Frammersbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Frammersbach
Frammersbach
Deutschlandkarte, Position des Marktes Frammersbach hervorgehoben
Koordinaten: 50° 4′ N, 9° 28′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Main-Spessart
Höhe: 246 m ü. NHN
Fläche: 19,2 km2
Einwohner: 4545 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 237 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97833
Vorwahlen: 09355, 06020
Kfz-Kennzeichen: MSP
Gemeindeschlüssel: 09 6 77 129
Marktgliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Marktplatz 3
97833 Frammersbach
Webpräsenz: www.frammersbach.de
Bürgermeister: Christian Holzemer (SPD)
Lage des Marktes Frammersbach im Landkreis Main-Spessart
Hessen Baden-Württemberg Würzburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Miltenberg Landkreis Bad Kissingen Landkreis Kitzingen Landkreis Würzburg Forst Lohrerstraße Rechtenbach Esselbach Ruppertshüttener Forst Ruppertshüttener Forst Partensteiner Forst Partensteiner Forst Langenprozeltener Forst Herrnwald Haurain Hafenlohr Fürstlich Löwensteinscher Park Frammersbacher Forst Frammersbacher Forst Frammersbacher Forst Forst Aura Forst Aura Gemeindefreies Gebiet Burgjoß Gemeindefreies Gebiet Burgjoß Schollbrunn Bischbrunn Thüngen Partenstein Mittelsinn Hasloch Neuhütten (Unterfranken) Rechtenbach Rechtenbach Hafenlohr Hafenlohr Lohr am Main Lohr am Main Zellingen Wiesthal Urspringen Rothenfels Roden (Unterfranken) Rieneck Retzstadt Obersinn Obersinn Obersinn Neustadt am Main Neuendorf (Unterfranken) Marktheidenfeld Triefenstein Kreuzwertheim Karsbach Karlstadt Karbach (Unterfranken) Himmelstadt Gräfendorf Gössenheim Gemünden am Main Frammersbach Frammersbach Fellen Eußenheim Erlenbach bei Marktheidenfeld Birkenfeld (Unterfranken) Aura im Sinngrund Aura im Sinngrund Arnstein (Unterfranken) Burgsinn Steinfeld (Unterfranken) Landkreis SchweinfurtKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Glockenturm der Pfarrkirche St. Bartholomäus
Das Zentrum Frammersbachs vom Bäckersberg

Frammersbach ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der staatlich anerkannte Erholungsort liegt zwischen Würzburg und Aschaffenburg mitten im Naturpark Spessart. Der Hauptort liegt am Zulauf des Laubersbachs zur Lohr; Habichsthal in geographisch getrennter kleiner Gemarkung etwa fünf Kilometer westlich davon im kurzen Mühlbach-Seitental des erst unterhalb der Gemeindegrenzen in die Lohr fließenden Aubachs. Der mit 460 m ü. NN topographisch höchste Punkt der Gemeinde (Lage) befindet sich westlich von Habichsthal am Osthang des Sandkopfes, der niedrigste auf 199 m ü. NN an der Lohr (Lage).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Frammersbach gliedert sich in zwei Ortsteile[2] mit eigenen Gemarkungen:

Die früheren Orte Herbertshain, Hofreith[3] (auch Hofraith[4]) und Schwartel sind heute mit Frammersbach baulich verwachsen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde
Wiesen
und
Frammersbacher Forst
(Gemeindefreies Gebiet)
Gemeinde
Flörsbachtal
Haurain
(Gemeindefreies Gebiet)
Heinrichsthaler Forst
(Gemeindefreies Gebiet)
Nachbargemeinden Frammersbacher Forst
(Gemeindefreies Gebiet)
Gemeinde
Wiesthal
Partensteiner Forst
(Gemeindefreies Gebiet)
Gemeinde
Partenstein

Berge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nahe liegen im Bogen von Nordwesten nach Nordosten der Wellersberg, die Hermannskoppe, der Lohrberg und der Eichenberg, alle bewaldet mit Höhen zwischen 479 und 567 m ü. NN.

Unmittelbar nordwestlich des Ortes überragt ihn der weitgehend unbewaldete Mündungssporn des Laubersbachs zur Lohr mit dem Namen Heuberg (365 m ü. NN (Lage)) mit einem kleinen Flugplatz mit kurzer Piste.

