Frankfurter Grüngürtel

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Grüngürtel-Logo

Der Frankfurter Grüngürtel (abweichende Schreibweise der Stadt Frankfurt: GrünGürtel) ist ein ringförmig um die Kernstadt von Frankfurt am Main verlaufender Freiraum. Er umfasst etwa 8.000 Hektar, was etwa einem Drittel des Frankfurter Stadtgebietes entspricht. Der Frankfurter Grüngürtel wurde 1991 als einer der ersten Grüngürtel der Welt mit einer Verfassung begründet.[1] Er ist Teil des 10.850 Hektar großen Landschaftsschutzgebiets Grüngürtel und Grünzüge in der Stadt Frankfurt am Main und größtenteils von städtischer Bebauung ausgenommen.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Enkheimer Ried im Stadtteil Bergen-Enkheim
Naturschutzgebiet Riedwiese an der Grenze von Niederursel und Heddernheim
Renaturierter Teil des Alten Bonameser Flugplatzes

Als Frankfurter Grüngürtel wird heute der äußere, dritte und einzige weitgehend geschlossene Grüngürtel der Stadt bezeichnet. Er verläuft auf Restgrünflächen durch mehrere außerhalb der Innenstadt gelegene Stadtteile. Frankfurts erster Grüngürtel von 1806 legt sich auf dem Gelände der geschleiften Bastionen der Frankfurter Wallanlagen um die Kernstadt. Frankfurts zweiter Grüngürtel, der um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entstand und der in groben Zügen den Verlauf der ehemaligen Frankfurter Landwehr nachzeichnet, ist heute nur mehr eine vielbefahrene, autobahnähnliche Allee. Der von der Gartenstadtbewegung beeinflusste Stadtbaurat Ernst May plante ab 1925 das Projekt Neues Frankfurt, das ein radial verlaufendes Trabantenstadt-System beinhaltete.[3] Um ein Börsen- und Handelszentrum als Kernstadt lagerten sich in diesem Entwurf im Osten und Westen große Industriegebiete und im Norden und Süden Wohngebiete. Der Main, den May eindeichen wollte, sollte durch Bebauung fließen. Der Gartenstadt-Terminus „Grüngürtel“ wurde zwar für das die Trabanten umgebende Grün verwendet, jedoch wurde von 1925 bis 1930 kein geschlossener Grüngürtel geplant oder geschaffen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg zeigten sich die Folgen des fehlenden Grüngürtels für Frankfurts Stadtentwicklung. Der dtv-Atlas Stadt[4] dazu:

Wegen seiner zentralen Lage und der Nähe zur alten Hauptstadt Bonn wurde Frankfurt ab 1948 der bevorzugte Standort der Geld- und Kreditwirtschaft. Tert. Siedlungsdruck auf die Innenstadt und die Kommunalpolitik lassen innerhalb der Wallanlagen und an ihrem Rand die Unterwanderung von Wohnflächen durch Büronutzung zu; es folgt deren Umwidmung in Kerngebiet. Die Bürger beginnen deshalb ab 1970 unüberhörbar zu protestieren, bes. im Westend, wegen der Hochhausbebauung im Niddatal und der Waldrodungen für die Startbahn West. In vielen Städten, z. B. München, Stuttgart, Karlsruhe, wächst der Widerstand der Wohnbevölkerung gegen diese Tertiärisierung der Flächennutzung. Politik, Landesplanung und Wissenschaft bieten keine Lösungen. Till Behrens weist[4] als Einzelner einen Weg aus dem „Chaos zur Idealstadt“.

