Franz-Josefs-Bahn (Österreich)

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Wien Franz-Josefs-Bahnhof–České Velenice
Streckennummer (ÖBB):109 01
Kursbuchstrecke (ÖBB):800 (Wien Franz-Josefs-Bahnhof–České Velenice)
810 (Wien-Franz-Josefs-Bahnhof–Absdorf-Hippersdorf)
Streckenlänge:163,885 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Netzkategorie:A (Wien Franz-Josefs-Bahnhof – Tulln)
B1 (Tulln – Gmünd)
Streckenklasse:D4 (Limberg-Maissau – Eggenburg = D3)
Stromsystem:Wien–Staatsgrenze: 15 kV 16,7 Hz ~
Staatsgrenze–České Velenice: 25 kV 50 Hz ~
Maximale Neigung: 12 
Minimaler Radius:294 m
Höchstgeschwindigkeit:140 km/h
Zweigleisigkeit:Wien–Absdorf-Hippersdorf
0,000 Wien Franz-Josefs-Bahnhof 164 m ü. A.
Verbindungsbogen (bis 1991)
1,100 Wien Spittelau 166 m ü. A.
Gürtellinie von Meidling-Hauptstraße
Vorortelinie von Wien Hütteldorf
Donaukanallinie von Hauptzollamt
2,678 Wien Heiligenstadt 169 m ü. A.
Vorortelinie nach Wien-Brigittenau
Donauuferbahn von der Winterhafenbrücke
3,952 Wien Nußdorf 164 m ü. A.
5,853 Kahlenbergerdorf (12. Dez. 2004 aufgelassen) 167 m ü. A.
7,550 HOA/FOA/SOA-Anlage
Landesgrenze WienNiederösterreich
7,700 Leopoldsberg (1875 aufgelassen) 174 m ü. A.
8,870 Klosterneuburg-Weidling 173 m ü. A.
10,366 Klosterneuburg-Kierling 173 m ü. A.
12,400 Unter Kritzendorf 170 m ü. A.
13,927 Kritzendorf 170 m ü. A.
16,645 Höflein a.d. Donau 171 m ü. A.
19,262 Greifenstein-Altenberg 173 m ü. A.
21,908 St. Andrä-Wördern 174 m ü. A.
Hagenbach
24,632 Zeiselmauer-Königstetten 174 m ü. A.
Hauptgraben
26,562 Muckendorf-Wipfing 173 m ü. A.
26,826 Üst St. Andrä-Wördern 2
28,410 HOA/FOA/SOA-Anlage
28,597 Langenlebarn 176 m ü. A.
Anschlussgleis Fliegerhorst Brumowski
33,050 Tulln a. d. Donau 181 m ü. A.
Tullnerfelder Bahn von und nach St. Pölten
34,400 Tulln-Donaubrücke
Donau
38,670 HOA/FOA/SOA-Anlage
40,034 Neuaigen-Stetteldorf (2. Juni 1996 aufgelassen) 180 m ü. A.
42,078 Absdorf-Hippersdorf Süd
von und nach Stockerau
43,992 Absdorf-Hippersdorf 183 m ü. A.
Kremser Ast nach Krems an der Donau
45,950 Anschlussbahn Minnich Mühle
46,263 Absberg (13. Dez. 2015 aufgelassen) 190 m ü. A.
48,912 Großwiesendorf-Tiefenthal (13. Dez. 2015 aufgelassen) 198 m ü. A.
52,425 Großweikersdorf 204 m ü. A.
56,000 HOA/FOA/SOA-Anlage
56,300 Heldenberg (29. Okt. 2006 aufgelassen)[1] 237 m ü. A.
57,100 Glaubendorf-Wetzdorf (13. Dez. 2015 aufgelassen) 238 m ü. A.
Baritz
60,363 Ziersdorf 249 m ü. A.
Gartenbach
Ravelsbach
64,340 Ravelsbach Anschlussbahn (Awanst) (13. Dez. 2015 aufgelassen) 262 m ü. A.
Dürnbach
69,738 Limberg-Maissau 281 m ü. A.
Schleinzbach
Straningbach
Regelsbach
72,840 Straning (13. Dez. 2015 aufgelassen) 316 m ü. A.
75,180 Grafenberg (2. Juni 1996 aufgelassen) 337 m ü. A.
78,682 Eggenburg 381 m ü. A.
Schmida
Stockernbach
geplante Spange zur Kamptalbahn
85,226 Klein Meiseldorf-Maria Dreieichen (13. Dez. 2015 aufgelassen) 403 m ü. A.
Pulkautalbahn von Zellerndorf
Kamptalbahn von Hadersdorf am Kamp
88,625 Sigmundsherberg 435 m ü. A.
92,211 Kainreith-Walkenstein (29. Mai 1994 aufgelassen) 460 m ü. A.
94,060 HOA/FOA/SOA-Anlage
97,900
97,800
Fehlerprofil +100 m
98,028 Hötzelsdorf-Geras 499 m ü. A.
Pulkau
102,571 Ludweishofen (29. Mai 1994 aufgelassen) 536 m ü. A.
108,883 Irnfritz 544 m ü. A.
115,288 Blumau an der Wild (29. Mai 1994 aufgelassen) 555 m ü. A.
Seebsbach
121,442 Göpfritz 578 m ü. A.
nach Raabs an der Thaya
125,800 HOA/FOA/SOA-Anlage
125,836 Anschlussbahn (Awanst) Wurmbach des Bundesheeres
Kleiner Thauabach
Thauabach
128,635 Allentsteig 524 m ü. A.
Stögersbach
135,759 Thayatalbahn von Waldkirchen an der Thaya
138,257 Schwarzenau im Waldviertel 504 m ü. A.
Ganzbach
nach Martinsberg-Gutenbrunn
141,835 Echsenbach (29. Mai 1994 aufgelassen) 510 m ü. A.
Aubach
Thaya
147,055 Vitis 528 m ü. A.
Moosbach
150.716 Hirschbach 531 m ü. A.
154,139 Pürbach-Schrems 531 m ü. A.
Ullrichsteich
158,508 Hoheneich (29. Mai 1994 aufgelassen) 504 m ü. A.
Elexenbach
161,928 Gmünd NÖ (vormals Gmünd Stadt)[2][3] 499 m ü. A.
(Systemtrennstelle 15 kV / 25 kV)
Waldviertler Schmalspurbahnen
163,100 Lainsitz (Staatsgrenze A/CZ)
163,785 České Velenice (vormals Gmünd Hbf)[3] 498 m ü. A.
nach Veselí nad Lužnicí
nach České Budějovice
Eingleisiger Streckenteil: bis 1967 zweigleisig
Eingleisiger Streckenteil: bis 1959 zweigleisig

