Franz Novotny (Regisseur)

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Franz Novotny (* 30. Mai 1949 in Wien) ist ein österreichischer Autor, Regisseur und Produzent.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er besuchte die Akademie der bildenden Künste Wien und wurde Kameraassistent. In den 1970er Jahren drehte er vorwiegend Künstlerporträts für das österreichische Fernsehen. Bekannt wurde er 1977 durch den Fernsehfilm Die Staatsoperette. Durch seine folgenden beiden ersten Spielfilme etablierte er sich als Regisseur. Er zählt zu den bedeutendsten Vertretern des österreichischen Avantgardefilms der 1960er- und 1970er-Jahre. Als im Jahr 1990 Regisseur Franz Novotny seinen Film „Die Spitzen der Gesellschaft“ abgedreht hatte, sorgte die reale Tötung von zwei Schlachtpferden vor laufender Kamera für Aufregung. [1]

Logo von Novotnys Filmgesellschaft

Seine bevorzugten Arbeitsbereiche sind Kinofilme, Fernsehserien und Werbefilme. 1995 gründete er gemeinsam mit Karin Novotny seine eigene Filmgesellschaft: Novotny & Novotny.[2]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz Novotny mit Eva Spreitzhofer und Johannes Zeiler bei Dreharbeiten 2014
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Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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  • Löwe Cannes
  • Clio N.Y.
  • Berliner Klappe
  • 1. Preis Genfer Militärfilmfestival
  • Schweizer Werbepreis
  • mehrere Goldene Veneri des Creativ Clubs Austria
  • drei Österreichische Staatspreise
  • CCA: Goldene Venus, Werbetrommel
  • Bester österreichischer Werbefilm
  • Retrospektive des Gesamtwerks im April 2007 im Filmarchiv Austria[3]
  • Romyverleihung 2017 – Auszeichnung in der Kategorie Bester Produzent Kinofilm[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Franz Novotny (Regisseur) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Im „Club 2“ trafen Tierschutzkolumnistin und Franz Novotny aufeinander (Memento des Originals vom 19. November 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/greatmoments.orf.at, ORF
  2. Pressemappe zum Film „YU“ (MS Word; 6,6 MB), herausgegeben von Polyfilm Verleih, 2001
  3. Filmarchiv Austria (Memento des Originals vom 27. Mai 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.filmarchiv.at
  4. Kurier: Hollywood-Glanz: Die Gewinner der Akademie ROMY. Artikel vom 20. April 2017, abgerufen am 20. April 2017.