Der Architekt und Stadtplaner Till Behrens setzte sich ab den 1960er Jahren mit Nachdruck für neue Zuordnungen von Bebauung zu Freiraum ein.[5] Sein Konzept sah vor, vorhandene Restgrünflächen zu durchgehenden Landschaftsbändern zu verbinden und sie beidseitig mit Randbebauung zu begleiten. Sein Entwurf sollte urbane und ländliche Räume trennen. Die land-, forst- und wasserwirtschaftlich gepflegten Produktions-, Belüftungs- und Erholungsflächen zwischen den „Wohnbändern“ sollte Landwirten die Existenz und den Steuerzahlern fast kostenfreie fachmännische Freiraumpflege sichern.[6] Till Behrens ersetzte dabei Frankfurts gescheitertes Radialen-Konzept durch eines aus konzentrischen Ringen.[7]

Die hessische Landesregierung zeichnete Behrens’ „Stadtentwicklungs-Konzeption Grüngürtel mit Mainuferspange, Randbebauung und Verkehrsbündelung“ im Jahr 1991 als „Rahmengebendes Gesamtkonzept …“ aus[8] und stellte fest, dass die Stadt Frankfurt daraus ihr Arbeitsprogramm ableitet.[8] Der Planer warf der Stadt vor, über das Grüngürtel-Projektbüro-Büro willkürlich über ihr nicht gehörendes geistiges Eigentum zu verfügen. Nachdem sich Politiker aller Couleur bei Behrens bedient hatten, initiierte die Fachhochschule Wiesbaden die Dokumentation Eine Innovation wird geplündert, Grüngürtel-Flussufer-Konzeption 1969–1994, Im Spiegel der Presse und von Zeitdokumenten und gab sie in ihrer Hochschulschriftenreihe 1994 heraus.[9]

Heute ist Till Behrens Beitrag zur Entwicklung des Grüngürtels anerkannt.[10] Die Grüngürtel-Idee weiterentwickelt und umgesetzt hat die Stadt Frankfurt am Main. Der damalige Umweltdezernent Tom Koenigs erwirkte am 14. November 1991 einen einstimmigen Beschluss der Frankfurter Stadtverordneten für die Grüngürtel-Verfassung.[1] Die Grüngürte-Verfassung beinhaltet unter anderem einen Plan mit den Grenzen des Grüngürtels, eine Grüngürtel-Charta, in der die Ziele festgehalten sind, sowie eine Verpflichtung des Magistrats, die zur öffentlich-rechtlichen Sicherung des Grüngürtels notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Der Grüngürtel ist deshalb seit 1994 durch eine auf Antrag der Stadt erlassene Landschaftsschutzgebietverordnung des Regierungspräsidiums Darmstadt geschützt.[2] Die Verfassung lässt zu, dass die Stadtverordneten beschließen, Teile aus dem GrünGürtel zu entnehmen, allerdings nur, wenn ein in Größe und Fläche gleichwertiger Ersatz zur Gesamtfläche hinzugefügt wird.[11]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Grüngürtel verläuft von der Mündung der Nidda in den Main im westlichen Frankfurter Stadtteil Höchst (Wörthspitze) durch das Niddatal nach Nordosten bis zu den Stadtteilen Harheim und Berkersheim. Von dort aus führt er in süd-südöstlicher Ausrichtung durch großflächiges Ackerland entlang der Grenze zu Bad Vilbel über Lohrberg und Berger Rücken mit der Hochebene Heiligenstock und dem Gisisberg den Berger Hang hinunter zum Enkheimer Ried und Enkheimer Wald. Der östliche Arm des Grüngürtels umschließt die Stadtteile Seckbach und Bergen-Enkheim. Nach einer Unterbrechung durch das Endstück der Bundesautobahn 66 gelangt er in Fechenheim an den Mainbogen, der dort die Grenze zu Offenbach am Main bildet. Danach wird der Grüngürtel auf südlicher Mainseite weitergeführt (ab Stadtgrenze Offenbach) durch den Seehofpark in Sachsenhausen und durch den Frankfurter Stadtwald. Schließlich erreicht der Grüngürtel das Naturschutzgebiet Schwanheimer Düne auf der dem Ausgangspunkt gegenüberliegenden südlichen Mainseite im Stadtteil Schwanheim. Unterbrochen wird der Grüngürtel vom Stadtteil Höchst und dem Main im Westen sowie von Frankfurter Osthafen und Main im Osten.[12]