Als Franz-Josefs-Bahn bezeichnen die Österreichischen Bundesbahnen heute den auf österreichischem Staatsgebiet gelegenen Teil der Hauptbahn, die ursprünglich Wien mit Eger verband und von der k.k. priv. Kaiser Franz Josephs-Bahn erbaut und bis 1884 betrieben wurde. Sie verläuft von Wien Franz-Josefs-Bahnhof über Wien Heiligenstadt, Tulln sowie Wein- und Waldviertel bis Gmünd NÖ.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Gmünd um 1900, heute České Velenice

1869–1970[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Strecke (Budweis–)GmündEggenburg wurde 1869 eröffnet, die Strecke Eggenburg – Wien 1870.[4][5] Der Streckenverlauf erscheint ungewöhnlich, da die zwei Bezirkshauptstädte Horn und Waidhofen an der Thaya nicht berührt werden. Planungsvarianten sahen auch eine Linienführung über die genannten Städte vor, letztlich fiel die Entscheidung aber für das ausgeführte Projekt.

Mit dem Bau der 1889 eröffneten Kamptalbahn und der ab 1891 eröffneten Thayatalbahn erhielten Horn und Waidhofen später Anschluss an die Hauptstrecke.

Bahnhof Sigmundsherberg, Blick in Richtung Gmünd, NÖ
2143 mit Zug in Richtung Gmünd in Sigmundsherberg (1988). Die Strecke bis Gmünd wurde erst in den 1990er Jahren elektrifiziert.
Sanierung des Brückenpfeilers der Donaubrücke in Tulln, 2009

Die Bahnlinie wurde von 1889 bis 1905 zweigleisig ausgebaut, ab 1898 war der Abschnitt von Heiligenstadt bis Tulln außerdem in das Netz der in jenem Jahr neu eröffneten Wiener Stadtbahn integriert. Diese Verknüpfung entfiel in Folge der Inbetriebnahme der Wiener Elektrischen Stadtbahn im Jahr 1925 wieder. In den 1950er-Jahren wurde der Expresszug Vindobona erstmals über die Franz-Josefs-Bahn geführt. 1959 wurde das zweite Gleis zwischen Sigmundsherberg und Gmünd, 1967 zwischen Absdorf-Hippersdorf und Sigmundsherberg abgetragen; seither wird nur mehr die Strecke zwischen Wien und Absdorf-Hippersdorf zweigleisig betrieben. Ab den 1960ern wurde das Angebot an internationalen Verbindungen mit dem Sanssouci – dem Namen des Nachtzuges – erweitert. Der Nachtzug fuhr dieselbe Route wie der oben genannte Vindobona-Express.

