Franz Sternbalds Wanderungen

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Ludwig Tieck
* 1773, † 1853

Franz Sternbalds Wanderungen, eine altdeutsche Geschichte, ist ein romantischer Künstlerroman von Ludwig Tieck, der 1798 bei Johann Friedrich Unger in Berlin im Druck erschien.

Eine Zahl in runden Klammern verweist auf die Seite in der Quelle.

Wanderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wanderungen beginnen 1520 vor den Toren Nürnbergs und dauern anderthalb Jahre an.

Nach Holland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albrecht Dürer 1498
Selbstbildnis

Der 22-jährige Maler Franz Sternbald verlässt seinen „vielgeliebten“ Meister Albrecht Dürer, wandert in den nächsten Wald und trifft darin auf den Antwerpener Schmied Messys. Franz, der große Junge mit dem kindlichen Gemüt, „will nicht so zaghaft sein wie Sebastian“, sein Freund, der daheim beim Meister bleibt. Unterwegs wird Franz von einem Bauern, „schon siebenzig Jahr“, in dessen Behausung mitgenommen. Der Alte möchte „vor seinem Tode noch“ Nürnberg sehen. In einer Stadt gibt Franz einen Brief seines Meisters beim reichen Fabrikbesitzer Zeuner ab. In Herrn Zeuners Umkreis dreht sich alles ums Geld. Das Thema ist Franz zuwider. Er vertraut Zeuner seine Reisepläne an. Nach Flandern soll es gehen und dann nach Italien. Der Aufseher über Zeuners zahlreiche Arbeiter ist gerade gestorben. Franz schlägt die sehr gut bezahlte Stelle aus, weil er „keine Ehrfurcht vor dem Reichtum“ hat. In derselben Stadt muss Franz noch einen Brief, diesmal aus der Feder Pirkheimers, abgeben. Der Empfänger lässt sich das Schreiben vom jungen Briefträger verlesen. Dem Vorleser kommen die Tränen, als er als „der beste Schüler Albert Dürers“ bezeichnet wird.

Der Bauernsohn Franz macht einen Abstecher in sein Heimatdorf im Taubertal. Der sterbende Vater gesteht Franz: „Du bist mein Sohn nicht“. Darauf befragt Franz seine Mutter, die alte Brigitte. Die gesteht ihm, sie sei seine Mutter nicht. Die Pflegemutter bittet Franz, nicht in die Fremde zu ziehen, sondern das Brot zu Hause als Bauer und Nachfolger des Pflegevaters zu verdienen. Franz bleibt noch ein paar Wochen. Er arbeitet an einem Altarbild, das er „seinem Geburtsorte von sich hinterlassen“ will. Auf dem Erntefest lernt Franz die „unwissende Gertrud“, ein frisches Bauernmädchen, kennen. Gertrud fragt Franz, ob er nach Italien „muß“. „Ich will und muß fort“, antwortet er.

Als Franz sein fertiges Gemälde in der Dorfkirche betrachtet, bricht draußen ein Wagen. Er eilt hinaus und leistet einem herabgestürzten schönen Mädchen Erste Hilfe. Ihn trifft „ihr wundersüßer Blick“. Franz wähnt, der schönen Marie bereits vor 14 Jahren im Walde vorm Dorfe als Blumenpflücker begegnet zu sein. Marie, damals „ein liebliches blondes Mädchen, kam zu ihm und bat um seine Blumen, er schenkte sie ihr alle, ohne selbst seine Lieblinge zurückzubehalten, indes ein alter Diener auf einem Waldhorne blies, und Töne hervorbrachte, die dem jungen Franz damals äußerst wunderbar in das Ohr erklangen“ (45).

Lukas von Leyden
Selbstbildnis

Als sich reparierter Wagen und Marie darin von der Dorfkirche und dem sinnenden Franz entfernt haben, findet Franz eine Brieftasche am Unfallort. Aus dem Inhalt der Brieftasche ersieht Franz, seine „süße Maid“ Marie verehrt Lukas von Leyden und auch seinen „großen Albert Dürer“.