Entlang der Nidda – flussaufwärts, beginnend an deren Mündung – liegen folgende zum Grüngürtel gehörenden Grünflächen

Von den rund 8000 Hektar des Frankfurter Grüngürtels entfallen 50 % auf Wald, 20 % auf landwirtschaftliche Flächen, 10 % auf Freizeitgärten und Kleingartenanlagen, 4 % auf öffentliche Parks, 4 % auf Sportflächen, 3 % auf Streuobstwiesen und 1 % auf Naturschutzgebiete. Etwa 8 % sind Verkehrsflächen. Etwa zwei Drittel der Flächen liegen im Eigentum der Stadt Frankfurt.[13]

Das Landschaftsschutzgebiet Grüngürtel und Grünzüge in der Stadt Frankfurt am Main ist in zwei Zonen mit unterschiedlichen Schutzzwecken aufgeteilt: Zone I umfasst spezifisch nutzbare und dafür vorgesehene öffentliche und private Grünanlangen, Sport-, Freizeit- und Erholungsanlagen, wohnungsferne Gärten, landwirtschaftliche Flächen, Flächen für den Erwerbsgartenbau und Grabeland. Ihr Charakter soll zum Wohle der Allgemeinheit geschützt und ihre vielfältigen Nutzungsstrukturen gesichert werden. Zone II umfasst die Gebiete, die besonders geschützt und erhalten werden sollen. Dazu zählen ökologisch bedeutsame Wiesen, extensiv genutzte Ackerflächen, Streuobstbestände, Gehölze und Brachen, Auenbereiche und Feuchtgebiete, Waldflächen, Acker-, Wiesen- und Weideland und öffentliche Grünanlagen.

Neben dem eigentlichen Grüngürtel gehören zum Landschaftsschutzgebiet auch Grünzüge entlang der Frankfurter Stadtgrenzen, vor allem um den Flughafen Frankfurt am Main, im Westen in Sindlingen, Zeilsheim und Unterliederbach sowie im Norden zu beiden Seiten der A 5, in Kalbach, Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach.

Grüngürteltier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gernhardt-Eschen und Grüngürteltier-Stele an der Wörthspitze
Das Grüngürteltier auf der Robert-Gernhardt-Brücke über die Nidda am Alten Flugplatz Bonames

Die Sympathiefigur des Grüngürtels ist das Grüngürteltier. Der Frankfurter Zeichner und Dichter Robert Gernhardt rief es 2001 als Zeichnung ins Leben und schenkte es dem Frankfurter Umweltamt, um den Grüngürtel zu fördern. Forscher benannten sein Geschöpf dasipus franconia, während Gernhardt es in einem Gedicht aus dem Jahr 2002 als „Kreuzung aus Wutz, Molch und Star charakterisierte.[14][15] Die Figur taucht heute in vielfältiger Form auf – in Drucksachen des Umweltamtes der Stadt Frankfurt, als Zeichnung auf Wegweisern von Wanderwegen sowie in Form mehrerer künstlerischer Plastiken an verschiedenen Orten im Grüngürtel.[16] Das Grüngürteltier wurde vom Spielwaren-Hersteller Steiff in einer von Robert Gernhardt anerkannten und auf 1.500 Stück limitierten Auflage als Kuscheltier und Werbegeschenk für das Frankfurter Umweltamt gefertigt.[17][18]

An der Wörthspitze, wo Gernhardt nach eigener Aussage das Grüngürteltier zum ersten Mal erblickt haben will, wurden am 1. April 2001 drei Eschen zu Ehren des Künstlers gepflanzt und eine Grüngürtel-Holzstele mit Informationstafel errichtet. Eine Bronzeskulptur des Grüngürteltieres[19] ist auf der Brüstung der Robert-Gernhardt-Brücke zu besichtigen (siehe nebenstehendes Foto), einer Fußgängerbrücke über die Nidda, die den Grüngürtel-Rundwanderweg mit dem Alten Flugplatz Bonames verbindet.[12] Gernhardt fertigte den Entwurf der Skulptur selbst an und war bei deren Enthüllung am 1. Mai 2006 anwesend.

