 15. März 2015.
  4. a b Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling. Korea Tourism Organization, abgerufen am 15. März 2015.
  5. a b Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling. Arte, 17. Oktober 2007, abgerufen am 15. März 2015.
  6.  Hye Seung Chung: Kim Ki-duk (Contemporary Film Directors). University of Illinois Press, 2012, ISBN 978-0-25207-841-5, S. 176 (Seite 113) (online, abgerufen am 15. März 2015).
  7. Till Brockmann: Ein Leben in fünf Jahreszeiten. Neue Zürcher Zeitung, 19. Dezember 2003, abgerufen am 15. März 2015.
  8. Filmfest Hamburg ehrt Kim Ki-duk mit Douglas-Sirk-Preis. Filmfest Hamburg gGmbH, 12. August 2012, abgerufen am 15. März 2015.
  9. Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling (2003). Release Info. Internet Movie Database, abgerufen am 15. März 2015 (englisch).
  10. Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling. Pandora Film GmbH & Co. Verleih KG, abgerufen am 15. März 2015.
  11. Spring, Summer, Fall, Winter… and Spring. Box Office Mojo, abgerufen am 15. März 2015 (englisch).
  12. Frühling, Sommer, Herbst, Winter … und Frühling (DVD). In: kino-zeit.de. Kinowelt Home Entertainment, abgerufen am 15. März 2015.
  13. Frühling, Sommer, Herbst, Winter … und Frühling – Arthaus Collection. In: kino-zeit.de. Arthaus Filmvertrieb, abgerufen am 15. März 2015.
  14. Spring, Summer, Fall, Winter…and Spring (2003). Rotten Tomatoes, abgerufen am 3. März 2015 (englisch).
  15. Spring, Summer, Fall, Winter…and Spring. Metacritic, abgerufen am 3. März 2015 (englisch).
  16. Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling. film-dienst, abgerufen am 3. März 2015.
  17. A. O. Scott: A Buddhist Observes Humanity With Sharp and Stern Eyes. The New York Times, 31. März 2004, abgerufen am 3. März 2015 (englisch): „ […] joining the cycle of the seasons to […] rhythms of the life cycle, has a beguiling perfection. […] Mr. Kim manages to isolate something essential about human nature and […] even more astonishingly, to comprehend the scope of human experience.“
  18. Derek Elley: Review: ‘Spring, Summer, Fall, Winter … and Spring’. Variety, 14. August 2003, abgerufen am 3. März 2015 (englisch): „ […] a sublime, witty, gritty and transcendental movie […]. Pic’s major accomplishment is that it deals with abstract ideas, […] or boring the audience into a Zen-like stupor. […] rough humor […] and […] animal-like sexuality […] acts as a counterweight to […] magisterial lensing […] Tightly cut […], pic hasn’t an ounce of spare flesh, […] unconventional, varied score […] is a further fillip.“
  19. Roger Ebert: Spring, Summer, Fall, Winter… and Spring. In: RogerEbert.com. Chicago Sun-Times, 26. August 2009, abgerufen am 3. März 2015 (englisch): „There is little or no dialogue, no explanations, no speeches with messages. […] That causes us to pay closer attention. […] Rarely has a movie […] moved me this deeply. […] He descends upon lives that have long since taken their form.“
  20. Urs Jenny: Seestück mit Mönchen. Der Spiegel, 15. März 2004, abgerufen am 3. März 2015.
  21. a b Andreas Kilb: Korea leuchtet: Kim Ki-Duks Parabel "Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling". Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. März 2004, abgerufen am 3. März 2015.
  22. a b Andreas Kilb: Filmfestival Locarno Mut ohne Helden: Sieger und Könner am Lago Maggiore. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. August 2003, abgerufen am 3. März 2015.
  23. Locarno International Film Festival 2003. Webseite Internet Movie Database. Aufgerufen am 26. Januar 2014.
  24. 51 edition. 2003 Awards. Webseite Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián. Aufgerufen am 26. Januar 2014.
  25. 2005, 11th Annual Awards. Webseite Chlotrudis Society for Independent Film. Aufgerufen am 26. Januar 2014.