Französische Luftstreitkräfte

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Französische Luft- & Weltraumstreitkräfte
Armée de l’Air & de l'Espace

Logo de l'Armée de l'Air et de l'Espace.svg
Aufstellung 2. Juli 1934
Staat Flag of France.svg Frankreich
Streitkräfte Französische Streitkräfte
Teilstreitkraft Luftstreitkräfte
Typ Teilstreitkraft
Gliederung Siehe Organisationsstruktur
Stärke 40.500 (2021)
Motto Faire face
Marsch Chant des aspirants,

Chant de l'EFSOAA

Leitung
Stabschef der Luftwaffe Général d’armée Aérienne Stéphane Mille
Insignien
Flugzeugkokarde Roundel of France.svg Roundel of France – Type 2.svg

Die französischen Luft- & Weltraumstreitkräfte (französisch Armée de l’Air & de l'Espace), bis 2020 Französische Luftstreitkräfte (französisch Armée de l’Air), sind eine der fünf Teilstreitkräfte des französischen Militärs. Mit etwa 40.000 Angehörigen ist sie die drittgrößte Teilstreitkraft Frankreichs.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftstreitkräfte WWI.jpg

Die Armée de l’Air & de l'Espace zählt zu den ältesten Luftstreitkräften der Welt. Ihre Anfänge reichen zurück bis ins Jahr 1909, formell bis 1912, als die neugeschaffene Aéronautique Militaire in die Streitkräfte eingegliedert wurden. Sie hatte zu Beginn des Ersten Weltkriegs 132 Flugzeuge. Beim Waffenstillstand im Jahr 1918 war die Aéronautique Militaire mit 90.000 Mann, 350 Staffeln und 3.222 Flugzeugen die stärkste Luftwaffe an der Westfront. Sie hatte 2.049 Feindflugzeuge und 357 Fesselballons vernichtet. Sie hatte 3.500 Piloten verloren, 3.000 waren vermisst oder verwundet worden. Bei Unfällen waren 2.000 Soldaten ums Leben gekommen.

Mit Gesetz vom 2. Juli 1934 wurde die Aéronautique Militaire eine eigenständige Teilstreitkraft unter dem Namen Armée de l’air.[1]

Im Mai 1940, als die Wehrmacht den Westfeldzug begann, hatte sie über 5000 Flugzeuge, darunter 2400 Jagdflugzeuge, 1160 Bomber und 1464 Aufklärer. Am 10. Mai 1940 war nur etwa ein Viertel der verfügbaren Ressourcen der Armée de l’air an der Front im Einsatz. Die Koordination der Kampfführung zwischen ihr und den kämpfenden Bodentruppen war völlig unzureichend. Bei entscheidenden Kämpfen (z. B. Überquerung der Maas bei Sedan) spielte die Armée de l’air keine Rolle.

Als eine deutsch-französische Kontrollkommission nach dem Waffenstillstand von Compiègne im unbesetzten Frankreich 4268 einsatzbereite Flugzeuge vorfand (in Nordafrika gab es weitere 1800 Maschinen), erhob sich die Frage, warum nur so wenige von ihnen eingesetzt worden waren. Offenbar hatte die Armée de l’air sich auf eine längere Kriegsdauer eingestellt und nur eine Teilmobilisierung gemacht (näheres und Quellen im Artikel Westfeldzug#Armée de l’air).[2]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die französischen Luft- und Weltraumstreitkräfte gliedern ihre Einsatzkräfte in drei große Kommandos:

Kommandos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftwaffeneinsatzkommandos[3]:

  • Luftverteidigung- und Lufteinsatzkommando (Commandement de la Défense Aérienne et des Opérations Aériennes (CDAOA)) (Paris) - Kräfte von dem Luftstreitkräftenkommando werden ihm operationell unterstellt.
  • Kommando der Strategische Luftstreitkräfte (Commandement des Forces Aériennes Stratégiques (CFAS)) (Base Aérienne 107 Vélizy-Villacoublay) - für die Nuklearjagdbomber- und die Luftbetankungseinheiten verantwortlich.