1970–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den 1970er bis in die 1990er-Jahre wurde die Franz-Josefs-Bahn in mehreren Etappen elektrifiziert. Im Jahre 1978 wurde der Abschnitt Wien Franz-Josefs-Bahnhof–Tulln a. d. Donau elektrifiziert, ein Jahr später folgte der Streckenteil Tulln a. d. Donau – Absdorf-Hippersdorf. Am 28. September 1984 wurde das Teilstück Absdorf-Hippersdorf – Sigmundsherberg als elektrifizierte Strecke freigegeben. Nun fehlte noch der Abschnitt Sigmundsherberg – Gmünd NÖ. Zehn Jahre nach der letzten Erweiterung des elektrifizierten Bahnnetzes folgte der Teil Sigmundsherberg – Wurmbach, hauptsächlich für Militärzüge zum nahegelegenen Truppenübungsplatz Allentsteig. 1995 wurde schließlich die gesamte Franz-Josefs-Bahn im österreichischen Abschnitt zur elektrifizierten Hauptbahn erklärt. Bis in die 1990er Jahre verkehrte der Expresszug Vindobona über die Franz-Josefs-Bahn, dann wurde er auf die Nordbahn verlegt. Die Strecke wird seither nur noch von Regionalzügen bedient. Die schneller befahrbare Nordbahn über Hohenau/March mit Anschluss nach Brünn übernahm den Hauptteil des Bahnverkehrs in Richtung Tschechien. Im Frühjahr 2021 wurden aber Überlegungen angestellt, den Vindobona ab 2022/23 wieder über Gmünd zu führen.[6] Im Mai 2022 wurde der neue Schnellzug Wien – Praha auch offiziell von der Politik bestätigt, seine Haltepunkte beschränken sich in Österreich auf die drei Wiener Bahnhöfe Wien FJB, Spittelau und Heiligenstadt, der Bezirkshauptstadt Tulln, den historisch relevanten Stationen Eggenburg und Sigmundsherberg, Göpfritz, Schwarzenau, Vitis und Gmünd, ehe die Tschechische Republik erreicht wird.[7] Unter dem Namen Silva Nortica verkehrt die neue Verbindung ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2022.

Neben den Elektrifizierungen verloren zahlreiche Haltestellen entlang der Franz-Josefs-Bahn ihren Anschluss zum öffentlichen Verkehr. 1994 wurden im Zuge der Elektrifizierung des Abschnittes Sigmundsherberg–Gmünd die Haltestellen Kainreith-Walkenstein, Ludweishofen, Echsenbach, Hoheneich sowie der Bahnhof Blumau/Wild geschlossen. Zwei Jahre später folgten aufgrund sehr schwacher Nutzung Neuaigen-Stetteldorf und Grafenberg.

Seit 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004 wurde die Haltestelle Wien Kahlenbergerdorf aufgelöst. Elf Jahre später mussten erneut einige Haltestellen – meist wegen geringer Anzahl an Fahrgästen (Tagesfrequenz von 16 bis 18 Fahrgästen) – daran glauben. Dieses Mal betraf es Absberg, Großwiesendorf-Tiefenthal, Glaubendorf-Wetzdorf, Ravelsbach, Straning und Klein Meiseldorf-Maria Dreieichen. Am 12. Dezember 2015 folgte der letzte Betriebstag für diese Haltepunkte, die Auflassung erfolgte trotz anfänglichen Protest der Einheimischen.[8] Eine Fahrtzeitverkürzung zwischen Wien und Sigmundsherberg konnte jedoch durch diesen Schritt ermöglicht werden.[9]

Von Dezember 2005 bis Dezember 2009 fuhren täglich zwei internationale Züge auf der Franz-Josefs-Bahn: nach Budweis („Silva Nortica“) und nach Pilsen via Budweis („Hopfen & Malz“). Im Fahrplan 2009 wurden die zwei internationalen Züge als ER (EuRegio) und nur mehr bis Budweis geführt. Von 22. März 2009 bis einschließlich 26. Oktober 2009 wurde ein internationaler Zug wegen der Sanierung der Tullner Donaubrücke in zwei Teilen geführt; der eine von Wien bis Tulln, der andere von Stockerau über Absdorf-Hippersdorf bis Gmünd, NÖ. Seit dem Fahrplan 2010 verkehren keine ER-Züge mehr, statt ihnen verkehrt ein REX (Regional EXpress) in einem annähernden Zweistundentakt von Wien Franz-Josefs-Bahnhof bis České Velenice und zurück. Der REX „Silva Nortica“ fährt seit der Fahrplanänderung 2011 nur mehr von Wien nach Gmünd; von České Velenice bestehen zweistündlich Anschlüsse nach České Budějovice und Veselí nad Lužnicí.

Während der Landesausstellung in Heldenberg (Bez. Hollabrunn) wurde 2005 eine provisorische Haltestelle, bestehend aus einem Holzbahnsteig, errichtet.[10] Bis zum 29. Oktober 2006 wurde diese Haltestelle jeden Samstag von den damals noch verkehrenden Eil- und Regionalzügen zwischen Wien und Gmünd bzw. Sigmundsherberg bedient, ehe sie wieder aufgelassen und abgetragen wurde.

Als Teil der großen Bahnhofsoffensive wurden die Knotenbahnhöfe Absdorf, Gmünd und Tulln bereits umgebaut. Die Modernisierungen dieser erfolgte 2010–2012, 2014–2017, sowie 2017–2019. Bahnhofsumbauten in Heiligenstadt, Schwarzenau und Sigmundsherberg blieben bisher aus.

