Francesco Galeazzi

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Francesco Galeazzi (* 1758 in Turin; † Januar 1819 in Rom) war ein italienischer Musiktheoretiker und Komponist.

Francesco Galeazzi wirkte als Violinlehrer und während mehr als einem Jahrzehnt als Leiter des Musiktheaters Teatro Valle in Rom. Sein 1791 und 1796 erschienenes zweibändiges musiktheoretische Werk „Elementi teorico-pratici di musica con un saggio sopra l'arte di suonare il violino analizzata, ed a dimostrabili principi ridotta“ ist ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis des klassischen Musikstils, 1819 erschien eine erweiterte Ausgabe und bereits 1796 eine englische Übersetzung. Es enthält früheste Beschreibungen der Sonatensatzform.[1][2][3] An Kompositionen Galeazzis sind mehrere Duett-Sammlungen, eine Sammlung Streichertrios und Vokalwerke bekannt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Carlo Schmidl: Dizionario universale dei musicisti. Band 1, Sonzogno, Milano 1937

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.answers.com/topic/francesco-galeazzi
  2. http://www.treccani.it/enciclopedia/francesco-galeazzi_(Dizionario_Biografico)/
  3. David Damschroeder, David Russel Williams: Music theory from Zarlino to Schenker. A bibliography and guide, Pendragon Press, Stuyvesant 1990. ISBN 0-918728-99-1. S. 97.