Luftwaffentruppenkommando:

  • Luftstreitkräftenkommando (Commandement des Forces Aériennes (CFA)) (Base Aérienne 106 Bordeaux-Mérignac) - für die operationelle Ausbildung, Instandhaltung und Bereitschaft von Luftwaffeneinheiten verantwortlich.
    • Luftwaffenjagdfliegerbrigade (Brigade aérienne de l'aviation de chasse (BAAC)) - enthält die Jäger, die taktischen Jagdbomber und die unbemannten Fluggeräte (beide die bewaffneten und die Aufklärungdronen)
    • (Brigade aérienne d'appui et de projection (BAAP)) - enthält die Flugzeuge und Hubschrauber für taktischen Lufttransport; Regierungsflüge und für Spezialeinsätze (inklusiv Luftsuche und Kampfrettung, Terrorbekämpfung und Unterstützung von Militär- und DGSE-Spezialeinheiten)
    • Luftwaffenbrigade für Luftraumkontrolle (Brigade aérienne de contrôle de l'espace (BACE)) - enthält das Boeing E-3-Luftraumüberwachungsgeschwader und die vier Boden-Luft Staffel (Luftverteidigungslenkflugkörperabteilungen mit je zwei SAMP/T-Batterien und einer Crotale-Batterie). Die bodengestützten Luftraumüberwachungsradarsysteme sind in den vier Zentren für Luftzielortung und Luftraumkontrolle (Centre de détection et de contrôle (CDC)) des Luftverteidigung- und Lufteinsatzkommandos eingegliedert.
    • Luftwaffenbrigade für Luftmanöverunterstützung (Brigade aérienne d’appui à la manœuvre aérienne (BAAMA)) - enthält die Luftwaffenfernmelde- und Informationstruppen, die Infrastrukturstaffeln der Luftstützpunkte und das 25. Luftwaffenpionierregiment (25e regiment du genie de l'air, truppendienstlich ein Heeresverband, operationell unter der Armee de l'Air).
    • Luftwaffenbrigade der Sicherungs- und Eingreifskräften (Brigade aérienne des forces de sécurité et d'intervention (BAFSI)) - enthält die Luftwaffenspezialkräfte (commandos parachutistes de l'air, 3 Einheiten: die eliteste Commando parachutistes de l'air N° 10 (CPA.10), die im Commandement des opérations spéciales integriert ist, die Commando parachutistes de l'air N° 20 (CPA.20), die hauptsächlich als Forward Air Controller operieren und die Commando parachutistes de l'air N° 30 (CPA.30), die hauptsächlich in der Combat Search and Rescue-Rolle operieren) und die Luftwaffensicherungsstaffeln/-detachements (Escadron de Protection (EP) / Détachement de Protection (DP), 34 Einheiten inklusive Wachpersonal, Sprengstoffpioniere, Wachhund- und Sprengstoffspürhundeführer), sowie auch eine Ausbildungsstaffel (Escadron de formation des commandos de l'air (EFCA)).
    • Luftwaffenbrigade für Waffen- und Logistiksysteme (Brigade aérienne des systèmes d’armes et de la logistique (BASAL))

Teilstreitkraftübergreifendes Kommando:

  • Weltraumkommando (Commandement de l'espace (CDE), beheimatet seit 2019 in Toulouse auf einem Gelände der CNES und zuvor als Commandement interarmées de l'espace (CIE) auf der Base Aérienne 117 Paris) - u. a. für die französischen Militärsatelliten verantwortlich. Operiert für die französischen Streitkräfte und Nationalsicherheitsbehörden. Der Kommandeur und die meisten Angehörigen des Kommandos kommen aus der AdlA. Am gleichen Standort befindet sich auch das Center for Excellence in Military Space der NATO[4].

Alle aufgeführten Kommandos und Einheiten sind dem Chef d’état-major de l’Armée de l’air (CEMAA, in Deutschland der Inspekteur der Luftwaffe) und seinem Stab in Paris unterstellt.

Einsatzverbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die fliegenden Einsatzverbände auf den Stützpunkten (siehe unten) bestehen ähnlich denen anderer Luftstreitkräfte wie der Deutschen Luftwaffe oder der United States Air Force im Allgemeinen aus drei organisatorischen Ebenen.

  • Escadre:
Geschwader, ihnen unterstehen die fliegenden und die sie unterstützenden Verbände. Diese Ebene wurde Anfang der 1990er Jahre abgeschafft, sie wurde 2014 wieder eingeführt.
  • Groupe, Regiment und Escadron:
Verschiedene Bezeichnungen für die Organisationsebene zwischen Geschwader und Staffel bzw. die operative Organisation auf einer Basis. Ihnen unterstehen im Falle der fliegenden Verbände lediglich die jeweiligen in der Regel zwei bis drei fliegenden Staffeln, die Unterstützungsbereiche unterstehen ihnen nicht. Die am meisten gebräuchlichste Bezeichnung ist die Escadron. Die beiden übrigen existieren heute eher selten, Groupes gab es insbesondere vor der internationalen Harmonisierung in Folge der NATO-Gründung 1949.
  • Escadrille:
Staffel, die unterste permanent existierende Organisationseinheit.