Die restlichen Wanderungen Franz Sternbalds können gelesen werden als Suche des Titelhelden nach den unbekannten Eltern und der entschwundenen Geliebten Marie.

Angesichts der „großen Stadt Leyden“ hat Franz immer noch „den süßlächelnden Mund“ Maries vor Augen. Lukas von Leyden, noch keine dreißig Jahre alt, schmunzelt über den heftigen Ton seines jungen Kollegen aus Nürnberg. Dürer ist Franz nach Leyden auf dem Fuße gefolgt. Kunstgespräche werden nun bis ans Ende des Romans in die Handlung eingeflochten. Lukas, der Dürer-Verehrer, begreift nicht, weshalb der Meister seinen besten Schüler nach Italien schickt. Franz soll „ganz andere Wege auffinden, die wir noch nicht betreten haben“. Dürer hat auch das Altarbild in der Dorfkirche besichtigt.

Franz wechselt mit Sebastian Briefe. Daheim in Nürnberg hat Sebastian den „Schuhmacher Hans Sachs“ kennengelernt.

Franz und sein Meister Dürer, die beiden biederen Deutschen, beobachten in Holland erstaunt, dass Lukas nach Alkoholgenuss besonders originell malt. Trotz seiner Jugend wünscht sich Lukas den Tod. Durch seinen Fleiß tue er sich Schaden und „die Kraft der Seele“ stumpfe ab. Als sich die Wege der drei Maler trennen, betrachtet Dürer Franz nicht mehr als Schüler, sondern als Freund.

Nach Straßburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quentin Messys 1514
Der Goldwäger und seine Frau

Auf der Weiterreise lernt Franz den Dichter Rudolf Florestan aus Italien kennen. Dieser Jüngling ist ein halber Deutscher, war in England und reist mit Franz in die Heimat zurück. Während Franz fast beständig „ein Mißtrauen gegen sich selber“ hat, ist Florestan „immer lustig“ (161). „Ist die Welt denn nicht schön, so wie sie ist?“ (162) ruft Florestan aus und spricht von seiner Geliebten in Italien und seiner Niederländerin. In „Flandern“ lernt Franz „die große Handelstätigkeit in Antwerpen“ kennen. Der reiche Kaufmann Vansen möchte Franz als seinen Schwiegersohn. Der feinfühlige Franz merkt, wie traurig Vansens Tochter Sara ist und findet Liebeskummer als Ursache der Bekümmernis. Auch Saras Geliebter, jener Schmied Messys, den Franz aus dem Nürnberger Walde kennt, liegt liebeskrank darnieder. Vor seiner Abreise macht Franz das unglückliche Paar gesund: Er bringt die beiden Liebenden zusammen.

Im Frühling 1521 durchwandert Franz das Elsass. Unterwegs fristet der Wanderer seine Existenz mit Auftragsarbeiten. In Straßburg malt er für einen reichen Mann eine Heilige Familie.

Nach Florenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raffael Sanzio 1510
Selbstbildnis, links

Die Italiensehnsucht des kunstbegeisterten Franz ist groß: „Festen Muts will ich in das Gebiet der Kunst vorrücken; ich fühle es ja, wie mein Herz für das Edle und Schöne entzückt ist“ (202). Michel Angelo will er entdecken und Raffael. Unterwegs treffen Franz und Florestan den Nürnberger Bildhauer Augustin Bolz. Für große Maler seien die beiden jungen Wanderer viel zu hitzig, schätzt Bolz ein.

Im Walde begegnen sie einer schönen Jägerin, die Marie gleicht. Diese Gräfin Adelheid nimmt die Herren mit auf ihr Schloss. Franz zittert, wenn er den zarten Busen der Gräfin Adelheid zeichnet. Franz hat ein Gemälde – mit Marie darauf – gekauft. Als er es Adelheid zeigt, will sie ihre arme verstorbene Schwester, die sich zu Lebzeiten mit einer unglücklichen Liebe quälte, auf dem Gemälde erkennen. Franz erschrickt.