Mit der Fahrplanumstellung im Dezember 2017 gibt es auf der oberen Franz-Josefs-Bahn (Sigmundsherberg – Gmünd) wochentags (außer freitags) ab 14:28 Uhr (ab Wien Franz-Josefs-Bahnhof) mindestens einen Stundentakt bis 20:28 Uhr. Zudem wird im Bereich Wien Franz-Josefs-Bahnhof – Kritzendorf morgens und nachmittags Viertelstundentakt auf der S40 eingerichtet. Seit dem Fahrplanwechsel Dezember 2020 verkehrt diese verstärkte Schnellbahn als R40 im Abschnitt Wien Franz-Josefs-Bahnhof – St. Andrä-Wördern. Diese neuen Regionalzüge haben die letzten REX nach Krems/Gmünd von St. Andrä-Wördern verdrängt, welche bis 11. Dezember 2020 noch an diesem Bahnhof einen Halt eingelegt haben (dies waren jedoch nur vier Züge). Die Anzahl der dort haltenden RegionalExpresszüge ist somit auf einen gesunken, der REX 2809 (aus Krems kommend) ist der letzte verbleibende.

Bis Herbst 2019 fuhr der „Radtramper Donau“ zwischen Wien Franz-Josefs-Bahnhof und Passau. Mittlerweile wurde seine Route auf den Abschnitt Linz HauptbahnhofPassau Hauptbahnhof beschränkt. Als Grund wurde schwache Nutzung des Freizeitangebotes angegeben.[11]

Mit Fahrplanwechsel im Dezember 2020 erhielten zudem die REX-Verbindungen (im Zuge der Einführung von Liniennummern für Regionalverkehrszüge in ganz Ostösterreich) Liniennummern. Die Züge auf der Strecke nach Krems heißen "REX4", jene auf der Strecke nach Gmünd "REX41". In derselben Fahrplanperiode wurde eine Spätverbindung (21:28 ab Wien) von Sigmundsherberg nach Schwarzenau verlängert, dort bestand vorübergehend ein Busanschluss nach Gmünd. Diese Zugverbindung wurde ein Jahr später jedoch bis nach Gmünd verlängert, wodurch die Bezirkshauptstadt an der Staatsgrenze eine weitere späte Anbindung im Zugverkehr am Abend sowie morgens einen weiteren Zug Richtung Wien erhielt. Der letzte REX nach Sigmundsherberg zurück wurde im Zuge dessen wieder abgeschafft. Weiters wird Gmünd mit einem weiteren REX41 (22:28 ab Wien; letzter Zug ins Waldviertel) an Wochenenden und Feiertagen angefahren, welcher an anderen Tagen bereits in Sigmundsherberg endet.

Trassierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Strecke beginnt am Wiener Franz-Josefs-Bahnhof am Alsergrund unweit des Donaukanals. Am rechten Donauufer nach Tulln an der Donau strebend, läuft die Trasse teils unmittelbar an der Donau, teils (insbesondere ab Greifenstein) landeinwärts.

Nach der Donauquerung bei Tulln folgt die Trasse zunächst direkt dem weiten Tal der Schmida (Fluss) nach Norden und wurde nicht über das Kamptal geführt. Die Hochfläche des Waldviertels wird somit nicht über das Horner Becken, sondern in gefällegünstiger Ausnützung von Seitengräben am vergleichsweise flacheren Ostabfall des Manhartsbergs bei Eggenburg erreicht. Ab Sigmundsherberg vermeidet die Linienführung westwärts ziehend den zertalten Landstrich der Wild (Waldviertel) und holt dabei nordwärts bis auf die Höhe der ehemaligen Haltestelle Ludweishofen aus. Damit folgt sie hier der Wasserscheide zwischen Kamp und Thaya, bis sie sich nach Göpfritz in das Thayatal hinabsenkt und ab Höhe Windigsteig (kurz vor Schwarzenau) Richtung Vitis der Thaya folgt. Bei Hirschbach (Niederösterreich) zwischen Vitis und Gmünd NÖ wird schließlich die Europäische Hauptwasserscheide passiert, in Gmünd das weite Tal der Lainsitz erreicht.

Zugverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Franz-Josefs-Bahn verkehren Regionalzüge nach Sigmundsherberg, Gmünd/České Velenice, Krems sowie S-Bahn-Züge nach St. Pölten. Derzeit gibt es von und aus dem Waldviertel an Werktagen drei „Sprinter-Züge“, welche zahlreiche Haltestellen überspringen. Von diesen drei haltet einer pro Richtung zwischen Wien Heiligenstadt und Eggenburg nur in Tulln, die restlichen beiden überspringen auch die Bezirkshauptstadt an der Donau. Einer der drei Züge Richtung Gmünd fährt nur zudem auch nur freitags, bekannt unter dem Namen „Waldviertel Express“ (oder REX 2112), welcher mit 1:53h die schnellstmöglichste Verbindung von Wien FJBf nach Gmünd NÖ anbietet. In der Regel benötigt man für die Strecke etwas mehr als zwei Stunden. Zusätzlich fahren auch am Wochenende schnellere REX-Züge ins obere Waldviertel, einer dieser Verbindungen fährt jedoch nur in den Sommermonaten – dieser ist übrigens die letzte Verbindung von Gmünd aus Richtung Wien.

