Franz Eder (Verbandsfunktionär)

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Franz Eder (* 25. Juli 1920 in Sankt Stefan im Rosental; † 24. März 1999 in Graz) war von 1987 bis 1993 Präsident des Österreichischen Kameradschaftsbundes und von 1951 bis 1988 Bürgermeister von Sankt Stefan im Rosental.

Leben und Tätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz Eder nahm als Soldat der 5. Gebirgs-Division von 1940 bis 1945 am Zweiten Weltkrieg teil. Er begründete ein Bauunternehmen, welches 1985 etwa 450 Mitarbeiter zählte.

Eder war Mitglied der ÖVP. Von 1951 bis 1988 war er Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Sankt Stefan im Rosental.

Von 1965 bis 1999 war er Präsident des steirischen Landesverbandes des Kameradschaftsbundes; sein Nachfolger wurde Peter Rieser. Von 1987 bis 1993 Präsident des Österreichischen Kameradschaftsbundes, der zu dieser Zeit über 270.000 Mitglieder zählte. Er übergab die Präsidentschaft 1993 an Felix Ermacora.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für seine Verdienste wurde er mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen des Landes Steiermark und dem Titel Kommerzialrat ausgezeichnet.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]