Personal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Personal der französischen Luft- und Weltraumstreitkräfte umfasst 65.000 Männer und Frauen (18 %) (Stand 2005)

  • 10 % Offiziere
  • 55 % Unteroffiziere
  • 25 % militaires techniciens de l’air (MTA, dt. technisches Personal der Luftstreitkräfte)
  • 1 % freiwillige Wehrdienstleistende und Offizieranwärter
  • 9 % zivile Angestellte

Folgende Verwendungsbereiche werden in den Luft- und Weltraumstreitkräften abgedeckt:

  • Nicht fliegendes Personal
    • Wartungspersonal für die Luftfahrzeuge
    • Fluglotsen
    • Personal für administrative Aufgaben
    • Infanterie der Luftstreitkräfte
    • Informatik
    • Infrastruktur
    • Geheimdienst
    • Prüfungskommissare (Verwaltung)

Stützpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BA117 Paris

Die Stützpunkte der Luft- und Weltraumstreitkräfte beherbergen nicht zwangsläufig Kampf- oder Transportflugzeuge. Die Radarstationen, z. B. Lyon Mont-Verdun, Drachenbrunn, Cinq-mars-la-pile, Nice Mont-Angel dienen der Luftraumüberwachung sowie der Leitung des militärischen Luftverkehrs. Andere Standorte dienen als Materiallager oder als Kommandoposten. In Ausland und Übersee wird die Ausstattung an Luftfahrzeugen und Bodendiensten den jeweiligen Einsätzen angepasst: Transportflugzeuge in Duschanbe (Tadschikistan, Operation „Herakles“), Kampfflugzeuge in N’Djamena (Tschad, Operation „Epervier“ [Sperber]).

Die Stützpunkte sind nummeriert, wobei die größeren Basen das Präfix BA (Base aérienne) und die kleineren Stützpunkte das Präfix DA (Détachement air) führen.[5]

Aktive Stützpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mutterland befinden bzw. befanden sich:

Geschlossene Stützpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Übersee befinden sich:

Ausrüstung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kunstflugstaffel Patrouille de France der französischen Luftwaffe

Die Armeé de l’Air verringerte bis 2015 die Zahl ihrer Luftfahrzeuge auf 700 auf anschließend 300 Kampfflugzeuge, 100 Transportflugzeuge, 80 Helikopter und 200 Schulflugzeuge. Damit verbunden war eine Regeneration des Luftfahrzeugparks, unter anderem durch die Einführung von Rafale und A400M Atlas. Hinzugekommen sind auch eine Reihe unbemannter Systeme für Aufklärung und Waffeneinsatz (Unmanned Aerial Vehicle/Unmanned Combat Aerial Vehicle).

Luftfahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flugzeuge der Armée de l’air & de l'Espace sind unter anderem die Dassault Rafale, die als Ersatz für die Flugzeuge des Types Jaguar, Mirage F1 und einige Mirage 2000 zur Zeit zuläuft. Die Jaguar und die Mirage F1 sind bereits ausgemustert. Die Mirage 2000 werden reduziert werden, für deren vollständige Ausmusterung soll noch ein Nachfolgeflugzeug gebaut werden. Als Nachfolger gilt ein UAV mit umfangreichen Luft-Boden-Kapazitäten als wahrscheinlich.

Für einen möglichen Kernwaffeneinsatz sind Rafale Bomber vorgesehen.

Flugzeug Photo Herkunft Rolle Version Anzahl[9][10][11] Bemerkung
Kampfflugzeuge
Dassault Rafale Rafale - RIAT 2009 (3751416421).jpg FrankreichFrankreich Frankreich Mehrzweckkampfflugzeug C
B
50

