Franz-Josef Sehr

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Franz-Josef Sehr, 2016

Franz-Josef Sehr (* 27. Oktober 1951 in Beselich-Obertiefenbach) ist ein deutscher Kaufmann, Feuerwehrmann und Feuerwehrfunktionär.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehr wurde als Sohn eines Land- und Forstwirts geboren, besuchte bis 1967 die Volksschule in Obertiefenbach und danach die zweijährige kaufmännische Berufsfachschule in Limburg an der Lahn mit dem Abschluss der Mittleren Reife. Die anschließende Lehre als Industriekaufmann in Limburg schloss er im Jahr 1970 ab. Nachdem er seinen 18-monatigen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr in Diez abgeleistet hatte, bildete er sich zum Bilanzbuchhalter weiter und legte die Ausbildereignungsprüfung ab. In seinem beruflichen Werdegang bei den Industrieunternehmen Philips Deutschland und Black & Decker in Idstein, dem Großhandelsunternehmen Lekkerland in Elz und Frechen sowie beim Bistum Limburg war Sehr in den letzten 25 Jahren seiner beruflichen Tätigkeit als Abteilungsleiter in den Bereichen Controlling, Treasury und Rechnungswesen verantwortlich.

Franz-Josef Sehr ist seit 1973 verheiratet. Aus dieser Ehe mit seiner Frau Hedi Sehr (langjährige Vorsitzende der Notfallseelsorge Limburg-Weilburg) gingen zwei Töchter und ein Sohn hervor.

Sehr hat sein Leben dem Ehrenamt und dem Feuerwehrwesen verschrieben.

Feuerwehrwesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Örtliche Ebene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 1968, im Alter von 16 Jahren, schloss sich Sehr der Freiwilligen Feuerwehr (FF) seines Heimatortes Obertiefenbach an, der er bis zur Altersgrenze als Einsatzkraft und sowie als Atemschutzgeräteträger angehörte. In dieser Feuerwehr ist Sehr seit 1969 ununterbrochen im Vorstand und Feuerwehrausschuss in verschiedenen Funktionen tätig. Bereits als 22-Jähriger wurde er zum Wehrführer (WeFü) und Vorsitzenden gewählt. Diese beiden Aufgaben übte Sehr 16 Jahre aus. Seit Januar 2014 führt er als Vorsitzender wieder den Feuerwehrverein, der jährlich ein großes Weinfest veranstaltet, an.[1] In seiner Verantwortung wurde 1982 die Brandschutzerziehung eingeführt, sowie Frauen in der Einsatzabteilung und Mädchen in der Jugendfeuerwehr am Feuerwehrdienst beteiligt und gefördert. Bei Großeinsätzen, insbesondere verursacht durch Verkehrsunfälle auf der Bundesstraße 49, wurden zahlreiche Verletzte gerettet und Tote geborgen.[2] Brände auf der Kreisabfalldeponie, dem dortigen Deponiegas-Kraftwerk,[3] sowie Unwetter- und Windbrucheinsätze bildeten die Einsatzschwerpunkte[4] in dieser Zeit. Mit der Obertiefenbacher Feuerwehr nahm Sehr an mehr als 50 hessischen Feuerwehrleistungsübungen teil[5] und war mit ihr vielmals Sieger auf Kreisebene und zweimal auf Bezirksebene.[6][7] Die im Jahr 1986 von ihm initiierte Teilnahme von vier Löschgruppen einer einzigen örtlichen Feuerwehr an einer Feuerwehrleistungsübung auf Kreisebene ist hessenweit noch immer nicht erreicht worden.[8] Mehrere große Feuerwehrjubiläumsfeste wurden von Sehr organisiert oder mitorganisiert.[9]

Gemeindeebene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch war Sehr in der Zeit von 1987 bis 2001 als ehrenamtlicher Gemeindebrandinspektor bzw. Ortsbrandmeister der Gemeinde Beselich (GBI) oder als dessen Stellvertreter sowie fünf Jahre als Gemeindejugendfeuerwehrwart für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe auf Gemeindeebene verantwortlich. Außerdem war er 26 Jahre Schriftführer des Wehrführerausschusses und der gemeinsamen Jahreshauptversammlungen der Beselicher Feuerwehren.[10] Wegen seines Engagements ernannte ihn die Gemeinde Beselich im Jahr 2005 zum Ehrenwehrführer.[11]