Komische Kunst im Frankfurter Grüngürtel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben Robert Gernhardt haben weitere Künstler der Neuen Frankfurter Schule unter dem Titel Komische Kunst im GrünGürtel (offizielle Schreibweise) Werke für den Frankfurter Grüngürtel entworfen. Dazu zählen Hans Traxler mit dem Ich-Denkmal, F. W. Bernstein, Chlodwig Poth, Bernd Pfarr sowie F. K. Waechter.[14] Letzterer ist mit insgesamt sieben im Grüngürtel verteilt aufgestellten, humoristischen Skulpturen vertreten, die nach seinen Zeichnungen angefertigt wurden.[20][21] Partner der Stadt Frankfurt bei der Umsetzung der Werke ist das Frankfurter Caricatura Museum für Komische Kunst.[14]

Radrundweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein etwa 62 Kilometer langer, ausgeschilderter Radrundweg führt einmal um Frankfurt herum durch den Grüngürtel. Von der Wörthspitze in Höchst führt der Weg entlang der Nidda flussaufwärts bis nach Berkersheim (Niddaradweg). Von dort geht es über den Heiligenstock, den Lohrberg und den Berger Rücken leicht bergauf bis zum höchsten Punkt Frankfurts an der Berger Warte und über den Gisisberg, vorbei am Vilbeler Wald. Steil bergab geht es anschließend den Berger Südhang hinunter durch den Enkheimer und Fechenheimer Wald zum Mainufer. Entlang des Fechenheimer Mainbogens und dem Offenbacher Hafen führt der Radweg weiter nach Oberrad. Von Oberrad geht es südlich der Stadtteile Sachsenhausen, Niederrad und Schwanheim durch den Stadtwald bis zur Schwanheimer Düne und von dort mit der Mainfähre Höchst über den Main zurück zum Ausgangspunkt an der Niddamündung.

Rundwanderweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grüngürtel-Logo als Wegweiser des Wanderweges in Frankfurt-Rödelheim

Der Rundwanderweg folgt grob dem Verlauf des Radrundweges. Größere Abweichungen gibt es nur zwischen dem Fechenheimer Wald und Oberrad (durch den Riederwald und den Ostpark), an den Schwanheimer Dünen und am Heiligenstock. Um dazu zu motivieren, den gesamten Rundweg zurückzulegen, hat das Umweltamt der Stadt Frankfurt einen Wanderpass herausgebracht. Entlang der gesamten Route sind Stempelstelen verteilt, an denen der Pass abgestempelt und so der Fortschritt der Wanderer dokumentiert werden kann. Wer alle neun Stempel vorlegen kann, erhält bei der Bürgerberatung zur Belohnung einen Anstecker mit einem Grüngürtel-Tier auf goldenem Grund. Der Wanderweg wird ebenso wie alle anderen Strecken in dem offiziellen Führer der Stadt Frankfurt beschrieben: Kreuz und Quer durch den Frankfurter GrünGürtel.[22]

Quellenwanderweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Quellenwanderweg im Frankfurter Grüngürtel ist ein ausgeschilderter, etwa sechs Kilometer langer Wanderweg, der von Seckbach in östlicher Richtung an den Hängen des Lohrbergs über das Enkheimer Ried und den Berger Hang bis zum Schelmenborn in Bergen an zwanzig Quellen vorbeiführt.[23]