Die Zugkreuzungen der Personenzüge im eingleisigen Abschnitt zwischen Absdorf-Hippersdorf und Gmünd, NÖ finden stündlich in Limberg-Maissau und zweistündlich in Irnfritz statt. In der Hauptverkehrszeit sind auch solche in Großweikersdorf, Ziersdorf, Eggenburg, Sigmundsherberg, Göpfritz und Schwarzenau vorgesehen. Prinzipiell sind in jedem Bahnhof außer Hirschbach bei Gmünd Zugkreuzungen möglich, zumal sie alle mindestens zwei Gleise besitzen. Die zweigleisige Strecke zwischen Absdorf-Hippersdorf und dem Franz-Josefs-Bahnhof in Wien wird im Linksverkehr betrieben.

Lokomotive der Reihe 1144 als REX41 nach Sigmundsherberg in Muckendorf-Wipfing.
Ein 4020-Triebwagen legt im 2020 umgebauten Bahnhof St. Andrä-Wördern als S-Bahn einen Halt ein.

Auf der Franz-Josefs-Bahn verkehren im Fahrplanjahr 2021/22 4 Linien:

Linie Strecke Takt (min) Fahrzeugeinsatz Anmerkung
R40 St. Andrä-WördernWien Heiligenstadt ≈30 ÖBB 4020

ÖBB 4024

Nahverkehrs-Doppelstockwagen der ÖBB

Verkehrt nur von Montag bis Freitag in den Stoßzeiten am Morgen und am Nachmittag, um die S40 zu verdichten
REX41 České Velenice/GmündSigmundsherbergEggenburgTulln an der DonauWien Franz-Josefs-Bahnhof ≈60/≈120 (nach Gmünd) Nahverkehrs-Doppelstockwagen der ÖBB

ÖBB 4744/4746 (an Wochenenden)

zur Hauptverkehrszeit stündlich nach Gmünd/halbstündlich nach Sigmundsherberg (mit einzelnen Abweichungen)
REX4 Krems an der DonauHadersdorf am KampAbsdorf-Hippersdorf (ab hier auf Franz-Josefs-Bahn) – Tulln an der DonauWien Franz-Josefs-Bahnhof ≈60 Nahverkehrs-Doppelstockwagen der ÖBB zur Hauptverkehrszeit halbstündlich
S40 St. Pölten HbfTullnerfeldTulln StadtTulln an der Donau (ab hier auf Franz-Josefs-Bahn) – Wien Heiligenstadt ≈30/≈60 (nach St. Pölten) ÖBB 4020

ÖBB 4024

Halt an allen Stationen, Halbstundentakt zwischen Heiligenstadt und Tulln Stadt

Rollmaterial[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die REX von und nach Sigmundsherberg, Gmünd, České Velenice und Krems bestehen größtenteils aus Wiesel-Doppelstock-Wendezügen (teilweise mit Cityshuttle-Steuerwagen). Seit Fahrplanwechsel 2019/2020 werden die modernisierten Doppelstock-Wagen ("Cityjet-DoSto") auf der Franz-Josefs-Bahn eingesetzt und sind das Haupteinsatzgebiet der aktuell bestehenden neun Garnituren.[12] Ab und zu werden auf den REX-Verbindungen – hauptsächlich wegen des derzeit problematischen Triebfahrzeug- und Wagenmangels – auch Triebwagen der Reihe 4020 oder außerplanmäßige Eurofima-Wagen der ÖBB eingesetzt, welche sonst nur auf Fernzügen benutzt werden. In Sigmundsherberg, Gmünd und Krems endende Züge werden von den einsystemfähigen Lokomotiven der Reihen 1142 oder 1144 bespannt. Die Züge nach České Velenice benötigen mehrsystemfähige Lokomotiven. Hierfür setzt die ÖBB neben eigenen Loks der Reihe 1116 (Taurus) größtenteils drei baugleiche Lokomotiven der MÁV-Baureihe 470 ein. Die insgesamt zehn Lokomotiven der Reihe 470 (ehemals 1047) der ungarischen Staatsbahnen kommen abwechselnd im Zuge des Kilometerausgleichs zwischen Wien und Tschechien zum Einsatz.