Kreisebene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1995 ernannte der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg den Hauptbrandmeister zum ehrenamtlichen stellvertretenden Kreisbrandinspektor (KBI).[12] Mit dieser Aufgabe, die er bis zum 60. Lebensjahr auch im Rahmen der Brandschutzaufsicht ausübte, waren die Einführung neuer Lehrgangsarten in der Kreisausbildung, Leitungsfunktionen im Stab des Katastrophenschutzes, sowie in der besonderen und technischen Einsatzleitung auf Landkreisebene verbunden. Bereits seit 1984 ist Sehr als Schiedsrichter für Feuerwehrleistungsübungen und seit 1996 als Kreisausbilder der Feuerwehren im Landkreis tätig, zu der auch die Digitalfunk-Migrationsschulung 2012 und 2013 gehörte. Die Schirmherrschaft bei mehreren Großveranstaltungen wurde ihm angetragen.[13]

Dem Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes Limburg-Weilburg (KFV) gehörte Sehr von 1993 bis 2011 an, davon neun Jahre als ehrenamtlicher Verbandsvorsitzender. Er führte in diesem Verband, dem mehr als 100 Feuerwehren angehören, eine Neustrukturierung in Form der Einführung von Fachbereichen und einer signifikanten personellen Verstärkung durch. Schwerpunkte in seiner Amtszeit waren die Förderung der Jugendfeuerwehren (hierbei zeitweise Übernahme der Funktion des Kreisjugendfeuerwehrwartes in Personalunion), Initiativen zur Gründung von Kinderfeuerwehren, der Aufbau und die Optimierung einer Website, eine intensive Öffentlichkeitsarbeit und der Feuerwehrsport. So wurde der Kreisfeuerwehrverband im Jahr 2010 als erster zur „Feuerwehr des Monats“ durch das Hessische Innenministerium ausgewählt.[14] Nach dem Erreichen der satzungsgemäßen Altersgrenze im Jahr 2011 wurden Sehrs herausragenden Leistungen vom Kreisfeuerwehrverband durch die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden gewürdigt.[15]

Bezirks- und Landesebene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im geschäftsführenden Vorstand des Nassauischen Feuerwehrverbandes (NFV), einem der drei hessischen Bezirksfeuerwehrverbände, wirkte Sehr von 2001 bis 2017 als Pressesprecher und Schriftführer verantwortlich mit. Hier machte er sich insbesondere bei der Einführung Verbandswebsite, durch intensive Öffentlichkeitsarbeit und Organisation von Veranstaltungen verdient, so dass er beim satzungsgemäßen Ausscheiden zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Auch war er 16 Jahre Mitglied des Stiftungsvorstandes der Tropp-Stiftung im Nassauischen Feuerwehrverband.[16]

In Fachausschüssen des Landesfeuerwehrverbandes Hessen (LFV) ist Sehr seit 1989 vertreten. Die Öffentlichkeitsarbeit war hierbei über 20 Jahre sein Schwerpunkt; inzwischen wirkt er seit 2011 im Bereich Brandschutz- und Feuerwehrgeschichte. Mitglied des Landesfeuerwehrausschusses war er von 2002 bis 2011.[17]

Internationale Ebene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berlin 1993: X. Internationale Feuerwehr-Sportwettkämpfe, Disziplin Löschangriff FF – Sieger: Mannschaft FF Beselich-Obertiefenbach mit Sehr

