Franz-Josef Heumannskämper

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Franz-Josef Heumannskämper, performing "Stripsody" by Cathy Berberian

Franz-Josef Heumannskämper (* am Niederrhein) ist ein deutscher Regisseur, Performer und Ausstatter. Er lebt und arbeitet in Köln und Berlin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1977 begann die Ausbildung von Heumannskämper durch William Pearson; die daraus entstandene Zusammenarbeit dauerte bis zu dessen Tod 1995 an. Von 1977 bis 1981 wirkte Heumannskämper an der Studiobühne+Filmwerkstatt der Universität Köln.

Von 1983 bis 1985 war er am Schauspielhaus Köln engagiert und arbeitete u. a. mit Robert Wilson an The CIVIL warS. Das war 1984 beim Berliner Theatertreffen im Internationalen Congress Centrum Berlin (ICC), und der WDR machte die TV-Produktion.

1980 begann Heumannskämper ein Studium für Design und visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Köln.

Ab 1983 machte er viele Produktionen und Uraufführungen, die sich mit bildender Kunst, dem Theater sowie dem Musiktheater auseinander setzten. In Luxemburg inszenierte er von 1989 bis 2011 regelmäßig, bevorzugt Zeitgenössisches. Ausgedehnte Tourneen führten ihn durch Europa, die USA, Afrika und Australien.

1983 machte er die erste eigene Produktion, Dadazuerich, Bühne: Gerhard Naschberger, Musikhochschule Köln, und 1985 Frankfurt Feste, Alte Oper.

Weitere Produktionen:

Neue Musik und Musiktheater – Inszenierungen und Interpretationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke von Carola Baukholt, Cathy Berberian, Luciano Berio, Hans G Helms, Mauricio Kagel, Nam June Paik, Manos Tsangaris, Bernd Alois Zimmermann.

Alte Musik – Inszenierungen mit dem Ensemble Sequentia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz-Josef Heumannskämper, Gerhard Naschberger: Der Mensch, der UFA-Palast, Köln 1985 ISBN 3-923167-05-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]