Ortsplanung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen des Bund-Länder-Förderungsprogramm III – Stadtumbau West wurde von 2007 bis 2015 unter Beteiligung der Bürger das Ortszentrum neu gestaltet. Im Jahre 2003 begann man mit der Erstellung eines Gemeindeleitbilds, das im 1. Quartal 2011 verabschiedet wurde.

Der Markt Frammersbach ist ein gewachsener Handelsplatz und hat überörtliche Versorgungsfunktionen für die südlich gelegene Gemeinde Partenstein sowie die nördlich und bereits in Hessen liegenden Gemeinden Flörsbachtal und Jossgrund. Im Einzugsbereich des Unterzentrums Markt Frammersbach wohnen rund 18.500 Einwohner. Der Markt Frammersbach liegt an der regionalen Entwicklungsachse Partenstein–Frammersbach–Wiesen–Aschaffenburg.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frammersbach hat seinen Namen vom gleichnamigen, heute Laubersbach genannten Bach[5], der den westlichen Teil des Ortes durchfließt und in der Ortsmitte in die Lohr mündet.

Frühere Schreibweisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühere Schreibweisen des Ortes aus verschiedenen historischen Karten und Urkunden:[5]

  • 1250 „Vremerbach“
  • 1293 „Vroymersbach“
  • 1339 „Fromersbach“
  • 1356 „Frammerspach“
  • 1656 „Frammersbach“

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit gibt es Einzelfunde. Der Ort wurde während der fränkischen Landnahme systematisch besiedelt, 1314[6] wurde er urkundlich erwähnt. Die alte Cent Frammersbach gehörte zur katholischen Pfarrei Lohrhaupten, war allerdings von 1553 bis 1605 evangelisch.[7] Das im Gemeindearchiv erhaltene Sechserbuch[8] beinhaltet die Beschlüsse des Dorfgerichts von 1572 bis 1764 an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit. Johann Philipp von Schönborn erhob Frammersbach 1665 zur Marktgemeinde.

Wirtschaftshistorische Bedeutung erlangte Frammersbach als Fuhrmannsdorf. 1430 wurden die ersten Frammersbacher Fuhrleute in Antwerpener Dokumenten erwähnt. Insbesondere im 16. und in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts hatten Frammersbacher Fuhrleute das Monopol auf den Hauptstrecken AntwerpenLeipzig und FrankfurtNürnberg, befuhren aber auch weiterreichende Strecken. Vor dem 30-jährigen Krieg, unter dem er sehr litt, hatte der Ort bereits 1400 Einwohner. Gehandelt wurden hauptsächlich Gewürze, Edelmetalle, Stoffe und Glas. Mit Aufkommen der Mainschifffahrt und der Eisenbahn Mitte des 19. Jahrhunderts war die Ära der Frammersbacher Fuhrmannszunft beendet.

1803 kam das Fuhrmannsdorf durch den Reichsdeputationshauptschluss vom Erzstift Mainz an das neugebildete Fürstentum Aschaffenburg von Carl Theodor von Dalberg, mit welchem es 1814 als Departement des Großherzogtums Frankfurt durch die Verträge von Paris bayerisch wurde. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Verwaltungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1862 wurde das Bezirksamt Lohr am Main gebildet, auf dessen Verwaltungsgebiet Frammersbach lag. 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt. Frammersbach war dann eine der 26 Gemeinden im Landkreis Lohr am Main. Mit der Auflösung des Landkreises Lohr am Main kam Frammersbach am 1. Juli 1972 in den neu gebildeten Landkreis Mittelmain, der zehn Monate später seinen endgültigen Namen Landkreis Main-Spessart erhielt.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 20. Jahrhundert war die Heimschneiderei und nach dem Zweiten Weltkrieg die Kleiderfabrik von Alfons Müller-Wipperfürth von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung für Frammersbach.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1975 erfolgte die Eingemeindung von Habichsthal.[9]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl 2014 führte zu folgender Sitzverteilung:

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen zeigt einen stehenden grünen Fuhrmann in altertümlicher Gewandung, das Mainzer Rad und die Rienecker Balken, die auf das Wappen der Grafen von Loon zurückgehen.[10]