Auf den Zügen der Linien R40 und S40 verkehren zum Großteil die Reihen 4020 und 4024 (Talent 1). An Wochenenden und Feiertagen werden auf dem REX41 Triebwagen der Reihe 4744/4746 eingesetzt. In seltenen Fällen sind sie auch auf dem REX4 nach Krems oder der S40 zu finden. Bereits seit Dezember 2016 ist die Franz-Josefs-Bahn ein Einsatzgebiet der ,,Cityjets", wo sie hauptsächlich täglich zwischen Gmünd/Sigmundsherberg und Wien gependelt sind.[13] Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 wurde ihr planmäßiger Einsatz auf das Wochenende beschränkt.[14] Bis zur Auflassung der Haltestellen entlang der Teilstrecke Sigmundsherberg – Absdorf fuhren auf den dort haltenden Regionalzügen (diese fuhren teils weiter nach Wien FJBf) ebenfalls Triebwagen der Reihe 4020, manchmal kam ein Dieseltriebwagen der Reihe 5047 zum Einsatz, auch lokbespannte Garnituren waren planmäßig vorgesehen.[15]

Zukunftspläne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den letzten Jahren wurde die Franz-Josefs-Bahn (was den Zugverkehr anbelangt) sehr attraktiviert, derzeit ist jeder Bahnhof bzw. jede Haltestelle (bis auf die ab Sigmundsherberg weiter ins Waldviertel) ganztägig mindestens stündlich, teilweise sogar halbstündlich erreichbar. Schrittweise wurden Bahnhöfe und Haltestellen modernisiert und zu barrierefreien Haltepunkten umgebaut. Ältere Bahnhöfe sind noch im Waldviertel und vereinzelt in Wien zu erkennen. Wie auch auf anderen Bahnstrecken dies schon der Fall war (siehe Südbahn), ist eine Umstellung auf die Benutzung des rechten Streckengleises seit Jahren immer wieder im Gespräch. Jedoch gibt es bezüglich diesem Thema noch wenige öffentlich bekannte Informationen. Seit dem Fall der Planungen der Waldviertelautobahn[16], hoffen Initiativen auf Ausbauten der „oberen“ Franz-Josefs-Bahn (sozusagen alles ab Absdorf nordwärts), welche im Unterartikel beschrieben werden:

Neubauprojekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 2020er-Jahren wird eine direkte Anbindung an die Bezirkshauptstadt Horn geplant. Zwischen den Ortschaften Kleinmeiseldorf und Stockern soll eine Abzweigung von der Hauptstrecke errichtet werden, welche nach ungefähr drei Kilometern Streckenlänge in die derzeit bestehende Kamptalbahn mündet. Der Abschnitt bis Horn wird in diesem Zeitraum elektrifiziert und dadurch werden Direktzüge Wien – Horn möglich sein, wodurch der Bahnknoten Sigmundsherberg an Bedeutung verlieren wird. Zudem soll im Abschnitt Absdorf-Hippersdorf – Sigmundsherberg die Strecke an gewählten Stellen zweigleisig ausgebaut werden. Die insgesamten Kosten betragen über 80 Millionen € und das gesamte Projekt ist im Rahmenplan der ÖBB eingetragen.[17] Zusätzlich fordern Initiativen wie „Pro FJB“ weitere Neubaustrecken zwischen Absdorf und Gmünd, beispielsweise zwischen Ziersdorf und Eggenburg, Horn – Göpfritz oder eine Spange von Allentsteig.[18]

Umbau Wien Franz-Josefs-Bahnhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Personenzug am noch nahezu unberührten Franz-Josefs-Bahnhof. Bis 2023 soll der Kopfbahnhof modernisiert werden.

Seit dem Sommer 2021 wird der Franz-Josefs-Bahnhof umgebaut. Alle fünf Bahnsteige werden modernisiert sowie die Gleisanlagen erneuert. Ziel sei, Komfort, Moderne und Barrierefreiheit am Herzstück der Franz-Josefs-Bahn zu ermöglichen, so die Bundesbahnen.[19] Bis in die 2010er Jahre befanden sich in der Eingangshalle mehrere kleine Geschäfte, manche dieser sind noch nahe dem Bahnhof zu finden, liegen jedoch nicht direkt im Eingangsbereich. Das letzte Geschäft, welches aus dem Bahnhofsgebäude hinaus übersiedelte, war eine kleine Bäckereifiliale. Die Halle ist derzeit nur limitiert zugänglich. Seit dem 12. Dezember 2021 fahren die Linien S40 und R40 nicht mehr vom FJBf, die Wende wird fortan am Bahnhof Heiligenstadt stattfinden, der Halt in Spittelau entfällt. Die Regionalexpress-Verbindungen werden weiterhin mit einzelnen Ausnahmen bis zum Franz-Josefs-Bahnhof durchgebunden.[20] Der Umbau soll 2023 beendet werden.[21]

Güterverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Lokomotive der Reihe 1063 bringt Güter ins Waldviertel.