52

Dassault Mirage 2000C/B/5 F French Mirage 2000 finishes refueling from KC-10A 2009-12-06 mod1.jpg FrankreichFrankreich Frankreich Jagdflugzeug 5F
C
B
22
12
6
Mirage 2000C, wird bis 2020 durch Dassault Rafale ersetzt.
Dassault Mirage 2000D French Mirage 2000N MOD 45156245.jpg FrankreichFrankreich Frankreich Jagdbomber D
61
EKF & Frühwarnflugzeuge
Boeing E-3 Sentry French E-3F Airborne Warning and Control System aircraft takes off from Avord, France.jpg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten AEW&C F 4
Transall C-160 Gabriel C160 Gabriel - RIAT 2005 (3067553521).jpg FrankreichFrankreich Frankreich Signals Intelligence G 2 ELINT
Tanker und Transporter
Airbus A330 MRTT Phénix A330 MRTT Armée de l'air Europaische UnionEuropäische Union Europäische Union Tanker / Transport 200 4 15 bestellt (12 neue und 3 durch Umbau bestehender A330-200)[12]
Boeing KC-135 Boeing KC-135 Stratotanker, France - Air Force JP41219.jpg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Tanker FR 14 Wird ersetzt durch Airbus A330 MRTT.
Airbus A330 Airbus A330-223, France - Air Force JP7019568.jpg Europaische UnionEuropäische Union Europäische Union Transport 200 2 1 weiterer bestellt. Langfristig ist geplant, dies zu A330-MRTT umzurüsten.[13]
Airbus A400M EC-402 - A400M - Airbus industrie - TLS - En finale sur 32L - 04550-2.jpg Europaische UnionEuropäische Union Europäische Union Transport 18[14] 50 bestellt
Transall C-160 Transall C-160F, France - Air Force AN1188409.jpg FrankreichFrankreich Frankreich/
DeutschlandDeutschland Deutschland
mittlerer taktischer Transporter R 31 Wird ersetzt durch Airbus A400M.
Lockheed C-130 Hercules Lockheed C-130H-30 Hercules, France - Air Force JP6652900.jpg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten mittlerer taktischer Transporter C-130H
C-130H-30
C-130J-30
KC-130J
7
7
2
2
die H-Version soll durch Airbus A400M ersetzt werden, die je zwei C/KC-130J wurden auf Grund von Verzögerungen bei der A400M bestellt.[15]
CASA CN-235 CASA CN-235M-300 Armée de lAir 194 62-HB - MSN 194 (9658300224).jpg SpanienSpanien Spanien leichter taktischer Transporter 200
300
18
9
Passagierflugzeuge and Mehrzwecktransporter
Airbus A310 French Air Force Airbus A310-300 Watt.jpg Europaische UnionEuropäische Union Europäische Union Strategischer Fracht- und Passagiertransport 300 2 Wird ersetzt durch Airbus A330.
Airbus A330 Airbus A330-223, France - Air Force JP7019568.jpg Europaische UnionEuropäische Union Europäische Union Passagierflugzeug (VIP) 223 1 Flugzeug des Staatspräsidenten
Dassault Falcon 7X Dassault Falcon 7X, France - Air Force JP7004045.jpg FrankreichFrankreich Frankreich Passagierflugzeug (VIP) 2
Falcon 2000 Dassault Falcon 2000, Dassault Aviation JP7044686.jpg FrankreichFrankreich Frankreich Passagierflugzeug (VIP) LX 2
Dassault Falcon 900 Falcon900 Clermont-Ferrand airport.jpg FrankreichFrankreich Frankreich Passagierflugzeug (VIP) 2