Sehr war als Wehrführer der FF Beselich-Obertiefenbach der Initiator der dreimaligen Mitwirkung seiner Feuerwehr an einer Feuerwehr-Olympiade des Feuerwehr-Weltverbandes CTIF. Er war stets zugleich Wettkämpfer, Trainer und Mannschaftsleiter der Feuerwehr-Sportwettkampfmannschaft. Durch diese alle vier Jahre stattfindenden Großveranstaltungen ergaben sich intensive Begegnungen mit Feuerwehrleuten auf internationaler Ebene (z.B. Österreich, Polen, ehem. DDR), die noch immer von Sehr und seiner Feuerwehr gepflegt werden.[18] Vom 15. bis 21. Juli 1985 in Vöcklabruck/Österreich nahm die FF Beselich-Obertiefenbach als erste Freiwillige Feuerwehr Deutschlands (DFV) an den Feuerwehr-Sportwettkämpfen des Weltfeuerwehrverbandes CTIF teil und belegte Platz 4.[19] Während dieses feuerwehrsportlichen Vergleichs kam es bereits fünf Jahre vor der deutschen Wiedervereinigung zu Kontakten zwischen der FF Obertiefenbach und der DDR-Nationalmannschaft der Berufsfeuerwehren, die in der Presse besondere Beachtung fanden.[20][21] Bei den vom 24. bis 30. Juli 1989 in Warschau/Polen durchgeführten Internationalen Meisterschaften belegte die FF Beselich-Obertiefenbach in der Disziplin „Löschangriff“ den 3. Platz und errang die Feuerwehr-Sportwettkampfmedaille des CTIF in Bronze.[22] Bei den vom 11. bis 17. Juli 1993 in Berlin stattgefundenen Weltmeisterschaften siegte die FF Beselich-Obertiefenbach in der Disziplin „Löschangriff“ in neuer Rekordzeit von 36,93 Sekunden, errang die Feuerwehr-Sportwettkampfmedaille des CTIF in Gold und wurde Weltmeister.[23]

Zusammenfassung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte der Feuerwehr Beselich-Obertiefenbach und des Feuerwehrwesens der Gemeinde Beselich, des Landkreises, des Kreisfeuerwehrverbandes Limburg-Weilburg und darüber hinaus ist eng mit Sehr verbunden. Sie geht zu einem wesentlichen Teil auf das große Engagement von Franz-Josef Sehr zurück. Sehr hat zwei Leitsprüche: „Gott zur Ehr' – dem Nächsten zur Wehr.“ und „Einer für alle – alle für Einen.“

Kirchliches Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem Hintergrund seiner religiösen Erziehung in seinem christlichen Elternhaus engagiert sich Sehr im kirchlichen Bereich seines Heimatortes. So setzt er für die Belange der Kirchengemeinde „St. Ägidius“ Obertiefenbach durch seine seit 2003 erfolgte ehrenamtliche Tätigkeit in deren Verwaltungsrat ein. Sehr war zudem maßgebliches Gründungsmitglied der rechtsfähigen kirchlichen Stiftung „Wallfahrtskapelle Maria Hilf Beselich“, dessen Stiftungsvorstand er seitdem angehört. Dem Vorstand des katholischen Männerwerks gehört er seit 2012 an und leitet die in der Alten Schule befindliche Heimatstube Obertiefenbach, die sich mit der Geschichte, Tradition und Kultur der Gemeinde befasst.[24] Außerdem ist er als stellvertretender Vorsitzender des 2015 von ihm mitgegründeten Hilfsvereins ELIKIA-KONGO engagiert.

Fastnacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele Male leitete Sehr die Geschicke des örtlichen Fastnachtsausschusses, der sich insbesondere die Durchführung des jährlichen Obertiefenbacher Fastnachtsumzuges zur Aufgabe gemacht hatte. Er war Initiator der Gründung der Fastnachtsgemeinschaft Obertiefenbach. Diesem Brauchtumsverein steht er seit dessen Gründung im Jahr 2013 als Vorsitzender vor. Die Fastnachtskampagne 2013/14 führte Sehr mit seiner Ehefrau Hedi als Prinzenpaar an.[25] Zudem ist er Gardist in der Obertiefenbacher Fastnachtsgarde von 1995.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehr war von 1964 bis 1982 Fußballspieler in seinem Heimatverein TuS Obertiefenbach, mit dessen Jugend- und Seniorenmannschaften er zahlreiche Meisterschafts-, Pokal- und Freundschaftsspiele absolvierte und im April 2016 zum Ehrenmitglied ernannt wurde.[26] Bei Leichtathletik-Senioren-Wettkämpfen wurde er mehrmals Kreismeister im 100-Meter-Lauf und im Weitsprung. In den 1990er Jahren nahm er an mehreren Triathlon- und Duathlon-Wettkämpfen teil, in denen er in der Altersklasse als Sieger hervorging oder Podiumsplätze belegte.[27]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im gewerkschaftlichen Umfeld engagierte Sehr sich in den 1970er Jahren als Jugendvertreter auf betrieblicher und auf Konzernebene für die Rechte der Jugendlichen und Auszubildenden. Seit 2008 ist er Mitglied des Beirates der kreisangehörigen Sparkassen-Stiftung und war Beiratsmitglied einer kirchlichen Bank. Er setzte sich acht Jahre lang als Korrespondent bei Aktionen der Umweltorganisation Greenpeace ein. Außerdem hat Sehr in verschiedenen Publikationen zahlreiche Artikel zu feuerwehr-, kirchen- und heimatgeschichtlichen Ereignissen und Themen verfasst.

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehr ist langjähriges Mitglied in vielen Ortsvereinen und mehreren Freiwilligen Feuerwehren, des Deutschen Roten Kreuzes (mehrere Jahre aktiv im Jugendrotkreuz), der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), bei Greenpeace und in kirchlichen Gruppierungen.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eintrag ins Goldene Buch des Landkreises Limburg-Weilburg – Sehr mit Landrat Manfred Michel

Neben der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande am 16. Juli 2015 durch Staatssekretär Werner Koch, an der Landrat Manfred Michel, Erster Kreisbeigeordneter Helmut Jung und MdL Helmut Peuser sowie MdL Tobias Eckert teilnahmen,[28] sowie weiteren feuerwehrbezogenen und örtlichen Anerkennungen nahm Franz-Josef Sehr folgende Auszeichnungen entgegen:

Brandschutzehrenzeichen des Landes Hessen am Bande in Silber (1993) und Gold (2008), Silbernes Brandschutzehrenzeichen des Landes Hessen als Steckkreuz (2011), Ehrenbrief des Landes Hessen (1995), Hessisches Feuerwehrleistungsabzeichen in Eisen (1972), Bronze (1980), Silber (1981) und Gold (1982), Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber (1999) und Gold (2005), Silberne Ehrennadel des Deutschen Feuerwehrverbandes (2015), Ehrenteller mit dem Wappen der Gemeinde Beselich (2001), Ehrenmedaille des Nassauischen Feuerwehrverbandes in Gold (2001), Ehrenkreuz des Nassauischen Feuerwehrverbandes in Gold (2017), Florian-Medaille der Hessischen Jugendfeuerwehr in Silber (2006) und Gold (2011), Ehrenzeichen für Hessische Feuerwehrmusiker für besondere Verdienste in Silber (2016), Ehrenbecher des Landkreises Limburg-Weilburg (2011), Eintragung in das Goldene Buch des Landkreises Limburg-Weilburg (2012), Medaille der Tschechischen Bischofskonferenz (2012), Medaille des polnischen Feuerwehrverbandes für internationale Zusammenarbeit (1987), Internationale Feuerwehrsportwettkampfmedaille des CTIF in Bronze (1989) und Gold (1993), Feuerwehr-Verdienstmedaille des Bezirkes Vöcklabruck (Österreich, 2008), Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes Limburg-Weilburg in Gold (2011), Ehrennadel der Kreisjugendfeuerwehr Limburg-Weilburg in Silber (2009), Goldene Ehrennadel des DRK Landesverbandes Hessen (2007), Große Blutspende-Ehrennadel in Gold mit goldenem Lorbeerkranz (175 Spenden) (2013), Deutsches Feuerwehr-Fitness-Abzeichen in Gold (2015), Deutsches Rettungsschwimmabzeichen der DLRG in Gold (1984), Deutsches Rettungsschwimmabzeichen der Wasserwacht des DRK in Gold (1984), Deutsches Sportabzeichen in Gold (20 Wiederholungen), Österreichisches Sport- und Turnabzeichen in Gold – Leistungsstufe – (1989), Deutsches Schwimmabzeichen in Gold (1993).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Freiwillige Feuerwehr Beselich-Obertiefenbach e. V. (Hrsg.): 75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Beselich-Obertiefenbach. Beselich 1976, ISBN 978-3-926262-04-2.
  • Freiwillige Feuerwehr Beselich-Obertiefenbach e. V. (Hrsg.): 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Obertiefenbach. Beselich 1986, ISBN 978-3-926262-02-8.
  • Freiwillige Feuerwehr Beselich-Obertiefenbach e. V. (Hrsg.): 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Obertiefenbach. Beselich 2005, ISBN 978-3-926262-03-5.
  • Kirchengemeinde St. Ägidius Obertiefenbach (Hrsg.): 125 Jahre Pfarrkirche St. Ägidius Obertiefenbach. Beselich 2013.
  • Literatur über Franz-Josef Sehr in der Hessischen Bibliographie