Güterzüge werden derzeit hauptsächlich mit Lokomotiven der Reihe 1116 bespannt; von Zeit zu Zeit können auch Loks anderer Reihen wie 1063, 1142, 1144, 1293 oder 2016 auf der Strecke angetroffen werden. Die Hauptfracht besteht aus Holz und Hackgut, das aus dem Gebiet um Waldhausen abtransportiert wird. Im Herbst sind verstärkt mit Kartoffeln beladene Güterwagen für die Agrana in Gmünd unterwegs. Bei Bedarf verkehren auch Militärzüge zur Anschlussbahn (AB) Wurmbach des Truppenübungsplatzes Allentsteig sowie Sammlerzüge, welche die Güterkunden entlang der Strecke bedienen, wie die Firma Stark in Irnfritz oder das Abfalllogistikzentrum in Sigmundsherberg. Weiters besteht auch eine Anschlussbahn zum Fliegerhorst Brumovski in Langenlebarn, diese wird jedoch sehr spärlich bis gar nicht benutzt. Eine Reaktivierung ist jedoch in Sicht.[22] Die Franz-Josefs-Bahn wird immer wieder als Umleiterroute verwendet, hauptsächlich wenn die Summerauer Bahn nicht befahrbar ist. Bis in die 1990er wurden auch Güterzüge über das Pulkautal und weiter auf die FJB umgeleitet, falls es auf der Nordwestbahn zu Unfällen oder Bauarbeiten gekommen ist.

Unfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschädigter Cityshuttle-Steuerwagen nach Kollision mit Güterzug im Bahnhof Kritzendorf im Jahr 2009.

Am 4. November 1875 entgleiste bei Schwarzenau auf einem 10 Meter hohen Damm in 5 ‰ Gefälle in einem Bogen, wo die Strecke auf eine Brücke zulief, gegen 0:30 Uhr der Personenzug Nr. 9 von Wien nach Prag entlang der Tangente des Kurvenbogens, weil ein Schienenstück gelockert worden war. Mindestens neun Menschen starben bei diesem Zwischenfall.

Am 3. Februar 2009 fuhr der Steuerwagen des REX 2101 zwischen Irnfritz und Hötzelsdorf-Geras in eine ca. 1 Meter hohe Schneewechte und entgleiste mit zwei Achsen. Als Folge der Entgleisung kollidierte der Steuerwagen mit zwei Fahrleitungsmasten und einem Brückengeländer.[23]

Wenige Wochen danach – am 26. März 2009 – kollidierten ein Personen- und ein Güterzug beim Einfahrtsbereich des Bahnhofes Kritzendorf. Durch die Kollision stürzten die letzten drei Wagen des Güterzugs um, der Steuerwagen entgleiste. Der Triebfahrzeugführer im Steuerwagen des Personenzuges überfuhr ein Halt zeigendes Ausfahrsignal. Zwölf Personen wurden verletzt.[24][25]

Am 17. November 2014 erfasste eine Taurus-Lokomotive einen Traktor auf einem Bahnübergang nahe Trübensee (Gemeinde Tulln; Bahnkilometer 37,560), dessen Motor aufgegeben hatte und in Folge 250 Meter vom REX 2106 (Wien Franz-Josefs-Bahnhof – České Velenice; ÖBB 1116 123 führend) in Richtung Norden geschoben wurde. Niemand ist bei diesem Vorfall verletzt oder getötet worden.[26]

Am 25. September 2015 ereignete sich ein schweres Unglück unweit des Bahnhofes Allentsteig: Ein mit einem Holzerntegerät beladener Sattelschlepper blieb auf einer Eisenbahnkreuzung direkt östlich des Bahnhofes Allentsteig hängen und wurde in der Folge mit knapp 100 km/h vom REX 2150 (Wien Franz-Josefs-Bahnhof – Gmünd NÖ; ÖBB 1144 286 führend) erfasst. Der Triebfahrzeugführer verstarb an der Unfallstelle, der Fahrer des LKW war noch vor der Kollision aus dem Führerhaus geflüchtet.[27]

Die Eisenbahnkreuzung direkt an der Bahnhaltestelle Langenlebarn ist Schauplatz einiger Unfälle, verursacht durch unachtsame Überquerung der Gleisanlagen.

Am 22. Dezember 2017 stießen im Bahnhofsbereich Kritzendorf eine Schnellbahngarnitur und ein Personenzug seitlich zusammen. Zumindest zwei Wagen kippten aus den Gleisen, etwa 20 Personen wurden verletzt.[28] Dieser Unfall war teilweise Anlass dafür, dass ab dem 1. Jänner 2022 nur mehr Lokomotiven bzw. Triebwagen, welche mit PZB90 ausgestattet sind, im Personenverkehr fahren dürfen.[29]

Im August 2019 beschädigte ein mit dem LKW transportierter Kran die Oberleitung der Bahnstrecke, als dieser einen Bahnübergang überqueren wollte.[30]

Während des ersten COVID-19-Lockdowns am 14. April 2020 wurde ein Paketwagen bei Höflein an der Donau von zwei Triebwagen eingeklemmt. Es ist keine der beteiligten Personen zu Schaden gekommen.[31]

Am frühen Morgen des 9. November 2020 ereignete sich beim Bahnhof Sigmundsherberg ein leichter Unfall, als ein Leerpersonenzug nach Gmünd an einer Eisenbahnkreuzung mit einem LKW zusammenstieß. Auch hier wurden keine Verletzten gemeldet.[32]