Socata TBM 700 Socata TBM-700 Armée de lAir (FAF) 146 XR - MSN 146 (9690083978).jpg FrankreichFrankreich Frankreich Verbindungsflugzeug A 15
DHC-6 Twin Otter De Havilland Canada DHC-6-300 Twin Otter, France - Air Force JP7122660.jpg KanadaKanada Kanada Verbindungsflugzeug 300 5
Schulflugzeuge
Alpha Jet Alphajet - RIAT 2009 (3793895533).jpg FrankreichFrankreich Frankreich/DeutschlandDeutschland Deutschland Betriebsübergang und Jagdausbildung E 57
Pilatus PC-21
Pilatus PC-21 - Armée de l'air - - Nato Tiger Meet 2019 (40923987983).jpg
SchweizSchweiz Schweiz Fortgeschrittenentrainer (Jagdausbildung) 17 (+9) École de l'Aviation de Chasse (EAC), Fuhrpark im Rahmen von Short-Lease erworben, Wartung an Babcock ausgelagert
Embraer EMB 121 Xingu Embraer EMB-121AA Xingu, France - Air Force AN1394341.jpg BrasilienBrasilien Brasilien Fortgeschrittenentrainer (Transportausbildung) AA
AN
23 École de l'Aviation de Transport (EAT), Flotte ausgelagert an Cassidian Aviation Training Services (CATS)
Grob G 120A F-GUKE Grob G.120A-F (8578651728).jpg DeutschlandDeutschland Deutschland Schulflugzeug 18 École de Pilotage de l'Armée de l'Air (EPAA), Flotte ausgelagert an Cassidian Aviation Training Services (CATS)
Cirrus SR20/SR22 Cirrus SR-22 AN2270325.jpg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Schulflugzeug 17 Centre de Formation Aéronautique Militaire Initiale (CFAMI), Flotte ausgelagert an Cassidian Aviation Training Services (CATS)
Segelflugzeuge
B610 a Centrair C.101A Pégase Glider EPNA 15.312 Salon de Provence (3113973060).jpg FrankreichFrankreich Frankreich/DeutschlandDeutschland Deutschland/OsterreichÖsterreich Österreich Segelflugzeug 68 Verschiedene ein- und zweisitzige Segelflugzeuge, Reisemotorsegler (5 Diamond HK36), Centre de Formation Aéronautique Militaire Initiale (CFAMI),
Jodel D140 513XT Jodel D.140R.jpg FRA Leichtflugzeug (Segelflugzeug schleppen) R 17 Centre de Formation Aéronautique Militaire Initiale (CFAMI)
Kunstflug-Maschinen
Alpha Jet Patrouille-de-france-alpha-jet-dessous.jpg FrankreichFrankreich Frankreich/DeutschlandDeutschland Deutschland Kunstflug 20 Patrouille de France
Walter Extra 300 Walter Extra 300 SC, Vigo.jpg DeutschlandDeutschland Deutschland Kunstflug LP/SC 3
Hubschrauber
Eurocopter EC725 Caracal Caracal2552.jpg FrankreichFrankreich Frankreich Search and Rescue RESCO 10 8 auf Bestellung.
Eurocopter AS532 Cougar Eurocopter AS-532L1 Cougar, France - Air Force AN0964913.jpg FrankreichFrankreich Frankreich Search and Rescue (AS 332 M1 – AS 532 UL) 10
Aérospatiale SA330 Puma 110504-N-KB563-011.jpg FrankreichFrankreich Frankreich Transporthubschrauber BA 20
Eurocopter AS555 Fennec 5509 WB Aerospatiale AS.555AN Fennec EH.05.067 ALPILLES based at BA114 Istres le Tubé (3113134565).jpg FrankreichFrankreich Frankreich Mehrzweckhubschrauber AN
UN
40
UAVs