Weitere Wanderwege im Grüngürtel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Grüngürtel verlaufen einige weitere, zumeist kürzere (Rund-) Wanderwege, die sich über ihre gesamte Länge auf Grüngürtel-Gebiet befinden. Die Mehrzahl dieser Wanderwege führt durch den Frankfurter Stadtwald; mehrere davon sind als Lehrpfade angelegt und mit didaktischer Beschilderung versehen. Dazu zählen der Schäfersteinpfad – ein 13 Kilometer langer historischer Grenzweg in Niederrad und Sachsenhausen, der etwa 11 Kilometer lange Historische Wanderweg Schwanheim, der Waldlehrpfad Schwanheim, ein Waldschadens-Lehrpfad sowie der rund 5 Kilometer lange Oberforsthausrundweg[24] und der Naturpfad Weilruh auf Sachsenhausener Gemarkung.[12]

Darüber hinaus wird der Grüngürtel von den überregionalen beziehungsweise internationalen Wanderwegen Bonifatius-Route, Jakobsweg, Frankfurter Elisabethpfad,[25] Hölderlinpfad und vom Europäischen Fernwanderweg E1 durchquert. Der Grüngürtel-Rundwanderweg hat außerdem an mehreren Stellen ausgeschilderte Übergänge zur Wanderroute des Regionalparks Rhein-Main.[12]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen der Stadt Frankfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stadt Frankfurt am Main, Dezernat für Umwelt, Gesundheit und Personal (Hrsg.): 20 Jahre GrünGürtel Frankfurt – Menschen, Daten und Projekte – 1991–2001. Festschrift, 82 Seiten, broschiert
  • Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt (Hrsg.): Die GrünGürtel Freizeitkarte. 7. Auflage, 2011
  • Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt, Projektgruppe GrünGürtel (Hrsg.): Monsterspecht und Dicke Raupe – Komische Kunst im Frankfurter Grüngürtel. Frankfurt am Main, 2017

Werke von Till Behrens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mit Jochen Rahe: Die Frankfurter Mainufer – Museen – Grün – Verkehr, in: Frankfurter Forum für Stadtentwicklung, Forumsschrift No. VIII, Januar 1980, Frankfurt am Main 1980
  • Grüngürtel. Verlag Dieter Fricke, Frankfurt am Main 1988
  • Grüngürtel Frankfurt, in: Garten und Landschaft, Heft 4/89, München 1989
  • Vom Chaos zur Idealstadt, in: Deutsches Architektenblatt DAB, 5/91, Berlin 1991
  • Mit Lucius Burckhardt: Grüngürtel. Frankfurt am Main. Die Stadt wieder bewohnbar machen. Verlag Jochen Rahe 1992, ISBN 978-3-9803080-1-4
  • Grüngürtel Frankfurt am Main – Die Stadt wieder bewohnbar machen. Walldorf 1992
  • Eine Innovation wird geplündert – Grüngürtel-Flussufer-Konzeption 1969–2014, Wiesbaden 1994