Auf der Franz-Josefs-Bahn kommt es immer wieder zu Unfällen, die im Zusammenhang mit Achtlosigkeit an Eisenbahnkreuzungen oder Suizid passieren. Wie am 30. Juli 2021 an der Bahnhaltestelle Langenlebarn, wo eine 72-jährige Frau trotz geschlossenem Schranken die Gleise überquerte, von einem Personenzug erfasst wurde und an der Unfallstelle ums Leben kam.[33]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Franz-Josefs-Bahn (Österreich) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1]
  2. gmuend.at, Jubiläumsfahrt "140 Jahre Franz-Josefs-Bahn", 23. September 2010
  3. a b Deutsche Reichsbahn (Hrsg.): Fahrplan 1944/1945 KBS 461. 3. Juli 1944 (Online [abgerufen am 13. Juli 2013]).
  4. Kundmachung der Eröffnung der Strecke am 23. Juni 1870. In: Wiener Zeitung, 21. Juni 1870, S. 7 (Online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/wrz
  5. Fahrordnung vom 24. November 1870. In: Wiener Zeitung, 3. Dezember 1870, S. 14 (Online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/wrz
  6. [2]
  7. Tägliches Zugpaar ab 2023: Vindobona kehrt als „Silva Nortica“ zurück. 16. Mai 2022, abgerufen am 29. Mai 2022.
  8. Gratis-Shuttle wird gut angenommen. 24. Dezember 2015, abgerufen am 26. August 2021.
  9. Studie über Franz-Josefs-Bahn präsentiert. Abgerufen am 2. Juli 2021.
  10. stefanie.ringhofer: Zeitreise Heldenberg. Abgerufen am 26. November 2021.
  11. Radtramper Donau wird eingestellt. 23. Oktober 2019, abgerufen am 13. April 2021.
  12. "Upgrade" der ÖBB-Wagen auf Cityjet-Niveau. 16. Januar 2020, abgerufen am 20. September 2021.
  13. Cityjets jetzt im Volleinsatz auf Franz-Josefs-Bahn. Abgerufen am 20. September 2021.
  14. Gerüchte bestätigt: Die Cityjets biegen von der FJB ab. 5. Juni 2019, abgerufen am 20. September 2021.
  15. Ein Regionalzug verlässt die Haltestelle Absberg in Richtung Gmünd bei Km 46,3, Mai 2014 - Bahnbilder.de. Abgerufen am 24. November 2021.
  16. Keine Autobahn fürs Waldviertel. 22. Dezember 2020, abgerufen am 17. August 2021.
  17. Rahmenplan ÖBB 2021-2026. 8. Oktober 2020, abgerufen am 2. Juli 2021.
  18. Die Forderungen. Abgerufen am 2. Juli 2021.
  19. christoph.schwarz: Der Franz-Josefs-Bahnhof wird neu: Ausfälle ab 12. Dezember. 24. November 2021, abgerufen am 24. November 2021.
  20. Franz-Josefs-Bahn: Unruhe vor neuem Fahrplanjahr. 2. September 2021, abgerufen am 13. Oktober 2021.
  21. Abbrucharbeiten: Aus Wiener Franz-Josefs-Bahnhof wird "Francis". Abgerufen am 13. Oktober 2021 (österreichisches Deutsch).
  22. vkaufmann: Fliegerhorst Brumowski wird an ÖBB-Netz angebunden. 12. Mai 2021, abgerufen am 26. August 2021.
  23. Unfallbericht Unfall von Irnfritz 2009. 3. Februar 2009, abgerufen am 26. August 2021.
  24. Unfallbericht Unglück von Kritzendorf 2009. 26. März 2009, abgerufen am 26. August 2021.
  25. Menschliches Versagen mutmaßliche Ursache. Abgerufen am 26. August 2021 (österreichisches Deutsch).
  26. Zugsunglück auf der Franz-Josefs-Bahn. Abgerufen am 7. September 2021.
  27. http://www.ff-goepfritz.at/index.php/einsaetze/technische-einsaetze/419-lkw-gegen-zug-auf-der-franz-josef-bahn-in-der-kg-thaua
  28. Zugsunglück in Kritzendorf: Mehrere Verletzte orf.at, 22. Dezember 2017, abgerufen am 22. Dezember 2017.
  29. ÖBB sollen Sicherheitssystem bei Zügen nachbessern. Abgerufen am 23. August 2021.
  30. heute.at: Unfall: Lkw mit Kran legte Franz-Josefs-Bahn lahm. Abgerufen am 26. August 2021.
  31. Einsatz in Höflein, am 14. April 2020: Zug erfasste Paketwagen: Lenker flüchtete rechtzeitig. Abgerufen am 2. Juli 2021.
  32. jschindl: Niederösterreich: Franz-Josefs-Bahn erfasst LKW. 9. November 2020, abgerufen am 26. August 2021.
  33. Veröffentlicht von Redaktion noe-news | 30 07 2021 | Weinviertel: Tödlicher Unfall mit Zug in Langenlebarn. In: noe.news. 30. Juli 2021, abgerufen am 26. August 2021 (deutsch).