siehe auch Drohnen der Armée française

EADS Harfang DRONE HARFANG 01.JPG IsraelIsrael Israel
FrankreichFrankreich Frankreich
Aufklärung 4
General Atomics MQ-9 MQ-9 before mission - 081015-F-3188G-936.jpg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Aufklärung 3[16] 12 bestellt.

Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Auszügen werden hier Unfälle von Transportflugzeugen der französischen Luftstreitkräfte aufgeführt. Aufgrund ihrer Vielzahl sind Unfälle anderer Luftfahrzeuggattungen, wie solche von Kampfflugzeugen, in der Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) bis 1980 bzw. Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) ab 1981 zu finden. Die hiesige Liste ist unvollständig und wurde erst begonnen (ab Mai 2017).

  • Am 25. November 1954 verunglückte eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 143) in Vereisungsbedingungen bei Eschau (Département Bas-Rhin, Frankreich). Dabei kamen 2 der 3 Besatzungsmitglieder ums Leben, das dritte und die 7 Passagiere überlebten.[19]
  • Am 11. Januar 1956 flog eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 71) bei Levacher, 57 Kilometer west-südwestlich des Startflughafens Blida (Algerien), in den Berg Zaccar. Alle 6 Besatzungsmitglieder wurden getötet.[20]
  • Am 25. Januar 1956 kollidierten zwei Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte in der Nähe von Mouzaia, 12 Kilometer west-südwestlich ihres Startflugplatzes in Blida (Algerien). Bei einer Fallschirmjägerübung schlug der linke Propeller einer der Maschinen in den Heckbereich der anderen ein:
    • Die Noratlas (FrAF 48 und FrAF 70) stürzte ab. Dabei wurden alle 5 Insassen getötet.[21]
    • Die Noratlas FrAF 70 konnte schwer beschädigt gelandet werden. Ein Besatzungsmitglied war vorher abgesprungen und kam dabei ums Leben. Die anderen Insassen überlebten. Allerdings wurde auch dieses Flugzeug irreparabel beschädigt.[22]
  • Am 19. Juni 1957 wurde eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 68) im Anflug auf den Flughafen von Blida (Algerien) nahe Boulnane bei Nebel in einen Berg geflogen. Bei diesem CFIT (Controlled flight into terrain) wurden alle 6 Besatzungsmitglieder getötet.[25]
  • Am 29. November 1957 stürzte eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 26) auf einem Flug nach Tindūf (Algerien) 65 Kilometer südöstlich des Ziels in schlechtem Wetter ab. Alle 9 Insassen, fünf Besatzungsmitglieder und vier Passagiere, wurden getötet.[27]
  • Am 18. Juni 1958 kam es mit einer Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 73) auf dem Flughafen von Blida (Algerien) zu einer Bruchlandung. Das Flugzeug war zuvor mit etlichen Störchen kollidiert. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt. Über Personenschäden liegen keine Informationen vor.[28]
  • Am 15. Januar 1960 stürzte eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 102) in Vereisungsbedingungen 12 Kilometer südlich des Flughafens Ghardaïa (Algerien) ab. Alle 5 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.[29]
  • Am 16. September 1960 wurde eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 22) bei einer Nachtflugübung nordwestlich von Batna (Algerien) ins Gelände geflogen. Die Piloten sanken unter die Abdeckung des Radars und versuchten, einem Nachtjäger des Typs Gloster Meteor zu entgehen. Bei diesem CFIT (Controlled flight into terrain) wurden alle 11 Insassen getötet.[30]
  • Am 7. April 1961 verunglückte eine aus Algier kommende Breguet 761S der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 1/F-RAPA) bei der Landung auf dem Flughafen von Reggane (Algerien). In einem Sandsturm mit Windböen von 30 bis 35 Knoten geriet das Flugzeug nach links von der Landebahn 25 ab, wobei das linke Hauptfahrwerk zusammenbrach. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt und vor Ort zerlegt, um Ersatzteile für die verbliebenen Breguet 761 zu gewinnen. Alle Insassen überlebten.[31][32]
  • Am 19. Juni 1961 wurde eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 67) auf dem Flughafen von Bizerte (Tunesien) durch Mörserbeschuß zerstört. Über Personenschäden ist nichts bekannt.[33]
  • Am 20. März 1962 verunglückte eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 204) 80 Kilometer südöstlich von Algier. Die Maschine war auf dem Weg von Ain Beida in Ouargla zum Flughafen Algier. Alle 11 Insassen, die fünf Besatzungsmitglieder und 6 Passagiere, kamen ums Leben.[34]
  • Am 23. Mai 1962 wurde eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 62) auf dem Flughafen Algier (Algerien) bei einem Angriff zerstört. Über Personenschäden liegen keine Informationen vor.[35]
  • Am 15. Februar 1963 wurde eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 48) auf dem Flughafen Fort-Lamy (heute: N’Djamena, Tschad) durch ein beim Betanken ausgebrochenes Feuer zerstört. Personen kamen nicht zu Schaden.[36]
  • Am 29. April 1964 wurde eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 35) bei einer im Tiefflug durchgeführten Navigationsübung in den Berg Pic de Jouels geflogen, 16 Kilometer westlich von Foix (Département Ariège, Frankreich). Bei diesem CFIT (Controlled flight into terrain) wurden alle 5 Besatzungsmitglieder getötet.[37]
  • Am 3. Mai 1965 verunglückte eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 190/F-RABV) nahe Blond (Haute-Vienne) (Frankreich) ab. Alle 5 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.[38]
  • Am 15. Juni 1965 wurde eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 152) an einem unbekannten Ort in Frankreich irreparabel beschädigt. Über Personenschäden ist nichts bekannt.[39]
