Zum Inhalt springen

Französische Fußballnationalmannschaft (U-17-Juniorinnen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Frankreich (U-17-Juniorinnen)
Spitzname(n) Les Bleuettes
VerbandFédération Française de Football
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Nike
Cheftrainer FrankreichFrankreich Mickaël Ferreira
Heimstadion Wechselnde Stadien
FIFA-CodeFRA
Heim
Auswärts
Statistik
Erstes Länderspiel
FrankreichFrankreich Frankreich 11:0 Nordmazedonien Nordmazedonien[1]
(Strumica, Nordmazedonien; 16. Oktober 2007)
Höchster Sieg
SpanienSpanien Frankreich 17:0 Kasachstan Kasachstan[2]
(Edinburgh, Schottland; 10. Oktober 2006)
Höchste Niederlage
JapanJapan Japan 7:1 Frankreich FrankreichFrankreich[3]
(Hamilton, Neuseeland; 2. November 2008)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 2008)
Beste Ergebnisse Weltmeister (2012)
U-17-Europameisterschaften
Endrundenteilnahmen 11 (Erste: 2008)
Beste Ergebnisse Europameister (2023)
(Stand: November 2025)

Die französische U-17-Fußballnationalmannschaft der Frauen repräsentiert Frankreich im internationalen Frauenfußball. Die Nationalmannschaft untersteht der Fédération Française de Football und wird von Peggy Provost trainiert, die Cécile Locatelli 2023 ablöste.[4] Der Spitzname der Mannschaft ist Les Bleuettes.

Die Mannschaft tritt bei der U-17-Europameisterschaft und der U-17-Weltmeisterschaft für Frankreich an. Den bislang größten Erfolg feierte das Team mit dem Sieg bei der U-17-Weltmeisterschaft 2012, bei der Frankreich als erste nicht-asiatische Mannschaft den WM-Titel in dieser Altersklasse gewann.[5] Bei der Europameisterschaft scheiterten die Französinnen zwischen 2008 und 2012 dreimal im Finale, ehe sie 2023 erstmals den Titel gewannen.

Weltmeisterschaft

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
JahrGastgeberPlatzierung
2008 NeuseelandGruppenphase
2010 Trinidad und Tobagonicht qualifiziert
2012 AserbaidschanWeltmeister
2014 Costa Ricanicht qualifiziert
2016 Jordaniennicht qualifiziert
2018 Uruguaynicht qualifiziert
2021 1 Indien 1 1
2022 IndienGruppenphase
2024 Dominikanische Republiknicht qualifiziert
2025 MarokkoViertelfinale
1 
Weltmeisterschaft wegen COVID-19-Pandemie abgesagt.

Europameisterschaft

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
JahrGastgeberPlatzierung
2008 SchweizVize-Europameister
2009 Schweiz3. Platz
2010 Schweiznicht qualifiziert
2011 SchweizVize-Europameister
2012 SchweizVize-Europameister
2013 Schweiznicht qualifiziert
2014 EnglandGruppenphase
2015 IslandHalbfinale
2016 Belarusnicht qualifiziert
2017 TschechienGruppenphase
2018 Litauennicht qualifiziert
2019 Bulgariennicht qualifiziert
2020 2 Schweden 2 2
2021 2 Färöer 2 2
2022 Bosnien und Herzegowina3. Platz
2023 EstlandEuropameister
2024 Schweden4. Platz
2025 FäröerHalbfinale
2 
Europameisterschaft wegen COVID-19-Pandemie abgesagt.

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. European Women U-17 Championship 2007-08. In: rsssf.org. RSSSF, 16. Juli 2009, abgerufen am 29. August 2022.
  2. France U17 vs. Kazakhstan U17 17-0. In: soccerway.com. Abgerufen am 29. August 2022.
  3. FIFA U-17 Women's World Cup New Zealand 2008. In: soccerway.com. Archiviert vom Original am 6. Juli 2015; abgerufen am 29. August 2022.
  4. Locatelli leitete die Mannschaft bereits interimsweise bei einzelnen Spielen 2017, 2019 und 2022. Les nouveaux staffs des jeunes. In: fff.fr. Fédération Française de Football, 11. August 2021, abgerufen am 29. August 2022.
  5. France wins women's Under-17 World Cup. In: cbc.ca. CBC Sports, 13. Oktober 2012, abgerufen am 29. August 2022.