Aber Franz ist kein Kind von Traurigkeit. Er tröstet sich mit der blonden Emma. Deren schöne volle Brust quillt ihm mutwillig entgegen. Dichtes Gebüsch wird Zeuge des Glücks der Verliebten. Franz muss weiter wandern. Adelheid gibt ihm einen Brief an ihre römischen Verwandten mit. Der Briefträger steckt das Schreiben achtlos in seine Brieftasche und weiß gar nicht recht, ob er es abgeben soll.

Wieder auf der Straße, lernt Franz den Italiener Roderigo kennen. Roderigo gibt ausführlichsten Bericht über mediterrane Abenteuer seines italienischen Freundes Ludoviko. Franz spricht mit einem Pilger, der die Welt gesehen hat. Dieser sagt den nach Italien sehnsüchtigen Freunden die Wahrheit: „Der Mensch weiß nicht, was er will, wenn er Sehnsucht nach der Fremde fühlt, und wenn er dort ist, hat er nichts“ (310). Die Rede ist auch noch von Luther.

Als Rudolf Ludoviko persönlich kennenlernt und ihn reden hört, möchte er am liebsten dessen Bruder sein. Auf dem Schloss einer Freundin Adelheids begegnen die Männer Adelheid wieder. Roderigo und Adelheid liegen sich in den Armen. Das Paar hat sich wiedergefunden und möchte sich anscheinend vermählen. Franz will endlich Italien erreichen und wandert allein weiter. Sebastian schreibt aus Nürnberg, Meister Dürer kränkele.

In einem Kloster nahe bei einer Stadt frischt Franz für die Äbtissin ein altes Gemälde der heiligen Genoveva auf. Die Äbtissin hält Gemälde für „gutgemeinte Spielereien“. In der Stadt glaubt Franz, im Gedränge Ludoviko und den Dichter Florestan als Sänger wiederzuerkennen. Im Kloster steckt eine junge schöne Novizin Franz einen Brief an Ludoviko zu. Ludoviko will die Novizin vor ihrer Einkleidung entführen.

Die schöne Novizin wird im Kloster vermisst. Franz beendet seine Arbeit und will sich endlich Italien nähern. Unterwegs findet er Bolz verwundet am Wege. Er kümmert sich um den Entkräfteten. Auch Bolz wollte die Novizin entführen. Männer, hinter denen vermutlich Roderigo stecke, kamen Bolz zuvor.

Nach Rom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andrea del Sarto
Selbstbildnis

In Florenz lernt Franz Kunst und Künstler kennen. Unter anderem geht es um Correggios Gemälde der Leda. Franz schreibt an Sebastian nach Nürnberg: „Es ist, als wenn ich mit der weichen, ermattenden und doch erfrischenden Luft Italiens eine andere Seele einzöge“ (371).

Franz lässt sich mit Lenore, der flatterhaften Freundin seines neuen Freundes Castellani, ein. In Florenz lernt er die Maler Franz Rustici und Andrea del Sarto kennen. Franz, der Gast aus dem trüben Norden, legt seine Schüchternheit in Italien fast ganz ab.

In Rom sucht Franz die Kirchen und Gemäldesammlungen studienhalber auf. Er zwingt sich, „nicht heftig zu sein“ (393).

Franz meint, eigentlich liebe er Lenore nicht und bricht den Umgang mit der Schönen ab. Nun gibt er den Brief der Gräfin Adelheid doch noch bei deren römischen Verwandten ab und trifft Marie. Die Geliebte errötet holdselig. Im Hause der Familie Maries erkennt Franz jenen Alten wieder, der „auf einem Waldhorne blies“, damals, als er Marie zum ersten Mal begegnete.