  • Am 7. Dezember 1966 stürzte eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 59/F-RBHI) unter Vereisungsbedingungen im Département Ariège (Frankreich) ab. Alle 4 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.[40]
  • Am 8. März 1968 (GMT) flog eine Douglas DC-6B der Armée de l’air (FrAF 43748) kurz nach ihrem Nachtstart vom Flughafen Réunion in einen Hügel, wobei 16 der 17 Insassen starben. Die Piloten waren nach dem Start nicht wie im Abflugverfahren vorgeschrieben Richtung Meer abgedreht, sondern geradeaus geflogen.[42]
  • Am 14. Mai 1969 brannte eine Breguet 763 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 303/82-PN) auf dem Flughafen Tahiti-Faaa (Französisch-Polynesien) aus. Ursache war das versehentliche Abfeuern von Signalpistolen. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Der verbliebene Teil des Rumpfes wurde dem Flughafen zu Ausbildungszwecken überlassen. Personen kamen nicht zu Schaden.[43]
  • Am 18. Mai 1969, nur vier Tage später, brannte eine Douglas DC-6A/C der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 45481/82PX) ebenfalls auf dem Flughafen Tahiti-Faaa (Französisch-Polynesien) aus. Personen kamen nicht zu Schaden.[44]
  • Am 21. Januar 1971 wurde eine Nord 262A-34 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 44/F-RBOA) in den Berg Suc de Pradou geflogen, knapp 3 Kilometer südlich von Mézilhac (Département Ardèche, Frankreich). Die Piloten waren angewiesen worden, Flugfläche (FL) 80 (etwa 2400 Meter) einzuhalten, flogen jedoch auf FL 50 (etwa 1500 Meter). Bei diesem CFIT (Controlled flight into terrain) wurden alle 21 Insassen, vier Besatzungsmitglieder und 17 Passagiere getötet, darunter sieben der führenden Atomexperten Frankreichs.[45]
  • Am 30. Juli 1971 stürzte eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 49/F-RABB) in der Nähe des Startflughafens Pau-Uzein (Département Pyrénées-Atlantiques, Frankreich) ab. Ursache war ein Feuer an Bord, ausgelöst durch ein elektrisches Problem. Von den 39 Insassen kamen 37 ums Leben, alle drei Besatzungsmitglieder und 34 Passagiere. Zwei der Passagiere konnten noch mit dem Fallschirm abspringen. Dies war der schwerste Unfall einer Noratlas, bezogen auf die Anzahl der Todesopfer.[46]
  • Am 19. Oktober 1971 stürzte eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 69) in der Nähe von Épernay (Département Marne, Frankreich) ab, nachdem sich eine Gummimatte der Enteisungsanlage an einer Tragfläche gelöst hatte. Dies führte zum Strömungsabriss, Kontrollverlust und Absturz. Alle 6 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.[47]
  • Am 6. September 1974 verunglückte eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 143) auf einem Flug über Korsika nahe Petreto-Bicchisano (Département Corse-du-Sud, Frankreich). Alle 4 Insassen kamen ums Leben.[48]
  • Am 25. November 1977 verunglückte eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 182/F-RABR) in einer Bergregion bei Béziers (Département Hérault, Frankreich). Auf dem Nachtflug in schlechtem Wetter hatte es Probleme mit dem Autopilot gegeben. Alle 32 Insassen, vier Besatzungsmitglieder und 28 Passagiere, kamen ums Leben.[49]
  • Am 3. Oktober 1979 wurde eine Nord Noratlas 2501 der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 181/F-RBKT) in Royan (Département Charente-Maritime, Frankreich) irreparabel beschädigt. Über Personenschäden liegen keine Informationen vor.[50]
  • Am 23. November 1984 kollidierte eine Transall C-160NG der Französischen Luftstreitkräfte (FrAF 209/64-GI) mit einer Transall C-160F (FrAF 156/61-ZV) in der Nähe von Castres. Beide Maschinen waren auf dem Militärflugplatz Toulouse-Francazal gestartet. Beim Absturz der beiden Flugzeuge kamen alle 13 Besatzungsangehörigen ums Leben, vier in der C-160NG und neun in der C-160F.[52][53]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Französische Luftstreitkräfte – Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Loi n°1934-07-02 du 2 juillet 1934 fixant l’organisation générale de l’armée de l’air
  2. siehe auch den frz. Artikel L’action de l’armée de l’air en 1939–1940 : facteurs structurels et conjoncturels d’une défaite, Guerres mondiales et conflits contemporains 2/2001 (n° 202-203), ISBN 978-2-13-052721-3, S. 7–31. doi:10.3917/gmcc.202.0007
  3. Französisches Verteidigungsministerium: Les forces aeriennes, abgerufen am 22. Oktober 2017.
  4. NATO names location for new military space center. Defense News, 5. Februar 2021
  5. Eine Übersicht weiterer ehemaliger Basen befindet sich verlinkt auf der entsprechenden Seite der französischsprachigen Wikipedia.
  6. Thomas Borchert: Touch & Go Colmar – Besuch im Mittelalter (Memento des Originals vom 8. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.colmar.aeroport.fr. In: Fliegermagazin. Nr. 3, März 2010, Zugriff am 17. Dezember 2011.
  7. Fermeture du détachement air de Varennes-sur-Allier, Franz. Verteidigungsministerium, 3. Juli 2015
  8. La Réunion : arrivée du 1er CASA CN 235-300, Franz. Verteidigungsministerium, 8. Juni 2015
  9. Les chiffres clés de la Défense 2020. In: defense.gouv.fr. 20. September 2020, abgerufen am 25. August 2021 (französisch).
  10. „Lancement du nouveau standard du programme Rafale“ 10. Januar 2014 (französisch)
  11. Armée de l'Air (French Air Force) Fleet Details and History. planespotters.net, 4. Mai 2021, abgerufen am 4. Mai 2021.
  12. Frankreich bestellt acht weitere A330 MRTT. flugrevue.de, 16. Dezember 2015, abgerufen am 25. April 2021.