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frammersbach unterhält Partnerschaften mit dem französischen Orbec (seit 1988) sowie mit dem ungarischen Mecseknádasd (Nadasch) (seit 11. Oktober 2003). In Mecseknádasd leben Nachkommen ausgewanderter Frammersbacher, die noch einen Dialekt sprechen, der dem Frammersbacher ähnelt.[11] Außerdem besteht eine Patenschaft mit Jáchymov in Tschechien. Sie wurde am 14. Mai 1977 durch ehemalige Bürger aus St. Joachimsthal/Dürnberg, die nach der Vertreibung in Frammersbach ansässig wurden, initiiert. In beiden Regionen gab es Bannwälder, es durfte nur am Rande gesiedelt werden. In beiden Gebieten gab bzw. gibt es einen Eselsweg und jeweils ein Dorf mit überdurchschnittlich vielen Fuhrleuten, Frammersbach im Spessart und Reischdorf im Erzgebirge.

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Frammersbach verläuft in Nord-/Süd-Richtung die Bundesstraße 276 und in West-/Ost-Richtung die Staatsstraße 2305. Die günstigsten Anbindungen an die Bundesautobahnen sind

  • an die BAB 3 Richtung Frankfurt die Anschlussstelle Hösbach (32 km) und in Richtung Nürnberg die Anschlussstelle Rottendorf (64 km);
  • an die BAB 7 Richtung Kassel die Anschlussstelle Hammelburg (48 km) und in Richtung Ulm die Anschlussstelle Biebelried (68 km);
  • an die BAB 66 Richtung Frankfurt die Anschlussstelle Gelnhausen (30 km) und Richtung Fulda die Anschlussstelle Bad Orb (28 km).

Bus und Bahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werktags ist Frammersbach durch folgende Buslinien erschlossen:

  • Lohr – Partenstein – Frammersbach (Linie 8045)
  • Frammersbach – Habichsthal – Wiesthal
  • Frammersbach – Flörsbachtal – Jossgrund – Bad Orb

Frammersbach ist über den Bahnhof Partenstein (5 km) an die Main-Spessart-Bahn angeschlossen.

Der Güterverkehr über die Schiene erfolgt über den Bahnhof Lohr am Main (13 km).

Flugverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der nächstliegende internationale Flughafen bei Frankfurt am Main ist in etwa 80 km über die BAB 3 bzw. die BAB 66 zu erreichen. Der Flughafen Nürnberg ist etwa 160 km entfernt.

Der von Alfons Müller-Wipperfürth angelegte Sportflugplatz (Lage) auf dem Heuberg wird nur mehr für Modellflugzeuge genutzt.[12]

In unmittelbarer Nähe liegt der Startplatz für Paraglider.

Bildung und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindergärten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kindergarten St. Josef
  • Kindergarten St. Elisabeth

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeinde-Bücherei
  • Fuhrmanns- und Schneidermuseum
  • Mälzereimuseum in der Waldschloss-Brauerei
  • Jugendzentrum Magic Box unter sozialpädagogischer Leitung

Kirchen und bedeutende Bildstöcke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pfarrkirche St. Bartholomäus
  • Pfarrkirche St. Thekla (OT Habichsthal)
  • Evangelische Friedenskirche (Lage)
  • Kreuzkapelle aus dem 15. Jahrhundert (Lage)[13]
  • Gläsernes Heiliges