Frühromantik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Wald spielt im Sternbald eine Hauptrolle: „Endlich hörte das Gewitter auf, und ein lieblicher Regenbogen stand am Himmel, der Wald war frisch und grün und alle Blätter funkelten von Tropfen, die Schwüle des Tages war vorüber, die ganze Natur durchwehte ein kühler Lufthauch, alle Bäume, alle Blumen waren fröhlich“ (153). Und Florestan meint: „Wenn ich ein Maler wäre, Freund Sternbald, so würde ich vorzüglich Waldszenen studieren und darstellen“ (220). Gefällig ist Natur kultiviert worden: „Franz betrachtete sinnend einen künstlichen Springbrunnen, der mit seinen kristallenen Strahlen die Luft lieblich abkühlte, und ein sanftes Geräusch ertönen ließ, zu dem die nahen Vögel williger und angenehmer sangen“ (233). Der Mond „schwebt“. Die Mühle „klappert“.
  • Der Glaube an die Allmacht der Kunst dominiert im Roman: „Was der Märtyrer durch seinen Tod besiegelt, das kann der große Maler durch seinen Pinsel auswirken“ (177). Als Franz vom Tode Raffaels erfährt, bekräftigt er seinen Glauben an die Unsterblichkeit der Kunst: „Wird Albrecht Dürer jemals sterben? Nein, kein großer Künstler verläßt uns ganz; er kann es nicht, sein Geist, seine Kunst bleibt freundlich unter uns wohnen“ (214).
  • Natur ist gewaltiger als Kunst: „O unmächtige Kunst! Wie lallend und kindisch sind deine Töne gegen den vollen harmonischen Orgelgesang, der aus den innersten Tiefen, aus Berg und Tal und Wald und Stromesglanz in schwellenden, steigenden Akkorden heraufquillt!“ (249) Deswegen ist die Natur das darstellungswürdigste Objekt des Künstlers: „Könnten wir nur die Natur genau nachahmen, wahrlich, wir könnten oft Handlung und Komposition entbehren, und doch eine große, herrliche Wirkung hervorbringen!“ (342)
  • Franz weiß, die Jugend verfliegt: „Wie wird mir sein, wenn meine schönen Träume hinter mir liegen?“ (183) Und man wird alt im Wald: „Wie wohl würde mir das Rauschen des Waldes tun, die Wiederkehr der gleichförmigen Tage, der ununterbrochene leise Fluß der Zeit, der mich so unvermerkt ins Alter hineintrüge“ (288).
  • Die Sehnsucht nach der „uralten Zeit, wo die Tür noch keinen Riegel kennt“ (251), wird artikuliert und das Sterben wird tröstlich vorgestellt: „Ein Freund, der stirbt, tut auch nichts weiter, als daß er sich wieder mit der großen allmächtigen Erde vermischt, und mir unkenntlich wird“ (259).
  • Ludoviko genießt den Tag: „Ich muß nur lachen, wenn ich Leute so große Anstalten machen sehe, um ein Leben zu führen, das Leben ist dahin, noch ehe sie mit den Vorbereitungen fertig sind“ (322).

Fragment[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Schluss hat Tieck nicht ausgeführt. Franz, auf der Suche nach den Eltern und der Geliebten, findet Marie, die Eltern aber nicht. Der wache Leser hofft mitunter, die Suche nach den Eltern werde aufgenommen (215, 244, 256, 260, 265, 306, 392). Solche Ansätze verlaufen allesamt im Sande. Nach der Autorenabsicht sollte Franz in Italien eigentlich Ludoviko als seinen Bruder erkennen (575).

