Franziska Mietzner

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Franziska Mietzner
Spielerinformationen
Geburtstag 20. Dezember 1988
Geburtsort Bad Saarow, DDR
Staatsbürgerschaft DeutscheDeutsche deutsch
Körpergröße 1,92 m
Spielposition Rückraum links
  Rückraum Mitte
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Thüringer HC Thüringer HC
Trikotnummer 6
Vereine als Aktiver
  von – bis Verein
2005–2013 DeutschlandDeutschland Frankfurter HC
2013– DeutschlandDeutschland Thüringer HC
Nationalmannschaft
Debüt am 7. März 2009 in Neckarsulm
            gegen RumänienRumänien Rumänien
  Spiele (Tore)
DeutschlandDeutschland Deutschland 70 (193)[1]

Stand: 6. Oktober 2014

Franziska Mietzner (* 20. Dezember 1988 in Bad Saarow) ist eine deutsche Handballspielerin.

Die Tochter der Handball-Nationalspielerin Katrin Mietzner spielte von 2005 bis 2013 beim Bundesligisten Frankfurter Handball Club. Seit der Saison 2013/14 läuft sie für den Thüringer HC auf.[2] 2014 gewann sie die deutsche Meisterschaft. Im Sommer 2015 wechselt sie zum HC Leipzig.[3]

Die 1,92 m große Rückraumspielerin stand im Kader der deutschen Juniorinnen-Nationalmannschaft und nahm an der U19-Europameisterschaft im August 2007 in der Türkei teil. Bei der U20-Weltmeisterschaft in Mazedonien gewann sie den Titel. Kurz vorm Abpfiff erzielte sie den entscheidenden Treffer zum 23:22 gegen Dänemark. Sie stand im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft für die Handball-Weltmeisterschaft der Frauen 2009 in China und für die Handball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 in Brasilien.

Im Februar 2012 wurde Mietzner von den Lesern der Handballwoche zur Handballerin des Jahres 2011 gewählt.[4]

Erfolge[Bearbeiten]

  • Junioren-Weltmeisterin 2007
  • Bundesliga-Torschützenkönigin 2008/09
  • Spielerin der Saison 2008/09

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Porträt beim DHB
  2. Thüringer HC rüstet auf In: hbf-info.de vom 14. Februar 2013
  3. handball-world.com: Leipzig verpflichtet Rückraumspielerin vom THC vom 23. März 2015, abgerufen am 23. März 2015
  4. Gensheimer und Mietzner vorne. In: sport1.de vom 6. Februar 2012