Franz Plasa

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Franz Plasa (* 1954[1][2]) ist ein deutscher Musikproduzent, Songschreiber und Musiker. Er ist Gründer und Besitzer der H.O.M.E.-Studios.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1983 bis 1989 spielte er als Gitarrist in der Band Felix De Luxe, ehe er seine Karriere ausschließlich auf eine Tätigkeit als Musikproduzent konzentrierte. Besonders erfolgreich war Plasa mit Produktionen von Echt und Selig. Er produzierte Künstler wie Nena, Rio Reiser, Marianne Rosenberg, Keimzeit und Udo Lindenberg. Für Falco schrieb er den Hit Mutter, der Mann mit dem Koks ist da. Er ist Begründer der „H.O.M.E.-Studios“ in Hamburg, in denen unter anderem Rammstein, Lauryn Hill, Depeche Mode, Mariah Carey und James Last aufgenommen haben.[3][4]

Seit Januar 2010 arbeitet Franz Plasa zusammen mit dem Produzenten Peter Hoffmann, der unter anderem Tokio Hotel, Falco und Jenniffer Kae produzierte, für Hopla Reloaded, ein Joint Venture mit Peermusic, welches auf die Förderung von Newcomern zielt.[5]

Zu den letzten Eigenproduktionen gehörten Eveline Hall[6], Stephan Bindella[7], Daniel Bertram[8], Armando Quattrone[9] und Heinrich von Handzahm.[10]

Einen Charteinstieg konnten die Releases nicht erreichen.

Produktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Made in Germany. In: Berliner Zeitung, 26. November 2004
  2. musicsupporter.de
  3. Ulrich Hossner: Gegen den Strom der digitalen Revolution. In: Die Welt
  4. Franz Plasa. In: Sound & Recording, Ausgabe 4/2007, Musik Media Verlag, Köln
  5. comeunited.com abgerufen März 2010
  6. H.O.M.E. | Franz Plasa produziert Eveline Hall. In: home-studios.com. Abgerufen am 7. April 2016.
  7. MOTORMUSIC | Stephan Bindella - Greenlove. In: www.motormusic.de. Abgerufen am 7. April 2016.
  8. Vertonte Bilder vom Morgen. In: Magistrix. Abgerufen am 7. April 2016.
  9. NDR: Armando Quattrone - von Kalabrien nach Hamburg. In: www.ndr.de. Abgerufen am 7. April 2016.
  10. Discografie - Heinrich von Handzahm. In: Heinrich von Handzahm. Abgerufen am 7. April 2016 (amerikanisches englisch).
  11. Diskografie von Hannes Kröger