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lehr- und Kulturpfade[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportstätten und Freizeitanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beheiztes Terrassenfreibad, auf einem drei Hektar großen Gelände bestehen vier Schwimmbecken in vier Ebenen mit ca. 2000 m² Wasserfläche (Lage)
  • Sportgebiet Orber Straße
    • Vier Bundeskegelbahnen, auf denen der KSC (Kegel Sport Club) Frammersbach mit je einer Damen- (2. Bundesliga West Damen) und Herren- (2. Bundesliga West) Mannschaft sowie zwei weiteren Herren, der zweiten Damenmannschaft, einer gemischten und einer Jugendmannschaft kegelt
    • Skateanlage mit Quarter-Pipe
    • Fußballplätze, auf denen die Mannschaften des TUS Frammersbach spielen, die 1. Mannschaft in der Landesliga
    • Tennisplätze
  • Sportgebiet am Sauerberg
    • Wintersportgebiet am Sauerbergmit Skihang/Ski-Lift, Skating-/Klassikloipen, Rodelbahn und auch im Sommer bewirtschafteter Skihütte (Lage)
    • Drei Faustballplätze an der Skihütte
    • Waldsportplatz mit bewirtschafteter Fußballerhütte (Lage)
  • Dreifach-Sporthalle unterhalb des Heubergs mit Außensportanlagen (Fuß-/Basketballplatz)
  • Ehemaliger Flugplatz auf dem Heuberg
  • Schützenhaus mit Luftgewehrschießstand
  • Mehrere Mountainbike-Strecken, Frammersbach ist Austragungsort für den Internationalen Spessart-Bike-Marathon und war im Jahr 2005 der Europameisterschaft im Mountainbike-Marathon sowie Etappenort der CRAFT Bike Trans Germany seit 2006
  • Wassertretanlagen im Lohrtal und Laubersbachtal
  • Aubachseen in Habichsthal (Lage)

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Frammersbach sind 45 Ortsvereine aktiv.

Brauchtum und Feste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hähnewettkrähen am 1. Mai im Wellerstal
  • Vatertagsfest (Christi Himmelfahrt) des Angelsportverein im Wellerstal
  • Köhlerfest zu Pfingsten (Lage)
  • Bike-Marathon Ende Juni
  • Hoffest der Musikkapelle nach Sommerbeginn
  • Frammersbacher Festtage vulgo „Großes Fest“ Anfang Juli
  • Feuerwehrfest an der Kreuzkapelle Ende Juli
  • „Kirb“ (Kirchweih) am letzten Augustwochenende, bei der bis 2010 die 17- bis 18-jährigen Jugendlichen aus dem Ort mit reichlichem Alkoholkonsum in die Gemeinschaft der Erwachsenen aufgenommen wurden. 2011 wurde die Tradition von älteren Gemeindebürgern unter stärkerer Berücksichtigung der Ursprünge weitergeführt. Die Zeremonie erfolgt nach festgelegten Ritualen (Kirbbaumaufstellung; Taufe und Beerdigung einer Kirbmoo d. h. Kirchweihmann genannten Strohpuppe). Vermutlich feierten früher die Burschen aus dem Dorf das Ende der Lehrzeit mit diesem Fest, bevor durch die Verlängerung der Schulpflicht sich das Ende der Ausbildungszeit verschob.

Söhne und Töchter Frammersbachs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gerd Amrhein (* 1964), Triathlet, Mitglied der deutschen Triathlon-Nationalmannschaft von 1986 bis 1993, Deutscher Duathlonmeister 1991
  • Burkhard Büdel (* 1953), Flechtenforscher, Professor an der Universität Kaiserslautern
  • Eduard Friedel (1871–1949), Ministerialbeamter im bayerischen Eisenbahnwesen
  • Michael Zachrau (* 1994), Skeletonfahrer

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rainer Leng: Grenzen, Steine, Sechsersprüche. Die dörfliche Rechtspraxis im Spiegel des Frammersbacher Sechserbuches. Königshausen und Neumann, Würzburg 2017, ISBN 978-3-8260-6160-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Frammersbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Frammersbach – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111119/191831&attr=OBJ&val=1720
  3. http://www.vvm-info.de/fahrplaene/1768216.pdf
  4. http://www.frammersbach.de/map/map_show.asp?SID=cms051120095712396&City=2&HS=true&kid=136&KR=3
  5. a b Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 72 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  6. http://www.main-netz.de/nachrichten/region/lohr/lohr/art3993,3027298
  7. Geschichte auf der Gemeindehomepage
  8. Artikel über das Sechserbuch auf der Website www.spessartprojekt.de des Archäologischen Spessartprojektes
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 762.
  10. Beschreibung des Wappens auf der Website der Gemeinde
  11. Nähere Informationen Städtepartnerschaft Nadasch
  12. Flugplatz Frammersbach
  13. http://www.frammersbach.de/sites/gensite.asp?SID=cms210720091516012819940&Art=0356
  14. Main-Post-Artikel über den Feuchtwiesenerlebnispfad
  15. Kulturweg Frammersbach 1
  16. Kulturweg Frammersbach 2
  17. Kulturweg Wiesthal 1, der durch Habichsthal führt