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Goethe las den Sternbald im Erscheinungsjahr. Alfred Anger (505) gibt sechs Randglossen Goethes wieder. Eine davon lautet z. B.: „Zu viel Morgensonne. Erntefest. Sentimentalität.“
  • Goethe schrieb am 5. September 1798 an Schiller: „Den vortrefflichen Sternbald lege ich bey, es ist unglaublich wie leer das artige Gefäß ist.“
  • Alfred Anger (507) zitierte zwei Briefe Caroline Schlegels an Friedrich Schlegel. Am 15. Oktober 1798 schrieb sie: „… es fehlt an durchgreifender Kraft – man hoft immer auf etwas entscheidendes, irgendwo den Franz beträchtlich vorrücken zu sehn. Thut er das? Viele liebliche Sonnenaufgänge und Frühlinge sind wieder da… es ist alles sehr artig, aber doch leer…“ Und einen Tag darauf: „… ich bin gestern bey der Lektür eingeschlafen.“
  • Gerhard Schulz (393) zitierte einen Brief Jean Pauls vom 13. November 1798. Der Sternbald „hat danach keine historische oder psychologische Entwicklung… keine Szenen – keinen Stof – keine Karaktere… lauter Dakapo's… und oft keinen Sinn.“
  • Alfred Anger (524) zitierte einen Brief E. T. A. Hoffmanns an Theodor von Hippel. Darin forderte Hoffmann den Freund am 26. September 1805 zum Lesen des Sternbald auf: „…lies so bald als möglich dies wahre Künstlerbuch.“
  • Goethe sagte am 30. März 1824 zu Eckermann: „Tieck ist ein Talent von hoher Bedeutung, und es kann seine außerordentlichen Verdienste niemand besser erkennen als ich selber; allein wenn man ihn über ihn selbst erheben und mir gleichstellen will, so ist man im Irrtum.“
  • Heine schrieb in seiner Romantischen Schule 1833: „…er [Herr Tieck] hatte von den Volksbüchern und Gedichten des Mittelalters so viel eingeschluckt, daß er fast wieder ein Kind wurde und zu jener lallenden Einfalt herabblühte, die Frau v. Staël so sehr viele Mühe hatte zu bewundern.“
  • Ida von Lüttichau an Friedrich von Raumer: „Ich habe den Sternbald wiedergelesen u ihn wunderbar schön gefunden, um so schöner, als alles, was daher dérivirt worden ist, längst schon wieder zum todten Buchstaben geworden ist. Unsre junge Künstlerschule ist schon zum alten Mann geworden nach dieser Richtung hin, während Tieck im Sternbald ewig 18 Jahr alt bleiben wird.“ (10. Februar 1846; in: Wahrheit der Seele, Ergänzungsband; Leipzig 2011)
  • Nach Wolfgang Rath diagnostiziere sich Sternbald als „Zerrissener“ (214). Tieck habe im Sternbald Platons These verwendet, dass nur die Ideen seiend sind (Methexis, 214/215). Das Reisen sei bei Sternbald gleichbedeutend mit der Hinausreise „über sich selbst“ (215). Der Roman, dieses „Sprachgemälde“ Tiecks, male die Gedankenbewegung selbst aus (216). Jeder Protagonist Tiecks sei ein „Auserwählter“ – so auch Sternbald (217). Zum Stil Tiecks: Ins Alltäglich falle mitunter ein „Geistesblitz“, der sich „im Wunderlichen“ auflöse (232).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sekundärliteratur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gerhard Schulz: Die deutsche Literatur zwischen Französischer Revolution und Restauration. Teil 1. Das Zeitalter der Französischen Revolution: 1789–1806. S. 393–398. München 1983, ISBN 3-406-00727-9
  • Wolfgang Rath: Ludwig Tieck. Das vergessene Genie. Studien zu seinem Erzählwerk. S. 211–238. Paderborn u.a.: Schöningh, 1996. 548 Seiten, ISBN 3-506-77021-7

Quelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alfred Anger (Hrsg.): Ludwig Tieck: Franz Sternbalds Wanderungen. Studienausgabe. Stuttgart 1999, ISBN 3-15-008715-5

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Volltext bei gutenberg.spiegel.de
  • Im Roman behandelte Gemälde mit Textzitat