Verschiedene Autoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Frankfurter Grüngürtel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Grün-Gürtel-Verfassung vom 14. November 1991
  2. a b Regierungspräsidium Darmstadt: Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet Grüngürtel und Grünzüge in der Stadt Frankfurt am Main vom 12. Mai 2010
  3. Wirtschaftsdeputation Frankfurt am Main 1924, aus: Till Behrens: Grüngürtel – Frankfurt am Main. Die Stadt wieder bewohnbar machen, Walldorf/Hessen 1992, Vorwort
  4. a b Hotzan J., dtv-Atlas Stadt, 3. Aufl. München 2004, S. 62 f.
  5. Till Behrens: Vom Chaos zur Idealstadt, mit Vorwort der Architektenkammer Hessen, in: Deutsches Architektenblatt DAB 5/91, 11 Abb. f.
  6. Till Behrens: Grüngürtel – wachstumsorientierte Stadtpolitik und zusammenhängende Grünräume. Frankfurt Main 1988 – Ders.: Grüngürtel – Frankfurt am Main – Die Stadt wieder bewohnbar machen. Walldorf, Hessen 1992, S. 42
  7. Till Behrens: Wohnungen am Grünen sollen Frankfurt wieder bewohnbar machen. In: FAZ Nr. 142 vom 23. Juni 1989, S. 54.
  8. a b Hessischer Landeswettbewerb 1990/91 – Ortsränder und Ortseingänge. Mitglieder der Landesbewertungskommission B 2 (Verteiler – VC 11 – 61 d 02-37 – 1-90), Hessisches Ministerium des Innern in Zusammenarbeit mit u. a.: dem Hessischen Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz, dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft und Technik, den Regierungspräsidien Darmstadt, Gießen, Kassel, dem Hessischen Städtetag, dem Hessischen Gemeindebund und dem Hessischen Landkreistag, Landessieger Till Behrens, Frankfurt am Main, mit Stadtentwicklungskonzeption Grüngürtel mit grüner Mainquerspange, Randbebauung und Verkehrsbündelung
  9. Fachhochschule Wiesbaden (Hrsg.) Eine Innovation wird geplündert Grüngürtel-Flussuferkonzeption 1969–1994 – Im Spiegel der Presse und von Zeitdokumenten. 218 S., Wiesbaden 1994.
  10. Stadt Frankfurt am Main (Hrsg.): 20 Jahre GrünGürtel Frankfurt, Menschen, Daten und Projekte, Seite 6, Frankfurt, 2011
  11. Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt, Projektgruppe GrünGürtel (Hrsg.): Kreuz und Quer durch den Frankfurter GrünGürtel, Seite 271, Cocon-Verlag, Hanau 2011.
  12. a b c d Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt (Hrsg.): Die GrünGürtel Freizeitkarte. 7. Auflage, 2011
  13. Was ist der Frankfurter Grüngürtel? bei frankfurt.de
  14. a b c Stadt Frankfurt am Main (Hrsg.): 20 Jahre GrünGürtel Frankfurt, S. 59 ff.
  15. „[…] Es lohnt sich! Besagtes Tier ist so rar / Wie das Kreuzungsergebnis aus Wuz, Molch und Star.“ – Robert Gernhardt 2002, zitiert in: Monsterspecht und Dicke Raupe – Komische Kunst im Frankfurter Grüngürtel. Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main, Projektgruppe GrünGürtel (Hrsg.). Broschüre 2017, S. 36
  16. GrünGürtel-Tier bei frankfurt.de – Artikel auf der Website der Stadt Frankfurt (abgerufen am 2. Juli 2014)
  17. Grüngürteltier aus Stoff bei frankfurt.de – Artikel auf der Website der Stadt Frankfurt (abgerufen am 2. Juli 2014)
  18. Umweltamt, Projektgruppe GrünGürtel (Hrsg.): Monsterspecht und Dicke Raupe – Komische Kunst im Frankfurter Grüngürtel, S. 37
  19. Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler – Hessen II. Regierungsbezirk Darmstadt. (Bearb.: Folkhard Cremer u. Tobias Michael Wolf), 3. Auflage, München 2008, S. 296.
  20. Komische Kunst im Grüngürtel bei frankfurt.de – Seite auf der Website der Stadt Frankfurt mit einer Auflistung aller Werke der Reihe und weiterführenden Weblinks (abgerufen am 2. Juli 2014)
  21. Die Standorte aller Werke der Reihe Komische Kunst im GrünGürtel sind auf dem vom Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main herausgegebenen Stadtplan Die GrünGürtel Freizeitkarte eingezeichnet. 7. Auflage, 2011
  22. Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt, Projektgruppe GrünGürtel (Hrsg.): Kreuz und Quer durch den Frankfurter GrünGürtel, CoCon-Verlag, Hanau 2011
  23. Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt, Projektgruppe GrünGürtel (Hrsg.): Faltblatt Der Quellenwanderweg im Frankfurter Grüngürtel. 4. Auflage, 2007
  24. Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt, Projektgruppe GrünGürtel (Hrsg.): Faltblatt Oberforsthaus – Rundweg im Grüngürtel-Park. 1. Auflage, 2009
  25. Der Frankfurter Elisabethpfad auf ich-geh-wandern.de, mit Karte (abgerufen am 19. Mai 2015)