  13. Karl Schwarz: Drei weitere A330 für die Armée de l´Air. flugrevue.de, 4. September 2020, abgerufen am 25. April 2021.
  14. AIRBUS A400M PRODUCTION LIST. In: www.abcdlist.nl. 7. April 2021, abgerufen am 11. April 2021 (englisch).
  15. Emmanuel Huberdeau: French Air Force adds mid-air helicopter refuelling capability with new KC-130Js. In: Jane’s Information Group. 9. Juli 2020, abgerufen am 12. Juli 2020 (englisch).
  16. Marina Malenic: French Air Force gets third Reaper UAV. In: IHS Jane’s 360. IHS Jane’s Defence Weekly. Archiviert vom Original am 2. Juni 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.janes.com Abgerufen am 2. Juni 2015.
  17. Flugunfalldaten und -bericht Languedoc FrAF 86/F-RAPC im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Mai 2021.
  18. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 2/F-SDAC im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Mai 2021.
  19. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 143 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Mai 2021.
  20. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 71 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Mai 2021.
  21. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 48 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Mai 2021.
  22. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 70 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Mai 2021.
  23. Flugunfalldaten und -bericht Languedoc FrAF 61/F-SSUN im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Mai 2021.
  24. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 40 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Mai 2021.
  25. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 68 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Mai 2021.
  26. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 82/F-SDDX im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Mai 2021.
  27. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 26 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Mai 2021.
  28. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 73 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 31. Mai 2021.
  29. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 102 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Mai 2021.
  30. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 22 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Mai 2021.
  31. Flugunfalldaten und -bericht Breguet 761S FrAF 1/F-RAPA im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Mai 2021.
  32. L’accident du Breguet 761S 101 F-RAPA sur la Base Aérienne de Reggan (französisch), abgerufen am 21. Mai 2021.
  33. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 67 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 31. Mai 2021.
  34. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 204 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Mai 2021.
  35. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 62 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 31. Mai 2021.
  36. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 45 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 31. Mai 2021.
  37. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 35 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Mai 2021.
  38. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 190/F-RABV im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Mai 2021.
  39. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 152 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 31. Mai 2021.
  40. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 59/F-RBHI im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Mai 2021.
  41. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 74 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Mai 2021.
  42. Unfallbericht DC-6B FrAF 43748, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
  43. Flugunfalldaten und -bericht Breguet 763 FrAF 303/82-PN im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Mai 2021.
  44. Flugunfalldaten und -bericht DC-6A/C FrAF 45481/82PX im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Mai 2021.
  45. Flugunfalldaten und -bericht Nord 262 FrAF 44/F-RBOA im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Mai 2021.
  46. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 49/F-RABB im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Mai 2021.
  47. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 69 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Mai 2021.
  48. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 143 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Mai 2021.
  49. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 182/F-RABR im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Mai 2021.
  50. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 181/F-RBKT im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 31. Mai 2021.
  51. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas FrAF 140 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Mai 2021.
  52. Flugunfalldaten und -bericht Transall FrAF 209/64-GI im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Mai 2021.
  53. Flugunfalldaten und -bericht Transall FrAF 156/61-ZV im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Mai 2021.
  54. Flugunfalldaten und -bericht Transall FrAF 222/64-GV im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Mai 2021.
  55. Flugunfalldaten und -bericht Nord 262 FrAF 78/F-RBAF im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Mai 2021.