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nassauische Neue Presse (NNP) vom 29. Januar 2014
  2. FLORIAN HESSEN 3/1993, S. 28, ISSN 0936-5370
  3. brandschutz – Deutsche Feuerwehrzeitung August 1991, S. 397 ff.
  4. Nassauische Neue Presse (NNP) vom 6. Januar 1993
  5. Nassauische Neue Presse (NNP) vom 27. Mai 2016: „Mister Feuerwehr“ – Franz-Josef Sehr ausgezeichnet, Zugriff=31. Mai 2016
  6. Oberhessische Presse vom 8. Juli 1985
  7. FLORIAN HESSEN 9/1989, S. 33
  8. Freiwillige Feuerwehr Obertiefenbach: 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Obertiefenbach, Beselich, 1986, S. 294 ff. ISBN 3-926262-02-8
  9. Nassauische Landeszeitung (NLZ) vom 8. August 1986
  10. Weilburger Tageblatt (WT) vom 4. März 2001
  11. Nassauische Neue Presse (NNP) vom 11. August 2005
  12. FLORIAN HESSEN 3/1996, S. 17
  13. Weilburger Tageblatt (WT) vom 22. November 2011
  14. FLORIAN HESSEN 10/2010, S. 33 ff.
  15. Nassauische Neue Presse (NNP) vom 18. Juni 2012
  16. Weilburger Tageblatt (WT) vom 19. Juni 2017
  17. Website Landesfeuerwehrverband Hessen: Fachausschuss Brandschutz- und Feuerwehrgeschichte, Zugriff=29. Mai 2016
  18. Nassauische Neue Presse (NNP) vom 29. September 2015: Deutsch-österreichische Feuerwehr-Freundschaft, Zugriff=29. Mai 2016
  19. Freiwillige Feuerwehr Obertiefenbach: 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Obertiefenbach, Beselich, 1986, S. 144 ff. ISBN 3-926262-02-8
  20. FLORIAN HESSEN 7/2015, S. 22 ff.
  21. Nassauische Neue Presse (NNP) vom 2. Oktober 2015: Feuerwehr verbindet – Wehrleute aus Beselich und der DDR, Zugriff=29. Mai 2016
  22. Nassauische Landeszeitung (NLZ) vom 2. August 1989
  23. Weilburger Tageblatt (WT) vom 21. Juli 1993
  24. Nassauische Neue Presse (NNP) vom 2. März 2015: Heimat auf 190 Quadratmetern, Zugriff=28. Dezember 2015
  25. Weilburger Tageblatt (WT) vom 12. November 2013: Endlich gibt es wieder ein Prinzenpaar in Obertiefenbach, Zugriff=28. Dezember 2015
  26. Nassauische Neue Presse (NNP) vom 10. Mai 2016: Sehr ist Ehrenmitglied im TuS, Zugriff=19. Mai 2016
  27. Firmenzeitschrift Black & Decker „Konzepte“, Ausgabe 1/1993, S. 2
  28. Nassauische Neue Presse (NNP) vom 18. Juli 2015: Mann mit Charakter, Zugriff=28. Dezember 2015